European Press Federation
Ziel dieser Gruppe ist die Zusammenarbeit zwischen journalistisch arbeitende Personen, Pressefotografen, Medienschaffenden und PR-Verantwortlichen, usw. zu fördern und zu unterstützen.
European Press Federation; Europas Sprachrohr für alle Medienvertreter versteht sich als unabhängige und europaweite Interessensvertretung egal ob neben- oder hauptberuflich tätig.
Natürlich möchte ich Sie ermuntern auf der offiziellen Verbandseite
http://www.ep-fed.org sich näher über den 2006 gegründeten Europäischen Presseverband European Press Federation e. V. (EPF) zu informieren- und das würde mich sehr freuen, vielleicht auch Mitglied zu werden.
Drei Jahre nach der Gründung der EPF durch erfahrene Presseprofis, Journalisten und Branchenexperten, zählt die EPF eine vierstellige Mitgliederzahl. EPF-Mitglieder kommen mittlerweile aus über 47 Ländern Weltweit.
In mehreren Ländern unterhält EPF eigene Büros darunter in Brüssel (Belgien), Los Angeles (USA), Graz (Österreich), London (UK), in kürze auch in Dubai (VAE) Kapstadt (Südafrika) und Rom (Italien).
Der Verband fungiert als neutrale, nichttarifliche Interessensvertretung - unabhängig von Gewerkschaften, Arbeitgebervertretungen oder Interessen Dritter. "Denn freie Journalisten oder auch nebenberuflich tätige
Journalisten und Medienschaffende hatten bisher in Europa kaum eine Interessenvertretung.
Und das, obwohl gerade die freien und nebenberuflich tätigen Journalisten einen wichtigen, wenn nicht gar den überwiegenden Beitrag zur Demokratisierung der Medien leisten.“
Die Zahl freier und nebenberuflicher Journalisten nimmt stetig zu, wofür es wichtige Gründe gibt: In vielen Medienhäusern und Zeitungsverlagen kriselt es. Inserate und Werbung brechen weg, Leser, Hörer und Zuschauer machen sich rar.
Diese Entwicklung bleibt nicht ohne Folgen, denn weniger Leser und weniger Anzeigenerlöse führen auch dazu, Redaktionen auszulagern und Personal abzubauen. In letzter Konsequenz werden dann freie statt fest angestellte Journalisten zu engagieren. Immer mehr Journalisten verlieren ihre festen Anstellungen und werden als Freie wieder eingestellt. Jene Berufsverbände oder (Journalisten-) Gewerkschaften, welche ausschließlich nur fest angestellte Journalisten vertreten, verlieren somit zunehmend an Boden. Denn in deren Verbandsstatuten ist oftmals zwingend der Status als ‚hauptberuflich tätiger’ Journalist als Voraussetzung für eine Mitgliedschaft geregelt.
Doch die Krise bietet auch Chancen: es entstehen andere Formen von Medien- Unternehmen bzw. -Unternehmern: Internet-Zeitungen, Presseportale, Blogs.
Die Veränderungen in der Medien- und Presselandschaft bringt neue Chancen mit sich, das Spektrum an journalistischen Tätigkeiten ist vielfältig genug. Damit entstehen neue Formen von Pressefreiheit und Journalismus, die demokratischer und transparenter kaum sein kann. Der Einzelne hat Möglichkeiten,
unabhängig und frei von wirtschaftlichen Zwängen, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Deswegen ist es für die European Press Federation selbstverständlich, Journalisten und Medienschaffenden für diese
urdemokratische Leistung dann auch jene Arbeitshilfen zur Verfügung zu stellen, welche auch fest angestellte Journalisten für ihre Arbeit nutzen, wie z. B. einen internationalen Presseausweis.
Dass europäische anerkannte Presseausweis, der auch an Teilzeit-Journalisten heraus gegeben wird, ist tatsächlich eine der Besonderheiten der EPF. Darüber hinaus bekommen EPF Mitglieder Zugang zu weiteren wertvollen Serviceleistungen wie Onlineworkshops zur beruflichen Qualifizierung, Finanzdienstleistungen, ein Presseschild für den PKW, eine Jobbörse und vielem mehr.
Diese Vorteile können EPF-Mitglieder in Anspruch nehmen, ohne permanent mit bürokratischem Aufwand eine hauptberufliche journalistische Tätigkeit nachzuweisen, so wie dies bei vielen anderen Journalistenverbänden der Fall ist.
