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  • Hans Jürgen Schlimgen
    Hans Jürgen Schlimgen
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    Vorbereitung auf Marathon
    Hallo zusammen,
    Also ich habe mich für den Köln Marathon angemeldet und die Traninigsstrecken Fühlinger See und Rheindamm zwischen Köln Worringen und Langel sind mir bestens bekannt.

    Mein Problem ist eigentlich das ich autodidakt bin, mir viel an Technik fehlt und beruflich nicht in der Lage bin, mich einem Verein oder Truppe anzuschliessen. Wenn ich hier die Zeiten von 1.30 lese, die als easy und nomal angesehen werden bin ich mir auch nicht sicher, ob ich mit meinen normale inlinern in so einer truppe gut aufgehoben bin.
    Angepeilt hab ich eine Zeit von unter 2 Std. Einen Schnitt von über 21km halte ich für eine gute Leistung aber vielleicht liege ich da ja auch falsch.

    Ich halte mich für sportlich ganz fit (Basketballer) und erhoffe mir hier tipps zum Thema Techniktraining
    Wer kann mir da helfen

    danke und Gruß

    hj
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  • Hans Jürgen Schlimgen
    Hans Jürgen Schlimgen
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    Re^2: Vorbereitung auf Marathon
    Hallo Diana,

    Danke für die lieben aufmunternden Worte. Dann lass ich mich mal überraschen. Kannst du denn auch etwas als Lesestoff empfehlen oder sonst so ein paar tips zum techniktraining geben

    danke

    hj
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  • Jochen Iseke
    Jochen Iseke    Premium Member   Group moderator
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    Re^8: Vorbereitung auf Marathon
    Köln scheint eine beliebte Erst-Marathon-Strecke zu sein. Ich bin meinen ersten Marathon glaub ich 2001 in Köln gefahren. Ganz ohne Windschatten und Technik. Das Schöne ist, dass man trotzdem in der Menge der anderen Fahrer "mitschwimmen" kann und dass die vielen Zuschauer einen sehr motivieren. Die letzten 10 km habe ich einzeln heruntergezählt, weil mir die Strecke zu lang wurde, aber die Zieleinfahrt war wirklich berauschend, damals mit einer 1:52, obwohl ich eine 2:10 angepeilt hatte.

    Mich hat dann der Ehrgeiz gepackt und ich habe nach und nach Technik und Ausrüstung verbessert und mich schließlich einem Verein angeschlossen, der eine sehr freundliche Mischung aus Freizeit- und Speedfahrern bereit hält. Den Ehrgeiz, meine Zeiten zu verbessern, habe ich heute noch und es gelingt mir jedes Jahr, ein bisschen schneller zu fahren. Mal sehen, wie lange noch.

    Übrigens: Man kann auch schnell und kollegial gleichzeitig fahren. Wolfgang, was du über freundliches verhalten im Zug schreibst, kann ich absolut unterstreichen - das macht wirklich Spaß und fördert ein angenehmes Reiseklima. :-)
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