Alternative Energies and Sustainability

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  • Karl H. Fehsenfeld
    Karl H. Fehsenfeld
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    BioHybridAnlagen - innovatives Investment für private und institutionelle Investoren
    Guten Tag!

    Nachfolgend möchte ich Ihnen unser neues Projekt „BioHybridAnlage“ und die Möglichkeit der Beteiligung an diesem Projekt vorstellen.

    Die an sich seit Jahrzehnten bekannte Pyrolyse-Technologie zur Verschwelung von Abfällen ist durch die Möglichkeit des Einsatzes von Thermokonvertern (Drehrohröfen), die mit unterschiedlichen Temperaturen gefahren werden, so entwickelt worden, dass die heute hoch technisch komplexe Technologie nicht nur in Großeinheiten (ab 30 MW aufwärts), sondern bis auf 800 KW downgescalt werden können und trotzdem hocheffizient (je nach Einsatzstoff , u.U. auch Klärschlämme, Shredderleichtfraktio u.a.) BioGas und BioStrom erzeugen kann.

    Damit wird die Technologie in der Fläche einsetzbar und antizipiert eine preiswerte und effiziente Biotechnologie und Investitionsmöglichkeit.

    Die Thermolyse zur Herstellung von Synthesegas (BioGas), die durch die thermochemische Verwertung von Biomasse (Feuchtigkeitsgehalt, Lignin (holzhaltig), eben alle Kohlenstoffverbindungen) möglich macht , hat ein größeres Spektrum von Einsatzstoffen (Substraten), wie z.B. Grünschnitte und Abfälle aus Parks, vom Straßenrand, Friedhöfen usw., Rückstände aus Kompostierung und auch Stroh.

    Je nach Anlagenkonfiguration kann auch Hausmüll, Kunststoffe, Öle, Fette, Lebensmittelabfälle usw. als Rohstoff zur BioGas- und BioStrom-Produktion dienen. Vorzug einiger dieser Grundstoffe ist, dass hier für die Entgegennahme des Verwertungsgutes bezahlt werden muss, sodass sich die Wirtschaftlichkeit noch optimieren lässt.


    Die Vorteile gegenüber der klassischen Fermentation (herkömmliche Biogasanlagen) sind:

    Verarbeitung größerer Materialgruppen (Vielfalt); deshalb Vermeidung des Themas Konkurrenz zur Nahrungsmittel- und Tierfutterindustrie.

    Höhere Energieeffizienz (rd. 10 % elektrischer Wirkungsgrad durch höheren Methananteil).

    Bei Fermentation 65 % Gärreste und bei thermochemischer Verwertung 3% hochkonzentrierter Dünger.

    Komplette industrielle Vorfertigung, auf der Baustelle nur Endmontage, deshalb geringes individuelles Vorortrisiko (Fertigstellungsrisiko).

    Bei Materialaufbereitung nur 25% des Grundstücksgröße einer herkömmlichen Biogasanlage; bei Nichtaufbereitung des Materials nur 15%.

    Die Größe der Anlage ist jeweils an den Bedarf anpassbar. Wächst der Bedarf wird die Anlage um ein Modul erweitert.

    Volle Betriebsregelproduktion inkl. Endmontage 3 Monate, bei der Biogasanlage (Fermentation) ungefähr 18 Monate (12 Monate Aufbau plus 6 Monate Anfahrzeit). Also 15 Monate früher Umsatz und Return of Investment. Erhebliche Einsparung von Zwischenfinanzierungskosten.

    Wenig Verschleißteile, da kaum mechanische Teile (hauptsächlich physikalisch und chemisch gesteuerte Prozesse). Ergebnis: höhere Betriebsstunden (Fermentation 7600 h max. thermochemisch Verwertung bis 8.200 h) bedeutet mehr Gasproduktion und damit einen höheren wirtschaftlichen Ertrag.

    Um 50% geringerer Maintenance Aufwand gegenüber Biogastechnologie.

    15% geringerer Herstellungspreis gegenüber Biogastechnologie.


    Eckdaten der Beteiligung:

    Partiarisches Darlehen, Beteiligungen ab 10.000 €, Agio: 5%, Laufzeit 10 Jahre, Festzins: 6,5% p.a., prognostizierte Gewinnbeteiligung: 2,6% p.a., Gesamtverzinsung: 9,1% p.a., Abwicklung über Treuhandkonto, Abtretung der Einspeisevergütung und Sachanlage.

    Das ausführliche Prospekt können Sie unter: http://www.g-e-i.de unter dem Menupunkt Beteiligungen herunterladen.

    Selbstverständlich stehen wir Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.

    Beste Grüße

    Karl H. Fehsenfeld