Klimakatastrophe, "Stern-Report", IPCC-Bericht, steigende Energiepreise - diese und ähnliche Schlagworte finden sich täglich in der Presse und sind inzwischen fast jedem geläufig.
Die EU-Ratspräsidentschaft soll unter dem Vorzeichen einer Energiewende stehen.
Sogar Herr Bush versteht langsam, dass Eisbären für ihren Lebensraum Eisschollen benötigen, diese aber im Nordpolarmeer im Sommer immer rarer werden.
Eine Energiewende ist möglich, wenn ...
Wenn endlich einmal konsequent eine der Haupt-Ursachen für Energieverschwendung angegangen wird: die Gebäudeheizung. Diese trägt immerhin zu 25 % am Gesamt-Energieverbrauch unseres Landes bei und verursacht außerdem aufgrund der explodierenden Preise auch soziale Probleme: so mancher einkommensschwache Mieter ist nicht mehr in der Lage, die Nebenkosten zu bezahlen.
Jedoch:
Allein ein Fokussieren auf erneuerbare Energien (die in der Regel Strom produzieren: Wind, Wasser, Fotovoltaik) und - im Gebäudebereich - auf high-end-Technologien und high-end-Ansätzen bringt "Lieschen Müller" und "Otto Meier" nicht weiter.
Es müssen breitenwirksame Ansätze entwickelt werden unter Einbeziehung aller nur vorstellbarer Akteure (Industrien, Handwerker, Planer, Baustoffhändler, Publizisten, Energieberater, Forschungseinrichtungen, und, und, und, ...), um eine Energiewende nicht nur wortreich zu beschwören, sondern auch irgendwann einmal umzusetzen.
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