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  • Re^22: Zehn Goldene Regeln der Geldanlage! 10 Nov 2009, 10:18 am

    Sehr geehrter Herr Bichlmaier,

    Auch wenn ich mir nicht die Zeit nehmen konnte alle Beiträge in der "Humane Wirtschaft" zu lesen, ein großer Teil zeigt die tatsächlichen Ursachen und mögliche Lösungen für die heutige Situation auf.
    Besonders fiel mir auf: • Länger arbeiten für leistungslose Geldvermehrung? – von Günther Moewes
    http://www.humane-wirtschaft.de/04-2006/moewes_laenger-arbei...
    So ist es gegenwärtig, für die Reichen die reale leistungslose Geldvermehrung, für die Armen der propagierte Glaube an ein "passives Einkommen" wenn sie nur genug kleinen Geldbesitzern eine Lebensversicherung verkaufen.
    Wenn Geld sich nur mit der realen Wirtschaft vermehren würde, wäre sicher genug Geld für Bedürfnisse die aus Geldmangel nicht befriedigt werden können vorhanden. Die Ausführungen von von Günther Moewes waren ein wenig angelehnt an die Lehren des utopischen Sozialisten Silvio Gesell, den ich bisher nicht kannte. Umso erstaunlicher ist die Zuordnung der „Humanwirtschaftspartei“, die seine Lehren vertritt, durch die der SPD-nahe Organisation „blick nach rechts“ zur „rechten Szene“ (wird seine bräunlichen Schatten nur schwerlich los).
    Bleibt mir nur noch mit Reinhard Mey - Sei wachsam zu sagen.
    http://www.youtube.com/watch?v=BU9w9ZtiO8I
    This article was modified on 10 Nov 2009 at 10:19 am.
  • Re^23: Zehn Goldene Regeln der Geldanlage! 10 Nov 2009, 10:53 am

    Sehr geehrter Hr. Stepken, da muss man m.E. gar nicht viel denken, dass stimmt so.
    Sehr geehrter Hr. Seyfarth,
    ich sehe nicht, dass überall der gleiche Lebensstandard gewährt werden müsse, ich spreche von den gängigen Fair-Trade-Regularien und kann nicht erkennen, warum z.B. die G8 diese Kriterien nicht generell an ihre Importe stellen sollen. Dann könnten wir mit fairen Standards konkurrieren und Profite aus Ausbeutung würden global zurückgedrängt.

    Was ich noch sagen wollte: Ich habe diese Diskussion glaube ich vom Kernthema etwas mit weggeführt. Hierzu wollte ich in der Hauptsache beitragen, dass die Betrachtung unseres heutigen Geldwesens, mitsamt seiner immanenten Zusammenbruchtendenzen, jene 10 goldenen Regeln, die Diskussion darüber, wie auch die Portfoliotheorie uvm. meines Erachtens sinnvoll ergänzen könnte.
    Wir wandeln hier permanent auf einer "schiefen Ebene" mit vorprogrammierter Crash-Gewissheit. Dies alles kann in seinen Zwängen durchdacht werden, so ergeben sich ganz neue Wahrscheinlichkeiten für den weiteren Verlauf der Zukunft.
    Vielleicht wäre das eine 11. Goldene Regel: Geldwesenprobleme mitbeachten.

    Sehr geehrter Hr. Preuß,
    ich habe die ganze Diskussion um Gesell intensiv verfolgt. Der Vorwurf, dass dem irgendwie eine rechte Ideologie zugrundeliegen würde, findet sich leider immer wieder. Mit diesem Konstrukt versucht die marxistische und sozialdemokratische Linke (u.v.m.) gewöhnlich das Konzept grundlegend zu diskreditieren. Natürlich zumeist ohne jede inhaltliche Auseinandersetzung! Diese Debatte füllt auch einen großen Teil meines Buches aus.
    Kurz gesagt: Die Vorwürfe sind jeweils gut widerlegbar, Gesell hat z.B. mit seiner Forderung nach einem Niederlassungsrecht aller Menschen überall auf der Welt (keine Sorge: in Verbindung mit anderen Reformen) alle solchen Vorwürfe schon entkräftet. Hier gibt es einige Arbeiten zu lesen, in denen diesen Vorwürfen ausführlich entgegnet wird. Vor allem von Werner Onken und Bernd Senf können Sie hier brillante Entgegnungen lesen, findet man im Internet, kann ich Ihnen aber auch sagen.)

