e- Ink reader - electronic books

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  • Olivera Wahl
    Olivera Wahl    Premium Member   Group moderator
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    Nook: B&N präsentiert den besseren Kindle
    Die Erwartungen an das erste Lesegerät der führenden US-Buchhandelskette Barnes & Noble waren hoch – insbesondere durch bereits durchgesickerte Features wie ein Android-Betriebssystem und zwei Bildschirme (LCD+eInk). Nach der Vorstellung des Nook (sprich: Nuck) gab es gestern Abend deutscher Zeit trotzdem kaum enttäuschte Gesichter.

    Unter einem 6″ eInk Display (16 Graustufen) haben die Produktdesigner einen kapazitiven 3,5″ LCD-Touchscreen verbaut, über welchen nahezu die gesamte Bedienung erfolgt: Eigene Bibliothek, Einstellungen (Schriftgröße, Bildschirmschoner, …), B&N eBook Store und sogar eine virtuelle Tastatur werden je nach Bedarf hier angezeigt. Durch die beiden Bildschirme ist das Gerät mit 320 Gramm vergleichsweise schwer.

    Digitale Bücher oder Zeitungs-Abos kommen vom B&N eBook Store über 3G (AT&T) oder WLAN aufs Lesegerät, alternativ steht auch eine USB-Buchse zur Verbindung mit dem PC bereit. Der interne Speicher beträgt wie beim Kindle zwei Gigabyte, kann über einen microSD-Slot erweitert werden. Gelesen werden unter anderem epubs, pdfs und MP3-Dateien, für letztere gibt es neben einem 3,5mm Kopfhöreranschluss auch einen eingebauten Monolautsprecher.

    Innovativ und bislang einmal ist die Möglichkeit, gekaufte Literatur von seinem Lesegerät an Freunde (ebenfalls in Besitz eines Nooks oder eines iPhones mit B&N App) verleihen zu können – kostenlos und ganz einfach per Knopfdruck. Die maximale Leihdauer beträgt 14 Tage, anschließend wird die Datei automatisch “zurückgegeben”. Die “Lending”-Funktion funktioniert allerdings nur bei ausgewählten Files, Verlage müssen ihre eBooks zum Verleih freigegeben haben.

    Mehr unter http://www.lesen.net/ereader/nook-bn-praesentiert-den-besser...
  • Andreas (Andy) Artmann