Entwicklungszusammenarbeit

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  • Karsten Weitzenegger
    Karsten Weitzenegger    Premium Member   Group moderator
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    Gruppen-Newsletter: Entwicklungszusammenarbeit Februar 2009
    Inhalt

    1. Weltsozialforum ruft zu Aktionstag wegen Finanzkrise auf
    2. VENRO: Konjunkturpaketes der Weltbank nur Almosen
    3. Internationale Agentur für Erneuerbare Energien in Bonn gegründet
    4. Migration: Herausforderung für Arm und Reich
    5. Neuer Index: Kinder und Entwicklung
    6. Social Watch-Bericht 2008
    7. Keine Chance als Young Professional in der EZ?
    8. GTZ: Managementmodell für nachhaltige Entwicklung
    9. Forum im Auswärtigen Amt diskutiert Nutzen des Rechtstaates
    10. Fortbildung
    11. Publikationen
    12. Webseiten des Monats
    13. Veranstaltungen
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    SID Stammtisch Entwicklungspolitik in Hamburg

    Nächstes Treffen: Mittwoch, 25. Februar 2009, 19-22h
    Hier treffen sich jeden Monat Leute, die an einem Austausch zu Entwicklungspolitik und
    Entwicklungszusammenarbeit interessiert sind. Neben dem lockeren Beisammensein stehen
    aber auch Kurzvorträge zu entwicklungspolitisch relevanten Themen oder auch der eine
    oder andere Bericht über einen Projektbesuch immer wieder auf der Tagesordnung.
    Anmeldung: http://sid-hamburg.de/stammtisch.htm
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    Andere Gedanken | http://weitzenegger.de/gedanken/

    Die Qualität einer Hilfswerksstrategie misst sich an der Art, wie sie den globalen ökonomischen Bedingungen gerecht wird und diese in ihr Handeln einbezieht. Ursula Dubois
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    Aktuelles Stellengebot:
    AGEG Consultants sucht noch immer eine neue Geschäftsführung am Standort Kirchheim/Teck:
    http://www.ageg.de/headoffice_jobs/geschaeftsfuehrer/in_gesu...
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    1. Weltsozialforum ruft zu Aktionstag wegen Finanzkrise auf

    Zum Abschluss des Weltsozialforums in Belém haben die Teilnehmer zu einem weltweiten Aktionstag am 28. März für eine soziale Bewältigung der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise aufgerufen. Für die mehr als 100.000 Teilnehmer stehe fest, ''dass das Finanzsystem auf völlig neue Füße gestellt und der globale Reichtum umverteilt werden muss'', sagte Alexis Passadakis vom globalisierungskritischen Netzwerk Attac Deutschland in Belém. Die Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländern (G20) sehe das leider nicht so. ''Es inakzeptabel, dass Entwicklungsländern durch die Steuer- und Kapitalfluchtpraktiken großer Firmen 900 Mrd. US-Dollar entgehen und sie im Gegenzug von der OECD nur ca. 100 Milliarden Dollar Entwicklungshilfe erhalten'', sagte EED-Vorstand Wilfried Steen zum Abschluss der Konferenz am Sonntag in Belém. http://weltsozialforum.org http://tinyurl.com/ala2ur
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    2. VENRO: Konjunkturpaketes der Weltbank nur Almosen

    VENRO begrüßt, dass die Bundesregierung im Rahmen des zweiten Konjunkturpaketes der Weltbank 100 Millionen Euro für Projekte in Entwicklungsländern zur Verfügung stellt. Der Verband hält diese Maßnahme aber bei weitem nicht für ausreichend, um die weltweite Armut bis 2015 zu bekämpfen. Durch die Finanz-und Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr sind 100 Millionen Menschen erneut in die Armut abgerutscht. Es müssten nicht nur mehr Gelder in die Entwicklungszusammenarbeit gesteckt werden, sondern die Industriestaaten, insbesondere die EU, müssten sich für faire Handelsbedingungen einsetzen. VENRO unterstützt daher ein ''globales Investitionsprogramm für die Ärmsten der Welt'', wie es Wieczorek-Zeul in ihrer Regierungserklärung zu den MDG gefordert hat. Gleichzeitig weist der Verband aber auch auf die Verantwortung der Industriestaaten, vor allem der EU hin, faire Handelsbedingungen zu schaffen.
    http://www.venro.org/404.html
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    3. Internationale Agentur für Erneuerbare Energien in Bonn gegründet

