East West Business Association

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  • Фёдор Владленович Пласковицкий / Fedor Plaskovitskiy
    Фёдор Владленович Пласковицкий / Fedor Plaskovitskiy    Premium Member   Group moderator
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    Unfall,Entlassung,Scheidung:Für viele IT-Manager wäre ein solcher Vorfall erträglicher als die Verantwortung für Datensicherheit
    Ich beschäftige mich mit dem Thema Datensicherheit im informationellen und ökonomischen Bereich seit mehreren Jahren. Aktuell bin ich eine staatliche Struktur in der Russischen Föderation, als verantwortlicher Sicherheitsadministrator am betreuen. Seitens Managment stosse ich sehr oft auf konservative Sichtweisen.
    Wie zuversichtlich kann ein IT-Manager denn eigentlich sein angesichts des kontinuierlichen Anstiegs Datendiebstähle und hartnäckiger Bedrohungen durch Cyberkriminelle und dem Kontrollverlust durch die schnelle Ausbreitung der Nutzung mobiler Endgeräte? Sicherheitsanbieter Websense hat sich diese Frage gestellt und bei 1.000 IT-Managern aus Großbritannien, den USA, Kanada und Australien nachgefragt.
    IT-Sicherheit im Unternehmen bedeutet Stress für die beteiligten IT-Manager. Websense fragte die IT-Experten, welches der folgenden Ereignisse sie für weniger stressvoll halten als die Verantwortung für den Schutz von vertraulichen Daten ihres Arbeitsgebers: Eine nicht unerhebliche Zahl von Umfrageteilnehmern nennt einen mittelschweren Verkehrsunfall (29 Prozent), einen Umzug (27 Prozent) und die Verwaltung persönlicher Schulden (23 Prozent).
    Für 19 Prozent der Befragten würde ein neuer Job weniger Stress bedeuten, für 17 Prozent eine Hochzeit und für 14 Prozent die eigene Entlassung. Zwölf Prozent der IT-Manager empfänden sogar eine Scheidung oder Trennung als erholsamer als den Schutz der Unternehmensdaten. Immerhin 28 Prozent der Befragten fanden keine der vorgegebenen Antwortmöglichkeiten erholsamer als die Verantwortung für den Schutz vertraulicher Unternehmensdaten.
    Immerhin 80 Prozent der befragten IT-Manager zeigen sich in Bezug auf die Sicherheit ihrer Unternehmens-IT gegenüber modernen Bedrohungen zuversichtlich. 30 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, dass sie ein vollkommenes Vertrauen in die Sicherheit ihres Unternehmens gegenüber moderner Malware haben. Weitere 52 Prozent der IT-Manager antworteten, sie hätten ihr Bestes getan, müssten jedoch die Tatsache hinnehmen, dass es irgendwo irgendwelche Lücken geben könnte. Damit äußern weniger als 20 Prozent der Befragten Bedenken, dass die Richtlinien, Budgets und Ressourcen ihres Unternehmens nicht hinreichend auf eine mögliche IT-basierte Bedrohung ausgerichtet sein könnten.

    Fedor Plaskovitskiy
    This post was modified on 11 Feb 2012 at 09:25 pm.