HolzNewsletter - Wirtschaftliche Nachrichten & Trends rund um die nationale und internationale Forst- und Holzwirtschaft

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Wirtschaftliche Nachrichten & Trends rund um die nationale und internationale Forst- und Holzwirtschaft


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Potentiell zu thematisierende Hölzer/Holzarten:
Ahorn (Bergahorn, Sycamore), Ahorn (Gemeiner Europäischer Ahorn, Spitzahorn), Apfelbaum, Birke, Birne, Buche, Eiche (Amerikanische Rot- Herkunft: Europa), Eiche (Europäische), Erle (European Common Alder, Black Alder) - Alnus Glutinosa, Erle (European Grey Alder) - Alnus Incana, Esche (Europäische), Espe, weiß Pappel, Aspen (populus tremula), Espe, weiß Pappel (populus alba, canescens), Eukalyptus, Hain- und Weissbuche, Kastanie, Kirsche (Europäische Wild-), Linde, Olive, Pappel, Pappel, schwartz (populus nigra, deltoides), Platane (Europäische), Rosskastanie, Ulme (Rüster), Walnuss (Europäische), Weide, Zwetschge , Douglasie (Pseudotsuga), Eibe (Taxus), Fichte (Picea abies) - Weißholz, Kiefer (Pinus sylvestris) - Rotholz, Lärche (Larix spp.), Seekiefer , Tanne (Abies alba, pectinata), Lärche (Larix spp.), Ahorn (Hard Maple, Zuckerahorn), Eiche (Amerikanische Rot- Herkunft: Amerika), Eiche (Amerikanische Weiß-), Erle (American Western Red Alder), Esche (Amerikanische), Espe, weiß Pappel (populus alba, canescens), Gum (Sap gum, Red gum), Kirsche (Amerikanische Schwarz-), Tulpenholz (American Yellow Poplar), Ulme (Rüster) (Amerikanische Rot-), Walnuss (Amerikanische Schwarz-), White Ash (North America), Oregon Pine, Douglas Fir (Pseudotsuga), Sequoia (Sequoia sempervirens), Western Red Cedar (WRC), Acajou d'afrique (African Mahogany, Khaya), Ako (Kyenkyen, Antiaris), Aningré blanc (Tanganyika Nuss), Avodiré (Lusamba), Bosse (dark - black, Diampi), Bosse (light - scented), Bubinga (Kevazingo, Akume), Dibetou (Tigerwood, Noyer d'Afrique), Doussie (Afzelia, Lingue, Apa, Chanfuta), Ebony (Ebène), Gombé (Gheombi), Iroko (Mvuli, Kambala, Semli, Rokko), Kosipo (Omu, Penkwa, Heavy Sapelle), Koto (Pterygota, Anatolia), Lati (Bokanga, Edzuil), Limba (Fraké, Noyer du Moyombe, Korina, Afara), Makoré (Douka, Baku), Mansonia (Bete), Moabi (African pearwood, ayap, Muamba), Movingui (Ayan, Barre), Mutényé (Olive Walnut, M'Penze), Obéché (Abachi, Ayous, Samba, Wawa), Okoumé (Gaboon, Okaka, Azouga), Ovengkol (Amazakoue, Palissandro, Mozambique), Padouk (Camwood, Barwood, Mbel, Corail), Sapelli (Sapele, Aboudikro, Penkwa, Lifaki), Sipo (Utile, Asseng, Mufumbi), Teak, Wenge, Zingana (Zebrano, Zebrawood, Allen ele), Bambus, Ebony, Macassar, Jarrah (Karri), Merbau, Padouk (Burma), Palisander (East Indian Rosewood, Sonokeling), Satin (East Indian Satinwood), Sen, Tamo, Teak, Amapa, Amarante - Purpleheart, Cerejeira, Cocobolo Palissander, Coigue (chilenische Buche, chilenische Schwarzkirsche), Curupixa, Eukalyptus, Guatambù, Jatoba (Courbaril, Locust), Mogno (Mahogany, Acajou d'amérique), Sucupira preta (Sapupira, Zwarte Kabbes), Teak, ....

