Sehr geehrte Kollegen,
bei der Beratung wie auch in Workshops arbeite ich sehr viel mit Kreativitätstechniken mit meinen Kunden. Eine meiner Lieblingsmethode, weil sehr effektiv, ist dabei das Mindmapping.
Hauptprobleme sind dabei jedoch die Dokumentation und Weiterverarbeitung, sofern man keine Software einsetzt, am besten noch collaborative und das von Anfang an. Da die meisten Menschen sich jedoch überhaupt erst einmal an die Arbeit mit Kreativitätsmethoden gewöhnen müssen, ist ein Softwareeinsatz nach meiner Erfahrung grundsätzlich eher hemmend. Aber wie zum Beispiel bindet man sonst eine Mindmap in Größe A0 in einen Beratungsbericht ein? Meine Frage an Sie:
Nutzen Sie in Ihrer Arbeit Kreativitätstechniken?
Wenn ja, welche und welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?
Wie gehen Sie mit dem Problem Dokumentation und Weiterverarbeitung um?
Welche Lösung können Sie dafür empfehlen?
Ich freue mich schon auf den Austausch!
Beste Grüße
Anja Eigner

