Geliebte Traudl,
Dankeschön für Dein Mitteilen und
freudvolles Verweilen in diesem
Thread.
Kitzelnde Umarmung
mit Licht im Blick
Luxus
...und hier geht die Eigenwerbung weiter. Dieses Mal direkt zum Thema:
*G - wie Geld oder Arbeit an sich Selbst*
Erinnere ich mich an den Glauben, dass in jedem Menschen ein Gott lebt…
Jetzt lasse ich diesen Glauben als Spiel in meinen Gedanken durch Bilder und
Empfindungen wahr werden. Ich fühle den Gott in mir. Diese kraftvolle Energie,
diese allwissende Intelligenz, deren Magie kein Wunder sich entziehen kann.
Ich spiele in Gedanken das Lebensspiel.
Ich bin Jetzt Gott.
Dann durchströmt mich das Leben und sein Fluss trägt mich zum Gedankenfeld Geld.
Der Fluss treibt mich den Antworten entgegen. Geld. Welchen Sinn hat es, wozu ist es da?
Vor dem Geld war das Gold, doch nicht nur dieses. Alles was lebte und sich als Schönheit
der ewigen Freude dienend ausdrückte, hatte den einen Wert: Liebe.
Durch eine innere Empfindung nehme ich wahr, dass Nichts in des Menschen Welt,
Nichts in Deiner Welt existiert, was für den Menschen als Schaden gedacht wurde.
So seltsam es klingt, ich kann diese Wahrheit wahrhaft fühlen. Jeder ursprünglich
göttliche Gedanke, diente dem Erfahren von Freude. Erzeugte Leichtigkeit des Seins
aus dem Wunsch heraus Freude zu geben. War ein Gedanke der Einheit.
Was hat Gott wohl gedacht als er das Geld erdachte? Einfach nur Geld?
Sollte es doch wesentlicher sein, die Gedanken Gottes vor seinem Tun zu erforschen
als das Tun Gottes selbst? Wie erschuf Jesus, der genehmigte Sohn Gottes
eigentlich die Wunder. Folgen wir den Texten des Evangeliums geschah es
offensichtlich ohne Worte, einfach durch Anwesenheit...seine wahrnehmbare
Präsenz im Raum.
Da ist aber noch ein weiterer Satz in der Bibel zu meiner Selbst-Entwirrung freigegeben:
„Am Anfang war das Wort…“...und eigentlich war es Dunkel,
doch dann sagte Gott: „Es werde Licht!“ und es wurde Licht.
Gott sagte also Licht, weil es Dunkel war.
Er hatte die Absicht, das Dunkle zu erleuchten.
Das lässt mich erkennen, dass Gott schon eine gewisse Absicht hatte,
mit allem, was er sprach. Also, warum sagte Gott irgendwann einmal: Geld!?, wie zuvor „Licht!“
... Welche Absicht verfolgte Gott mit diesem Gedanken?
Hier gibt es kein „vielleicht“ und tausend weitere Geschichten als akzeptable Antwort.
Ich bin Jetzt Gott und Du bist Jetzt Gott.
Komm spiel mit mir, bitte Licht, ich liebe Dich, vergiss mich nicht.
Gott kann nur vor Rätseln oder Fragen in seinem Leben stehen,
weil er das so möchte. Was aber Quatsch ist! Ein Tanz im eigenen Schatten,
dort ist der Wind sehr kühl. Das hat aber auch wieder etwas Angenehmes,
denn der Tanz wird mit der rasenden Zeit immer schneller.
Erwischt den Tänzer trotz Kühlung dennoch der Herzinfarkt, war wohl selbst dieser Wind
noch nicht kühl genug, um Klarheit zu erzeugen. Erstaunlich wie viel Kühlung per Klima
manche Nation so braucht, damit sie nicht ein kollektiver Herzinfarkt ereilt.
Das bringt mich zurück in den Fluss, unmerklich und sanft hielt mich die Zeit
am schattigen Ufer fest.
Geld ist eine Lebensart. Dieser Gedanke erzeugt Druck in meinen Ohren.
Er will Aufmerksamkeit. Warum? Es wird wiederholt: Geld ist eine Lebensart,
diese erzeugt das Spiel! Ich erinnere mich, dass ich das Erzeugen von Geld
per Gedanken an eine Bedingung band.
Was war die Bedingung, die ich bis Jetzt noch nicht fand?
Der Fluss treibt mich hier wieder ans Land.
Dort liege ich, Gott grübelt im Sand, und ich bin gestrandet,
scheinbar, bevor die Antwort mich fand!
Die Bedingung war, dass jeder Gedanke in allumfassende Liebe
getaucht werden musste, bevor er den Eingang in die greifbare Welt passierte.
