Hamburger Informatik-Forum

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Posts 1-3 of 3
  • Matthias Müller-Prove
    Matthias Müller-Prove    Group moderator
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    Unter dem Titel "Das sagen Absolventinnen und Absolventen des Departments Informatik zum Studium an der Uni Hamburg" gibt es 13 kleine Interviews_
    http://www.informatik.uni-hamburg.de/ITG/form-die-zukunft/in...

    Nett.
    Wie würdest Du die Fragen beantworten?


    1. Was hat Dich seinerzeit zum Studium der Informatik bewogen?

    2. Haben sich Deine damaligen Erwartungen erfüllt?

    3. Hat Dir das Studium in der Hamburger Informatik Spaß gemacht? Was besonders?

    4. Was zeichnet ein Studium an der Universität aus?

    5. Wo siehst Du aus Deiner beruflichen Position heraus zukünftige Herausforderungen?

    6. Welcher Mix an Fähigkeiten ist hierfür erforderlich?

    7. Welche (Er-)Kenntnisse aus dem Informatikstudium nutzt Du in der Berufspraxis?

    8. Was hast Du Nichtinformatiker/innen, die ähnliche berufliche Positionen ausfüllen, voraus?

    9. Dein berufliches Motto lautet:

    10. Was empfiehlst Du einem interessierten Schüler/ einer interessierten Schülerin?
  • Dr. Yannick Versley
    Dr. Yannick Versley
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    Ist das jetzt ein repräsentativer Querschnitt?

    Mit "ich mochte früher kein Mathe, aber das war nie ein Problem" braucht man m.E. auch in Hamburg deutlich mehr Durchhaltevermögen.

    Vielleicht ist das jetzt nur ein Eindruck, aber der Bereich ausserhalb von ASI und SWT scheint unterrepräsentiert - ich würde Hamburg auch Studienanfängern empfehlen, die sich für Forschung in theoretischer oder praktischer Informatik interessieren, zumal das "Hamburger Profil", in meinen Augen so etwas wie "wisse was Du tust und wende gesunden Menschenverstand an" (nicht selbstverständlich in der Informatik, man schaue sich manche TUs an), durchaus auch dort etwas ist, was für die Uni Hamburg spricht.
  • Markus Lange
    Markus Lange    Premium Member
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    1. Interesse an Technik, komplexen Problemen und einem Studium

    2. Sowohl Technik, als auch komplexe Probleme und Lösungen dazu gab es im Studium genug

    3. Besonders Spaß gemacht hat mir die OE zum Beginn des Studiums und der Zusammenhalt im Grundstudium. Nicht gefallen haben mir so manche Planlosigkeiten, z.T. Kleintierzüchtermentalität mancher Beteiligter in Gremien, nach damals gültiger DPO fehlende Fristen für das anfertigen der Studienarbeit.

    4. Blick über den Tellerrand. Folgeabschätzungen (wie schon oben genannt). Vielfalt der weiteren Möglichkeiten an der Uni Hamburg. Studium in der "schönsten Stadt der Welt".

    5. Fachwissen allein bringt nicht weiter. Auch soziale Kompetenz, Entscheidungs- und Kritikfähigkeit sollten ausgebaut werden.

    6. Zusammenarbeit im Team, Projektplanung, Ausprägung von Entscheidungsfreudigkeit

    7. Strukturiertes Denken, Problemlösungskompetenz, technisches Grundverständnis, Fähigkeit Probleme zu Ende zu denken und Folgen des eigenen Handelns zu betrachten

    8. siehe Nr. 7 (zumindest gegenüber den meisten Nicht-Informatikern)

    9. "Der echte Charakter liebt die Entscheidung; er legt sich fest, und zwar durch die Tat."

    10. Das Studium kostet Schweiß und Tränen, es gibt einfacheres im Leben. Die Entscheidung Informatik zu studieren sollte aus meiner Sicht gut überlegt sein und den eigenen Interessen entsprechen. Sprecht mit Studenten um einen internen Einblick zu bekommen.
 
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