Hallo zusammen,

ich bin Leiter Public Relations/Media Relations bei Geberit in Deutschland und seit 2000 Lehrbeauftragter für PR/Kommunikationsmanagment am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Weitere Infos auf meiner Profil-Seite oder unter www.mavridis.de

Zwei Wege führen zur Öffentlichkeitsarbeit. Entweder man geht direkt in die Praxis und wird zum Macher, oder man beschäftigt sich wissenschaftlich mit ihr und wird zum Denker. Macher und Denker kommen jedoch früher oder später an einen Punkt, an dem sie unzufrieden werden. Sobald es nicht mehr weitergeht. Da gibt es aber noch einen dritten Weg - den der „Denkmacher": Theorie und Praxis der PR miteinander zu verknüpfen. Das steht in den Ausbildungszielen des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (PuK) der Freien Universität Berlin, und das gibt auch gleichzeitig meine feste Überzeugung wieder.

Mein Credo: Nur eine zielgerichtete PR-Arbeit führt zum dauerhaften Erfolg. Dabei ist es völlig unerheblich, ob global tätige Unternehmen ihre Aktionäre ansprechen oder Sozialverbände um Spenden werben.

Meine Philosophie: Aus der strategischen Unternehmensentwicklung können kompetent die erforderlichen Kommunikationsmaßnahmen (Image, Marke, Leitbild, Führung) abgeleitet, konzeptionell weiterentwickelt und wirkungsvoll umgesetzt werden. Operative Kommunikationsanforderungen (Medienmitteilungen, Magazine, Broschüren) werden konsequent auf die strategischen Grundlagen zurückgeführt, um für einen konsistenten Unternehmensauftritt in allen Kommunikationsbereichen zu sorgen.

Nur eine zielgerichtete PR-Arbeit führt zum dauerhaften Erfolg. Das hatte Norbert Schulz-Bruhdoel bereits 2001 in seiner PR- und Pressefibel eindrucksvoll belegt. 2008 liegt die vierte, aktualisierte Auflage vor:

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3899811704/thomamavrip...

Das ist auch mein Tipp an alle Kolleginnen und Kollegen: ab und zu auch mal über seinen Beruf zu reflektieren. Nicht nur für PR-Einsteiger lohnt es sich. Auch alte Hasen und lang gediente PR-Profis sollten auf dem Laufenden bleiben, damit sich nicht unverzeihliche Unkenntnis und beschämende Ignoranz in den Arbeitsalltag einschleichen.

Beste Grüße
Thomas Mavridis