InterimManagement

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  • Sebastian Hoop
    Sebastian Hoop    Premium Member
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    Wirtschaftskrise - Quo vadis Interim-Management?
    Seit längerem beobachte ich Medien und gleichzeitig die Stimmen von
    Menschen, die interimistisch arbeiten zu dem Thema Wirtschaftskrise.

    Einige haben bereits Erfahrungen aus der Zeit der geplatzten Internetblase
    sammeln können und diese Zeit insgesamt gut überstanden.

    Dennoch: Ein paar Volkswirte sagen, dass diese Krise eine andere Dimension
    haben wird, als die vor wenigen Jahren und meinen damit nicht die Krisen der
    90er, 80er oder 70er Jahre sondern die Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre.

    Mich würde nun interessieren, wohin die Reise aus Ihrer Sicht gehen wird.

    - Werden in solchen Zeiten nicht mehr denn je erfahrene Leute benötigt?
    - Sind Interim-Manager nicht ohnehin aus der Sicht einiger Unternehmen
    eine teure Lösung?
    - Wie sollte man sich aufstellen, um gegen diese Psychologie standhalten zu
    können?
    - Was sind Ihre ganz persönlichen Rezepte?

    Für mich persönlich bedeutet eine Krise auch immer eine Chance.
    Die Frage ist nur welche?

    Ich freue mich auf Ihre Antworten.

    Freundliche Grüße,
    Sebastian Hoop
  • Jürgen Becker
    Jürgen Becker    Premium Member   Group moderator
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    Re: Wirtschaftskrise - Quo vadis Interim-Management?
    Hallo, Herr Hoop,

    auf dass Sie mit Ihrem Thread nicht versauern.

    Es ist für mich schon sehr erstaunlich, dass Sie keine Antwort und auch in zwei Tagen nur 41 Aufrufe Ihres Threads erhalten. Offenbar treffen Sie mit Ihrem Thread keinen Nerv. Noch etwas, das mich zutiefst erstaunt.

    Ich antworte Ihnen mal „frech“, damit hier etwas Leben in die Lounge kommt. Bitte sehen Sie mir das nach.

    - Werden in solchen Zeiten nicht mehr denn je erfahrene Leute benötigt? Nicht mehr als schon vorher. Ich halte die Qualität insgesamt (und hierbei meine ich keine einzelne Person) in den deutschen Unternehmen für schlechter als noch vor 12 Jahren. Für viele ist diese schlechtere Qualität aber inzwischen das normale Niveau. Woher sollte dann der Wunsch nach erfahrenen Leuten kommen?

    - Sind Interim-Manager nicht ohnehin aus der Sicht einiger Unternehmen eine teure Lösung? Völlig unabhängig von der Wirtschaftskrise: Ein Interim Manager ist nur dann aus Unternehmenssicht teuer, wenn das Unternehmen nicht genau rechnet und alle relevanten Kosten beim Vergleichsmaßstab berücksichtigt (in der Regel eine Festanstellung, denn schon der Maßstab „Berater“ ändert alles). Oder aber, wenn das Unternehmen vom Provider aufgrund exorbitanter Vermittlungsprovisionen über den Tisch gezogen wird.

    - Wie sollte man sich aufstellen, um gegen diese Psychologie standhalten zu können? Wenn Sie mit „Psychologie“ meinen, dass „Interim Management“ ohnehin als zu teuer gilt: Dann können Sie sich aus meiner Sicht nur eine andere Aufgabe suchen.

    - Was sind Ihre ganz persönlichen Rezepte? Nicht in Schwarz/Weiß-Dimensionen denken. Es gibt viele Grauschattierungen. Auch in der Wirtschaftskrise gibt es gute Unternehmen und gute Unternehmensführer. Konzentrieren wir uns auf diese Unternehmen.

    Und wenn es das Bankkonto zulässt: Auch mal Pause machen. Da enorm viele Menschen weltweit daran arbeiten, dass sich die wirtschaftliche Lage wieder bessert, wird sie sich auch verbessern: Ganz sicher - und auch ganz sicher nicht kurzfristig.

    Jürgen Becker
    MANATNET
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  • Wolfgang Schenk
    Wolfgang Schenk    Premium Member
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    Re^2: Wirtschaftskrise - Quo vadis Interim-Management?
    Hallo.

    Jürgen Becker schrieb:
    Hallo, Herr Hoop,
     
    Ich antworte Ihnen mal „frech“, damit hier etwas Leben in die Lounge kommt. Bitte sehen Sie mir das nach.
    Bei uns in Ö würde sie, Heute, der Krampus mitnehmen -:)
     
    - Werden in solchen Zeiten nicht mehr denn je erfahrene Leute benötigt? Nicht mehr als schon vorher. Ich halte die Qualität insgesamt (und hierbei meine ich keine einzelne Person) in den deutschen Unternehmen für schlechter als noch vor 12 Jahren. Für viele ist diese schlechtere Qualität aber inzwischen das normale Niveau. Woher sollte dann der Wunsch nach erfahrenen Leuten kommen?
    Genau so ist es. Wer holt sich, jetzt aber auch schon vor der Krise, schon gerne einen Interimer ins Haus der vermeintlich mehr kann als der Auftraggeber.
    Noch dazu wo die meisten I-Manger auf Fixanstellungen scharf sind.

