germanUPA e.V. - Berufsverband der deutschen Usability - Professionals

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  • Klaus-Dieter Hinck
    Klaus-Dieter Hinck
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    Moin zur UPA PRaxis und Verbandspraxis und UX Praxis folgende
    Anregungen und Diskussionsgrundlage:


    in Form eines Auszug aus anonymisierter eMail
    zum Thema "Code of Conduct" und UPA - Verbandserfolg - ich bitte um
    kontroverse Diskussion.



    Dank auch allen ehrenamtlichen Mitarbeitern da beim
    gc der upa !





    ------------------------------------


    "........... entdeckte ich auch den UPA
    Verhaltenskodex - grundsätzlich find ich den klasse -
    wirklich ...... aber hier einige Fragen:








    ------------------------------------------------
    Teile des Code of Conduct:

    ....

    1 Handeln Sie im Interesse aller
    1.1. Usability-Fachleute kennen die relevanten Standards und Normen,
    Richtlinien und die allgemein anerkannten Usability-Methoden.
    ....






    -------------

    Reicht es Normen inhaltlich zu kennen?
    Und umzusetzen, anzuwenden?
    Ich sehe den Vorteil für die Norm und die UPA wenn man versucht Standards unter
    den Professionals zu etablieren, aber ich lebe Usability und nicht Normen,
    die zwar das ausdrücken, was Usability Menschen leben aber für mich nicht Zitat -
    zwingend sind ....

    Usability ist für mich Denkweise und erst dann Norm, der Vorteil in der Anwendung mit
    einer Norm ist mir bewusst, und ich wende diese auch praktisch udn faktisch logischerweise
    an, aber ich kenn die Normen nicht auswendig - ich würde sie nicht zitieren es sei denn
    im Gespräch mit Usability Leuten, weil ich dem Kunden das in verstandlöichen Worten
    auch ohne Norm sage, was die Norm ist ......

    Vielleicht gut das im Kodex zu haben, um eine Professionalisierung der einzelnen
    Leute zu erreichen und zu gewährleisten. VIelleicht schreckt der Begriff Kodex aber ab ....

    ---------------



    ........

    1.5. Usability-Fachleute suchen die Kritik Gleichgestellter und
    machen davon Gebrauch. Sie beurteilen die Arbeit anderer kritisch,
    wo dies angebracht ist. Usability-Fachleute
    bemühen sich angemessen, übermäßige oder unangebrachte finanzielle
    oder anderweitige Anreize für die Teilnahme an Usability-Aktionen zu vermeiden,
    wenn es wahrscheinlich
    ist, dass solche Anreize zur Teilnahme veranlassen.




    --------------------------

    Der Satz wird Sinn machen ist mir aber zu kompliziert .....

    Was meint dem im Klartext?
    Heißt das, Mitglieder verhalten sich in allem so,
    das Kongresse normale Teilnehmer zum Beispiel nicht durch zu hohen Preis
    abschrecken?

    Oder geht es darum das Jakob Nielsen kein Geld mehr bekommt, wenn er
    auf der UsabilityWorld von ***** spricht?
    Wofür sind dann die 750 EUR Teilnahmegebühr?
    Oder soll kan und darf zum Beispile Jakob Nielsen nur soviel bekommen,
    das er überhaupt kommt, wenn das aber nun ein Anreiz ist teilzunehmen,
    ein ausschlaggebender Anreiz, denn wie selektieren Leute wie Nielsen
    ihre Angebote?
    Wie würden wir das machen, wären wir Nielsen?
    Rein inhaltlich diskutiert?

    Nehmen wir einmal an, Jakob Nielsen ist auch Mitglied der UPA
    (oder war er das nicht, ich weiß es nicht) und der Kodex gilt in englisch wie deutsch,
    dann freut es mich zunächst, das gute Leute
    ehrenamtlich Usability fördern.
    Warum sollte man gute Leute nicht gut bezahlen?
    ***** hat sich einen Namen durch viel Arbeit und PR und
    anderes gemacht, niemand wird dann eine gute Bezahlung neiden.

    Nielsen zum Beispiel dann ist lebenslanger Promoter und Motor
    für Usability gewesen und noch,
    warum sollen sich frühere Investitionen dieses Mannes
    nicht in einem hohen Redner-Gehalt widerspiegeln,
    er wird ja oft genug Dinge gemacht haben, wenn man den Bereich Usability anschaut,
    die nichts gebracht haben .....

