Kreativschaffende aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen können sich bis 15. JULI 2012 bewerben- Weitere Informationen auf
http://www.kultur-kreativpiloten.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch in diesem Jahr wird die bundesweite Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ an 32 beispielhafte Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft verliehen. Die Titelträger werden ein Jahr lang bei der Entwicklung des eigenen Unternehmens begleitet – individuell und praxisnah, durch Experten der Branche und erfolgreiche Unternehmer.
Mit einer Million Erwerbstätigen in 244.000 Unternehmen und 137 Milliarden Euro Umsatz trägt die Kultur- und Kreativwirtschaft erheblich zum Wohlstand und Wachstum der Gesellschaft bei. Theaterautoren und Toningenieure, Werbetexter und Web-Entwickler, Modeschöpfer und Musikensembles – wir wollen die Gesichter und Stimmen dieser Branche kennenlernen.
Das Programm „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ wird organisiert und durchgeführt vom u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln zusammen mit dem Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes (RKW Kompetenzzentrum). Gefördert wird das Programm von der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, ein gemeinsames Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).
Du bist ein kreativer Kopf? Und deine Idee bringst du mit Leidenschaft in die Welt?
Dann bewirb dich jetzt und werde „Kultur- und Kreativpilot Deutschland 2012“. Mit dieser Auszeichnung gewinnst du nicht nur den offiziellen Titel. Gefragte Experten für Kultur- und Kreativwirtschaft begleiten dich ein Jahr lang mit persönlichen Gesprächen und Workshops. Netzwerk inklusive!
Kreatives Schaffen und unternehmerisches Denken gehören zusammen. Du brütest deine Geschäftsidee noch aus? Oder bist schon eine Weile im Freiflug unterwegs? Egal, für uns zählt dein Unternehmergeist. Zeig uns, warum du den Titel „Kultur- und Kreativpilot Deutschland“ verdient hast und deine Idee das Zeug zum Abheben hat. Wir erhöhen deine Navigationsfähigkeit für Start und Landung.
Das hast du davon!
Auf insgesamt 32 Gewinner Wartet ein einjähriges Durchstartprogramm mit Know-how von Experten, Kontakten zur Branche und zusätzlicher Publicity:
• Titelverleihung durch die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung
• Individuelle Begleitung durch gestandene Fachleute
• Workshops mit erfolgreichen Branchenpiloten zu Themen, die nicht in Lehrbüchern nachzulesen sind
• Netzwerk von kreativen Vordenkern sowie erfolgreichen Kultur- und Kreativunternehmern
Einfach durchstarten ohne große Formalitäten
Bewirb dich bei uns bis zum 15. Juli 2012. Nur drei Dinge brauchen wir für deine Teilnahme:
• ein Motivationsschreiben, in dem du darlegst, warum du dich als „Kultur- und Kreativpilot Deutschland“ siehst (eine Seite reicht aus)
• eine Beschreibung deiner Idee und Geschäftstätigkeit (maximal drei Seiten)
• einen kurzen Lebenslauf (eine Seite pro Person)
Zusätzlich kannst du dich und deine Idee in einem 30-sekündigen Handy-Clip präsentieren (optional).
Für uns zählen nicht bloß schwarze Zahlen und Erfolgsstorys – überzeuge uns davon, dass deine Persönlichkeit und Idee das Potenzial zum unternehmerischen Abheben haben.
Unsere Jury ist mit Fachleuten und Unternehmern aus der Kultur- und Kreativwirtschaft besetzt. Sie wählt die Bewerber aus, die in Sachen Innovation und Markttauglichkeit mit den stärksten Ideen aufwarten. Bist du dabei, dann erläuterst du deine Idee im persönlichen Gespräch und erhältst dabei bereits wertvolle Hinweise und Anregungen von Experten mit auf den Weg.
Die Auswahlgespräche werden zwischen dem 3. und 14. September 2012 in vier Städten im Bundesgebiet abgehalten. Das Programm startet im Oktober. Die Verleihung des Titels findet am 5. Dezember 2012 im Rahmen der Jahreskonferenz der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung statt.
Bereit zum Durchstarten?
