InterimManagement
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Michael D. Wolf Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Raster und Gerastertes
Ein Akteur oder ein Held einer Geschichte und ist sie noch so kurz, braucht einen Namen. Braucht er wirklich einen Namen oder könnte man nicht ganz einfach auch namenlos schreiben? Frau (?), Herr (?)? Blöd! Obwohl, es gab doch auch Stummfilme. Also könnte es doch auch stumm Getextetes geben. Oder? Nein, ich glaube das geht nicht denn der Schreiber ist beim Schreiben eh stumm und damit das, was er beschreibt, einen Sinn macht oder Andere es verstehen, was er ausdrücken will, braucht er auch Namen. Namen oder Bezeichnungen, die wir Menschen den Dingen gegeben haben. Beschäftigen tuts mich aber doch und wenn ich mal viel Zeit habe, dann werde ich versuchen eine Stummgeschichte zu schreiben. Jetzt aber nicht. Weil, jetzt habe ich keine Zeit und außerdem habe ich genügend Namen und Bezeichnungen parat. Also nennen wir einen Akteur unserer Geschichte Georg, später dann Gesellschaft!
Georg, so haben wir beschlossen ihn zu nennen, ist Sand- und Kiesbaron. Ja, ich weiß, genau an dieser Stelle muss ich etwas ausholen und kurz beschreiben, was ein Sand- und Kiesbaron ist. Sonst habe ich das Problem, das ich sowieso immer häufiger habe, dass mich keiner versteht! Also, was ein Baron ist, brauche ich nicht weiter zu erläutern, das weiß doch nun wirklich jeder. Oder? Aber was macht einen zum Sand- und Kiesbaron?
Es soll Menschen geben, die kennen sich mit Sand und Kies, und hier meine ich nicht Geld - das sind wieder Andere, gut aus. Das sind Sand und Kiesspezialisten. Aber nur weil sich einer mit Sand und Kies besonders gut auskennt, macht ihn das noch lange nicht zum Sand- und Kiesbaron. Aber wenn er oder gerade weil er sich mit Sand und Kies gut auskennt, dieser Spezialist, dann auch noch Sand und Kies sucht, findet und fördert, kann er das Zeug verkaufen. Und wenn er von dem Zeug genügend gesucht, gefunden gefördert und verkauft hat, wird er vielleicht reich und dann wird er, weil er vielleicht auch noch sehr reich geworden ist zum Sand- und Kiesbaron. Denn Barone sind in der Regel reich, zumindest war das früher so.
Egal, jedenfalls ist unser Georg zum Sand-und Kiesbaron geworden. Nur weil er Sand und Kies - also eigentlich nur Dreck - gesucht, gefunden, gefördert und verkauft hat, wurde er zum Baron? Ich glaube nicht, obwohl es ja sprichwörtlich heißt: „Er ist mit Dreck reich geworden!" Wenn das stimmte, dann müsste ich beispielsweise sehr reich sein, denn wenn ich mich in meinem Zimmer umschaue und feststelle, dass mal wieder ordentlich abgestaubt werden sollte, also genügend Dreck vorhanden ist, dann bin ich sehr reich. Nein, nein so funktioniert das nicht mit dem Dreck und dem reich werden! Was hat also der Georg gemacht, damit er mit seinem Dreck auch noch reich geworden ist? Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand Dreck um des Drecks willen einem anderen, der den Dreck gesucht, gefunden und gefördert hat, abkauft und ihn, den, der diesen Dreck verkauft hat, reich macht. Also wird man mit Dreck doch nicht reich!
Aber unser Georg ist ein Cleverle! Georg hat Dreck gesucht und gefunden und ihn gefördert. Und seinen Dreck auf einen Haufen geschüttet. Und als Georg genügend Dreck auf seinem Haufen hatte, ist er fortgegangen, von seinem Haufen, und hat sich eine Siebanlage - das ist so ein technisches Gerät, mit dem man Dreck, auf einem Haufen, in Edel Dreck klassifizieren kann - gekauft. Sprich: Aus einem Haufen Dreck können nach dem Sieben verschiedene Häuflein sortenreinen Drecks werden. Und erst jetzt ist der Dreck wertvoll, weil er sortenrein ist. Sortenrein?