    Auf der anderen Seite ermahnt diese Präembel zur Fairness
    zwischen den Veranstaltungen und im Hinblick auf Teilnehmer.
    Klar mir wärs lieber ich könnte zum UsabilityWorld Day
    fahren, wenn der PReis niedriger wäre.
    Der Preis wär niedriger, wenn die Leute - so sie
    viel Geld bekommen - eben weniger bekommen.

    Auf der anderen Seite würde ich mich auch freuen wenn
    ich beispielsweise (was so nicht ist, aber ok ...) den World Usability Day in Hamburg organisiere,
    wenn ich gute Leute bekomme, weil konkurrierende
    Veranstalter nicht unangemessen hohe Antrittsprämien zahlen.
    Nur wie will man das vernünftig lösen?
    Vielleicht gibt es hier auch Verbands und Interessenkriege,
    die der Usability an sich schaden, weil sie nach aussen
    hin nicht gut wirken .....

    Rein sachlich betrachtet: Am hypothetischen Beispiel Nielsen -
    egal ob es nun sitmmt oder nicht - wenn der Mann arbeitet, soll er bezahlt werden, meine ich,
    es sei denn er will es nicht .....
    Wie soll man sonst gute Redner bekommen aus der
    Sicht zum Beispiel von **** zum Beispiel?

    Wenn Usability Verbandsziele und Interessen denn von Unternehmen getragen wird,
    was ich nicht so recht durchdringe .... dann muss man einen guten Eg finden, das Leute
    auch etwas davon haben, wie viel auch immer über das in einem Bereich
    als Motor gehend hinaus - was an sich schon kaukm bezahlbar ist und
    Argument, Rivalitäten oder Gerangel anders zu lösen.

    Was wäre denn angemessener Nutzen?
    Würde das "angemessen" einen angemessenen
    Teilnehmerbeitrag garantieren sollen und
    so eine angemessenen Teilnehmerzahl?

    Wenn nun die UsabilityWorld aber die
    (potentielle) Elite will, dann
    kann man auch über den Preis selektieren,
    das mag man ethisch und bezogen auf den Nachwuchs
    und auf die Förderung der Sache der Usability
    hinterfragen, wäre aber ein
    legitimes Werkzeug um gute Leute zusammenzubringen.

    Vielleicht sind auch die Kosten für den
    Tropenstandort hoch.
    Trotz der Gefahr, gute Leute ohne viel Geld
    auszuschließen, die es sicher genau wie gute Leute mit
    guten Firmen und gutem Verdienst auch gibt .....
    kann man diese Präembel im Kodex wenn
    sie bindend ist diskutieren meine ich.

    Wenn nun Geld kein wirkliches Argument für die Redner ist
    was bei den meisten dann auf vielen
    Konferenzen zu vermuten ist, dann ist die Frage,
    ob man dann den Betrag nicht grundsätzlich gering hält.

    Wenn aber Geld immer auch ein Argument ist, dann ist
    es immer auch ein Anreiz der mit zur Telnahme veranlasst.
    Wenn es nun ein Anreiz ist, dann ists
    unmöglich diesen gleichwie nicht zu geben.
    Vielleicht kann man das eindeutiger ausdrücken,
    sonst wirkts wie eine Regel der keine ist.
    Wie eine Regel ein Kodex, den keiner halten
    muss und hält, weil
    er dehnbar ist ....

    Was vielleicht auch gut ist ..... wenn man es dann
    im Ermessen der Mitglieder belässt .....





    Warum ich darüber schreibe oder ds diskutieren würde?
    In jedem Fall wie ich es sagte,
    wenn ich Mitglied bin, dann auch so, das
    ich die Sache Usability fördere, dazu würde auch gehören
    Interessen zu bündeln und Verbandsstreitereien zu beenden helfen,
    wenn es sie gibt ..... und die UPA
    wirklich groß zu machen und einzig (-artig).... dazu Impulse zu geben.

    Mich würde freuen wenn die UPA beides pushen würde, den
    World Usability Day und den UsabilityWorld Kongress.


    Man kommt heute kaum an ***** vorbei und
    kaum an den Leuten die auf der UsabilityWorld sind .......
    Gibt es hier Konkurrenz?
    Vielleicht belebt sie nicht das Geschäft sondern schadet ihm,
    wie kriegt man denn eine Konferenz mit guten und bekannten Leuten,
    die große Konzerne als Förderer hat und die barrierefrei was
    mein finanzielles Ausbildungsinvestitionsvermögen als Usability Mensch betrifft ist?