     
    - Sind Interim-Manager nicht ohnehin aus der Sicht einiger Unternehmen eine teure Lösung?
    Derzeit ist aber wahrscheinlich noch teurer, nichts zu tun.

    Wie sollte man sich aufstellen, um gegen diese Psychologie standhalten zu können? Wenn Sie mit „Psychologie“ meinen, dass „Interim Management“ ohnehin als zu teuer gilt: Dann können Sie sich aus meiner Sicht nur eine andere Aufgabe suchen. Vieleicht eine Fixanstellung?
      w.s.
    Ich komme um zu gehen
  • Sebastian Hoop
    Sebastian Hoop    Premium Member
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    Re^3: Wirtschaftskrise - Quo vadis Interim-Management?
    Hallo Zusammen,

    zunächst vielen Dank für Ihre "Rettung". Insgesamt ist es doch wirklich bemerkenswert,
    dass derartig wenig Leben in diesen Thread gekommen ist. Nichtsdestotrotz danke ich für
    Ihre Einschätzung und wünsche angenehme Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2009.

    Freundliche Grüße,
    Sebastian Hoop
  • Susanne Möcks-Carone
    Susanne Möcks-Carone    Premium Member   Group moderator
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    Interim Management in 2009: Wachstum? Krise? Veränderungen?
    Ein Beitrag zum aktuell diskutierten Thema von Herrn Dr. Wachenfeld, Inhaber des Providers IMS, der heute in der HR-Services (Ausgabe 06/2008) erscheint:

    "Interim Management in 2009: Wachstum? Krise? Veränderungen?

    Wird sich die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise (und insbesondere Stimmungskrise) auf den Markt für Interim Management auswirken? Wird es weniger/mehr Mandate geben oder andere oder zu geänderten Bedingungen?

    Grundsätzlich lässt sich prognostizieren, dass das bisherige jährliche Wachstum auf dem Markt für Interim Management in Höhe von durchschnittlich 25 % durch die aktuelle Krise eher zu- als abnehmen wird. Viele Unternehmen haben bereits Einstellungsstopps (für Festanstellungen) ausgesprochen, obwohl eher mehr als weniger herausfordernde Aufgaben auf die existierende Belegschaft zukommen. Flexibel verfügbare und einsetzbare Manager und Experten auf Zeit werden daher zu einer immer interessanteren Alternative in der unternehmerischen Personalplanung. Variable Projektkosten anstatt fixe Personalkosten: sicherlich aktuell ein besonders zugkräftiges Argument für Interim Management!

    Die Inhalte der anstehenden Mandate werden sich ändern: nach Jahren des Business Developments oder der internationalen Expansion werden nun eher Interim Manager gefragt sein, die sich z. B. in Lean Production, kfm. Risikomanagement, Sanierung/Restrukturierung oder Kundenbindungsprogrammen auskennen.

    Es ist damit zu rechnen, dass sich der Marktanteil der Provider - gemessen an der Zahl, der durch sie vermittelten Mandate im Vergleich zu allen Mandaten - weiter erhöhen wird. Gerade in Krisenzeiten kann man sich das Risiko einer Fehlbesetzung nicht leisten und wird auf die geprüfte Vermittlungsqualität dieser Dienstleister vermehrt setzen.
    Kommt durch die Krise Druck auf die geforderten Konditionen? Sicherlich Ja bei den Interim Managern und Providern, die sich schon bislang im Wesentlichen nur über den Preis auf dem Markt positioniert haben. Ebenso sicherlich Nein bei den Interim Managern und Providern (z. B. jenen, die sich im DDIM e.V. zusammengeschlossen haben), die eindeutig qualitätsorientiert arbeiten. Gute Qualität und professionelle, zielgerichtete Arbeit werden gerade in Krisenzeiten ihren Wert behalten. Die stärkere Integration erfolgsabhängiger Komponenten in die Vergütung von Mandaten ist aktuell eine legitime Forderung der Auftraggeber und sollte von den anbietenden Interim Managern und Providern als ein unternehmerischer Leistungsbeweis gerne akzeptiert werden.

    Wird die Krise eher durch Berater oder Interim Manager gemeistert? Nachhaltige Strategien und innovative Konzepte entwickeln, können beide. Aber die Bereitschaft und Fähigkeit zur Übernahme operativer Ergebnisverantwortung spricht eindeutig für die Manager auf Zeit.

