InterimManagement
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Klaus KönigThe company name is only visible to registered members.Re^4: Interim Management in 2009: Wachstum? Krise? Veränderungen?
Sehr geehrter Herr Becker
ich danke Ihnen für Ihre wertschätzende Betrachtung meines Beitrages. Vor allem die Zeit, die Sie meinen Ausführungen widmeten. Also bei einer Flasche Rotwein intensiver nachzudenken, dagegen spricht außer der Entfernung grundsätzlich nichts. Danke auch für diese Absicht.
Dann lassen Sie uns doch schauen, wie wir das meistern könnten.
Herzliche Grüße
Klaus König
- 10 Dec 2008, 3:01 pm
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Paul Jabas Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^3: Interim Management in 2009: Wachstum? Krise? Veränderungen?
Liebes Forum, sehr geehrter Herr König
ich finde Ihren Beitrag sehr spannend und die Aussagen darin nachdenkenswert. Nach dem Lesen Ihres Artikels habe ich Ihre webseite besucht, um verstehen zu wollen, was Sie anders machen.
Zur Krise
Als Gesellschaft sind wir über die letzten Jahrzehnte in einen Dämmerzustand verfallen und zu reinen Konsumenten verkümmert. Alles was mich aus meiner Komfortzone treibt, wird vermieden. Ecken und Kanten sind polierten Rundungen gewichen, schleichend hat sich eine Grundhaltung der Ohnmacht eingestellt. Jammern (auf hohem Niveau) ist an der Tagesordnung, jede positive Nachricht wird sofort zerpflückt und nach der Kehrseite der Medaille geschaut. Politik orientiert sich am Stimmungsbarometer (meiner Meinung nach sollte aus dem ZDF Politbarometer die Frage nach dem beliebtesten Politiker des Monats gestrichen werden), nur keine unpopulären Entscheidungen treffen. Viele börsennotierten Unternehmen orientieren sich an den Analystenbewertungen und vergessen die langfristigen Ziele. Die Hochkonjunktur der letzten Jahre hat den Blick auf das Wesentliche verschleiert.
Diese Krise wird genau so heilsam sein wie alle Krisen davor. Die gesunden Unternehmen werden sie überstehen, die kränkelnden Firmen werden ernsthaft Mühe bekommen, einige werden sie nicht überleben. Dafür werden neue geboren.
Zur Krisenbewältigung:
Die muss von innen kommen. "Der Aufschwung beginnt.... im Kopf" (siehe auch der von Herrn König propagierte integrale Beratungsansatz, Kraft von innen). Schalten wir TV und Radio ab, statt den ganzen Tag die Krisennachrichten zu hören! (Nicht vergessen, das Unterbewusste speichert diese Informationen, ohne dass wir es verhindern können). Was glauben Sie passiert unbewusst, wenn Sie alle 30 Minuten im Radio die gleichen Nachrichten hören?
Suchen wir tagtäglich die kleinen Erfolgsmeldungen, die uns umgeben und sorgen wir selbst dafür.
Zu Beratungsprojekten
Ich stelle fest, dass die meisten Veränderungsprojekte eher an Zahlen und Fakten orientiert sind und zur Optimierung nach Schlüsselkennzahlen gesucht wird, die es zu erreichen gilt. In gewachsenen Strukturen, wo häufig Resignation herrscht, weil sich wenig bewegen lässt und keine neuen Wege beschreitbar sind, verpufft die verbliebene Energie (wir haben schon alle namhaften Berater im Hause "überlebt". D.h. die in uns allen schlummernde Angst vor (zu viel) Veränderung resp. die fehlende Veränderungskompetenz sind die grossen Barrieren. Hier müssen die Hebel angesetzt werden (siehe z.B.
https://www.xing.com/profile/Gabriele_SchendlGallhofer ), denn Veränderungen brauchen neben Zeit und Kraft vor allem auch Mut und Risikobereitschaft.
Zum Wachstum / Interim Managment
finden Sie hier bei GroNova AG
http://www.gronova.com unseren bescheidenen Beitrag als Partner für neues Wachstum.
Ich wünsche uns allen den Mut zu Erfolgen und freue mich auf ein spannendes 2009!
Herzliche Grüsse, Paul Jabas
- 14 Dec 2008, 12:23 pm
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