GTD - Getting Things Done

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  • Damian Deßler
    Damian Deßler    Premium Member
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    Re^10: Analoge To-Do´s und Notizen
    Hallo Herr Arens,

    für sowas wie Bücher lesen, gehe ich wie folgt vor:
    Wenn ich ein Buch finde, dass mich interessiert, ich aber aktuell keine Zeit dazu haben werde es zu lesen (es also keiner Handlung bedarf), wird es im Evernote gespeichert (z.b. Screenshot von Amazon). Dazu mache ich mir einen Eintrag in meinen @Irgendwann Kontext.
    Dafür ist es nützlich, doch mal einen zusätzlichen Kontext zu nehmen, denn wo soll sowas rein?
    Das gleiche mache ich mit CDs/LPs die ich gerne hätte, aktuell aber nicht kaufen kann (Zeit, Finanzen etc.).
    Die wandern auch alle da rein und natürlich andere Ideen, Dinge die ich event. mal machen will etc.

    Grüße
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  • Thomas Becker
    Thomas Becker    Premium Member
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    Re^12: Analoge To-Do´s und Notizen
    Hallo Herr Arens,

    um das Problem zu umgehen, von vornherein ausreichend Platz für einzelne Kontexte im Notizbuch zu reservieren gehe ich so vor, dass ich die Seiten im Buch nummeriere. Auf einer Seite starte ich mit einer Aufgabenliste eines Kontexts und am Ende der Seite steht die Seitenzahl der Folgeseite, auf der die nächsten Aufgaben des Kontexts stehen. Damit muss ich zwar auch springen, aber es funktioniert wenigstens geordnet.

    Ein Notizbuch nutze ich von beiden Seiten. Von vorne angefangen dient es als Inbox, das Leseband steht jeweils auf der Seite, wo neuer Input hinzugefügt werden kann. Dann um 180 Grad gedreht fängt es mit den Aufgabenlisten an.

    Als sehr strukturiert denkender Mensch habe ich mich anfangs sehr gegen dieses Vorgehen gesträubt, mittlerweile habe ich mich aber daran gewöhnen können.

    Viele Grüße
    Thomas
  • Andreas Wegner
    Andreas Wegner    Premium Member
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    Re: Analoge To-Do´s und Notizen
    Hallo Herr Deßler,

    Damian Deßler schrieb:

    Es geht um die Analogen Notizen (bei mir aktuell im Moleskin).
    Ich Schreibe im Prinzip alles runter, was mir einfällt, das sind u.a. Notizen aller Art oder aus Besprechungen oder halt direkt To-Do´s. Das mache ich i.d.R. immer mit einem Datumsstempel. Nur ist es oftmals so, dass ich da einen hohen Wirr-warr habe, da ich Schwierigkeiten habe, alles auseinander zu halten, sprich, ich habe keine oder keine gute Methodik um Notizen aufzuschreiben und diese entsprechend zu markieren.
    Trennen Sie zwischen Aufnahme von Input und dessen Verarbeitung, also das Umsetzen des Input in Next Actions bzw. ToDo's? Sie sollten es vermeiden, beides wild durcheinander zu schreiben und stattdessen die Next Actions separat notieren. Damit entspannt sich der Wirr-Warr schonmal etwas. Für die Organisation von Notizbüchern hat Christian Mähler in seinem Notizbuchblog wunderbare Notizbuchregeln veröffentlicht:
    http://www.notizbuchblog.de/tag/notizbuchregel/


    Ich habe schon oft gesehen, das diverse GTD´ler sich "Tabs", also Bereiche für die einzelnen Gebiete mit Post-Its o.ä. abtrennen.
     
    Hat da noch jemand optimierungstipps?
    Wie wäre es, wenn Sie am Anfang oder Ende Ihres Notizbuchs einige Seiten für Kontextlisten freihalten und dort Ihre Next Actions auf kleine Haftnotizen (z. B. 35x 50 mm) notiert einkleben – das hat bei mir eigentlich immer gut funktioniert. Diese Seiten können Sie natürlich mit Tabs abtrennen (Index strong von PostIt sind als Tabs recht gut geeignet
    http://www.3m-buerosortiment.de/index.php/Post-it-Buroproduk...).