    75 Staaten haben Ende Januar in Bonn die International Renewable Energy Agency (IRENA) gegründet. An der Gründungskonferenz nahmen fast 400 Repräsentanten aus 120 Staaten teil, darunter 43 Minister. Die neue weltweite Organisation geht auf eine Idee von Hermann Scheer zurück. Der EUROSOLAR-Präsident und Vorsitzende des Weltrates für Erneuerbare Energien hat sich seit Beginn der 90er Jahre für die Schaffung einer p5olitischen Institution in Form einer internationalen Regierungsorganisation für Erneuerbare Energien eingesetzt: ''Der lange Weg von der Initiative bis zur Gründung von IRENA zeigt, dass oft nicht nur weiterführende Ideen nötig sind, sondern auch Ausdauer und langer Atem, um sie zu verwirklichen.'', sagte Hermann Scheer rückblickend. http://www.irena.org http://www.eurosolar.de
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    4. Migration: Herausforderung für Arm und Reich

    Weltweit gibt es heute mehr als 200 Millionen MigrantInnen – das sind rund zweieinhalb Mal so viele wie im Jahr 1965. Der größte Anteil der MigrantInnen befindet sich in Europa, wo im Jahr 2005 knapp 70,6 Millionen Menschen fern ihrer Heimat lebten. Die meisten Staaten fungieren dabei gleichzeitig als Herkunfts-, Transit- und Zielland von MigrantInnen, wie der World Migration Report 2008 feststellt.

    ''Wir haben festgestellt, dass unterschiedlich entwickelte Länder wieder auf Programme für niedrig und weniger qualifizierte, zeitlich begrenzte Arbeitsmigration zurückgreifen, und damit versuchen, die Bedürfnisse der Wirtschaft und des Arbeitsmarkts zu befriedigen und gleichzeitigen politischen Gegenreaktionen, die erhöhte Migration mit sich bringen kann, zu begegnen'', erläutert Ryszard Cholewinski, Mitherausgeber des World Migration Reports 2008. ''Diese Strategie kann aber nur aufgehen, wenn sie durch ein Konzept ergänzt wird, mit der die Ressourcen jeder Arbeitskraft weiterentwickelt und die Rechte der ArbeitsmigrantInnen, die an derartigen Programmen teilnehmen, geschützt werden.''

    Während die Industrieländer zukünftig immer stärker auf Zuwanderer angewiesen sind, müssen die Entwicklungsländer in erster Linie dafür Sorge tragen, die ohnehin schon hohen Abwanderungsraten zu verringern. Gerade Afrika leidet unter diesem sogenannten brain drain, der vor allem den Gesundheitsbereich massiv belastet. Jedes Jahr verlassen mehr als 20.000 Mediziner und Krankenschwestern den Kontinent auf der Suche nach besser bezahlten Stellen in Nordamerika und Europa. Quelle: International Organization for Migration (IOM): World Migration Report 2008, Genf 2008. http://tinyurl.com/55s5vt
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    5. Neuer Index: Kinder und Entwicklung

    Ende letzten Jahres stellte die NRO Save the Children UK ihren ''Child Development Index'' vor. Obwohl sich die Lage der Kinder laut Save the Children zwar insgesamt verbessert hat, sind die Fortschritte immer noch zu langsam. In einigen Regionen sind sogar Rückschritte zu verzeichnen. Am besten wird das Kindeswohl in Japan bewertet und am schlechtesten im Niger. In Afrika leben die meisten Mädchen und Jungen, die keinen Zugang zu Bildung, Nahrung und Gesundheitsversorgung haben. Jedes Jahr sterben weltweit 9,2 Millionen Kinder vor ihrem fünften Geburtstag, 97 Prozent dieser Todesfälle passieren in den Entwicklungsländern, so Save the Children. Ein Viertel aller Kinder weltweit leidet an Untergewicht und 75 Millionen schulpflichtige Kinder, die meisten von ihnen Mädchen, gehen nicht in die Schule. Als erster globaler Index adressiert der ''Child Development Index'' speziell die unterschiedlichen Lebensbedingungen von Kindern weltweit. Die kinderspezifischen Indikatoren in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Ernährung erlauben ein weltweites und regionales Ranking der einzelnen Länder. Quelle: 2015aktuell. http://www.savethechildren.org.uk/en/7129.htm
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    6. Social Watch-Bericht 2008