Gemeinsam sind wir stark!
Vielen Dank Ihr
Jürgen Schneider
European Press Federation; Europas Sprachrohr für alle Medienvertreter versteht sich als unabhängige und europaweite Interessensvertretung egal ob neben- oder hauptberuflich tätig.
Natürlich möchte ich Sie ermuntern auf der offiziellen Verbandseite
Drei Jahre nach der Gründung der EPF durch erfahrene Presseprofis, Journalisten und Branchenexperten, zählt die EPF eine vierstellige Mitgliederzahl. EPF-Mitglieder kommen mittlerweile aus über 47 Ländern Weltweit.
In mehreren Ländern unterhält EPF eigene Büros darunter in Brüssel (Belgien), Los Angeles (USA), Graz (Österreich), London (UK), in kürze auch in Dubai (VAE) Kapstadt (Südafrika) und Rom (Italien).
Der Verband fungiert als neutrale, nichttarifliche Interessensvertretung - unabhängig von Gewerkschaften, Arbeitgebervertretungen oder Interessen Dritter. "Denn freie Journalisten oder auch nebenberuflich tätige
Journalisten und Medienschaffende hatten bisher in Europa kaum eine Interessenvertretung.
Und das, obwohl gerade die freien und nebenberuflich tätigen Journalisten einen wichtigen, wenn nicht gar den überwiegenden Beitrag zur Demokratisierung der Medien leisten.“
Die Zahl freier und nebenberuflicher Journalisten nimmt stetig zu, wofür es wichtige Gründe gibt: In vielen Medienhäusern und Zeitungsverlagen kriselt es. Inserate und Werbung brechen weg, Leser, Hörer und Zuschauer machen sich rar.
Diese Entwicklung bleibt nicht ohne Folgen, denn weniger Leser und weniger Anzeigenerlöse führen auch dazu, Redaktionen auszulagern und Personal abzubauen. In letzter Konsequenz werden dann freie statt fest angestellte Journalisten zu engagieren. Immer mehr Journalisten verlieren ihre festen Anstellungen und werden als Freie wieder eingestellt. Jene Berufsverbände oder (Journalisten-) Gewerkschaften, welche ausschließlich nur fest angestellte Journalisten vertreten, verlieren somit zunehmend an Boden. Denn in deren Verbandsstatuten ist oftmals zwingend der Status als ‚hauptberuflich tätiger’ Journalist als Voraussetzung für eine Mitgliedschaft geregelt.
Doch die Krise bietet auch Chancen: es entstehen andere Formen von Medien- Unternehmen bzw. -Unternehmern: Internet-Zeitungen, Presseportale, Blogs.
Die Veränderungen in der Medien- und Presselandschaft bringt neue Chancen mit sich, das Spektrum an journalistischen Tätigkeiten ist vielfältig genug. Damit entstehen neue Formen von Pressefreiheit und Journalismus, die demokratischer und transparenter kaum sein kann. Der Einzelne hat Möglichkeiten,
unabhängig und frei von wirtschaftlichen Zwängen, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Deswegen ist es für die European Press Federation selbstverständlich, Journalisten und Medienschaffenden für diese
urdemokratische Leistung dann auch jene Arbeitshilfen zur Verfügung zu stellen, welche auch fest angestellte Journalisten für ihre Arbeit nutzen, wie z. B. einen internationalen Presseausweis.
Dass europäische anerkannte Presseausweis, der auch an Teilzeit-Journalisten heraus gegeben wird, ist tatsächlich eine der Besonderheiten der EPF. Darüber hinaus bekommen EPF Mitglieder Zugang zu weiteren wertvollen Serviceleistungen wie Onlineworkshops zur beruflichen Qualifizierung, Finanzdienstleistungen, ein Presseschild für den PKW, eine Jobbörse und vielem mehr.
Diese Vorteile können EPF-Mitglieder in Anspruch nehmen, ohne permanent mit bürokratischem Aufwand eine hauptberufliche journalistische Tätigkeit nachzuweisen, so wie dies bei vielen anderen Journalistenverbänden der Fall ist.
Gemeinsam sind wir stark!
Vielen Dank Ihr
Jürgen Schneider
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Statistik
- Gruppen har funnits sedan:2009/07/06
- Medlemmar i denna grupp:313
- Inlägg i denna grupp:56
- Språk:Tyska