    Gesell ist auch kein Sozialist, Utopist oder sonst was, er fordert im Prinzip eine Marktwirtschaft ohne permanent nach oben umverteilende Besitzeinkommen, was durch eine Geld- und eine Bodenreform erreicht werden sollte.
    Mir ist bewusst: Wenn man sowas liest gehen zunächst sämtliche Warnlampen an. Doch diese kann man alle der reihe nach wieder überzeugend ausknipsen.
    Letztlich gibt es m.E. keine Bevölkerungsgruppe, die durch Gesells Gedanken irgendwelche Nachteile zu erwarten hätte (außer vielleicht den Boni-Bankern und jenen Vermögenden, die jegliche weitere unternehmerische Tätigkeit (oder Beteiligung an der Realökonomie über Wertpapiere) aus Gründen des vollzeit praktizierbaren Müßiggangs generell ablehnen).
    Gesell hat in seinem Hauptwerk ausführlich hervorgehoben, wie die verschiedenen Gesellschaftsgruppen von all dem profitieren würden.
    Dies führt jetzt natürlich schon wieder von der Grunddiskussion weg. Sie können mich hierzu aber gern jederzeit direkt ansprechen.
    Beste Grüße,
    Simon Bichlmaier
  • Re: Zehn Goldene Regeln der Geldanlage! 10 Nov 2009, 3:02 pm

    Hallo, Herr Miller,

    hier möchte ich Widerspruch anmelden.
    1. Wertpapiere sollten nur einen Teil einer gesamten Vermögensstruktur ausmachen.
    2. Sachwerte wie z. B. Immobilien, Edelmetalle (physisch) Edelholz (Physisch) und Schiffe sollten den anderen, nicht zu geringen, Teil ausmachen.
    3. Sachwerte, insbesondere Edelmetalle waren in allen Zeiten am besten geeignet, Kaufkraft von einem Finanzsystem ins nächste zu retten; von Geldwertanlagen kann man dies nun nicht behaupten. Und Ziel einer Vermögensanlage muß doch sein, Kaufkraft in allen Lagen zu erhalten bzw. zu steigern.
    4. Ich gebe Ihnen Recht, daß die überwiegende Mehrzahl der aktiv gemanageden Fonds Ihren Index nicht schlägt.
    Hierzu möchte ich sagen, daß es zum Anspruch eines guten Beraters zählt, die Manager / Konzepte zu erkennen, die stabile Erträge erzielen. Benchmarkgebundene Manager/Fonds gehören eher nicht dazu. Auch hier möchte ich nochmals auf die Kaufkraft abheben.
    5. Eine Bemerkung kann ich mir nun nicht verkneifen: Wenn nur noch die Menschen Geld anlegen, die die jeweilige Geldanlage zu 100% verstehen, dann gibt es vermutlich nur noch wenige Anleger.

    Viele Grüße
    Michael Gebert
  • Re^2: Zehn Goldene Regeln der Geldanlage! 10 Nov 2009, 3:11 pm

    Hallo Herr Gebert,

    das eine schliesst das andere ja nicht aus, Wertpapiere können ja Sachwerte sein. ETFs oder Physisch besichertes Sondervermögen als Wertpapier verbrieft gibt es ja mittlerweile auch auf die von Ihnen angeführten Anlageklassen.

    ... das andere sehe ich wie beim Auto. Ich muss ja nicht unbedingt wissen warum der Motor genau anspringt wenn ich den Zündschlüssel rumdrehe, hauptsache das Auto fährt, aber ich muss es halt beherschen können in den unterschiedlichsten Situationen, sonst macht es bumm. Genauso ist es bei Kapitalanlagen vom Grundprinzip her auch.


    viele Grüsse

    Markus Miller
    www.geopolitical.de
  • Re^6: Zehn Goldene Regeln der Geldanlage! 10 Nov 2009, 3:16 pm

    Sehr geehrter Herr Seyfarth,

    Ihren Glauben an die funktionierende Kreditwirtschaft in allen Ehren, aber nicht die Verschuldung ist es, die die Staaten in die Knie zwingen, sondern die Kosten der Verschuldung. Wenn Zins und Tilgung einen immer größeren Anteil am Staatshaushalt einnehmen, bleibt immer weniger für die eigentlichen Staatsaufgaben übrig.
    Solange der Zins niedrig bleibt, kann ein Staat auch mit hoher Verschuldung überleben (s. Japan) Aber wehe, die Notenbank muß gegensteuern, wenn die Wirtschaft erst mal anspringt...
    Bei jeder Exponentialfunktion, und Zinseszins ist nun mal eine, gibt es einen "Point of no return", und es gibt durchaus die Meinung, daß dieser überschritten sei.

    Viele Grüße

    Michael Gebert
  • Re^7: Zehn Goldene Regeln der Geldanlage! 10 Nov 2009, 4:01 pm

    Michael Gebert schrieb:
    Sehr geehrter Herr Seyfarth,
     
    Ihren Glauben an die funktionierende Kreditwirtschaft in allen Ehren, aber nicht die Verschuldung ist es, die die Staaten in die Knie zwingen, sondern die Kosten der Verschuldung.

    ............

