e- Ink reader - electronic books
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Olivera Wahl Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Erster iPad-Test
Ich habe am Wochenende mein iPad zum Lesen eines eBooks benutzt und fasse meine ersten Eindrücke zusammen:
- Zuerst habe ich mir das vorinstallierte Winnie-The-Pooh-Buch angeschaut. Ich fand es super schön und sehr ansprechend, sich ein eBook digital in Farbe anschauen zu können. Als Besitzerin eines Sony Readers bin ich das nicht gewöhnt :0)) Das hat richtig Spaß gemacht.
- Sehr positiv finde ich, dass sich Apple beim iPad als Format für eBooks für ePub entschieden hat und ich meine für meinen Sony-Reader gekauften eBooks über eine App importieren und lesen kann. Da ich noch mehrere ungelesene eBooks im ePub-Format habe, hat mich das sehr gefreut.
- Toll ist auch, dass die Schrift sehr angenehm zu lesen ist. Schriftgröße und Kontrast sind sehr gut und sehr viel besser als beim PRS 600. So macht lesen wieder Spaß, weil das Lesen die Augen nicht anstrengt.
- Schließlich habe ich angefangen, ein eBook zu lesen und musste feststellen, dass ich das iPad nicht gerne an meinem Körper anlehne, weil mir das auf Dauer durch das iPad-Gewicht zu sehr drückt. Es permanent in einer Hand zu halten, war auch nicht optimal, weil mir schon nach recht kurzer Zeit die Finger weh taten. Hier macht sich das größere Gewicht des iPads im Vergleich zu meinem Reader deutlich negativ bemerkbar.
- Ich hatte vor meinem Lesevergnügen nicht daran gedacht, den Reader über Nacht voll aufzuladen. Das wäre aber nötig gewesen, da das iPad recht lange zum Aufladen braucht und der Akku recht schnell leer wird. 1-2 Stunden aufladen reicht nicht, um den ganzen Tag lesen zu können. So war mein erster Leseversuch immer wieder vom Aufladen unterbrochen und erreichte immer nur 20-40% des Akkus. Jetzt achte ich darauf, vor dem Schlafengehen das iPad an Strom anzuschließen und hoffe, dass das besser funktioniert. Das werde ich diese Woche noch testen.
- Ich werde das iPad wohl erst mal nur zum Lesen benutzen, da ich bereits ein iPhone und ein MacBook habe und die beiden fast alles abdecken, was ich brauche.
Mein erster Eindruck ist, dass ich das iPad lieber zum Lesen von eBooks verwenden werde, als meinen Sony-Reader. Das liegt an der Farbdarstellung und der größeren Schrift. Da das Display vom Sony PRS 600 deutlich mehr spiegelt als vom Vorgängermodell PRS 505 und der Kontrast häufig sehr mau, bin ich froh, mit dem iPad ein Gerät in Händen zu halten, dass ich nicht permanent kippen muss, um überhaupt etwas lesen zu können. Ich bin gespannt, wie sich das iPad in den nächsten Wochen und Monaten bewähren wird und wie gut sich die eBook-Auswahl für das iPad entwickeln wird. Momentan vermisse ich Bestseller, die es in anderen Online-Shops schon gibt, z.B. das neue eBook von Henning Mankell.
Wie sind eure Eindrücke?
This post was modified on 15 Jun 2010 at 10:13 am.- 15 Jun 2010, 10:08 am
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Andreas (Andy) Artmann Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re: Erster iPad-Test
Hallo Olivera,
ich teile Deine Meinung. Allerdings kann man mit dem Amzaon(Kindle)-App – die Möglichkeit der Buchauswahl stark vergrößern. Interessant ist auch textunes :-)
Liebe Grüße
Andy
- 21 Jun 2010, 11:04 am
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Andreas (Andy) Artmann Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^2: Erster iPad-Test
Dossier iPad –
Chancen und Risiken durch neue Lesegeräte
Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg beleuchtet, in Zusammenarbeit mit MarkStein Software, die Auswirkungen neuartiger Lesegeräte auf die deutschsprachige Medienszene und gibt einen kompakten Überblick der relevanten Inhalte und Apps.
Bonn, 24. Juni 2010
Im iPad-typischen DIN A5-Format zeichnet das Dossier auf 14 Seiten Trends und Fallstricke der neuen Entwicklung auf. Zehn Tageszeitungs-Apps, zehn Magazin-Apps und fünf Kiosk-Apps flossen in die Betrachtung ein.
Autoren sind MarkStein-Gründer Dipl. Ing. Michael Stühr und tango-Publishing-Redakteur Andreas Artmann.
Das Dossier steht kostenlos unter folgender Adresse zur Verfügung:
http://www.tango-publishing.com/media/download/PDF_Dokumente...
http://www.markstein.com/tango/Dossier_iPad.pdf
Über den Studiengang Technikjournalismus
an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Der Studiengang Technikjournalismus verbindet journalistische Ausbildung mit Technikkompetenz. Technologien und ihre Einflüsse auf die Gesellschaft sind zentraler Bestandteil des Studiengangs in dem Professor Dr. Andreas Schümchen lehrt und forscht. Die ebenfalls im Fachbereich ansässigen Elektrotechniker entwickeln und forschen an Apps. Sie führen ihre Ergebnisse mit denen der Kollegen aus dem Journalismus zusammen, um so innovative Konzepte zu entwickeln.
Über die MarkStein Software GmbH
Die MarkStein Software GmbH mit Sitz in Darmstadt entwickelt und vertreibt seit mehr als 15 Jahren Redaktionssysteme für Print und Online. Namhafte Verlage, Medienunternehmen und Corporate Publisher setzen auf die innovative Technologie von MarkStein Software, darunter die Verlagsgruppe Handelsblatt, die Konradin Mediengruppe, die Stiftung Warentest und der Deutsche Ärzte-Verlag.
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- 25 Jun 2010, 2:51 pm
