Kochen, Gastrosophie & Weine
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Michael Stolzke Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Tartuffel - Magazin für Gastrosophie
Ich möchte unser Online-Magazin vorstellen, das sich der Gastrosophie widmet.
Name
Bis in das 19. Jahrhundert hinein bezeichnete die „Tartuffel“ sowohl die Kartoffel als auch die Trüffel. Dabei fungiert die Trüffel als Namenspate der erst im 16. Jahrhundert in Europa eingeführten Kartoffel. Erst die sinnliche Wahrnehmung klärt die Ambivalenz auf und trennt den Erdapfel vom Edelpilz. Diesem Mehrwert sinnlicher Wahrnehmung fühlt sich die Gastrosophie verpflichtet, darin findet das Online-Magazin seine Mission.
Konzept
Tartuffel ist der publizistische Ort für gastrosophische Beiträge zu Kulinaristik, Kultur und Zeitgeschehen. Tartuffel ist ein Magazin für den anspruchsvollen Genießer, für den Feinschmecker wie den Feingeist und eine publizistische Plattform für die Akteure der gastrosophischen Szene: für Köche und Kritiker, Autoren und Winzer, Gastronomen und Hoteliers.
Patron éditorial
Für seine Mission benötigt Tartuffel Unterstützung. Gesucht werden fünf Mitstreiter, die sich persönlich respektive stellvertretend für einen Verband oder ein Unternehmen als Patron éditorial engagieren und das Magazin für eigene Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit nutzen wollen.
Für ein Jahr engagiert sich ein Patron bei Tartuffel, exklusiv firmiert er in dieser Zeit als Mitgestalter des Magazins. Im Gegenzug erscheint der „Patron éditorial“ prominent im Kopfbereich der Website. Er kann sich mit eigenen Beiträgen und Kommentaren aktiv beteiligen, kann Themen, Portraits, Besprechungen von der Redaktion einfordern, sich oder seine Mitglieder im Online-Magazin präsentieren.
Tartuffel ist seit Anfang Juli im Netz:
http://www.tartuffel.de
Aktuelles von Tartuffel auch unter
http://www.twitter.com/tartuffel
Anregungen, Kritik und Ideen zum Thema .... immer gerne.
- 08 Sep 2011, 4:12 pm
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Michael Stolzke Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^2: Tartuffel - Magazin für Gastrosophie
Hallo retour,
eingestanden, es geht uns auch um Zuspitzung, was die "Buchdruck"-Ungenauigkeit nicht entschuldigen soll. Aber unser Ansatz ist, Gastrosophie nicht auf das Phänomen einer "guten Küche" zu reduzieren. Wir wollen aufzeigen, wo gastrosophisches Denken eine Rolle spielt und dass dies mitunter Orte, Ideen, Erfindungen sind, die dies erst auf den zweiten Blick preisgeben.
Zur Tapa: Kategorisch betrachtet ja, tartuffelesk gesehen - eben nicht. Es geht uns hier nicht um den Sammelbegriff für verschiedene Speisen der spanischen Küche. Es geht um das Zusammenspiel von Essen und Trinken, um den ganz eigenen Habitus des Essens, Trinkens, Genießens, Redens ...
Eine nüchternes Santé hinterher
- 23 Sep 2011, 12:12 pm