    Ein neuer menschenrechtsbasierter Ansatz muss die Antwort auf die globale Finanz-, Ernährungs-, Energie- und Klimakrise sein. Zu dieser Empfehlung kommt der aktuelle Social Watch Report 2008 ''Rights is the answer''. Der im Dezember 2008 veröffentlichte 13. Jahresbericht des internationalen Netzwerkes Social Watch dokumentiert wie die multiple Krise zur Verschärfung der sozialen Ungerechtigkeit und zur Schwächung und Missachtung der Menschenrechte beiträgt. Die Ursachen sieht der Bericht insbesondere in der globalen Finanzstruktur, den wachsenden Einkommensunterschieden innerhalb und zwischen Ländern, der globalen Steuerflucht und der fortschreitenden Privatisierung. Die Regierungen unternehmen zu wenig Anstrengungen, um ihren Versprechen nachzukommen, die Armut weltweit zu bekämpfen und Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Besonders kritisch beurteilt der Bericht die aktuellen Tendenzen der europäischen Entwicklungshilfe, zu sehr in Infrastrukturmaßnahmen und Handelserleichterungen zu investieren, statt Bildung, Gesundheit und soziale Sicherungssysteme stärker zu fördern. Social Watch fordert daher die Stärkung der UN und untermauert, dass die Anerkennung und Durchsetzung der Menschenrechte Ausgangspunkt jeglicher Reformbemühungen seien müssen. Quelle: 2015aktuell. http://www.socialwatch.org/en/portada.htm
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    7. Keine Chance als Young Professional in der EZ?

    Im Forum Nachwuchsförderung der XING-Gruppe Entwicklungszusammenarbeit läuft eine interessante Diskussion zum Berufseinstieg von Nachwuchskräften. Sie können die Artikelbaum unter http://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=17341557;of... nachlesen. Wenn Sie eigene Erfahrungen beitragen können, sollten Sie sich als Mitglied der XING Gruppe anmelden. Hier ist eine Einladung dazu: http://www.xing.com/go/invita/4466179/4705
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    8. GTZ: Managementmodell für nachhaltige Entwicklung

    Die GTZ führt intern das Managementmodell Capacity WORKS® (CW) für ihr gesamtes Geschäft ein. Damit soll das Management und die Steuerung der Vorhaben effizienter und einheitlicher gestaltet werden. CW ist eine Reaktion auf Veränderungen in den Akteurslandschaften von Vorhaben. Capacity WORKS ist das Managementmodell der GTZ für nachhaltige Entwicklung. Es hilft, folgende Fragen zu beantworten: Wie trägt die GTZ wirkungsvoll zum Capacity Development bei und wie werden das Management und die Steuerung von Vorhaben aufgebaut, um die Wirkungen des Capacity Development möglichst effektiv und nachhaltig zu gestalten? Das unternehmenspolitische Leitbild ''Nachhaltiger Entwicklung'' wird durch die Struktur des Modells in praktische Fragestellungen ''übersetzt''. http://tinyurl.com/b8mhgq

    Zur Zeit werden systemische Trainer/innen für die Verbreitung von CW in der Consultingwirtschaft gesucht. Details dazu unter http://tinyurl.com/ac2w48
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    9. Forum im Auswärtigen Amt diskutiert Nutzen des Rechtstaates

    ''Rechtsstaatlichkeit ist die Infrastruktur einer zivilen Gesellschaft und Ressource für Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit.'' So fasste Staatssekretär Reinhard Silberberg in seiner Eröffnungsrede die Motivation des Auswärtigen Amtes zusammen, das 21. Forum Globale Fragen unter das Thema ''Rechtsstaatsförderung in der Außenpolitik'' zu stellen. Das Forum fand am 15. Januar 2009 in Berlin statt. Es wurde ein Blick auf die Ziele, Strategien und Instrumente der deutschen Rechtsstaatsförderung sowie zwei Testfälle von besonderer Bedeutung, namentlich Afghanistan und den Westlichen Balkan, geworfen. Mitveranstalter waren die Deutsche Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit (IRZ) und das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) mit seinem Rule of Law Center. http://www.weitzenegger.de/de/rechtsstaat.html
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    10. Fortbildung

    Seminar des ForumZFD: Friedensarbeit als Beruf
    http://www.forumzfd-akademie.de/de/node/1803
    Königswinter, 14-15 Februar 2009, Arbeitnehmer-Zentrum
    Im Bereich der praktischen internationalen Friedensarbeit haben sich in den letzten Jahren neue berufliche Chancen ergeben, u.a. durch die Einführung des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) als professionellem Instrument der Friedensförderung. Der ZFD ist institutionell an die Entwicklungszusammenarbeit angebunden und grenzt inhaltlich und methodisch an Arbeitsfelder wie Förderung von Demokratie und Zivilgesellschaft, Menschenrechtsarbeit, Reintegration von Flüchtlingen und Kombattanten etc. So kommt z.B. für Nachwuchskräfte mit Interesse an praxisbezogener Arbeit, aber auch für Quereinsteiger/innen ein breites berufliches Spektrum in Frage, in dem Zivile Konfliktbearbeitung eine zentrale Rolle spielt. Das Seminar am 14. und 15. Februar 2009 in Bonn verbindet berufliche Orientierung mit professionellen Coaching-Methoden. Die Teilnehmenden bekommen einen Überblick über mögliche Tätigkeitsfelder und deren Rolle im Prozess der Konflikttransformation. Quelle: LHÜ-info