Jetzt einchecken unter
http://www.kultur-kreativpiloten.de
Das sagen die „Kreativpiloten 2011”:
„Die Screenings sind Beratungen, die an einem Küchentisch stattfinden könnten. So zugewandt ist die Atmosphäre, so ehrlich geht es zur Sache. Und immer mit hochprofessionellem Engagement für den Einzelnen.“ Magdalena Bössen, Sprechtrainerin und Schauspielerin aus Hamburg „Wir haben gelernt, was das Wort „Netzwerk“ bedeuten kann. Wir haben Freud und Leid geteilt. Wir haben versucht, Jonglieren zu lernen und Pink Floyd gehört. Wir haben neue Freunde gefunden. Dabei ist unsere Unternehmung vorangekommen, ist gewachsen und hat von Input, Selbstreflexion und ehrlichem und respektvollem Austausch definitiv profitiert.“ Jan Paul Herzer und Max Kullmann, Firmengründer der hands on sound GmbH aus Berlin „Fähigkeiten, die man nicht anwendet, existieren nicht und Ideen, die man nicht verwirklicht, verschwinden irgendwann. Beide Ideen – sowohl firmenspezifisches wie Hospizkabarett – trage ich schon längere Zeit mit mir herum und die Auszeichnung gibt mir endlich die Möglichkeit, diese zu realisieren.“ Mäc Härder, Kabarettist aus Bamberg Mehr über die 32 Titelträger des Vorjahres findest du auf
http://www.kultur-kreativpiloten.de
Auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind Kreativschaffende und Kulturunternehmer ab heute aufgerufen, sich mit ihrer Geschäftsidee zu bewerben!
Auch folgende Social Media-Kanäle können genutzt werden:
http://www.xing.com/net/kreativpiloten (Zugang:
http://www.xing.com/group-66499.7bca17)
http://www.facebook.com/kreativpiloten
http://www.twitter.com/kreativpiloten
Ansprechpartnerin Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Kompetenzzentrum Kultur- & Kreativwirtschaft des Bundes: Katja Großer
Tel.: 0151 26 46 72 84
E-Mail: grosser@rkw-kreativ.de
Internet:
http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/kreativ
Viele Grüße,
Daniél Hoch
Gründerforum Deutschland
Tel.: 0341-5806-3277
Fax: 0341-5806-3278
Email: info@gruenderforum-deutschland.com
Gründerforum Magdeburg
Wir legen dabei gezielt Wert auf die lokale und bundesweite Netzwerk- und Kooperationsbildung zwischen unseren Gruppenmitgliedern, den Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmern und möchten darüber hinaus einen allgemeinen Anlaufpunkt und eine allgemeine Hilfestellung rund um das Thema Existenzgründung bieten.
Einen entscheidenen Unterschied zu anderen XING-Gruppen soll die direkte Vernetzung zwischen Experten aus der Praxis sein. Business Events mit Gastsprechern, interessanten Referenten und Experten sind geplant.
Der Zweck dieser Gruppe: Professionelles Vernetzen, gemeinsames Umsetzen und praxisorientierte Hilfe!
Start in die Selbständigkeit erleichtern - Erfahrungsaustausch im Forum
Ihr GFD Team
web:
mail: info@gruenderforum-deutschland.de
Updates
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24 May 2012
Auszeichnung KULTUR- UND KREATIVPILOTEN DEUTSCHLAND wird zum dritten Mal vergeben
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23 May 2012
ERFOLGREICH ARGUMENTIEREN
Die Kunst des Überzeugens
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Für jedes Geschäftsgespräch gilt: Wer überzeugen will, muss wissen, wann welches Argument die optimale Wirkung und das gewünschte Resultat erzielt. Wie Sie das meistern.
Problem- und zielorientiert
Was für den einen Gesprächspartner ein wichtiges Argument ist, bedeutet dem anderen gar nichts oder wenig. Das bedeutet: Es ist nutzlos, den Anderen mit Argumenten zu bombardieren, solange Sie seinen Bedürfnissen, Wünschen, Vorstellungen nicht entsprechen. Bevor Sie argumentieren, müssen Sie die individuelle Bedarfssituation durch konkretes Fragen erfahren. Vor jeder Argumentation steht das Erforschen der (Kunden-)Wünsche, Erwartungen oder der Probleme, die Ihr Gegenüber hat.