    Nun ist ja zum Beispiel ***** auch massgeblich in der UPA egangiert ......
    Mir ist wichtig das der Verband dem ich angehöre der ist, der Einfluss ausübt, der ist,
    der die besten Leute hat, der ist, der wächst und der ist, der einheitlich in eine Richtung marschiert .....
    Wenn es hier keinen Konflikt gibt, gut.
    Aber ich meine auch sowas gehört zu haben, was das nahelegt das es ein wenig
    snobbistisch in der einen Sache ist und das andere eben die zweite Liga ist ....
    also an sich kann von mir aus jeder sein wie er ist, wenn
    der Ruf der UPA gut ist, dann ists auch mir dienlich und wenn der Ruf dadurch besser wird, das Dinge vorankommen, dann freut es mich ....



    Vielleicht verstand ich das aber auch falsch ..... das mit den Rivaltäten .....
    Und alle haben Usability und einander lieb und ..... :-]


    -----------------------------



    Konkretere Diskussionspunkte aus meiner Sicht heute:
    * wie pusht man die UPA und beseitigt Rivalitäten
    * wo konkret liegen Hemmnisse für das Wachstum in EINEM Verband
    mit zentralen Veranstaltungen und damit einer noch stärkeren Durchdringung der Verbandsinteressen und damit
    mehr Wachstum?
    * wo konkret liegt der Zusammenhang zwichen einer erfolgreichen upa und
    dem wirtschaftlichen Erfolg einzelner Tester und Labs?
    * wo sind konkrete Ansatzpunkte bestehendes zu prüfen, zu analysieren und zu verändern?
    * welche Mittel gibt es grundsätzlich in Verbänden, und werden die in der upa in Deutschland
    umgesetzt oder kann man was erweitern, wenn man was erweitern will
    * welche Veranstaltungen gibt es grundsätzlich und welche konkurrieren wie und um was konkret ....


    Man kann und MUSS ohne Ärger oder Rücksichtnahme
    immer alles und offen und klar diskutieren - finde ich ....




    Ich würd mich freuen wenn mehr Leben in die XING UPA Bude kommt :-)
    Gruß und gesegneten Tag Euch nach ......
    Euer Klaus-Dieter Hinck
  • Clemens Lutsch
    Clemens Lutsch    Premium Member
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    Eine kleine Antwort auf das lange Posting (dass ich zugegebenermaßen nicht ganz in allen Details verstanden habe):
    Es geht im Grunde um die Professionalisierung der UPA, eine Diskussion die in diesem Jahr bereits begonnen wurde und die sich nun beginnt, in verschiedenen Bereichen Veränderungen zu bewirken. So wird die Web-Site neu gemacht, wir arbeiten an einem neuen Berufsbild-Dokument mit neuem Glossar etc.
    Rivalität im Sinne von Wettbewerb ist gut und nötig, im Sinne von "Stänkern" überflüssig. Da sollte man sich einig sein. Was die "UsabilityWorld" damit zu tun hat, bleibt mir ein Rätsel... diese Veranstaltung war weder zeitlich noch inhaltlich eine Konkurrenz zur UP2007.

    Clemens
    This post was modified on 31 Jul 2008 at 01:19 pm.
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  • Klaus-Dieter Hinck
    Klaus-Dieter Hinck
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    Clemens Lutsch schrieb:
    Eine kleine Antwort auf das lange Posting (dass ich zugegebenermaßen nicht ganz in allen Details verstanden habe):
    Das ist auch aus Faulheit, weil ich
    es aus einer eMail vom letzten Jahr rauskopierte ....



    Es geht im Grunde um die Professionalisierung der UPA, eine Diskussion die in diesem Jahr bereits begonnen wurde

    Das ist klasse.
    Freut mich und andere.




    und die sich nun
    beginnt, in verschiedenen Bereichen Veränderungen zu bewirken. So wird die Web-Site neu gemacht,


    Der Artikel geht in die Richtung, das ich zunächst auf breiterer Basis erfassen will,
    verstehen will, welche verschiedenen Veranstaltungen es gibt, das sind ja mehr als nur
    UP2007 international und World Usability Day .... und Usability World und keine Ahnung, es gibt halt viele Kongresse, von unterschiedlichen Unternehmen gefördert.





    wir arbeiten an einem neuen
    Berufsbild-Dokument mit neuem Glossar etc.
    Rivalität im Sinne von Wettbewerb ist gut und nötig, im Sinne von "Stänkern" überflüssig.



    Ja !



    Da sollte man sich einig sein. Was die
    "UsabilityWorld" damit zu tun hat, bleibt mir ein Rätsel...