Was ist passiert, mit unserem Georg seinem Haufen Dreck, den er mittels einer Siebanlage klassifiziert hat? Wie wird aus einem Haufen wertlosen Dreck, in einer Siebanlage, wertvoller Dreck?
Was ein Sieb ist, brauche ich hoffentlich an dieser Stelle nicht auch noch zu erklären. Denn das müsste doch genau so klar sein, wie das, was ein Baron ist. Oder?
Also gut! Ein Sieb ist ein Raster oder ein Drahtgeflecht mit einer bestimmten Maschenweite. Und wenn man auf dieses Drahtgeflecht, mit einer bestimmten Maschenweite ein Dreckgemenge gibt, fällt ein Dreckgemenge durch die Maschen oder auch das Raster durch und auf dem Boden unter dem Raster bleibt ein sortenreiner Dreck zurück. Erst wenn man verschiedene Siebe, mit verschiedenen Rastergrößen oder Maschenweiten übereinander anordnet, hat man eine Siebanlage. So wie unser Georg! Und unser Georg verstand das Klassifizieren seines Dreckhaufens so gut, dass er heute viele größere und kleinere Dreckhaufen, klassifizierten Drecks hat, die, jeder Einzelne für sich, eine Menge Geld wert sind. Weil, mit sortenreinem Dreck ist mehr Geld zu verdienen, wie mit einem Dreckhaufen! Und so wurde Georg zum Sand-und Kiesbaron.
Und ab und an findet Georg auf einem seiner Siebe etwas Besonderes. Etwas, was nichts mit seinem üblichen Dreck zu tun hat. Kein Sandkorn auch kein Kiesel besonderer Güte – die findet er auch – ist es. Es ist ein Ring aus vergangenen Tagen, ein altertümlicher Knochen, ein Schwert der Römer, ein Messer der Kelten oder ein Geschmeide, womöglich der Nibelungen. Also, auf irgendeinem Raster bleibt ein besonderer Schatz liegen. Wenn Georg dafür aber kein Auge hätte, ging der Schatz in der Menge seines klassifizierten Drecks unter und er könnte diesen Schatz nicht bergen und als Schatz aufheben oder verkaufen! Das Auge, das Gespür für etwas Besonderes macht es, was Georg Schätze finden lässt!
So wie unser Georg seinen Dreck, der Güte nach, durch Raster in verschiedene Größen klassifiziert, klassifiziert der Mensch alles, was ihm zwischen die Finger kommt, vor allem sich selbst, den Menschen! Das fängt schon damit an, wie sich ein werdender Mensch als Fötus verhält und geht weiter mit der Geburt. Dann, wo wurde er geboren, vor allem welcher Rasse stammt er ab, welche Hautfarbe hat er? Wie ist er in der Schule, welchen Beruf hat er erlernt oder welches Studium hat er abgeschlossen, mit welchen Ergebnissen, steht er erfolgreich im Leben usw.? Also schütten wir uns selbst auf das sprichwörtliche Sieb und klassifizieren uns. Und wer macht sich nun die Mühe, in dem Dreckhaufen Menschen, wenn wir uns unseren Georg als Vergleich heranziehen, die Schätze an Menschen zu suchen, zu finden und zu fördern? Keiner!
Suchen wir uns beispielsweise einmal einen Job als Interim-Manager. Hunderte von Vermittlungsbüros und derer, die sich Provider nennen im world wide wep und in den Tageszeitungen; und schon setzt sich die Maschinerie der Menschensiebanlage in Gang. Rauf auf das oberste Sieb, dreimal geschüttelt und übrig bleiben soll die eierlegende Wollmilchsau. Und der Rest? Der wird achtlos in die Ecke der nicht geeigneten geschmissen und aussortiert. Das sind alles Menschen, die durch das Jobraster, auf das, nicht fähig für diesen Job, Raster gefallen sind! Also Menschen die sich als nicht geeignet für den ausgeschriebenen Job herausgestellt - so in des Providers Augen - haben oder von der Gesellschaft, so nennen wir unseren Georg, „den Helden", jetzt, aussortiert wurden. Und was macht die Gesellschaft mit diesen Menschen? Sie sind nichts mehr wert für sie! DIE Schätze im „Dreckshaufen der gerasterten Menschen"?