Kleinigkeiten entscheiden
Beim Argumentieren sollten Sie stets bedenken, dass eine kleine Änderung in einem Satz über den Verlauf oder gar Ausgang des Gesprächs entscheiden kann. Zu viele Worte und Argumente können überfordern. Wer lässt sich schon gern zutexten? Argumente sollen nicht alle in einem Satz zusammengefasst werden. Jedes Argument rechtfertigt einen separat vorgebrachten Satz. Denken Sie stets daran, dass die Aufnahmefähigkeit und -bereitschaft des Gegenübers wie bei jedem von uns begrenzt ist.
Gekonnt gewichten
Wer mehrere Argumente hat, muss den unterschiedlichen Wirkungsgrad beachten. Hiernach und nach der Phase bzw. dem Stand der (Verkaufs-)Verhandlungen oder Absprachen richtet sich die Reihenfolge der Argumentation. Viele bringen das stärkste Argument an den Anfang der Kette, andere bevorzugen das Gegenteil: Sie beginnen mit einem schwächeren Argument (sog. Me-too-Argument), bringen dann das zweitstärkste Argument (Sekundär-Argument) und als krönenden Abschluss das wichtigste Argument, auch Power-Argument genannt. Damit das wichtigste Argument für Ihr Gegenüber erkennbar ist, muss es angekündet werden, und außerdem wird darüber auch länger gesprochen als über ein Me-too-Argument (z.B. Termine). Hier greift die bereits erwähnte wichtige Regel: Für jedes Argument wird ein getrennter Satz verwendet. Um zu wissen, welches das Power-Argument ist, muss man den Gesprächspartner nach seinem wichtigsten Entscheidungskriterium, also nach seinem Leitmotiv fragen.
Kontrollfragen für das Feedback
Gleich welche Strategie Sie wählen, wichtig ist, dass Sie im Gesprächsverlauf per Frage kontrollieren, ob der Gesprächspartner Ihre Argumente anerkennt. Ihre Kontrollfrage bezieht sich dabei nur auf das wichtigste Argument (Power-Argument). Sie müssen also nicht nach jedem Argument aktiv werden. Fragen Sie am besten: „Habe ich in diesem Punkt überzeugen können?“, oder „Wie wichtig ist dieses Argument für Sie?“ Sie geben dem Anderen damit zugleich alle Möglichkeiten, selbst zu Wort zu kommen und seine Einstellung zu erklären!
Wirken durch Wort und Stimme
Verständlichkeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Informationen erfolgreich weiterzugeben. Wer seine Argumente präsentiert, muss sich überlegen, ob diese bei den Adressaten auch verständlich ankommen. Je einfacher Sie sprechen, umso besser werden Sie verstanden. Dies ist eine Binsenweisheit, dennoch wird ständig gegen sie verstoßen. Jedes Argument kann in unkomplizierter Weise mit geläufigen und anschaulichen Formulierungen erläutert werden. Je schwieriger der Inhalt ist, umso wichtiger ist eine einfache Darstellung. Kurze Sätze, geläufige Wörter, nachvollziehbare Bilder und Vergleiche sind die wesentlichen Instrumente. Durch visuelle Unterstützung wird eine einfache Darstellung zusätzlich gefördert. Mehr zeigen, weniger reden – diese Regel gilt! Leiten Sie ein wichtiges Argument stets mit einer persönlichen Anrede ein, das schafft Aufmerksamkeit. Achten Sie darauf, dass sich Ihre Stimme den Argumenten anpasst. Sprechen Sie sicher und begeisternd. Heben Sie die Stimme zu Anfang an (weckt Erwartung) und lassen Sie sie am Ende fallen (Endgültigkeit). Schildern Sie Vorteile so konkret wie möglich. Malen Sie Vorteile detailliert aus, dann entsteht vor den Augen Ihres Gesprächspartners ein klares Bild.