    Gruß
    Andreas Wegner
  • Damian Deßler
    Damian Deßler    Premium Member
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    Re^2: Analoge To-Do´s und Notizen
    Hallo Herr Wegner,

    Wie wäre es, wenn Sie am Anfang oder Ende Ihres Notizbuchs einige Seiten für Kontextlisten freihalten und dort Ihre Next Actions auf kleine Haftnotizen (z. B. 35x 50 mm) notiert einkleben – das hat bei mir eigentlich immer gut funktioniert. Diese Seiten können Sie natürlich mit Tabs abtrennen (Index strong von PostIt sind als Tabs recht gut geeignet http://www.3m-buerosortiment.de/index.php/Post-it-Buroproduk...).
    Das wäre mal ein Ansatz dafür, wenn man nicht weiß, wie viele Seiten man pro Kontext abtrennen sollte.

    Ich werde mir mal darüber gedanken machen, finde ich gut!
  • Thomas Mampel
    Thomas Mampel    Premium Member   Group moderator
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    Re^3: Analoge To-Do´s und Notizen
    Hallo @ all,

    eine doofe Frage: Ist das nicht alles recht kompliziert und v.a. "fehleranfällig" (z.B. wenn so ein Post-It mal abfällt u.ä.)? Für die von Euch / Ihnen beschriebenen Anforderunegn wäre doch ein einfaches DIN A 5 Ringbuch (gibts in allen Preislagen und Ausführungen) eigentlich die optimale Lösung, oder?

    Beste Grüße
    Thomas
  • Stefan Braun
    Stefan Braun    Premium Member
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    Re^4: Analoge To-Do´s und Notizen
    Hallo!
    Mit handschriftlichen Notizen hatte ich die gleichen Probleme. Sie sind ungeordnet, oft unvollständig (nur Stichworte) und nicht leicht nachzuvollziehen und systematisch anzuarbeiten.

    Deshalb betrachte ich diese Notizen ausschließlich als in-box. Bei nächster Gelegenheit werden sie aufbereitet und in mein Taskmanagementsystem bzw. die Ablage übernommen.

    Als Taskmanagementsystem nutze ich - nach einigem herumirren - Things auf Mac und iPhone.

    Ein rein elektronisches System ist mir oft zu unhandlich für schnelle Notizen in Meetings oder am Telefon. Die handschriftlichen Notizen sind aber für die weitere Bearbeitung unhandlich.
    Deshalb bewährt sich der zweistufige Ansatz - analog -> digital - in diesen Situationen für mich.

    Liebe Grüße,
    Stefan
  • Thomas Mampel
    Thomas Mampel    Premium Member   Group moderator
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    Re^5: Analoge To-Do´s und Notizen
    ......... genau so mache ich es auch........... - und ich kann alles, was Du sagst 100%ig bestätigen.
    Und wenn man das Notizbuch "nur" als Inbox nimmt und die Dinge regelmäßig abends durchsieht und in sein System einpflegt (ich nenne das bei mir den "daily review") ist man - gerade auch in der Kombi mit einem mobilen digitalen Gerät (bei mir derzeit noch ein Blackberry) - bestens ausgestattet und jederzeit arbeitsfähig....

    Viele Grüße
    TM
  • Rudolf A. Bolek
    Rudolf A. Bolek    Premium Member
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    Re^6: Analoge To-Do´s und Notizen
    Hallo Zusammen,

    Da ich ThinkingRock am PC-Notebook benutze habe ich mir die TR App fürs iPhone ebenfalls gekauft und benutze es damit als elektronisches Capture-Device.

    Für meine Mitschriften bei Meetings verwende ich noch immer mein gutes altes Moleskin Notizbuch wobei ich mir die AI's die ich in mein Trusted-System übertragen will dazu jeweils am Seitenrand markiere.

    Nach dem Meeting schreibe ich mir dann eine Aufgabennotiz über das Meeting ins iPhone dafür, daß aus dem Notizbuch noch etwas zu übertragen ist. Manchmal, wenn ich aber auch gerade mal etwas mehr Zeit habe dann übertrage ich die AI's auch gleich vom Notizbuch ins iPhone.

    Dinge die mir so im Freiflug einfallen, tippe ich gleich ins iPhone.

    Mindestens einmal am Tag synchronisiere ich dann mein iPhone mit dem ThinkingRock am Notebook und so landet alles schön in meiner Master-Inbox.

    Herzliche Grüße
    Rudolf A. Bolek
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