News

  • 02 Nov 2009

    Sachsen: Waldbesitzer wollen mehr Holz schlagen

    Forstminister Frank Kupfer hat am 28. Oktober 09 gemeinsam mit Vertretern des Staatsbetriebes Sachsenforst sowie kommunalen, kirchlichen und privaten Waldbesitzern im Forstbezirk Bärenfels (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) die neue Holzeinschlagssaison eröffnet. In den kommenden Wochen werden wieder verstärkt Forstwirte landesweit mit ihren Motorsägen oder Vollerntemaschinen unterwegs sein und hiebsreifes Holz ernten oder Waldbestände pflegen. „Wegen der sogenannten Saftruhe bei den Bäumen sind die Spätherbst- und Wintermonate besonders gut für Fällarbeiten geeignet. Während dieser Ruhephase ist der Transport von Nährstoffen von der Wurzel in die Krone unterbrochen. Das Holz besitzt weniger Saft, arbeitet nach dem Schlagen nicht so stark und lässt sich so besser weiterverarbeiten“, erklärt der Minister.

    Insgesamt werden in diesem Jahr in Sachsens Wäldern rund 2 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Die Hälfte davon im Landeswald (2008 = 0,74 Millionen m3). Davon sind rund zwei Drittel Sägeholz (Bau- und Furnierholz), etwa 25 Prozent Industrieholz (für die Spanplatten-, Holzschliff- oder Zellstoffherstellung) sowie 10 Prozent Brenn- und Restholz. „Trotzdem nutzen wir in Sachsen gerade einmal die Hälfte der Menge, die in unseren Wäldern jedes Jahr nachwächst“, betonte Kupfer. Der jährliche Holzzuwachs beträgt insgesamt rund 4 Millionen Kubikmeter. Damit befinden sich derzeit rund 126 Millionen Kubikmeter Holz in den sächsischen Wäldern. Das entspricht 262 Kubikmeter Holz pro Hektar. „Wir haben damit noch viel Potenzial. Die Nachhaltigkeit bleibt für unsere Forstwirtschaft natürlich oberste Priorität, eine stärkere Nutzung des Rohstoffes Holz macht aus vielen Gründen dennoch Sinn. Sie sichert Arbeitsplätze und schützt unsere Umwelt“, so Kupfer weiter.

    Rund 33 000 Menschen in über 3 000 kleinen und großen Betrieben erwirtschaften in der sächsischen Forst- und Holzwirtschaft rund 3,5 Milliarden Euro im Jahr, rund vier Prozent des gesamten Bruttoinlandsprodukts im Freistaat, Tendenz steigend. „Nachdem im 1. Halbjahr dieses Jahres die Lage auf den nationalen und internationalen Holzmärkten ausgesprochen schwierig war, hat in den letzten Wochen wieder eine Belebung der Nachfrage eingesetzt“, beschreibt der Minister die Situation auf dem Holzmarkt.

    Ursachen sind vor allem die lange Einschlagszurückhaltung aller Waldbesitzer aufgrund gesunkener Preise und die dadurch stark abgebauten Lager, die nun wieder aufgebaut werden müssen. Außerdem steigt die Nachfrage im Säge- und Industrieholzbereich wieder an. Dazu kommen die ersten positiven Auswirkungen der Konjunkturpakete.

    Außerdem sprach sich Kupfer heute erneut für eine engere Zusammenarbeit der einzelnen Waldbesitzer aus. „Immerhin befinden sich 61 Prozent des sächsischen Waldes in privatem oder kommunalem Besitz. Die insgesamt 85 000 Eigentümer haben im Schnitt nur 2,8 Hektar Wald. Da gilt es, Kräfte zu bündeln, Synergien zu schaffen und gemeinsam nachhaltige Strategien sowie Kooperationsmöglichkeiten festzulegen. So wie es uns mit dem Start der „Clusterinitiative Forst & Holz“ vor einem Jahr bereits gut gelungen ist“, sagte der Minister.

