Geschäftskontakte Oberland - GO Business

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  • Beate Mader
    Beate Mader    Premium Member   Group moderator
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    GO Business Netzwerken im Juni: WUNSCHKUNDEN Mehr vs. Bessere Kunden? Wege wie beides geht
    "WUNSCHKUNDEN - Mehr vs. Bessere Kunden? Wege, wie beides geht."

    Haben Sie einen "Wunschkunden"? Brauche ich einen "Wunschkunden"? Sind viele Kunden nicht erfolgsversprechender, oder doch lieber ein paar besonders qualifizierte Kunden? Nicht jeder Kunde "schmeckt" einem. Manch ein Kunde macht mehr Arbeit und Ärger als er im Endeffekt bringt, dann gibt es wieder den Kunden, bei dem alles sehr einfach läuft. Welcher Kunde ist langfristig der "Bessere"? Kann ich mir meine Kunden überhaupt aussuchen? Kann ich beeinflussen, wer meine Dienstleistung, meine Produkte kauft?

    Ist Ihr Kunde auch das große Fragezeichen, ein Phantom, in Ihrem Businessplan? Go Business hat es wieder gescahfft interessante Referenten und Praxisbeispiele als Impuls zum Thema zusammen zubringen. Lassen Sie sich von Herrn Christian Böltz den Einstieg und Weg vom Wunsch zur Wirklichkeit beleuchten. Wie sie dazu kommen mit dem idealen Kunden zusammen arbeiten zu können. Wie sie dann einen Weg finden, wie Sie Wettbewerbssegmente bilden, um Kundenwünsche nicht nur zu erfüllen, sondern auch immer wieder zu übertreffen, zeigt Ihnen im Anschluss Frau Ute Weber. Abgerundet werden die beiden Impulsvorträge vom Praxisbeispiel von Wolfgang Siemon, der Anhand von MLP aufzeigt, wie die passenden Marktsegmente auch zu Wunschkunden führen.

    Vielleicht ist auch Ihr Wunschkunde anwesend. Lassen Sie sich von GO Business und den Referenten begeistern.

    Eine GO Business Erfolgsgeschichte:
    Erfolgreiche Zusammenarbeit bei Buchgestaltung durch GO Business Netzwerk: Carola Vätz von grafisch gestaltete Grafiken für das KVP Buch von Silke Balbierz, Komzept.
    Die Autorin stellt das Buch am kommenden GO Business Netzwerktreffen der Öffentlichkeit vor.
    Hier eine Kurzfassung des Buches:
    Keine Arbeitsplanung, kein Arbeitsgestaltungsdesign vom ‚grünen Tisch’ kann das bringen, was an Verbesserungsideen – mitsamt ihren positiven ökonomischen Effekten – im Prozess des Arbeitens entsteht. Das Erfahrungswissen der Mitarbeiter und deren sich darauf gründende Verbesserungsideen – Faktoren, die der Taylorismus ausschließen wollte – will KVP systematisch integrieren und nutzen. Wo dies gelingt, entstehen für ein Unternehmen auf Dauer erhebliche betriebswirtschaftliche Kosteneinsparungen sowie auch Innovationen. Darüber hinaus entstehen positive Lern- und Motivierungseffekte bei den Mitarbeitern. Gut gemanagt ist KVP insofern ein sich selbst verstärkender und verbessernder Prozess. Hinzu kommt ein Weiteres: KVP eignet sich auch dazu, ein Unternehmen mit den Wahrnehmungen seiner Mitarbeiter ‚zu versorgen’ und so seine Selbstbeobachtungskompetenz laufend zu verbessern. Darauf kann heutzutage kein Unternehmen mehr verzichten, wenn es wettbewerbs- und marktfähig bleiben will. Auf die Unterstützung der Selbstbeobachtungskompetenz kleiner und mittlerer Unternehmen wurde bei der Entwicklung der KVP-Praxistools in diesem Arbeitsbuch des RKW besonderer Wert gelegt.

    Die Autoren:
    Dr. Thomas Hoffmann arbeitet als Soziologe und ausgebildeter Coach im RKW Kompetenzzentrum in Eschborn und ist dort verantwortlich für den Themenbereich Personalentwicklung.
    Silke Balbierz (Dipl.-Kauffrau) ist als Beraterin, Trainerin und Coach tätig. Sie ist Geschäftsführerin der komzept Beratungsgesellschaft in Bad Tölz. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Organisations- und Personalentwicklung.
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