Gicht gehört zu den klassischen Wohlstandserkrankungen, an der mehrere Millionen Menschen in Deutschland leiden. Durch eine purinreiche Ernährungsweise kommt es zur Erhöhung des Harnsäurespiegels im Blut. Übersteigt die Harnsäurekonzentration 9 mg/dl kommt es zum schmerzhaften Gichtanfall. Das Zipperlein wird in Deutschland immer häufiger, stellt Ernährungsexperte Sven-David Müller bei der Präsentation der fünften Auflage seines Ernährungsratgebers Gicht in Berlin fest. Das ist auch die zunehmende Zahl Übergewichtiger zurückzuführen. Die häufigste Ursache der Zivilisationskrankheit Gicht ist purinreiche Ernährung. Purine sind vor allem in tierischen Nahrungsmitteln wie Fleisch und Wurst reichlich vorhanden. Im Körperstoffwechsel werden sie zu Harnsäure umgewandelt. Der Ernährungsratgeber Gicht hat sich zu einem Bestseller für Gicht-Patienten entwickelt und kürzlich ist zudem das große Gichtkochbuch von Sven-David Müller erschienen.
Ein hoher Harnsäurespiegel (Hyperurikämie) führt zum Gichtanfall. Die Auswirkungen: Schmerzhafte Entzündungen an Fuß- und Fingergelenken und Schädigungen der Nieren. Der Ernährungsratgeber Gicht von Sven-David Müller gibt wertvolle Informationen zum Krankheitsbild und zeigt die Behandlungsmöglichkeiten. Viele praktische Tipps helfen die Ernährung umzustellen. Die abwechslungsreichen und leckeren Rezepte kann man nach eigenen Vorlieben frei kombinieren. Mit leicht verständlichen Musterplänen lassen sich die Mahlzeiten für den ganzen Tag planen. Pro Portion sind die Harnsäure- und Nährstoffwerte genau angegeben. Dieser Ratgeber macht das Essen wieder zum Genuss – ohne schmerzhafte Gichtattacken! Eine purinarme Ernährungsweise bedeutet nicht, dass Menschen, die unter Gicht leiden, nicht mehr genießen dürfen, denn Sie müssen nur purinreiche Lebensmittel meiden. Als Eiweißlieferanten stehen aber leckerer Käse oder Eier zur Verfügung. Weitere Informationen zu Hyperurikämie und ‚Gicht auch unter
http://www.svendavidmueller.de Aus dem Inhalt des Ernährungsratgeber Gicht:
- Volkskrankheiten Hyperurikämie und Gicht
- Ursachen der Gicht
- Was passiert beim Gichtanfall?
- Richtig Essen und Trinken bei Hyperurikämie und Gicht
- 30 Tipps für das tägliche Leben
- Abwechslungsreiche Frühstücke
- Herzhafte Mittagessen
- Leichte Abendessen
- Süße Zwischenmahlzeiten und Desserts
Diätassistent und Bestseller-Autor Sven-David Müller hat angewandte Ernährungsmedizin studiert. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Seine langjährige Co-Autorin Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits mehr als 30 Ernährungsratgeber veröffentlicht. Bibliografische Daten:
Ernährungsratgeber Gicht
Sven-David Müller und Christiane Weißenberger
5. Auflage, 132 Seiten, ca. 90 Farbfotos
ISBN 978-3-89993-617-9
€ 16,95 [D] / € 17,50 [A]
Gesundheit im Internet / Gesundheitsportale / Medizinportale
Im Internetbereich gibt es zunehmend Angebote im Gesundheits- und Medizinbereich, die sich an die Bevölkerung und auch Fachleute (beispielsweise Mediziner, Medizinjournalisten, Apotheker oder Angehörige der Medizinalfachberufe) wenden.
Die Qualität der Angebote ist unterschiedlich. Viele tragen entsprechende Hinweise (Logo (AFGIS oder HonCode) - andere nicht.
Medizin und Gesundheit sind Themen, die im Internet besonders häufig gesucht und auch gefunden werden. Inzwischen gibt es eine große Anzahl von Gesundheits- und Medizinportalen.
Diese Gruppe richtet sich an alle Xing-Nutzer, die Interesse an Thema "Gesundheit im Internet" haben.
Haberler
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02.02.2012
Fünfte Auflage vom Ernährungsratgeber Gicht ist jetzt erschienen
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31.01.2012
Entspannt am Strand – Der Weg zum Wunschgewicht mit der „Turbo-Bikinidiät“
Innerhalb weniger Monate gezielt abnehmen, das persönliche Wunschgewicht erreichen und den Sommerurlaub entspannt am Strand verbringen. Viele Frauen träumen Jahr für Jahr davon – zum Teil vergeblich. Doch die Vorstellung muss keine Vision bleiben. In seinem informativen und leicht verständlichen Ratgeber „Die Turbo-Bikinidiät – Fit für den Strand“, publiziert von der Schlüterschen Verlagsgesellschaft, verdeutlicht Ernährungsexperte Sven-David Müller, wie der Weg zur perfekten Strandfigur aussehen kann. Zum Erreichen eines solch ehrgeizigen Ziels sei es naturgemäß erforderlich, alte Gewohnheiten ad acta zu legen und zu einem adäquaten Lebensstil zu finden.