    Mancher betrachtet das als Rivalität, weil die unterschiedlichen
    Veranstaltungen von unterschiedlichen Unternehmen gefördert werden und
    es da - meine Einschätzung und was von einigen kommuniziert wird -
    eben im Sinn - "wo trifft sich die Elite" mässig eine die UPA in Deutschland ein wenig
    negativ wertende Alternative zu klarer durch Unternehmens geförderten Veranstaltung
    dastehen lässt.

    Praktisch betrifft das dann die Bedeutung, die Auswirkung von
    Usability Kongressen.
    Für viele ist das keine Wertung, ich werte das auch nicht, wollte nur
    auf diesem Weg herausfinden, welche Veranstaltung offensichtlich wessen Show ist.
    Es wirkt dann - selbst wenn es nicht beabsichtigt ist auch so, das
    die UPA dadurch geschwächt ist, weil andere in andere Kongresse vom Schwerpunkt her investieren.
    Weil es nicht konzentriert ist und vielfältig, verliert dann
    das ganze an Kraft .....





    diese
    Veranstaltung war weder zeitlich noch inhaltlich eine Konkurrenz zur UP2007.
     
    Clemens




    Mein Artikel ist kein Angriff gegen eine spezielle Veranstaltung.
    Es geht nicht gegen ein Unternehmen, deren Haupt Usability Kongressplattform
    sondern um offensichtliche Spannungen, Ärger über die Schwerpunkte, die unterschiedliche Unternehmen eben
    in unterschiedlichen Verbänden und Kongressen setzen - man mag meinen das
    ist nun mal so oder das ist normal - ich denke aber das ist
    Kraftverlust für den einen und den anderen wenn es sich nicht wirklich ergänzt und
    zwar so ergänzt, das es der UPA hilft und diese stärckt.



    Was ich sonst anspreche ist schlicht, das ich die Präembel dieses wer darf frü was
    bezahlt werden andiskutieren will, weil die nicht so richtig präzise jedem sofort erscheinen muss.
    Und ich freu mich das es den Code Of Conduct gibt, was eine andere Diskussion ist .....
  • Klaus-Dieter Hinck
    Klaus-Dieter Hinck
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    ich versuche mich dann mal einzeln heranzurobben:
    Danke .....


    >Usability ist für mich Denkweise und erst dann Norm, der Vorteil in der Anwendung mit einer Norm ist mir bewusst, > und ich wende diese auch praktisch udn faktisch logischerweise an, aber ich kenn die Normen nicht auswendig -
    Keine Einwände. Normen sind nicht unsere Handwerkszeuge, sondern eine Dokumentation von grundlegendem Wissen in unserem Handlungsbereich.

    Jupp.
    Und es sind viele Themen die man aufdröseln muss - richtig.
    Das hat zum Beispiel auch nichts mit dem Code of Conduct zu tun, ich hätte
    wirklich mehrere Threads machen können :-]


    >Ich kenne die Inhalte der zentralen Normen und trotzdem vergesse ich immer mindestens eine der 7 Grundsätze >der Dialoggestaltung, wenn ich sie denn mal spontan zu erinnern versuche.


    So in etwa sehe ich das auch.


    Aber eine Person die nichts von der Existenz dieser Normen weiß bzw. sie nicht zumindest mal in Wikipedia >(oder irgendeine andere Enzyklopädie) nachgelesen hat, kann nach unseren Ansprüchen nicht für sich >beanspruchen, das kleine 1X1 des U.E. zu kennen.

    Die weitergehende Frage hier wäre, wie man eine Professionalisierung in der Praxis erreicht und verbessert - und ob man das durch weitere Dinge fördern kann, was durch Normenkenntnis begründet ist im Wissen.




    >Was ich auch meinen Studenten immer sage: Es ist nicht wichtig zu wissen, was genau drinsteht, aber wo man >es nachschlagen kann/muss.


    Jupp ...... Für mich die Frage, ob man nicht über einen Usability Aufnahmetest nachdenkt, indem man je nach Ausrichtung der unterschiedlichen Tester und Mitglieder deren Qualifizierung checkt, zum einen hat man die vielleicht gecheckt indem man prüft, wer nun wo arbeitete und was wo und wie gelernt hat ..... es geht auch nicht um eine leagistische Zertifzierung oder sowas, ich denk nur mal den Gedankenansatz weiter - war zwar nicht primäre Absicht meiner Mail oben aber die Diskussion schadet nicht. Man könnte zum Beispiel eine freiwillige Selbsteinschätzungstestreihe machen, ähnlich Seibert Media in anderer Richtung.
  • Klaus-Dieter Hinck
    Klaus-Dieter Hinck
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    Heißt das, Mitglieder verhalten sich in allem so,
    das Kongresse normale Teilnehmer zum Beispiel nicht durch zu hohen Preis abschrecken?
    Nein, da liegt ein Missverständnis vor: "Usability-Aktionen" sind Aufgaben/Arbeitspakete/Tätigkeiten im Rahmen
    des Usability Engineerings: Nutzeranforderungen erheben, Evaluation durchführen etc. Das hat mit Konferenzen an > dieser Stelle des CoC nicht zu tun.


