Der Printbereich hat - Vorreiter ist hier die Bild-Zeitung - einen ähnlichen neuen "Berufszweig" erhalten. Der sog. Bürgerreporter filmt bzw. dokumentiert Ereignisse und sendet seine Informationen an die Redaktion. Im Total Buy-out-Verfahren gehen anschließend alle Rechte über und die Verwertung wird von der Redaktion bzw. Zeitung/Zeitschrift übernommen.
Neben demnicht befriedigenden Verwertungsverfahren bleibt jedoch die Frage, welche Folgen diese Entwicklung für die vielen freien Journalisten hat. Werden sie von den Bürgerreportern verdrängt? Was darf ein guter Beitrag kosten? Wie viel Qualität will man sich leisten? Oder können beide Formen nebeneinander existieren? Uns interessiert Ihre Meinung.
Bereits 2 x hat sich das Medienmagazin "Zapp" in diesem Jahr mit der Situation der freien Mitarbeiter beschäftigt. Hier finden Sie die Links:
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