Michael D. Wolf
- 25 Nov 2008, 2:41 pm
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Wolfgang Schenk Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re: Raster und Gerastertes
HAllo Herr Wolf.
Bei diesem Text merkt man Ihre Authorenfinger. Sehr fein definiert.
Viele der Provider haben nicht einmal ein Sieb.
Ich kenne einen der hat eine Datenbank. Diese filtert die Kanditaten. Diese landen dann aber auf dem Dreckhaufen.
Dann wird in der Datenbank geschaut ob "der" oder "die" verfügbar ist.
Ist das der Fall dann ist "gesiebt", oder nennt man das Handverlesen bzw. Handselektion!
w.s.
"Ich komme um zu gehen"
- 25 Nov 2008, 5:21 pm
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Michael D. Wolf Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^2: Raster und Gerastertes
Hallo Herr Schenk,
gegen Datenbanken in einer Unternehmung gibt es nichts aber auch gar nichts einzuwenden, wenn man die Datenbaken dafür verwendet, wofür sie da sind, zum verfügbar machen von Daten, für einen späteren Zeitpunkt. Bevor man aber Daten in eine Datenbank überstellt, sollte es schon so sein, dass der Datensammler seinen Job auch richtig gemacht hat, nämlich die Daten, die er bekommen hat, auszuwerten. Und das richtig!
Ich hatte die Tage das Erlebnis, dass ich mich für einen Job beworben habe - und ich hatte mir vorher gut überlegt, ob ich für den Job auch geeignet bin -, für den man mir innerhalb von 14 Stunden eine Absage erteilte: „Leider ..." Zieht man noch Nachtstunden und Anfahrts- und Abfahrtszeiten des Bearbeiters ab, so blieben ihm 4 Stunden, um festzustellen, dass ich nicht geeignet bin. Nicht weiter schlimm dachte ich. Aber rechnet man weiter und berücksichtigt verschiedene andere zeitfressende Faktoren, hatte der Bearbeiter höchstens eine Stunde Zeit um sich mit meinen Qualifikationen intensivst zu beschäftigen, um dann sein sicheres Urteil fällen zu können. Somit bleibt schon die berechtigte Frage: „Wissen Menschen, die über Menschen urteilen immer was sie tun?" Ich denke nicht!
Möglich aber, dass viele Analysten in Banken in der Industrie und sonst wo auch so arbeiten ...
Gäbe es sonst ein derzeitiges Dilemma?
Einen schönen Tag wünscht
Michael D. Wolf
This post was modified on 26 Nov 2008 at 10:15 am.- 26 Nov 2008, 10:14 am
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Wolfgang Schenk Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^3: Raster und Gerastertes
Hallo Herr Wolf
Michael D. Wolf schrieb:
Hallo Herr Schenk,
gegen Datenbanken in einer Unternehmung gibt es nichts aber auch gar nichts einzuwenden, wenn man die Datenbaken dafür verwendet, wofür sie da sind, zum verfügbar machen von Daten, für einen späteren Zeitpunkt. Gegen Datenbanken habe ich auch nichts, wenn sie, wie auch Sie feststellen, richt ge- bzw. benutzt werden.
Ich hatte die Tage das Erlebnis, dass ich mich für einen Job beworben habe - und ich hatte mir vorher gut überlegt, ob ich für den Job auch geeignet bin -, für den man mir innerhalb von 14 Stunden eine Absage erteilte: „Leider ..." Zieht man noch Nachtstunden und Anfahrts- und Abfahrtszeiten des Bearbeiters ab, so blieben ihm 4 Stunden, um festzustellen, dass ich nicht geeignet bin. Nicht weiter schlimm dachte ich. Aber rechnet man weiter und berücksichtigt verschiedene andere zeitfressende Faktoren, hatte der Bearbeiter höchstens eine Stunde Zeit um sich mit meinen Qualifikationen intensivst zu beschäftigen, um dann sein sicheres Urteil fällen zu können. Somit bleibt schon die berechtigte Frage: „Wissen Menschen, die über Menschen urteilen immer was sie tun?" Ich denke nicht! Der Mitarbeiter hatte schon zuvor "seine(n)" Kanditaten für diese Ausschreibung festgelegt. Die restlichen Datenbankmitglieder waren nicht mehr relevant.
