Historische Hilfswissenschaften und Archivkunde

Historische Hilfswissenschaften und Archivkunde

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  • Dr. Gerald Unterberger
    Dr. Gerald Unterberger
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    Ich über mich
    Liebe Gruppenmitglieder,
    da ich seit kurzem Mitglied in dieser Gruppe bin, darf ich mich bei Ihnen vorstellen. Mein Name ist Gerald Unterberger. Ich habe an der Universität Wien Völkerkunde & Afrikanistik studiert und ich bin seit dem Jahr 2000 im Museum des Benediktinerstiftes Admont (Österreich/Steiermark) beschäftigt, wo ich - ganz grundsätzlich gesprochen - zum Teil sehr unterschiedliche museale Projekte größeren Umfangs geleitet und durchgeführt habe (etwa: Gesamtbetextung des Museums, Projektmanagement zum Neuaufbau der naturhist. Sammlung, Bücherrestaurierung in der barocken Bibliothek, Inventarisierung der Sammlung Gegenwartskunst, etc.).
    Abseits meiner beruflichen Tätigkeiten liegen meine persönlichen Interessen vor allem in den Bereichen der "kulturhistorisch" orientierten Wissenschaften, die sich - aus unserem heutigen und hierigen Standpunkt aus betrachtet - mit "weit entfernt liegenden" Kulturen beschäftigen; um nur des Geschmacks halber einige aufzuzählen: Archäologie/Ur- und Frühgeschichte/Felsbildforschung/historische Sprachwissenschaft (Etymologie)/historisch orientierte Ethnologie/Volkskunde/Kunstgeschichte/ etc.
    Ich arbeite schon seit einigen Jahren an einem wissenschaftlichen Werk, das sich mit einem Thema aus der historischen Mythenforschung auseinander setzt; der Arbeitstitel lautet: "Der Stier mit der Weltsäule. Ein archaisches Mythenbild vom Bau der Welt". Es würde wohl zu weit führen, hier eine genauere Inhaltsbestimmung zu machen. Vielleicht nur so viel: Die Arbeit ist stark interdisziplinär angelegt, und mein Ergebnis sollte sein, ein Mythenbild (bzw. mehrere dazu verwandte) zu rekonstruieren, seine Verbreitung/(en) festzustellen und kulturhistorische Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Ich möchte das Werk heuer abschließen. Bei Interesse informiere ich die Gruppenmitglieder gerne bei Erscheinung des Buches (so sich auch ein Verlag finden wird, der meine Arbeit publiziert).
    So viel fürs erste.
    Liebe Grüße an alle interessierten Mitglieder!
    GU