    Akademie für Konflikttransformation: Neue Online-Selbstlernkurse
    http://www.forumzfd-akademie.de/de
    Die Akademie für Konflikttransformation ergänzt ihr umfangreiches Programm an Kursen und Trainings durch Angebote zum Online-Selbststudium. Ab sofort eine Reihe von Selbstlernkursen zu grundlegenden Themen, Methoden und Modellen der Konfliktbearbeitung zur kostenlosen Nutzung bereit. Anhand von Texten, grafischen Modellen und Kontrollfragen zum Verständnis können sich Interessierte die Einheiten zu Themen wie Do no harm, Akteursmapping oder Standardmodellen von Johan Galtung, Diana Francis und Friedrich Glasl Schritt für Schritt erarbeiten. Mit den Selbstlernkursen können Sie sich grundlegende Themen, Modelle und Methoden der Zivilen Konfliktbearbeitung selbständig erschließen. Bitte beachten Sie, dass für einige Selbstlernkurse eine kostenlose Registrierung notwendig ist.

    Neues Infomaterial zum beruflichen oder freiwilligen Engagement im Ausland
    http://www.entwicklungsdienst.de/ak_pbl.html
    Als Orientierungshilfe für Menschen, die sich im Ausland engagieren möchten, hat der AKLHÜ zwei neue Publikationen erstellt: Die Übersicht ''Chancen des beruflichen Engagements in der Entwicklungszusammenarbeit'' richtet sich an berufserfahrene Fachkräfte, die in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) aktiv werden wollen. Sie enthält Kurzinformationen zu den verschiedenen Akteuren, den Tätigkeitsfeldern sowie Kontaktdaten namhafter staatlicher und nichtstaatlicher Institutionen, die Fachkräfte in Entwicklungsländer entsenden. Die Übersicht ''Chancen des persönlichen Engagements in Internationalen Freiwilligendiensten'' richtet sich dagegen an Menschen mit Interesse an einem berufsunabhängigen Engagement. Sie gibt einen Überblick über verschiedene Dienstarten und enthält Kontaktdaten der wichtigsten deutschen Anbieter internationaler Freiwilligendienste. Quelle: LHÜ-info

    AKLHÜ Info-Blätter zu Arbeitsmöglichkeiten für Fachkräfte im ''grünen'' Bereich
    http://www.entwicklungsdienst.de/ak_pbl.html
    Der Arbeitskreis ''Lernen und Helfen in Übersee'' e.V. hat seine Übersichten-Reihe um zwei Informationsblätter erweitert: ''Land- und Forstwirtschaft, Ernährungssicherung'' und ''Umwelt- und Klimaschutz, Wasser''. In den tabellarischen Übersichten sind Organisationen aufgeführt, die in ihren Projekten und Programmen weltweit Personal in diese Bereiche vermitteln.

    Entwicklungsforschung in Europa – Trends und aktuelle Diskussionen
    http://www.oefse.at/Downloads/publikationen/WP_Entwicklungsf...
    Das neue ÖFSE- Paper zeichnet wichtige Trends und aktuelle Diskussionen in der europäischen Entwicklungsforschung nach. Hintergrund bilden die sich verändernden Rahmenbedingungen, neue Methoden und Strategien der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Aktuelle Diskussionen betreffen die (angestrebte) Globalisierung von Entwicklungsforschung, Inter- und Transdisziplinarität, die (fehlende) Relevanz für den Entwicklungsprozess, die Notwendigkeit von Theoriebildung sowie die anzustrebende Veränderung der globalen Wissenschaftslandschaft im Sinne einer Stärkung der Stellung des Südens und einer Globalisierung der Forschungsthemen.
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    11. Publikationen

    DIE-Studie zur Neuausrichtung der Entwicklungspolitik der Länder
    http://tinyurl.com/ajl5xd
    Die neu erschienene DIE-Studie von Jürgen Wiemann untersucht die Entwicklungszusammenarbeit der Länder vor dem Hintergrund der veränderten internationalen Rahmenbedingungen und gibt Anregungen, wie die Neuausrichtung der Entwicklungspolitik der Länder gestaltet werden könnte. Der Autor beleuchtet zunächst den Ist-Zustand und empfiehlt dann, wie die Neuausrichtung vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklungspolitik aussehen könnte. Eine Empfehlung lautet, dass die Bundesländer sich allein auf die Inlandsarbeit konzentrieren.