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In erster Linie, so konstatiert der Autor, offeriert das Buch ein „Programm, das eine gesunde Ernährungsweise mit Diättipps und einem gezielten Workout verbindet.“ Genau in diesem Punkt liegt schließlich der Schlüssel zum Erfolg begründet. Denn es ist in vielen Fällen eine zu einseitig ausgerichtete Strategie, die dem langfristigen Erfolg eines von Übergewicht Betroffenen im Wege steht.
Daher zielt die Turbo-Bikinidiät nicht darauf ab, im Zuge unüberlegter und ungesunder Entbehrungen zum Wunschgewicht zu finden. Im Fokus steht vielmehr der Anspruch, sowohl in der heimischen Küche als auch in der sonstigen Lebensführung die richtigen Akzente zu setzen, um somit nachhaltig den gefürchteten „Jojo-Effekt“ zu verhindern. Sven-David Müller blickt als renommierter Gesundheitspublizist und staatlich anerkannter Diätassistent auf eine Jahrzehnte lange Erfahrung mit der Thematik zurück. Die von ihm entwickelte Turbo-Bikinidiät dauert zwei Wochen und basiert auf einigen klaren Prinzipien. Der Konsum ausgewogener, kalorienreduzierter Kost und das richtige Maß an sportlicher Betätigung sind elementare Eckpfeiler. Wenngleich bei der Ernährungsweise einige fundamentale Richtlinien zu beachten sind, geht die Einhaltung der in diesem Buch suggerierten Ernährungsratschläge keineswegs mit dem Verzicht auf Geschmack und Essenslust einher. Am Beginn eines jeden Tages, so konstatiert Sven-David Müller, sollte in jedem Fall ein ballaststoffreiches Frühstück, etwa Frischkornmüsli oder Möhrenpfannkuchen mit Apfel-Zimt-Joghurt, stehen.
Ebenso wichtig ist es, den Körper mittags mit einer sättigenden und nach Möglichkeit schmackhaften Mahlzeit zu versorgen. Geeignet sind hier beispielsweise Kräuterkartoffeln oder eine bunte Gemüse-Paella. Abgerundet wird der kulinarisch hochwertige und gesundheitsbewusst gestaltete Tag durch ein mit reichlich Proteinen versehenes Abendessen, etwa einen in der Zubereitung unkomplizierten Gurkensalat mit gerösteten Pinienkernen. Auch auf in Maßen verzehrte und bewusst dosierte, leichte Desserts muss im Verlauf der 14 Tage nicht verzichtet werden.
Sven-David Müller räumt in seinem Buch ferner mit einigen, seit langer Zeit kursierenden „Diätlügen“ auf und berichtet über deren tatsächlichen Wahrheitsgehalt. Dabei erfährt der Leser unter anderem, dass für die Gesundheit des Körpers keineswegs das auf der Waage angezeigte Gewicht als alleiniger Gradmesser gebraucht werden sollte. Letztlich entscheidend sind der Körperfettanteil und die spezifische Ausprägung der Muskelmasse. Um in dieser Hinsicht die richtige Balance zu finden, ist es sinnvoll, den in der Turbo-Bikinidiät enthaltenen Workout-Plan zu verfolgen. Dieser umfasst Übungen für sämtliche Partien des menschlichen Körpers. Neben klassischen Trainingsmethoden für Bauch, Beine und Po richtet der Autor sein Augenmerk beispielsweise auch auf das passende Programm für den Rücken oder die Arme. Schließlich soll die gewünschte Strandfigur in jeglicher Hinsicht erreicht werden.
Der übersichtliche Gesundheitsratgeber beinhaltet außerdem zahlreiche ergänzende Graphiken und Tabellen, die dem Anwender der Turbo-Bikinidiät wertvolle Informationen liefern. Darunter finden sich etwa eine Darstellung bezüglich des Kaloriengehaltes verschiedener Lebensmittel sowie eine Übersicht des individuellen Energiebedarfs, der sich mit steigendem Lebensalter verändert. Dank seiner ganz einfach im Alltag umsetzbaren und nachweislich effizienten Ratschläge ist Sven-David Müller mit dem Werk „Die Turbo-Bikinidiät – Fit für den Strand“ ein sehr lesenswerter Ratgeber gelungen. Bibliografische Daten:
Die Turbo-Bikinidiät
Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH, Hannover
ISBN 978-3-89993-550-9
10,90 €
Rezensent: Patrick Kohlberger (Freier Journalist) aus Bad Laasphe -
27.01.2012
Welchen Einfluss die Darmflora auf das Körpergewicht hat
Warum eine gesunde Darmflora wichtig ist
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Eine gesunde Darmflora ist nicht nur wichtig für das Wohlbefinden. Sie kann auch gegen Krankheiten wie das Reizdarmsyndrom oder gegen Stoffwechselerkrankungen wie Übergewicht vorbeugen. Die ellviva-Redaktion verrät Ihnen, was Sie tun können, damit Ihre Darmflora gesund bleibt.