Diese Vorgehensweise ist kein Einzelfall. Ich habe schon öfters ein gleiches Erlbnis gehabt.
Z.B. Gesucht: Einkauf Food
Ich habe über 10 Jahre genau das (International) gemacht.
Die Absage: Ihre Skills sind leider .......
Auf Grund von Recherchen fand ich heraus das es nur 2 Bewerber mit Fooderfahrung gab. Beide wurden nicht vorgeschlagen. Begründung zum Mandanten: "Keine Spezialisten verfügbar, aber erfahrener Einkäufer aus dem Non-Food bereich kann diese Aufgabe übernehmen". Mandat an Freund vergeben.
w.s.
- 26 Nov 2008, 11:06 am
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Jürgen Becker Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^4: Raster und Gerastertes
Hallo Herr Schenk,
ganz offen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass Provider-Kollegen die Mandate an "Freunde" vergeben, obwohl ein anderer Interim Manager fachlich besser geeignet wäre.
Das kann doch gar nicht gut gehen: Irgendwann bekommt das ein Kunde mit - und dann ist die Geschäftsverbindung zum Provider tot. Warum sollte ein Provider dieses Risiko eingehen, wenn doch die fachlich geforderten Skills offensichtlich verfügbar sind?
Auch wenn mitunter in den XING-Foren der Eindruck entsteht, Interim-Providing wäre ein recht fröhlich Geschäft für jedermann: Ich kann dem nicht zustimmen! Um jeden Kunden wird hart gekämpft und die Kunden sind zudem extrem fordernd und kritisch - zumindest die von MANATNET.
Und dann die Kundenverbindung ohne Not gefährden?
Kaum vorstellbar.
Gruß
Jürgen Becker
MANATNET
- 26 Nov 2008, 11:54 am
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Wolfgang Schenk Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^5: Raster und Gerastertes
Hallo Herr Becker.
Sie scheinen da tatsächlich im tägglichen kampf um die Kunden zu stecken.
Leider melden Sie sich sehr selten zu Wort.
Jürgen Becker schrieb:
Hallo Herr Schenk,
ganz offen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass Provider-Kollegen die Mandate an "Freunde" vergeben, obwohl ein anderer Interim Manager fachlich besser geeignet wäre. Es kann und wird wahrscheinlich nicht die Regel sein. Aber in einem Telefona wurde mir das sogar Wortwörtlich so gesagt. "Bevor ich einen Neuen nehme, nimm ich lieber einen der nicht so entspricht, denn ich aber kenne".
Das kann doch gar nicht gut gehen: Irgendwann bekommt das ein Kunde mit - und dann ist die Geschäftsverbindung zum Provider tot. Warum sollte ein Provider dieses Risiko eingehen, wenn doch die fachlich geforderten Skills offensichtlich verfügbar sind? Über das warum kann ich Ihnen nichts sagen.
Ich sehe diese Handlung aber jetzt auch aus der I-Manager-Seite problematisch.
Auch die Akzeptanz dieser kann durch solche Manöver sehr leiden, abgesehen vom Schaden der für den Provider entstehen kann.
Auch wenn mitunter in den XING-Foren der Eindruck entsteht, Interim-Providing wäre ein recht fröhlich Geschäft für jedermann: Ich kann dem nicht zustimmen! Um jeden Kunden wird hart gekämpft und die Kunden sind zudem extrem fordernd und kritisch - zumindest die von MANATNET. Das Providing ein fröhliches Geschäft ist, habe zumindest ich nie behauptet.
Ich gebe Ihnen auch Recht das die Kunden kritisch eingestellt sind.
Alle neuen Dinge und Dienstleistungen werden erstmals kritisch beäugt. Wenn wir, die I-Manger und Provider, jetzt, an Beginn der Marktentwicklung, schon so arbeiten wird die kritische Betrachtung noch mehr intensiviert.
Ich würde gerne, aus der Sicht des I-Managers, dazu beitragen das dies nicht zutrifft und stelle meine persönlichen Erfahrungen gerne zur Disskusion.
Grüße aus Österreich
w.s.
- 26 Nov 2008, 12:14 pm
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Jutta Edith Staudach Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^6: Raster und Gerastertes
Hallo miteinander,
auch wenn es nur partiell passt, 2 Erfahrungen mit Provider von Heute Morgen.