    Auch die weitere Leistungen des Waldes, die sich nicht unmittelbar in einem Geldwert ausdrücken lassen hob der Minister hervor: „Die Fähigkeit, ständig nachzuwachsen und dabei fortwährend Kohlendioxid zu speichern, macht Holz zu einem einzigartigen Klimaschützer“, sagte Kupfer. Eine einzige 200-jährige Buche bindet pro Tag etwa sechs Kilogramm Kohlendioxid und gibt dabei fünf Liter Sauerstoff ab. Waldbäume sorgen so dafür, dass das aufgenommene Kohlendioxid der Atmosphäre langfristig entzogen und gebunden wird. Nach der Nutzung wird der Kohlenstoff dauerhaft in den Holzprodukten gespeichert. „Der Einsatz von Holz zur Energiegewinnung ist ökologisch und ökonomisch ebenfalls sinnvoll. Ein Kubikmeter Brennholz hat die gleiche Heizleistung wie 250 Liter Öl und erspart die Freisetzung von rund 700 Kilogramm fossilem Kohlendioxid“, so der Forstminister abschließend. (Quelle: Europaticker.de)



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  • 02 Nov 2009

    Russland: Der russische Wald und Nord Stream

    Grosse "Waldfreundschaft" mit Finnland ist um ein weiteres Jahr, vielleicht auch sogar bis 2011 verlängert worden.

    Beim jüngsten, dem bereits dritten "Holzgipfel" in Sankt Petersburg sagte Russlands Premier Wladimir Putin zu seinem finnischen Amtskollegen Matti Vanhanen, er verlängere das Moratorium für die Anhebung des Exportzolls für russisches Rohholz (Rundholz) bis 2010. Möglicherweise werde es sogar noch 2011 beibehalten. Vanhanen versprach darauf, dass sich die finnische Regierung schon am 5. November positiv zur Verlegung von Nord Stream in den finnischen Gewässern äußern werde. Dieses Versprechen wirkt ermunternd, doch kann nicht gesagt werden, dass es die finnische ausschließliche Wirtschaftszone in der Ostsee der Gasrohrverlegung sofort öffnet. Es bedeutet nicht, dass der Bau der Gaspipeline auf dem Ostseeboden, unter Umgehung des unberechenbaren Transitlandes Ukraine, unverzüglich beginnen kann. Erst müssen noch die entsprechenden finnischen Umweltbehörden auf Regierungsebene ihre Zustimmung zum Gas-Bauvorhaben des Jahrhunderts in der Ostsee geben.

    Vanhanen drückte die Hoffnung aus, dass dies bis Ende 2009 geschehen werde. Früher hatten die Finnen gesagt, dass alle Genehmigungen im Sommer, dann im September 2009 erteilt würden. Bis heute haben Deutschland, Russland und Dänemark ihre Genehmigungen gegeben, Schweden und Estland noch nicht. Die "Holzfrage" zerfrisst in letzter Zeit die russisch-finnischen Beziehungen so brutal, dass in den Strudel der Meinungsdifferenzen bereits nicht nur Nord Stream, sondern auch Russlands WTO-Mitgliedschaft geraten ist. Noch riecht es im russischen Wald nicht nach einem Handelskrieg, doch sind die sich entwickelnden Ereignisse nicht sehr weit davon entfernt. Auf jeden Fall fordern die finnischen Holzindustriellen und -unternehmer schon seit langem ihre Regierung auf, die gesamte Macht der zivilisierten finnischen Holzverarbeitung vorzuführen und Russlands Hinterlist bei den Rohstofflieferungen eine Abfuhr zu erteilen. Sonst werde sein Eintritt in die Welthandelsorganisation für alle Zeiten abgeblockt.

    Es geht darum, dass Russland 2006 die Absicht bekannt gab, seine Zölle für den Rundholzexport allmählich anzuheben. Die Wirkung dieses Prozesses zeigte sich ab 2007, als die Exportzölle von 6,5 auf 20 Prozent des Zollwertes stiegen. Heute haben sie bereits 25 Prozent (mindestens 15 Euro je Kubikmeter) erreicht. Geplant war, ab 2009 die Zölle auf 50 Euro je Kubikmeter, das heißt beinahe auf 50 Prozent, und 2011 auf 80 Prozent des Zollwertes zu erhöhen.

    Die Finnen, die ihren Bedarf an Roh- beziehungsweise Rundholz zu 80 Prozent mit russischen Lieferungen decken, horchten natürlich besorgt auf. Jede Erhöhung der Exportzölle in Russland treibt auch die Preise für Finnlands Endproduktion in die Höhe. Aber die Finnen verstehen sich darauf, sich dem anzupassen. Im vorigen Jahr gründeten sie sogar den weltgrößten Forschungskonzern "Holzindustrie". Dort wird nach Verarbeitungs- und Produktionsmethoden gesucht, die bei steigenen Rohstoffpreisen eine konkurrenzfähige Qualität der Erzeugnisse sichern könnten.