Eine gestörte Darmflora kann nicht nur Magenkrankheiten auslösen. Es besteht auch das Risiko für die Entstehung von Stoffwechselerkrankungen wie Übergewicht oder das Reizdarmsyndrom (RDS). Das sind die die Ergebnisse einer Studie, die Professor Dr. med. Stephan Bischof, Direktor des Instituts für Ernährungsmedizin der Universität Hohenheim Stuttgart, auf einer Fortbildungsveranstaltung für Immunologie und Mikrobiom (DGIMM) in Hohenheim vorgestellt hatte.
Was ist ein Reizdarmsyndrom?
Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Man spricht von einem Reizdarmsyndrom, wenn über einen Zeitraum von einem Vierteljahr wiederholt die folgenden Symptome beobachtet werden: Blähungen, Bauchkrämpfe sowie eine Veränderung des Stuhlgang in Frequenz und Konsistenz. Auch psychische Veränderungen können bei einer gestörten Darmaktivität auftreten.
Die Symptome ähneln denen anderer Krankheitsbilder insbesondere bestimmter Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Um das Reizdarmsyndrom zu diagnostizieren, muss der Mediziner daher eine Laktose- oder Fruktose- Unverträglichkeit, eine Magen-Darm-Entzündung oder Darmkrebs ausschließen.
Zusammenhang zwischen einer gestörten Darmflora und dem Reizdarmsyndrom
Eine veränderte Darmflora kann die Funktion der Darmbarriere stören. Die Darmbarriere beschreibt die Fähigkeit der Darmwand zu entscheiden, welche Stoffe in den Darm und welche Stoffe aus dem Darm heraus gelangen. Das gewährleisten die Epithelzellen an der Darmwand und die dort befindlichen Schlussleisten, auch tight junctions genannt. Diese funktionieren so ähnlich wie ein Ventil oder eine Schleuse. Bei einem Leck dieser Schlussleisten können Giftstoffe oder Allergene aus der Darmumgebung in den Körper gelangen und dort eine Kettenreaktion von Entzündungen auslösen. Eine mögliche Folge ist das Reizdarmsyndrom.
2. Teil: Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Darmflora und Übergewicht?
Im Darm übergewichtiger Menschen dominiert die Bakteriengruppe der Firmicutes. Diese Bakterien verändern die Flora des Darms und wirken sich dort direkt auf den Energiestoffwechsel aus. Dadurch werden mehr Enzyme produziert, die mehr komplexe Kohlenhydrate spalten, die für die Energiegewinnung nutzbar gemacht werden können. Diese Eigenschaft hat die im Darm normalgewichtiger Menschen dominierende Bakteriengruppe der Bacteroidetes nicht.
Das Mehr an Energie wird in die Fettzellen gespeichert. Dazu sagt Professor Dr. Stephan Bischoff: „Es steht bis zu zehn Prozent mehr Energie aus der Nahrung zur Verfügung, die in die Fettdepots gespeichert werden kann. Der Wirkungsgrad der Nahrung steigt – Übergewicht ist damit vorprogrammiert.“
Was hilft die Darmflora im Gleichgewicht zu halten?
Bestimmte probiotische Lebensmittel, die Milchsäurebakterien (Lactobazillen) beinhalten, können bei täglichem Verzehr die natürliche Balance der Darmflora wiederherstellen. Das kann zu einer Neubildung der für die Darmbarriere sehr wichtigen Schlussleisten führen und die Kettenreaktion von Entzündungen wieder bremsen.
Zu diesen Lebensmitteln zählen Joghurt, frisches Sauerkraut, probiotische Drinks oder Brotdrunks. Auch wenn Kefir keine Milchsäurebakterien beinhaltet, wirkt er ebenfalls probiotisch. Das heißt, er enthält lebensfähige Mikroorganismen, die sich positiv auf die Darmgesundheit auswirken können. In der Rezeptdatenbank von ellviva befinden sich zahlreiche Rezepte mit Zutaten wie Joghurt, Sauerkraut oder Kefir. Weitere Informationen:
http://www.ellviva.de/Gesundheit/Darmflora-staerken-Uebergew...
Das Ratgeberportal im Internet heißt ellviva
Das Ratgeberportal ellviva.de ist ein Online-Angebot mit der Kern-Zielgruppe Frauen. Themenschwerpunkte sind Gesundheit mit über 60.000 redaktionellen Seiten
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http://www.ellviva.de/Gesundheit ), aber auch Wellness und Schwangerschaft. ellviva setzt auf qualitativ hochwertigen und detaillierten Content, zum Beispiel zu Krankheiten und Medikamenten.
Redaktion: Patrick Jiranek und Sven-David Müller, ellviva-Redaktion
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