    Bei jeder Exponentialfunktion, und Zinseszins ist nun mal eine, gibt es einen "Point of no return", und es gibt durchaus die Meinung, daß dieser überschritten sei.
     
    Viele Grüße
     
    Michael Gebert

    Sie sprechen mir (leider) aus der Seele. Insbesondere für Japan muss ich Ihnen Recht geben. Ob der Point of no return erreicht ist, weiss ich nicht, halte es für möglich aber nicht zwingend für nötig.

    Schlussendlich gibt es immer noch den Weg Staatsbankrott. Danach kann das Leben wie vorher weiter gehen, oder?

    Grüße,

    Martin Seyfarth
  • Re^8: Zehn Goldene Regeln der Geldanlage! 10 Nov 2009, 5:30 pm

    Martin Seyfarth schrieb:
    Michael Gebert schrieb:
    Sehr geehrter Herr Seyfarth,
     
    Ihren Glauben an die funktionierende Kreditwirtschaft in allen Ehren, aber nicht die Verschuldung ist es, die die Staaten in die Knie zwingen, sondern die Kosten der Verschuldung.
     
    ............
     
    Bei jeder Exponentialfunktion, und Zinseszins ist nun mal eine, gibt es einen "Point of no return", und es gibt durchaus die Meinung, daß dieser überschritten sei.
     
    Viele Grüße
     
    Michael Gebert
     
    Sie sprechen mir (leider) aus der Seele. Insbesondere für Japan muss ich Ihnen Recht geben. Ob der Point of no return erreicht ist, weiss ich nicht, halte es für möglich aber nicht zwingend für nötig.
     
    Schlussendlich gibt es immer noch den Weg Staatsbankrott. Danach kann das Leben wie vorher weiter gehen, oder?
     

    Meine Eltern und Großeltern haben das 1 - 2 mal überlebt und sind trotzdem recht alt geworden.

    Grüße,
     
    Martin Seyfarth
  • Re^3: Zehn Goldene Regeln der Geldanlage! 10 Nov 2009, 5:42 pm

    Hallo, Herr Miller,

    bei den verbrieften Wertpapieren gibt es m.W. nur wenige, bei denen mein Kunde sicher sein kann, sich via Verleihung nicht doch ein Emittentenrisiko einzukaufen.
    Bei meinem Lieblingskind, dem Schiff, ist mir auch lieber, bei einem mir bekannten und vertrauten Reeder ein konkretes Projekt einzukaufen, als einen Gesamtmarkt.

    Viele Grüße

    Michael Gebert
  • Re: Zehn Goldene Regeln der Geldanlage! 12 Nov 2009, 10:59 pm

    Hallo Herr Miller und alle interessierten Gruppenmitglieder

    Ich bin erst seit heute in dieser Gruppe dabei und habe mir überlegt, ob es überhaupt angebracht ist, hier schon voll loszuschiessen..

    Das Thema "Goldene Regeln der Geldanlage" ist denn aber doch zu verführerisch um nicht mitzumachen. Im übrigen erlaube ich mir hier den Hinweis auf mein XING-Profil und den Bereich "ueber mich", in dem Sie einige Denkanstösse zum Thema finden.

    Als Spekulant ist es immer ein erhöhtes Risiko sich in solchen Foren zu äussern oder zu exponieren. Nachdem ich aber ein absolut unabhängiges Unternehmen repräsentiere und keinerlei "Repressalien" fürchten muss, wage ich dieses Experiment.

    Aber nun zum Thema: Goldene Regeln, egal wieviele, der Geldanlage!

    Als Voraussetzung für meine Notizen hier gilt, dass es keinen 3. Weltkrieg gibt, dass der USD nicht plötzlich nichts mehr wert ist und wir uns aufgrund von Mangel an Nahrung und Wasser gegenseitig umbringen und die Weltbevölkerung um 90 % dezimieren. Mit dieser Aussage wollte ich einfach nur denen vorgreifen, die zu jeder vernünftigen Perspektive ein Weltuntergangsszenario zur Hand haben!

    Wer weniger als 50 000 USD Cash besitzt, sollte von jeder Geldanlage absehen, die nicht den Zweck verfolgt konkret das Alter oder die Familie abzusichern. Und auch hier nicht mehr als 20 Prozent des jährlichen Zuwachses an Bargeld in diese Instrumente investieren. Der Rest bleibt als Festgeld in der Währungszone, in der Sie leben. Diese Aussage gilt für USD und Euro.