    Afrikas neues Vorbild? Ghana auf dem Weg der demokratischen Konsolidierung
    http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
    GIGA Focus Afrika 1/2009 von Sebastian Elischer

    Auf dem Weg zu einer verbesserten Rechtswirklichkeit
    Strategien und Instrumente gegen rechtliche Diskriminierungen von Frauen in der arabischen Welt.
    http://www2.gtz.de/dokumente/bib/gtz2009-0019de-rechtliche-d...
    Die GTZ-Broschüre von Martina Sabra stellt anhand von Projektbeispielen innovative Ansätze dar, wie Entwicklungszusammenarbeit Frauen dabei unterstützen kann, ihre Rechte wahrzunehmen und geschlechtsspezifische Diskriminierungen abzubauen.

    Brennpunkt Jugend: Jugendgewalt als Herausforderung für Entwicklung.
    http://www2.gtz.de/dokumente/bib/gtz2009-0003de-jugendgewalt...
    Die GTZ-Publikation von Beate Wörner ist eine zusammenfassende Darstellung einer Diskussionsveranstaltung. Sie fasst die bisherigen Ansätze zusammen und zeigt mögliche künftige Wege auf im Umgang mit der Jugendgewalt. Damit bietet sie eine Grundlage für weitere Diskussionen auf diesem Gebiet. Sektorvorhaben Umsetzung von Kinder- und Jugendrechten.

    Die innenpolitische Rolle des Militärs im subsaharischen Afrika
    http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
    GIGA Focus Afrika 12/2008 von Matthias Basedau

    Friedensförderung und Entwicklungszusammenarbeit
    http://www.frient.de/materialien/detaildoc.asp?id=925
    2009: Eine neue Chance für zivile Krisenprävention? Von Jörn Grävingholt, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik

    Globale Trends in der Innovationspolitik: Best Practice für alle?
    http://www.giga-hamburg.de/giga-focus/global
    GIGA Focus Global 1/2009 von Marcus Conlé und David Shim

    Interdisciplinary Research for Development: A Workbook on Content and Process Challenges
    http://www.gdnet.org/pdf2/multidiscplinary/GDN_IRD.pdf
    Global Development Network (GDN), Editors: Malcolm MacLachlan, Stuart Carr, Ishbel McWha See.

    Klimawandel und Capacity Development
    http://www2.gtz.de/dokumente/bib/gtz2008-0553de-klimawandel-...
    Der Klimawandel ist in der GTZ als schnell wachsendes Arbeitsfeld fest verankert. Die vorliegende Broschüre gibt einen Überblick über dieses Arbeitsfeld, unsere Ansätze sowie unsere Dienstleistungen und illustriert diese mit zahlreichen Projektbeispielen. Autorinnen: Gabriele Rzepka und Yasmin Rabiyan

    MDG Tool-Kit: DVD hilft Jugendlichen, sich für Armutsbekämpfung zu engagieren!
    http://www.welthaus.de/publikationen-shop/kategorie/produkte...
    Der Silberling bietet alle notwendigen Materialien und Informationen, um andere Jugendliche für das Thema MDGs zu gewinnen. Damit man nicht alles neu erfinden muss, bietet das Toolkit jede Menge Infos, Ideen, Material und Kampagnenmethoden. So stellt die onlinebasierte interaktive DVD die UN-Millenniumkampagne vor, gibt Hintergrundinformationen zu den MDGs und bietet aufwendig produzierte Materialien wie Videoclips und hilfreiche Anleitungen zur Pressearbeit oder Produktion von Podcasts. Die DVD wurde von InWEnt gGmbH aus Mitteln des BMZ gefördert und ist bei den Kooperationspartnern UN-Millenniumkampagne in Zusammenarbeit mit dem Verein KOSA und dem Welthaus Bielefeld erhältlich.

    Nachhaltige lokale Selbsthilfe – Erfolgreiche Verbindung von direkter und struktureller Armutsbekämpfung
    http://www2.gtz.de/dokumente/bib/gtz2008-0444de-lokale-selbs...
    Good Practices aus der Arbeit von DED, GTZ, KfW Entwicklungsbank und Welthungerhilfe. Es wird aufgezeigt, wie Selbsthilfe-Ansätze bis heute unterstützt werden, mit welchen Herausforderungen die Umsetzung dieser Ansätze einhergeht, wo ihre Grenzen und Erfolgskriterien sowie auch Möglichkeiten der Weiterentwicklung liegen.