Quelle / Link: Rolf Leicher-
http://tinyurl.com/6w37fh6
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15 May 2012
IDEENMANAGEMENT
Neue Methoden für neue Ideen
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Eine gute Geschäftsidee ist erstens einfach und zweitens neu. Doch wie findet man so eine Idee? Denn es gilt drittens: Eine gute Idee ist nicht leicht zu wiederholen. Wir haben die innovativen Methoden und Tricks erfolgreicher Unternehmer für Sie gesichtet.
Pläne sind des Entdeckers Feind
Eine gängige Methode für das Finden einer Geschäftsidee ist: etwas Vorhandenes besser machen. Doch dies ist nicht der einzige Weg. Es gibt weitere. Eine ebenfalls erfolgreiche Strategie kann lauten: etwas zufällig entdecken. Zufällige Entdecker fangen mit einer unspezifischen Idee an und experimentieren in ihrem Lieblingsfeld. In der Regel geschieht das ohne ein Ziel vor Augen, denn für ein Ziel braucht man einen Plan, und Pläne sind der Feind des Entdeckers. So wundert es nicht, dass viele berühmte Unternehmer ohne Businessplan angefangen haben.
Viele Ideen, wenige Macher
Auch Ideenklau kann Methode sein. Immerhin gibt es viele Menschen mit guten Ideen, aber eher wenige Macher. Einleuchtend: Eine Idee zu haben, birgt kein Risiko. Diese zu realisieren aber wohl, selbst wenn sie mit geringem Geldeinsatz realisiert werden kann – Zeit kostet es immer. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg etwa stibitzte seine Idee bei zwei Kommilitonen, die ihn bis heute aus diesem Grund verklagen.
Eigene Probleme lösen
Eine verbreitete Methode zur Geschäftsideenfindung liegt darin, ein Problem zu lösen, das man selbst hat. Damit sind wir bei eBay-Gründer Pierre Omidyar angelangt. Angeblich wollte er nur einen Weg finden, auf dem seine Frau ihre Sammlung von PEZ-Dispensern (kultige Bonbon-Spender aus Kunststoff) verkaufen konnte. Nebenbei gründete er das größte Online-Auktionshaus der Welt.
Erfinden war gestern, heute heißt es: neu erfinden
Immer öfter geht es heute darum, Produkte, Abläufe und Vertriebskonzepte neu zu erfinden. Was sind Smoothies anderes als zermatschtes Obst? Doch auch wenn jeder sich sein Obst selbst zerdrücken könnte: Mit Saftläden und Flaschen-Früchten lassen sich hohe Umsätze und saftige Gewinne erzielen. Entscheidend beim Konzept ist hier die Zielgruppen-Ausrichtung: Smoothies sind eine Lösung für vielbeschäftigte und gesundheitsbewusste Businessleute, für die Geld zweitrangig ist. Kurzum: Der Erfinder von heute ist nicht unbedingt Chemietüftler oder Ingenieur. Wichtiger ist, dass er quer denkt, Trends erkennt, Bekanntes verändert, Dinge vereinfacht.
Ideen ohne "Kommissar Zufall"
Experte, so der Berliner Professor für Entrepreneurship, Günter Faltin, werde man durch intensive Beschäftigung mit einem Thema. Das bestätigt Heike Kirchhoff, Inhaberin von consulteria: "Wer sich zwei Jahre lang jeden Tag 15 Minuten mit etwas beschäftigt, wird unweigerlich Spezialist in seinem Gebiet."Kirchhoff ist auf das Finden von Geschäftsideen und Innovationen spezialisiert. Die Unternehmensberaterin weiß: Ideenfindung ist harte Arbeit und muss nicht dem Zufall überlassen sein. Die Rheinländerin, selbst Ingenieurin der Fahrzeugtechnik, ist vielmehr überzeugt davon, dass jeder eine überlebensfähige Geschäftsidee finden und etablieren kann. Er muss einfach nur systematisch danach suchen. Manche Gründer fühlten sich aber überfordert, eine Idee konsequent zu Ende zu denken. Dabei kann auch das konsequente Zu-Ende-Denken zum Konzept werden.
Quelle / Link: Svenja Hofert-
http://tinyurl.com/cso2pha - more
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