Mein kritischer Verstand merkt an, dass dies eine sehr schwülstige Formulierung
einer Bedingung sei. Er erinnert daran, dass wir uns auf geistiges Wasser geeinigt hatten.
Also, was Bitteschön bedeutet es nun für mein real laufendes Leben,
einen Gedanken in allumfassende Liebe zu tauchen?
Wie sieht denn da die Praxis aus?
Ich weiß die Antwort, doch bin ich offensichtlich nicht bereit,
mir das Lebensspiel so einfach zu machen.
Was bin ich nur für ein seltsam komischer Gott?
Ich erinnere mich an die Geschichte vom König Midas.
Sein Wunsch war, dass alles, was er berührte zu Gold wird.
Die Geschichte wurde von vielen Seiten betrachtet. Er glaubte Mensch zu sein und war Gott.
Somit erfüllte sich der Wunsch selbst. Alles was er berührte wurde zu Gold.
Er konnte nichts mehr essen und trinken, denn Alles, was er berührte wurde zu Gold.
Er konnte kein Buch mehr lesen, es wurde zu Gold, sobald er es berührte.
Jeder Mensch, den er berührte wurde zu Gold.
Wurde eine Statur in menschlicher Form und aus purem Gold.
Jetzt muss ich tief Atmen, sonst reißt mich der Verstand nach rechts.
Will mich auf die alten Wege bringen, die Logik aus dem Gewussten einbringen.
Doch meine Seele lässt mein Herz schneller schlagen, dass macht mich wach und
aufmerksam. Petrus hält mich fest, der alte Widersacher der verführerischen Weiblichkeit,
deren Charme und Leichtigkeit - dem Petrus schon immer ein Rätsel waren.
Hatte er keine Liebe, sollte auch kein Anderer sie haben. Dafür hatte er Macht.
Machte er sich doch mal schnell zum Stellvertreter Gottes auf Erden.
Gründete eine Liga, die sich selbst erhält.
Gott ist Liebe. Gott bist Du. Fühlst Du Dich vertreten?
Brauchst Du eine Vertretung für Dein einziges Amt, Dich Selbst und Alles was ist,
so zu lieben, wie es ist? Wer weiß eigentlich am besten, wie Du geliebt werden willst?
Wer kennt Deine geheimen Wünsche?
Noch mal Atmen...dieser Weg soll mich zu der seltsamen Erkenntnis bringen,
dass der arme König Midas so reich und doch so einsam war. Das viele, viele Gold
brachte ihm kein Glück. Echt übel diese Freiheit durch Armut-Falle.
Und dann kommt die freudige Wendung der Geschichte. Der Gott-König Midas erkennt,
dass sein Wunsch töricht und nicht ausgereift war. Er kann zwar nichts ungeschehen machen,
doch er kann sich wünschen, dass es aufhört, bis er gelernt hat diese Gabe zu nutzen.
Diese Erkenntnis und Fähigkeit des König Midas verschweigt uns allerdings die geschichtlich
genehmigte Version, auch deren wahrhaften weiteren Verlauf. Ich denke jedoch, dass ich diesen
in mir finden kann und Du in Dir, mein schönes Licht.
Auch wird mir der Auslöser des Wunsches von König Midas an keiner öffentlichen
Stelle wirklich genannt. Das Streben nach ewigem Reichtum drängt sich natürlich als
erste Wahl auf. Doch, wer ist so dumm und macht sich Selbst reich und dadurch einsam?
Du Licht und ich sind uns doch wohl ganz nah und einig, was den Ausdruck unserer
Göttlichkeit anbelangt! Unser Ausdruck ist Liebe und Reichtum.
Wir trennen nicht mehr und erkennen die Einheit!
Doch es gibt noch so viele andere Möglichkeiten, diese Szene zu betrachten.
Klar erkennbar ist, dass der König nicht wusste, dass er Gott war.
Und jetzt entdecke ich gerade wieder meine Fähigkeit zum Mitfühlen.
In der Mitte fängt es an zu pulsieren.
Also Licht keine Sorge der Weg wird heller.
Ich kann Jetzt Deine Augen leuchten sehen. Ihr Funkeln berührt mein Herz.
Dankeschön.
***
Diese Gedanken sind in dem folgend vorgestellten Buch Zuhause und
haben noch ganz viele bunte, fühlbare und liebevolle Geschwister:
http://luxus-lazarz.over-blog.net/1-categorie-11090114.htmlDankeschön für das Lesen. :-)
*** Es folgt wieder ein Werbepause, dieses Mal mit Musik ***
http://www.youtube.com/watch?v=_4cxhNGV7q8***Dies ist eine WERBUNG für die MAGIE in jedem MENSCHEN***
...Fortsetzung folgt :-)