    Denjenigen, die mehr als 50 000 USD Cash besitzen, und das sind beileibe nicht so viele wie man landläufig vermutet empfehle ich:

    Schuster bleib bei Deinen Leisten! Wenn Sie Architekt, Ingenieur, Kaufmann, Schreiner - egal was sind - bleiben Sie einfach dabei und verdienen Sie dort weiter Geld und mehren Sie Ihr Vermögen! Nur Talent, ohne Erfahrung und Ausbildung reicht nirgendwo aus, um gut zu sein. Wie wollen Sie also in kurzer Zeit ein erfolgreicher Trader oder Broker werden? Wählen Sie einfach wie in jedem anderen Bereich, den richtigen Profi!

    Cash ist King! Egal wie gross Ihr Cashbestand ist - halten Sie immer 70 % davon in Cash. Am besten aufgeteilt je zur Hälfte in Euro und USD. Wenn anlegen, dann nur und exklusiv über Horizonte von 3 - 6 Monaten, ausschliesslich nur in Festgeld, und nur bei Banken die eine deutsche, schweizerische oder amerikanische Staatsgarantie haben.

    Immobilien sind nice to have. Als Geldanlage machen sie zwar keinen Sinn, aber wenn man es sich leisten kann und sie dazu dienen, sie persönlich zu bewohnen oder darin zu arbeiten, dann kann man das tun, wenn man sich dann besser fühlt..

    Die restlichen 30 % Cash bringen Sie an die Börsen. Hier stellt sich nicht die Frage, ob man das tun soll, sondern nur mit wem. Und egal wie Sie es anstellen, es ist einfach nur wichtig, dass Sie akzeptieren, dass Sie dem Unternehmen und auch dem Broker in der Empfehlung komplett ausgeliefert sind und Sie keine Möglichkeit haben, seine Empfehlung emotional oder rational zu bewerten. Selbstbetrug - in diesem Fall Sympathie oder Antipathie gegenüber dem Broker ist der Anfang des Verlustes. Nehmen Sie einfach einen der gut ist, und er soll es Ihnen beweisen. Er weiss nicht, wie er es Ihnen beweisen soll - vergessen Sie es! Finger weg!

    Ihr Partner muss im Interesse mit Ihnen gleichgeschaltet sein. Banken und die grossen Vermögensverwalter sind es nicht!

    Geben Sie Ihr Geld nie aus der Hand! Der Handel soll immer aus einem persönlichen, auf Ihren Namen lautenden, Bankkonto erfolgen. An- und Verkauf von Aktien, Optionen oder Futures ok - Geldtransfer nur von Ihrem Bankkonto auf das Tradingkonto oder wieder auf dem gleichen Weg zurück.

    Sprechen Sie mit Ihrem Partner nicht über Rendite sondern über Risikobegrenzung. Liegt Ihre Risikoempfindlichkeit unter 20 % - lassen Sie es sein und legen Sie 100 % Ihres Cashs in Festgeld an. Betrachten Sie das Risiko als eingetreten und stehen Sie hinter der Wahl Ihres Partners. Erweist sich Ihre Wahl als falsch, beginnen Sie wieder von vorne und wechseln den Broker. Belasten Sie nach Möglichkeit nicht Ihre Lebenspartnerin oder Frau mit einer Mitverantwortung. Sie verdienen das Geld allein - dann legen Sie es auch alleine an und tragen die entsprechende Verantwortung. Ihre Lebenspartnerin hat auch Anlagebedarf? Dann wählt sie ihren Partner am besten selbst. Das erhält den Frieden in der Lebensgemeinschaft, wenn es schief gegangen ist.

    In der Mitte liegt der Verlust. Legen Sie entweder stockkonservativ, und darunter verstehe ich ausnahmslos nur Festgeld, oder hoch spekulativ an. Diejenigen, die sich in der Mitte aufhalten, alimentieren die Gewinne der Spekulanten. Auch unsere? Ja!

    In diesem Sinne - lassen Sie uns Geld verdienen. Jeder mit dem, was er am besten kann!

    Schöne Grüsse

    Antonio Moretti
    CEO Starburst Corporation
    This article was modified on 13 Nov 2009 at 01:04 pm.
  • Re^2: Zehn Goldene Regeln der Geldanlage! 13 Nov 2009, 8:51 pm

    Sehr geehrter Hr. Moretti,

    ich habe Ihren Wink verstanden, doch ich (wie wohl auch manche andere) befürchte keinen "Weltuntergang", es gibt keinen Grund so unsachlich zu dramatisieren, bzw. lächerlich zu machen.
    Doch: Die heutige Situation ist bekanntlich außergewöhnlich, Finanzmarkt-, Geldwert-, Wachstums-Eruptionen in selten erlebtem Ausmaß zu befürchten ist daher wirklich nicht besonders gewagt.

    Ihre Goldenen Regeln sind sehr einleuchtend, ich empfehle aber in der heutigen Zeit auch noch so einige weitere Dinge (die ich nun nicht nochmals wiederholen will) kritisch und unideologisch mitzudenken.

    Mit besten Grüßen,
    Simon Bichlmaier

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