    Newsletter IV/2008 des Nord-Süd-Netzes des DGB Bildungswerks
    http://www.nord-sued-netz.de/dokumente/Newsletter/NSN_IV08_W...
    Heimarbeiterinnen, Straßenverkäuferinnen, Hausangestellte und Landarbeiterinnen leisten einen wesentlichen Beitrag zur indischen Wirtschaft. Soziale Sicherheit ist für sie allerdings ein Fremdwort, von der indischen Arbeitsgesetzgebung werden sie erst gar nicht erfasst.

    SPD Nord-Süd Info-Dienst Nr. 99
    http://tinyurl.com/cnmrlr
    Themen: Der Nahost-Konflikt: Die Lösung liegt auf der Hand. Energie aus Biomasse – Chance für Entwicklung und Klimaschutz. Entwicklung nur mit den Frauen.

    Wissensmanagement-Brevier für Projektleiter und andere Entscheidungsträger
    http://www2.gtz.de/dokumente/bib/gtz2008-0288de-wissensmanag...
    Aus Erfahrung klüger werden! Dieses Handbuch fasst die wichtigsten Schritte und Entscheidungen zusammen, die für ein gutes Wissensmanagement getroffen werden sollten. Es richtet sich an TZ-Vorhaben und ihre Partnerinstitutionen auf lokaler, regionaler oder zentraler Ebene sowie an die Organisatoren von Netzwerken.

    XING optimal nutzen: Geschäftskontakte - Aufträge - Jobs.
    So zahlt sich Networking im Internet aus
    http://tinyurl.com/cxnclw
    Xing.com ist ohne Frage die führende deutschsprachige Networking-Plattform im Internet, jeden Tag kommen mehr als tausend neue Mitglieder hinzu. Doch ein Großteil der neuen und bestehenden Mitglieder weiß nicht genau, wie sie das Potenzial der Plattform für sich nutzen können. Selbst diejenigen, die Xing bereits intensiv einsetzen, kennen zumeist nur einen Bruchteil der technischen Möglichkeiten. Andreas Lutz und Joachim Rumohr helfen den Nutzern auf die Sprünge. Nicht nur die technische Funktionalität wird erläutert, sondern vor allem, wie man diese für seine konkreten Ziele einsetzen kann. Linde Verlag Wien, 184 Seiten 14,90 Euro

    Zivil-militärische Kooperation in Konfliktnachsorge und Wiederaufbau
    http://www.sef-bonn.org/download/publikationen/policy_paper/...
    Die Kooperation zwischen Soldaten und zivilen Akteuren in Auslandseinsätzen ist häufig problematisch. Professor Michael Brzoska und Dr. Hans-Georg Ehrhart vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) geben im Policy Paper 30 der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) einen Überblick über Kontexte, Konzepte und Erfahrungen zivil-militärischer Zusammenarbeit in Krisengebieten und Nachkriegsregionen. Quelle: LHÜ-info
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    12. Webseiten des Monats

    International Development Ticker
    http://feeds2.feedburner.com/newsboxticker
    Lesen Sie die neuesten Newsletter und Meldungen aus der internationalen Entwicklungszusammenarbeit in Englisch. Hier können Sie eine Vielzahl von Meldungen als email oder RSS abonnieren. Darunter ist viel graue Literatur, die sonst in den Weiten des Webs versickert.

    BLAUERBOTE Entwicklungspolitik
    http://tinyurl.com/ezaktuell
    Pünktlich zum neuen Jahr startet mit dem Portal ''Blauer Bote'' ein Infoanbieter in die Internetwelt, der Wissen und Information aus den verschiedenen relevanten Bereichen des WWW kompakt auf einer Website zusammenfasst. Wir haben in Minuten eine Auswahl an Nachrichten zum Thema Entwicklungspolitik zusammengestellt.

    AGEH startet Online-Portal zum ZFD
    http://zfd.ageh.de
    Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) – der Personaldienst der deutschen Katholiken für Entwicklungszusammenarbeit – erwartet für die nächsten Monate eine Vielzahl von Finanzierungsbewilligungen für neue Stellen im Programm ''Ziviler Friedensdienst''. Interessierte und potentielle Bewerber/innen können sich auf dem eigens geschaffenen ZFD-Portal der AGEH über die wichtigsten Rahmenbedingungen informieren, direkt auf die aktuellen Stellenangebote zugreifen oder sich per RSS-feed jeweils neue Stellenangebote direkt an ihre Mailbox schicken lassen. Quelle: LHÜ-info

    Asian Social Business Community (ASBC)
    http://www.asbc-ev.org/
    Die ASBC wurde in 2006 auf dem Online-Netzwerk XING gegründet, mit dem Ziel, eine Kommunikationsplattform für Asiaten und Asieninteressierte in Deutschland zu bieten. Die Mitgliederschaft der XING Community ist in den letzten zwei Jahren auf nunmehr ca. 1150 Mitglieder angewachsen. Seit Mitte 2008 existiert ASBC auch als eingetragener Verein.