    Ah ok - das kann natürlich sein ....
    Das andere wäre aber auch eine denkbare Bedeutung dieses Absatzes ....
    Vielleicht hab ich die Usability Verbandswelt auch ein wenig einseitig irgendwie aufgrund
    unterschiedlicher Dinge eingeordnet - ich vermute allerdings nicht.


    Es geht darum, dass die teilnehmenden Nutzer nicht durch viel Geld dazu bestochen werden, möglichst erwünschte Aussagen zu machen und damit die Ergebnisse zu verfälschen. Kurz:
    Du sollst keine Nutzer bestechen!

    Was irgendwo anders im CoC auch angesprochen wird .... meine ich .....
    Wobei das halbwegs intelligente Agenturen eh auf elegantem Weg machen,
    um Kunden in eine bestimmte RIchtung zu bewegen -
    ich erinnere auch, das mich das gefreut hat,das Leute sich hier verpflichten, das anders zu machen.
    Weil es dem Kunden und Usability eben schadet in seinem Ruf .....
    Und das es im CoC erfasst wird ...... fand ich gut vor mehr als einem halben Jahr .....


    Entweder an anderer Stelle nochmal oder ..... ich muss mir das nochmal durchlesen ......
    This post was modified on 31 Jul 2008 at 03:13 pm.
  • Klaus-Dieter Hinck
    Klaus-Dieter Hinck
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    Sorry für den vielen Text - aber ganz konkret müsste man meiner Einschätzung nach sehen und prüfen, welche Veranstaltungen welche Redner, Förderer sie tragende Unternehmen hat und welche darin und vielleicht indirekt dadurch andere Veranstaltungen wie zum Beispiel mit stärkerem UPA Hintergrund ein wenig die Show stehlen , so gut und schön sie in jedem Fall sind und sich ergänzend - weil und das ist ein Gedanke gewesen, durch die vielen kleinen Days und Kongresse und die offensichtlichen Interessen dahinter bzw. Unternehmen und Labs, die das zu ihren Plattformen gemacht haben oder noch mehr machen - eben der UPA einen nicht immer guten Beigschmack geben in seiner Aussenwahrnehmung.

    Was man dann am Preis der Veranstaltung und an den Rednern sieht.


    Man hat hier dann eine Auflistung am Ende mit folgenden Informationen:

    Veranstaltung -- übliche Redner -- Verbände mit Maß an Engagemant -- Preis der Veranstaltung -- Teilnehmerzahlen -- Ausrichtung / Art der Veranstaltung --

    Im einzelnen würde man das dann zum Beispiel erfassen
    UsabilityWorld -- ...... -- ..........
    World Usability Day -- ...... -- ..........
    UP200* -- ...... -- ..........
    *****
    *****

    Allein die Namen und eine erste Prüfung dieser Verbandsmachtstruktur würde vermutlich einiges deutlich machen. Und es kommt darauf an, na klar, wen man gegen wen setzt, wenn einen Verlgich macht. Wenn ich die UP200* mit dem World Usability Day verlgiche oder das anhandd dieser beiden Dinge prüfe, dann erkenne ich, das sie beide Usability fördern und so weiter ....
    Aber es gibt noch eine Menge weiterer Kongresse meine ich, und eben Ansatzpunkt in diesen Betrachtungen die
    UPA und das GC hier zu stärken - so meinte ich das :-)
    AUch weil der Eindrukc entstand, durch den Namen und so fern liegt der nicht, das die UsabilityWorld in Konkurrenz zum World Usability Day steht, weil durch die Wortwahl und die begrenzten Zeitressourcen und anderes Leute eben verkürtzt entscheiden - wo geh ich hin, zum World Usability Day oder zum UsabilityWorld Day. Dan kommen die Entscheidungsgründe -ich skizziere das jetz mal einfach ein wenig oberflächlich - dazu, Preis der Veranstaltung und Redner - klar - auf gehts zu Nielsen - wär mein erster Gedanke, weil man die Ikone der UX mal reden hören will.

    Was ja auch gut ist, denn man kann davon profitieren.
    This post was modified on 31 Jul 2008 at 03:30 pm.