Golf

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  • Bernd Möller
    Bernd Möller    Premium Member
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    Re^5: Golfbälle
    Hallo Herr Aubin,

    ich nehme an, der Text ist nicht von Ihnen :)

    Was spielen denn Highhandicapper nun, Distanz oder Performance ?

    Nochmal zum Verständnis; weil jetzt drei verschiedene Dinge auf´s Tapet kommen.

    Auch ein Damenball kann ein teures Hightechprodukt sein, welches alle ausgelobten Vorteile des Herstellers erfüllt, es bleibt aber trotzdem ein Damenball; produziert für das spezifische Spiel 90% aller Damen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß genau diese Eigenschaften auch für Herren bis zu einer gewissen Spielstärke Vorteile haben können, nämlich bei miesem Wetter oder zu geringem Power.

    Dann fliegen sie weiter als jede Hightechkugel, weil letztere nicht die gewünschte Betriebstemperatur erreicht. Bei Pros oder guten Amateuren ist das egal, weil die viel mehr Druck auf den Ball bringen und es denen ohnehin egal ist, ob sie beim zweiten Schlag ein Eisen 9 oder ein Sandwedge nehmen.

    Im übrigen stimmt es auch nicht, das Spin bei Amateuren zu vernachlässigen ist; jeder geschlagene Ball hat Spin, ob man ihn nun absichtlich erzeugt oder nicht. Wenn ich als vorerst mässiger Spieler nicht so genau weiß, wie mein nächster Schlag wird, dann nehme ich sicher keinen Ball, der Spin auch noch unterstützt. Wenn ich ohnehin streue, dann nehme ich sicher keinen Distance, der mir den Ball bestenfalls noch weiter ins Rough bringt.

    Grau ist alle Theorie - einfach mal ausprobieren
  • Michael Welwarsky
    Michael Welwarsky    Premium Member   Group moderator
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    Re^6: Golfbälle
    Meiner Erfahrung nach gibt es zwei relevante Kriterien für die Auswahl des Wunschballes:

    1. Preis
    2. Schlägerkopfgeschwindigkeit

    Ein Spieler mit niedriger Schlägerkopfgeschwindigkeit kann von Premium-High-Tech-5-Euro-Murmeln nicht profitieren, da diese erst dann optimal arbeiten, wenn sie ordentlich eine verbraten bekommen. Die Kernkompression dieser Bälle ist vergleichsweise hoch und ohne ca. 105 mph mit dem Driver arbeitet ein ProV1 oder ein Nike One Platinum einfach nicht ordentlich. Dementsprechend sollten Spieler und Spielerinnen mit gemütlicheren Schwunggeschwindigkeiten nach Bällen mit einer geringeren Kernkompression suchen, um optimal lange Bälle schlagen zu können (in die Wicken oder in Hindernisse gehen die trotzdem - Genauigkeit kann man leider nicht kaufen - und als Clubmaker weiß ich aus eigener Erfahrung wovon ich da spreche ;) ).

    Das zweite Kriterium ist der Preis. Vor allem anfangs sollte man sich so günstig, wie möglich eindecken. Crane und Schamp klammere ich persönlich da allerdings aus. Die Bälle, die ich da bisher gesehen habe sind qualitativ teilweise sehr schlecht: Unterschiedlich dicker Farbauftrag, deutlich sichtbare Naht, teilweise nicht optimal rund und das Gefühl, mit einem Kieselstein zu chippen oder zu putten. Günstig ist da eher die Lakeballs-Variante gemeint. Vorteil hier, dass man bei guten Shops wie http://www.par71.de und Konsorten konkret nach einem "Wunschball" suchen und diesen in unterschiedlichen Qualitäten bestellen. AAA oder auch AA sind erst mal ausreichend und schonen das Budget zudem.

    Ich persönlich bevorzuge inzwischen Produkte der Firmen Precept und Bridgestone. Diese Bälle werden etwas anders gefertigt, als das restliche Ballsortiment und haben keine Naht, weil hier nicht zwei Hälften verklebt werden. Aber das ist dann schon sehr stark der Hang zur technischen Verblendung der Träger eines Y-Chromosoms.

    Gruß
    Michael Welwarsky
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  • Heinz Schaffer
    Heinz Schaffer
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    Re^3: Golfbälle
    Ich kaufe Lakeballs siehe http://www.lakeballs.de
    oder suchen im Google Lakeballs
    oder bei
    http://www.gebrauchtegolfbaelle.de/
    am besten AAA Ware! Ich spiele Titleist
    aber es gibt alle Marken Top qaulität zu ca 60 Cent den Ball
    nur weil er einmal im Wasser gelegen ist ist er das schon Wert!
    LG aus Sbg
    Heinz Schaffer
    ein begeistertere Golfspieler
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