    Dreisprachiges Internet-Portal vernetzt Freiwillige mit internationalen Organisationen
    http://www.OnlineVolunteering.org
    Anfang Dezember wurde in Bonn offiziell der neue Internetauftritt des Online Volunteering (OV) service freigegeben. Das Anliegen des OV ist es seit seiner Gründung im Jahr 2000, ''die Macht des Internets mit der Macht der Freiwilligen zu verbinden''. Damit die Vernetzung der Freiwilligen mit den Organisationen besser funktioniert, wurde der Internetauftritt des OV verbessert. In Englisch, Französisch und Spanisch geht der erneuerte Dienst ans Netz. Der OV gehört zum Freiwilligen Programm der Vereinten Nationen (UNV). Quelle: LHÜ-info

    EineWeltLabor, Franz-Jürgens-Berufskolleg in Düsseldorf
    https://eineweltlabor.wikispaces.com
    Diese Berufkolleg analysiert Produkte zur Sonnenenergienutzung in ihrer Funktion und ihren Anwendungszusammenhängen nach technologischen, ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Kriterien. Das Wiki ist ein Instrument dieser Arbeit.

    GenderStats der Weltbank
    http://tinyurl.com/dm5y5m
    Mit der Datenbank stellt die Weltbank geschlechtsspezifisch aufgeschlüsselte Daten aus den Bereichen Bevölkerung, Gesundheit, Bildung, Beschäftigung und politische Partizipation zur Verfügung, mit denen das Monitoring der MDG aus Geschlechterperspektive unterstützt werden soll. Nutzerinnen und Nutzer können durch die Auswahl unterschiedlicher Länder und Indikatoren auch eigene Tabellen erstellen.

    junge-ez.de - entwicklungspolitisches Informations- und Jobportal gestartet
    http://junge-ez.de
    junge-ez!de möchte Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht nur das Berufsfeld EZ näher bringen, sondern sie auch zum Engagement in diesem Bereich motivieren. Dazu finden sie Informationen in vier Kategorien: ''lesen und informieren'', ''lernen und studieren'', ''helfen und engagieren'' sowie ''jobs und praktika''. Ein Angebot des Vereins weltwärts4u.

    KAITO. Ethisch investieren. Nachhaltig entwickeln.
    http://www.kaito-afrika.de
    KAÏTO steht für praktische Umsetzung nachhaltiger Projekte in Westafrika. Attraktive Projekte und aktuelle Angebote finden Sie nun unter der Rubrik ''KAITO News''. Folgen Sie auch hier einfach den angegebenen Links für weitere Informationen. Ob als Investor oder im Rahmen eines CSR-Engagements: Freuen Sie sich auf wertvolle Hinweise und kreative Anregungen für Ihre Geschäfte, Projekte und Initiativen auf dem Schwarzen Kontinent.

    WeltGarten Witzenhausen (WeGa) - Bildung für nachhaltige Entwicklung
    http://www.weltgarten-witzenhausen.de
    Mit seiner Bildungsarbeit ein Bewusstsein schaffen für die Zusammenhänge zwischen eigenem lokalen Handeln und globalen Prozessen und dabei gleichzeitig individuelle Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Als UNESCO-Dekadeprojekt orientieren wir uns in unserer Bildungsarbeit an den Kriterien der Bildung für nachhaltige Entwicklung bzw. des Globalen Lernens. Entsprechend unserer außerschulischen Lernorte (Tropengewächshaus, Weltladen, Völkerkundemuseum, Fach- bibliothek) und unserer Inhalte beleuchten wir die ökologischen, ökonomischen und die sozial-kulturellen Aspekte der Nachhaltigkeit.

    Weltklimarechner
    http://www.wwf.de/themen/klimaschutz/jeder-kann-handeln/welt...
    Im Rahmen der UN-Klimakonferenz im Dezember 2008 hat der World Wide Fund For Nature (WWF) seinen Weltklimarechner vorgestellt. Aus dem interaktiven Online-Angebot geht hervor, welche Beschlüsse nötig sind, um den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperaturen bis zur Mitte des Jahrhunderts auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. Nutzerinnen und Nutzer können durch spezifische Eingaben zu virtuellen Kohlendioxid-Einsparungen einzelner Ländern verschiedene Szenarien durchspielen und sich deren Folgen anzeigen lassen.
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    13. Veranstaltungen

    Memorandum Entwicklungspolitik zur Bundestagswahl 2009
    Bonn, Freitag, 13. Februar 2009, 14:30 bis 17:00 InWEnt, Friedrich-Ebert-Allee 40
    Der Entwurf wird bei einer Großgruppensitzung diskutiert und verabschiedet.