Hatte online 2 bei 2 verschiedenen Providern passende Anbote gesehen, nix wie hin.
Soweit so normal ....
Erster Provider klingelt 5 Minuten später durch - unbekannte Rufnummer, ich heb' ab, niemand meldet sich.
komisch ....
2 Sekunden später wieder "Unbekannt" am Apparat, wieder ran' gegangen - Namen von mir gegeben, und danach "Hallo ? Ist da jemand ?" - dann erst hatte sich die Dame erst gemeldet - entsprechend verlief das Gespräch - ich denke, da hatte jemand die Praktikantin an den Apparat gelassen, mit den Worten - ruf' da mal an ....
Zweiter Provider meldet sich auch binnen sekundenschnelle -
"Dear info
Following your recent application for the position of *snip*, I am writing to let you know that unfortunately you have not been successful this time. I will keep your details on file and be in touch when a more suitable position arises. "
????????
OK - wurde nachgebessert, sei ein Autoresponder des Webportals - *hmmmmm*
Fazit meinerseits - professionell ist in meinen Augen etwas anderes, und es handelt sich bei beiden um keine "kleinen Klitschen"
aber was soll es eine der großen Unternehmensberatungen hat sich sämtliche Daten klauen lassen, womit meine Email-Adresse (hoffentlich nur die) auf einem Server in China liegt - da kommt richtig Freude auf.
Grüsse, Jutta Staudach.
- 26 Nov 2008, 12:31 pm
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Jürgen Becker Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^7: Raster und Gerastertes
@ Herrn Schenk
Ja, da haben Sie Recht, Herr Schenk, ich melde mich hier recht selten. Aber seien Sie versichert: Ich lese so ziemlich alles zum Thema Interim Management hier bei XING.
Wenn ich mich hier des Öfteren sehen lassen würde: Ich bin mir sicher, meine Kunden (und da haben Sie wieder Recht - Interim Manager und Unternehmen) würden mir die Hammelbeine langziehen und mich fragen, ob ich denn nichts besseres zu tun hätte.
@ Frau Staudach
Liebe Frau Staudach, das erschüttert mich zutiefst. Zumal Sie von "keinen Klitschen" schreiben. Kann sich denn heute tatsächlich jeder dazu aufschwingen, im Interim-Geschäft mitzumischen - und findet auch noch die Kunden (wieder beide: Interim Manager und Unternehmenskunden)?
Erneut: Ich kann das kaum glauben. Oder aber: MANATNET arbeit völlig anders und mit völlig anderen Kunden. Und auch das kann ich kaum glauben.
Schwer im Grübel-Modus
Jürgen Becker
MANATNET
- 26 Nov 2008, 1:23 pm
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Wolfgang Schenk Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^8: Raster und Gerastertes
Hallo Herr Becker.
Jürgen Becker schrieb:
>> @ Frau Staudach
Liebe Frau Staudach, das erschüttert mich zutiefst. Zumal Sie von "keinen Klitschen" schreiben. Kann sich denn heute tatsächlich jeder dazu aufschwingen, im Interim-Geschäft mitzumischen - und findet auch noch die Kunden (wieder beide: Interim Manager und Unternehmenskunden)?
Erneut: Ich kann das kaum glauben. Oder aber: MANATNET arbeit völlig anders und mit völlig anderen Kunden. Und auch das kann ich kaum glauben.
Schwer im Grübel-Modus Das ich Sie in einmal in diesen Zustand vorfinde, bedarf es, wie es aussieht, einer Kollegin (grins).
Ich hoffe jedoch, das Sie jetzt auch sehen das meine Aussagen, nicht aus dem Träumeland kommen, sondern den Tatsachen entsprechen.
w.s.
- 26 Nov 2008, 2:10 pm
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Wolfgang Schenk Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^8: Raster und Gerastertes
Hallo, ich bin es nochmals.
Ein kleiner Grübel-Modus verstärker.
Schwer im Grübel-Modus Es gibt sogar Provider die in Ihren Unterlagen I-Manager anführen, welche gar keine sind!
Mfg
w.s.
"Ich komme um zu gehen"
- 26 Nov 2008, 2:35 pm
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