    Der Jahreshaushalt des Konzerns ist mit 400 Millionen Euro festgelegt worden. Die 50-prozentigen Sperrzölle würden in Finnland zur Schließung sehr vieler Holzverarbeitungs-, Zellstoff- und Papierbetriebe sowie Möbelfabriken führen. Die Finnen suchen uns klar zu machen: Wenn in Ostfinnland Holzverarbeitungskombinate zu schließen beginnen, werde davon der ganze Nordwesten Russlands arg mitgenommen werden, denn dieser Forstkomplex ist beinahe ausschließlich auf Finnland eingestellt. Es sei auch nicht ganz korrekt, den Holzpreis als strategische Waffe zu benutzen.

    Letztendlich könnten Zeiten kommen, da Russland für sein Rohholz keinen Absatzmarkt mehr finden werde, weil sein Übergang vom Status eines Produzenten zu dem eines holzverarbeitenden Landes recht viel Zeit in Anspruch nehmen werde. Im Großen und Ganzen stimmt alles, was Putin beim jüngsten Gipfeltreffen sagte: Russland muss tatsächlich seine eigene Holzverarbeitung und Zellstoff- und Papierindustrie entwickeln. Die überhöhten Exportzölle hätten im Grunde die russischen Holzindustriellen eben zur Entwicklung der Holzverarbeitung motivieren sollen, damit sie nicht einfach nur Holz fällen und an den Westen verkaufen. Oder an den Osten.

    China kauft bei Russland nämlich weit mehr Holz als Finnland und Schweden zusammen. Und ist, im Unterschied zu den Finnen und Schweden, bereit, im russischen Fernen Osten schon jetzt die Holzverarbeitung, die Zellstoff- und Papierproduktion sowie den Möbelbau gemeinsam zu entwickeln und darüber hinaus die dortigen Fertigerzeugnisse zu exportieren.

    Unsere skandinavischen Freunde sind dazu noch nicht bereit, weil einfach außerstande, mit dem chinesischen Tempo der industriellen Entwicklung Schritt zu halten.

    Das Problem ist, dass wir uns selber zu einem "Holzanhängsel" gemacht und die Nachbarn daran gewöhnt haben, dass das Holz komplett für den Export gefällt wird. Kaum jemand weiß, dass an Russlands Export selbst in den Sowjetzeiten Rundholz 22 Prozent, Schnittholz aber 59 Prozent ausmachte. Seit Ende der 80er und besonders Anfang der 90er Jahre sind große Veränderungen eingetreten, und um 2000 umfasste das Rundholz bereits 72 Prozent des gesamten Holzexports. Russland hat tatsächlich die größten Wälder der Welt (das Prädikat trifft auch auf Wasser, Gas, Erdöl, Störe u. a. m. zu). Russland verfügt über fast 720 Millionen Hektar Waldfläche. Doch ein Großteil dieser Wälder eignet sich schlecht für eine vorteilhafte kommerzielle Nutzung: Bald fehlt die Infrastruktur, bald sind die Wälder in den gebirgigen Regionen Sibiriens gelegen, bald ist schließlich die Produktivität des Waldes selbst (die Holzqualität) unter jeder Kritik.

    Übrigens wird nach Finnland und Schweden gerade unser Holz von nicht höchster Qualität ausgeführt. Ebendeshalb verdient Russland, das, in Kubikmetern gemessen, beinahe dreimal soviel Holz erzeugt wie etwa die USA, an seinem Verkauf genau ein Drittel der Gewinne der Amerikaner, nur 40 Prozent der von Malaysia und 50 Prozent eines so wenig bewaldeten Landes wie Frankreich. Unsere Wälder gehören sämtlich dem Staat. Ebenso übrigens wie auch in den USA. Nur dass unsere Geschäftsleute Hektarflächen zum Einschlagen zu märchenhaft niedrigen Preisen bekommen, Holz dagegen zu Weltpreisen verkaufen. Zudem werden 15 bis 17 Millionen Kubikmeter Holz (laut einigen Angaben sogar 20 bis 25 Millionen) ins Ausland geschmuggelt, das heißt gestohlen.