    Migration and Displacement in Sub-Saharan Africa: The Security – Migration Nexus II
    http://www.bicc.de/events/
    Bonn, 13-14 Februar 2009, Deutsche Welle, Kurt-Schuhmacher-Str. 3
    The Bonn International Center for Conversion (BICC) will organize its second international conference on migration and security. The conference, entitled 'Migration and Displacement in Sub-Saharan Africa. The Security – Migration Nexus II', will focus on causes and repercussions of involuntary migration within Africa. The conference is supported by the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ).

    Zentralamerika und Dominikanische Republik: Perspektiven für Investitionen und Handel
    http://tinyurl.com/bk7xbj
    Hamburg, 27. März 2009, Handelskammer
    Informationsveranstaltung des Lateinamerika Vereins und der Handelskammer Hamburg in Kooperation mit den Botschaften von Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panamá und der Dominikanischen Republik.

    McPlanet.com 2009: Game Over - Neustart
    http://www.mcplanet.com
    Berlin, 24-26. April 2009
    ''Eine Andere Welt ist möglich'': Dieses Motto der Weltsozialforen will McPlanet.com aufgreifen und hinzufügen: ''Eine Große Transformation ist nötig: Game Over - Neustart!'' Sind die Grenzen des Wachstums nun doch erreicht? Es ist eindeutig, ''Business as usual'' ist keine Option. Nobelpreisträger aus aller Welt haben im Herbst 2007 in Potsdam eine ''Große Transformation'' gefordert, um die Klimakrise zu bewältigen. McPlanet.com 2009 will über diese Veränderungen nachdenken, Ideen entwickeln, Strategien diskutieren.

    Bundeskonferenz der Kommunen
    http://www.service-eine-welt.de
    München, 18. - 20. Juni 2009, Altes Rathaus
    Schwerpunktthema der 11. Bundeskonferenz wird die ''Herausforderung: Klimawandel'' sein.

    Weitere Veranstaltungshinweise finden Sie hier:
    http://www.eine-welt-info.de/veranstaltungen/index.html
    http://ourworld.compuserve.com/homepages/Duenbostel_J/termin...
    http://www.service-eine-welt.de/veranstaltung/Veranstaltunge...
    http://www.wusgermany.de/index.php?id=126&L=
    http://www.uport-hh.de/veranstaltungen/veranstaltungskalende...
    http://www.ewnw.de/aktuelles_news/ewnw_termine
    http://www.3wfhannover.de
    http://www.giga-hamburg.de/giga-forum
    http://www.werkstatt3.de/programm/programm1.html
    http://www.sid-bonn.de/programm.htm
    Weitere Weblinks: http://www.mister-wong.de/user/weitzenegger/
    Weitere Weblinks: http://delicious.com/weitzenegger
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    Impressum: Society for International Development - Chapter Hamburg
    Gesellschaft für internationale Entwicklung Hamburg e.V.
    c/o Weitzenegger, J.-Mohr-Weg 27, 22763 Hamburg.
    Verantw. Redakteur: Karsten Weitzenegger, karsten.weitzenegger@sid-hamburg.de,
    Wir sind nicht für den Inhalt externer Links haftbar.
    Dieser Rundbrief wird durch die Beiträge der SID-Mitglieder in Norddeutschland
    finanziert. Wenn Sie diese Leistung besonders anerkennen wollen, machen Sie eine
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    Sie erhalten rechtzeitig eine Spendenbescheinigung von uns. Gesellschaft für
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    Die Society for International Development (SID - http://www.sidint.org) ist seit mehr
    als 50 Jahren aktiv als ein globales Netzwerk von Personen und Institutionen aus der
    Entwicklungspolitik. Im Einsatz für soziale Gerechtigkeit und strukturellen Wandel hat
    SID immer eine vermittelnde und unterstützende Rolle unter den fortschrittlichen
    Gruppen der Zivilgesellschaft eingenommen. SID verbindet Aktivisten, Experten,
    Wissenschaftler und Politiker auf kommunaler, nationaler und globaler Ebene. Unsere
    Aktivitäten bieten Gelegenheit zum Austausch von Wissen und Information. Unser
    Grundsatz dabei ist, dass Entwicklung nur durch Dialog und Zusammenarbeit erreicht
    werden kann.

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    bitte den Antrag von der Website http://www.sid-hamburg.de. Der Jahresbeitrag im
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    Dieser Newsletter wurde von Moderator Karsten Weitzenegger für die Gruppe "Entwicklungszusammenarbeit" verfasst.

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