Gründerforum Berlin

Gründerforum Berlin

Existenzgründer, Unternehmer, Student, Freiberufler, Selbständige oder Interessenten für das Thema Selbständigkeit / Existenzgründung. Diese XING-Gruppe soll die Förderung von Unternehmern und Jungunternehmern in der Region unterstützen.

Das Gründerforum Deutschland ist ein freies Forum, in dem sich Unternehmer|Innen austauschen, fördern, beraten und gegenseitig Aufträge vermitteln.

Darüber hinaus bietet das Gründerforum Beratungen von unabhängigen Experten in den Bereichen Unternehmensberatung, Steuerberatung, Finanzberatung, Versicherungsberatung und Medienberatung.

Einen entscheidenden Unterschied zu anderen XING-Gruppen soll die direkte Vernetzung zwischen Experten aus der Praxis sein. Business Events mit Gastsprechern, interessanten Referenten und Experten sind geplant.

Der Zweck dieser Gruppe: Professionelles Vernetzen, gemeinsames Umsetzen und praxisorientierte Hilfe!

Start in die Selbständigkeit erleichtern - Erfahrungsaustausch im Forum

Ihr GFD Team
web: http://www.gruenderforum-deutschland.de
mail: info@gruenderforum-deutschland.de

Impressum: http://www.gruenderforum-deutschland.de/de/impressum/

Updates

  • 16 May 2013

    Selbstverliebter Fortschritt

    Narzissten investieren mehr in Innovationen

    Personal Computer, Online-News, E-Books, und Low-Cost-Airlines: Dies sind nur einige Beispiele für bahnbrechende – so genannte „diskontinuierliche“ – Innovationen, die zu ihrer Zeit dem bestehenden Geschäftsverständnis grundsätzlich zu widersprechen schienen und damit ganze Märkte durcheinander wirbelten. Wovon aber hängt es ab, ob ein etabliertes Unternehmen sich auf eine diskontinuierliche Technologie einlässt oder nicht? In einer Studie untersuchten Wolf-Christian Gerstner und Andreas König (beide FAU Erlangen-Nürnberg) sowie Albrecht Enders (IMD, Lausanne) und Donald C. Hambrick (Pennsylvania State University) mögliche Faktoren. Das Ergebnis: Mehr als bislang angenommen hängt die Entscheidung für oder gegen Investitionen in eine diskontinuierliche Technologie von der Persönlichkeit des Vorstandschefs und seinem Ego ab...

    Mehr Informationen unter: http://tinyurl.com/abt86eh

    Quelle/Autor: P.T. Magazin, 07.05.2013

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  • 02 May 2013

    Halbzeit beim "Großen Preis des Mittelstandes"

    Bundesweit stehen 670 Unternehmen vor der letzten Wettbewerbshürde

    Für den 19. Wettbewerb um den "Großen Preis des Mittelstandes 2013" wurden in den 16 Bundesländern 4035 Unternehmen von mehr als 1400 Kommunen, Institutionen, Kammern, Verbänden, Firmen und Einzelpersonen nominiert. Das ist gegenüber 2012 eine deutliche Steigerung und gleichzeitig Rekord in der 19-jährigen Geschichte des Wettbewerbs.

    Um Ehre und öffentliche Anerkennung

    Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte. Der Preis ist nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen einzig und allein um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen, ohne finanzielle Anreize.

    Nach Einsendeschluss der unternehmensspezifischen Juryunterlagen bis 15. April 2013 und einem folgenden Grobcheck der Unternehmensangaben, haben in diesem Jahr bundesweit 670 Unternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe - die sog. „Juryliste“ - erreicht. Die Wettbewerbsregionen Bayern und Nordrhein-Westfalen haben daran besonderen Anteil. Unter den Firmen sind sowohl Newcomer, die erst in den letzten fünf Jahren gegründet wurden als auch über 150-jährige Unternehmen, die bereits zahlreiche Krisen, Währungsreformen und sogar Kriege überstanden haben.


    Mehr Informationen unter: http://tinyurl.com/bu7tgao

    Quelle/Autor: P.T. Magazin, 17.04.2013

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  • 26 Apr 2013

    Deutschlands Unternehmerinnen

    Wie ticken die Business-Women?

    In Deutschland gründen Frauen die meisten Unternehmen im Dienstleistungssektor (60 Prozent). Beim Großteil der angebotenen Services handelt es sich um Kreativleistungen. Motiviert wird die Unternehmensgründung meist durch den Wunsch nach einer erfüllenden Tätigkeit (24 Prozent) und nach der Entwicklung der eigenen Talente (19 Prozent). Als Ausweg aus der Arbeitslosigkeit (3 Prozent) oder aus Mangel an passenden Angestelltenpositionen (4 Prozent) entscheiden sich hingegen nur sehr wenige Frauen für eine Gründung. Große Bedeutung besitzt für die Gründerinnen eine ausgewogene Work-Life-Balance (43 Prozent) – selbst in der akuten Gründungsphase nehmen nur 32 Prozent der Befragten persönliche Abstriche für das Unternehmen in Kauf. „Wer eine erfüllende Tätigkeit als wichtigste Zielsetzung der Gründung nennt und großen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance legt, hat sehr präzise Vorstellungen von seinem Leben. Entsprechend verwundert es nicht, dass die durchschnittliche Unternehmensgründerin in Deutschland 45 Jahre alt ist. Sie hat also bereits erhebliche berufliche Erfahrung vorzuweisen, gegebenenfalls eine Familie gegründet und entscheidet sich bewusst für das selbständige Unternehmertum“, so Prof. Dr. Lars Rademacher, Leiter des Studienganges Medienmanagement an der MHMK.

    Barrieren im Gründungsprozess

    Als größte Hindernisse bei der Gründung nennen die Befragten die Einarbeitung in wirtschaftliche und steuerliche Fragen sowie die Sicherstellung der Finanzierung – ihre Bank hat lediglich jede fünfte Gründerin als guten Sparringspartner empfunden. Anders die Erfahrungen mit Mentoren: 93 Prozent der Gründerinnen sind mit ihrem Mentoring zufrieden. Allerdings werden Mentoringprogramme nur von einem guten Drittel (38 Prozent) der Frauen überhaupt genutzt. 10 Prozent der Befragten wissen noch nicht einmal von der Existenz solcher Programme. Grundsätzlich würde fast jede zweite Gründerin (48 Prozent) eine weibliche Mentorin bevorzugen – motiviert wohl durch die Erwartung, dass Mentorinnen die spezifischen Herausforderungen und Wünsche weiblicher Gründerinnen besser adressieren können. „Mit der vorliegenden Studie sehen wir noch deutlicher, was Gründerinnen wirklich wichtig ist und welche konkreten Bedürfnisse sie haben. Die Ergebnisse bestärken uns bei der Weiterentwicklung des HVB-Gründerinnen-Mentorings mit Fokus auf direkten Austausch, persönliche Gespräche und gute Praxistipps“, sagt Maria-Theresia von Seidlein, Mit-Initiatorin des HVB Gründerinnen-Mentorings und Geschäftsführerin der S&L Medien Gruppe.


    Mehr Informationen unter: http://tinyurl.com/cv5w6dc

    Quelle/Autor: P.T. Magazin, 25.04.2013

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