    Dabei sind das keine so kleinen Dinge wie Schuhe, Streichhölzer, Edelsteine, Goldringe oder Kaviardosen. Das Holz wird mit Bahnzügen und Holzfrachtern befördert, auf denen die Güter nicht zu verbergen sind. Holz ist ein so stark korrumpierter Dschungel, in den sich heute selbst sehr vermögende Geschäftsleute nicht hineinwagen, um sich nicht den Hals zu brechen. Putin fordert, dass sich Russlands Geschäftsleute schon jetzt umstellen, nämlich Geld in russische Holzverarbeitungszweige investieren, da die Zölle sowieso eingeführt werden sollen.

    Es gilt also, Ende 2010 oder Anfang 2011 abzuwarten, um zu sehen, ob wir es bis dahin schaffen, bei uns eine eigene Holzverarbeitung in Gang zu bringen, Kombinate zu bauen (Bauzeit: mindestens fünf Jahre), einen zivilisierten Markt im Lande und den Export von Fertigerzeugnissen zu organisieren, die "Waldkorruption" zu besiegen usw. usf. Wie viele Menschen könnten wohl an solche "Waldwunder" glauben? (Quelle: Andrej Fedjaschin, RIA Novosti - Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen)



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  • 26 Oct 2009

    Dramatic decrease in illegal timber trade between Burma and China but smuggling continues

    The illegal cross-border timber trade between Burma and China has decreased significantly since 2005. However, ‘snake business' is widespread and the authorities in China should do more to clamp down, according to a new detailed review by the campaign group Global Witness.

    A Disharmonious Trade, the third in a series of reports on illegal logging in Burma, is based on field research carried out between 2005 and 2009 in Kachin State, along the Burma-China border, and on China's eastern seaboard. The field research is supported by an analysis of the latest trade data which shows that imports of logs and sawn wood across the land border from Burma fell by more than 70% between 2005 and 2008. However, 270,000 m3 of logs, and 170,000 m3 of sawn timber, were still imported into Kunming customs district in 2008, more than 90% of which was illegal.

    The decline in the illegal cross-border timber trade can be largely attributed to measures put in place by the Chinese authorities following the publication of Global Witness' report A Choice for China in October 2005. At that time, an average of one truck carrying 15 tonnes of illegally logged timber crossed an official Chinese checkpoint every 7 minutes, 24 hours a day, 365 days a year. In stark contrast, Global Witness saw very few log trucks along the border during 2006-07 and 2009.

    However, some illicit trade continues, causing serious damage to the environment in Kachin State as the forest is cleared, often to make way for plantations. Timber is transported at night, official checkpoints avoided and documentation routinely falsified. In some instances, local enforcement agencies have turned a blind eye to smuggling; sources claim that corruption and bribery are rife.

    "Clearly action taken by authorities in China and Burma to combat illegal logging in Kachin state has had a significant positive impact. But they should do more to close down the remaining industry, which is almost wholly reliant on the illegal timber supply from Burma," said Jon Buckrell, Global Witness' Head of Forest Policy. "The Chinese government aspires to achieve a ‘harmonious society' but the continued destruction of Burma's northern frontier forests, largely by Chinese companies, provides a striking counterpoint to that vision."

    In late 2006 as part of their research, Global Witness investigators posed as buyers at flooring companies. At the time, thirteen out of 14 companies said that it was still possible for them to obtain timber from Burma across the land border despite import restrictions. These companies export timber throughout the world, including to Europe and America. A number of US-based companies are still advertising Burmese wood flooring on their websites despite the fact that the Lacey Act now bans commerce in illegally obtained timber and wood products.

    This is just part of a wider problem. Half of China's timber imports from all countries are probably illegal and China accounts for roughly a quarter of all illegal timber being traded internationally. Chinese timber exports account for 10% of the global trade in illegal timber. This has a knock-on effect for other countries. For example, the UK imports more illegal timber than any other EU country because it buys so much from China.

    Main recommendations:
    • The Government of the People's Republic of China should make all relevant authorities and businesses in China aware of the 11 May 2006 'Interim Measures to Manage Timber and Mineral Cooperation between Myanmar and Yunnan Province.' The 'Interim Measures' should be enforced
    • The Burmese authorities should continue efforts to stop illegal and unsustainable logging in Kachin state and end the illegal cross-border timber trade with China.
    • Timber importing nations, including China, should adopt national legislation to prohibit the importation and sale of timber, which has been harvested, transported, bought or sold in violation of national laws. (Copyright: Global Witness)



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