    Fazit: Interim Management wird in der aktuellen Krise definitiv an Bedeutung zunehmen. Der Autor verwendet bewusst nicht die Formulierung „von der Krise profitieren“, denn ein weiteres Wachstum dieses Marktes ohne die bestehende Krise wäre erheblich wünschenswerter."

    Dr. Harald Wachenfeld (https://www.xing.com/profile/Harald_Wachenfeld)
    IMS Interim Management Solutions
    http://www.IM-Network.net

    Danke fuer den Artikel zur Vorab-Veroeffentlichung!
    SMC
    This post was modified on 10 Dec 2008 at 11:09 am.
  • Jürgen Becker
    Jürgen Becker    Premium Member   Group moderator
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    Re: Interim Management in 2009: Wachstum? Krise? Veränderungen?
    LIebe Frau Möcks-Carone,

    vorab: Ich schätze Dr. Harald Wachenfeld sehr - gleichermaßen als Professional im Interim-Geschäft und als Mensch.

    Dennoch teile ich diese Einschätzung, die auch von anderen Providern vertreten wird, nicht - eine Situation, in der ich mich erstaunlich oft wiederfinde.

    Mir jedenfalls kann niemand erzählen, dass überall die Bremsen derart durchgetreten werden, dass die Antiblockiersysteme (Staatliche Maßnahmen) gefordert sind, um nicht aus der Kurve zu fliegen – aber gerade im Providergeschäft sei Vollgas angesagt.

    Wir werden sehen.

    Gruß

    Jürgen Becker
    MANATNET
  • Sebastian Hoop
    Sebastian Hoop    Premium Member
    The company name is only visible to registered members.
    Re^2: Interim Management in 2009: Wachstum? Krise? Veränderungen?
    Schön guten Tag,

    aus meiner Sicht ist es in der Tat schwierig zu sagen, wohin die Reise gehen wird.
    Da wir bisher wahrscheinlich keine wirklich vergleichbare Konstellation auf dem IM-Markt
    hatten.

    Der IM-Markt hat sich seit der letzten Krise noch einmal stark verändert und ist "industrialisierter"
    geworden. Vielleicht auch zu lasten der Qualität.

    Der Erfolg hängt hier wohl von jedem Einzelnen IM und den Providern ab.

    Freundliche Grüße,
    Sebastian Hoop
  • Klaus König
    Klaus König
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    Re^2: Interim Management in 2009: Wachstum? Krise? Veränderungen?
    Sehr geehrte Foristis
    mit großem Interesse las ich die bisherigen Beiträge. Allerdings Herr Becker, für mich persönlich ist es nicht verwunderlich, dass auf den Beitrag von Herrn Hoppe nicht reagiert wurde. Wobei es eine gute Chance und Gelegenheit gewesen wäre, tatsächlich der Frage „Quo vadis Interimsmanagement“ nachzugehen.

    Erlauben Sie mir eine kritische Frage zu stellen: „Was haben InterimsmanagerInnen, BeraterInnen, TrainerInnen und Coachs der weltweiten Entwicklungen wie wir sie seit geraumer Zeit erleben, an Konzepten und Strategien entgegen zu halten?“

    Damit meine ich:
    welche Strategien und Konzepte können angeboten werden, die nicht die ebenfalls linear-mechanistisch ausgebildeten UnternehmensmanagerInnen schon kennen und mitunter selbst angewendet haben?
    Dabei geht es nicht um die allseits akzeptierte Gepflogenheit, „alten Wein in neue Schläuche zu verpacken“ und als das Heilbringende zu verkaufen.

    Betrachten wir es doch einmal so:
    regelmäßig nehmen sich Wirtschaftsmagazine, beratende Organisationen sowie Autoren des Themas „Managementfehler“ an.
    Was jedoch völlig ausgeblendet wird ist, dass diese aufgezeigten Managementfehler doch auf so treffende und wunderbare Weise das Bewusstsein widerspiegeln, dem sie entsprungen sind.
    Gelehrt an Universitäten und Business-Schools. Öffentlichkeitswirksam präsentiert und mannigfach weitergereicht in unzähligen so genannten Fachbüchern und Publikationen und durch tausenden BeraterInnen und TrainerInnen durch deren tägliche Arbeit in Unternehmen und am Menschen.
    Das Heil in Form von Antworten und Lösungen wird dort gesucht wo es letztendlich nicht gefunden werden kann und niemals zu finden sein wird: im linear-mechanistischen Bewusstsein!

    Albert Einstein formulierte das so:
    „Probleme können nur von einer höheren Ebene aus gelöst werden, als der, auf der sie entstanden sind. Lösungen werden nicht aus dem entstehen, was wir bereits kennen!“

    Dabei meinte er aber nicht, wie ManagerInnen das gerne annehmen, dass die Lösung auf ihren „höheren“ Ebenen der Hierarchie liegt oder wie BeraterInnen das gerne betrachten, von außerhalb kommend. Einstein wollte uns damit sagen, dass die Lösungen auf einer „höheren Bewusstseinsebene“ als jener gefunden werden müssen, auf der die Probleme entstanden sind.

    Peter F. Drucker sagte in einem Vortrag:
    „Wir Menschen versuchen mit den Strategien des letzten Jahrtausends die Probleme des neuen 3-ten Jahrtausends zu lösen und erkennen dabei nicht, dass überwiegend genau diese damals eingeschlagenen Strategien diese Probleme überhaupt erst zutage förderten! Was von Nöten ist, ist neues Denken, neues Handeln, neue unkonventionelle Strategien und Zugänge. Nur so lässt sich die Zukunft gestalten!“

    ManagerInnen, PolitikerInnen und die beratenden Zunft wären somit klug beraten, die Gelegenheit nutzend, sich der Frage zu widmen, warum sie ernsthaft denken, dass ein linear-mechanistisches Denken, dass an den kritischen Punkt geführt hat, an dem wir derzeit stehen, uns aus dieser Krise herausführen sollte können?

    Doch es gibt Gott sei Dank bereits eine deutlich wahrnehmbare Gegenströmung in Form einer weltweit immer größeren Zahl von PolitikerInnen und UnternehmensführerInnen denen bewusst wurde, dass die Probleme komplexer sind als die Lösungen über die sie verfügen und somit andere Wege beschritten werden müssen. Sie erkennen, dass die Qualität des Wandels unmittelbar an die Qualität des Förderers und Unterstützers des Wandels geknüpft ist – also an sie selbst!

    Sie haben wahrgenommen, dass die überwiegende Mehrzahl der Probleme auf der Managementebene – und somit aus dem eigenen Bewusstsein heraus – geschaffen wurde.
    Sie begreifen langsam, dass aus demselben Bewusstsein, dem eigenen So-Sein als ManagerIn – mit den verfügbaren Strategien und Konzepten - diese Herausforderungen nicht gelöst werden können! Auch nicht aus jenem, der überwiegend in gleichem Bewusstsein agierenden beratenden und trainierenden Zunft?
    Vielleicht liegt eher darin die Antwort, warum Interimsmanagement nicht so greift wie es könnte? Die gestellten Fragen von ManagerInnen lauten vielleicht: „Was bzw. Wer ist die Alternative? Was meine Absicht dahinter? Wie groß die Wahrscheinlichkeit, dass sich etwas ändert?“

    Noch etwas zur Verantwortung von ManagerInnen und PolitikerInnen und selbstverständlich der beratenden und trainierenden KollegInnen:
    ein viel zu wenig beachteter und somit völlig unterschätzter Faktor in diesem Zusammenhang ist, dass das Bewusstsein der Führungspersönlichkeiten eines Landes und eines Unternehmens, eine bedeutende Auswirkungen auf das Bewusstsein des gesamten Unternehmens, der Organisation hat. Bei PolitikerInnen ist es die Auswirkung auf das Bewusstsein des Landes, der Bevölkerung.

    Deswegen sind bsplw. die Statements der Bundeskanzlerin Angela Merkel als eher bedenklich einzustufen im Zusammenhang mit der „Entwicklung Deutschlands“. Doch das ist ein anderes Thema.

    Ich gebe Herrn Becker neuerlich recht in der Aussage „es ist Vollgas zu geben“. Doch entscheidend ist, in welche Richtung und vor allem, aus welchem Bewusstsein heraus werden die mentalen Bremsen gelöst um das Gaspedal durchzutreten?

    Ein Großteil der Menschen ist entweder vom derzeitigen Paradigma total gelähmt oder hat einfach (noch??) nicht genügend Kraft, Willen oder Mut, um zu sagen: „Es reicht!“
    Und genau darin liegt die allergrößte Chance und Gelegenheit, tatsächlich etwas zu verändern, zu bewegen.

    Erlauben Sie mir noch einmal die Frage zu stellen:
    „Was haben InterimsmanagerInnen, BeraterInnen, TrainerInnen und Coachs der Entwicklungen wie wir sie seit geraumer Zeit erleben, an Konzepten und Strategien entgegen zu halten?“

    Nachdenkliche Grüße
    Klaus König
    This post was modified on 10 Dec 2008 at 03:10 pm.
  • Jürgen Becker
    Jürgen Becker    Premium Member   Group moderator
    The company name is only visible to registered members.
    Re^3: Interim Management in 2009: Wachstum? Krise? Veränderungen?
    Guter Beitrag, Herr König,

    darüber würde ich gern mal mit Ihnen ausführlich bei einer Flasche Rotwein reden.

    Gruß

    Jürgen Becker
    MANATNET