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  • Kontrolle und Feigheit töten Innovation 04.11.2009, 10:03

    Das sagt Prof. Dr. Fred Cohen, der 'Erfinder' des Computervirus.

    Ich hatte kürzlich die Chance, exklusiv ein Interview mit ihm zu führen.

    Im Volltext mit Kommentarfunktion unter:
    http://www.scienceblogs.de/sic/2009/11/kontrolle-und-feighei...
    Quelle: InnoVisions 03/2009 (http://tinyurl.com/SIC07)


    Sind Computerviren eigentlich zwangsläufig „schlecht"? Vielleicht verstehen wir ja nur ihr eigentliches Potenzial nicht oder ignorieren es sogar? Dieser Frage ist wohl kaum jemand so sehr (oder zumindest so lange) auf den Grund gegangen wir Prof. Dr. Fred Cohen. Er gilt als „Erfinder" des weltweit ersten Computervirus (1983) und hat sich seitdem in der Community den Ruf eines Pioniers in Sachen IT-Sicherheit erworben. Internationale Aufmerksamkeit erregte Cohen vor allem durch seine Forschungen als Präsident des California Sciences Institute (CalSci), wo es schwerpunktmäßig um die Abwehr von Cyberterrorismus geht - etwa als Master-Studiengang und Doktorandenprogramm zu „National Security", Digitalen Ermittlungsmethoden oder Computerforensik. Im Rahmen der „EICAR"-Konferenz in Berlin vor einigen Wochen hatten wir erstmals in Deutschland die Gelegenheit, mit Fred Cohen ein eingehendes Interview zu führen.

    MEHR unter http://www.scienceblogs.de/sic/2009/11/kontrolle-und-feighei...
  • Re: Kontrolle und Feigheit töten Innovation 04.11.2009, 18:09

    Hallo Herr Gerber,

    Alexander Gerber schrieb:
    Das sagt Prof. Dr. Fred Cohen, der 'Erfinder' des Computervirus.
    Dieser Frage ist wohl kaum jemand so sehr (oder zumindest so lange) auf den Grund gegangen wir Prof. Dr. Fred Cohen.

    Ich zitiere aus Ihrem Blog:
    "Für die Idee eines Virus, damals 1983, brauchte ich nur einen Moment. Für die Implementierung als sicheres Experiment brauchte ich acht Stunden. Um aber die Abwehrmechanismen gegen solche Viren zu verstehen, habe ich wohl an die sieben Jahre gebraucht."

    Ich biete seit Jahren vehement meine Unterstützung als Zusammenarbeit auf diesem Gebiet als Innovation an. Wie jede Innovation, bedarf es erst einmal der Erkenntnis der Anderen, welches gewaltige Potential sich dahinter versteckt. Darum wird sie bis heute überhaupt noch nicht wahrgenommen, geschweige denn ihre Werthaltigkeit erkannt.
    Das, was Sie als Prof.Cohen`s Erfindung bezeichnen, ist nichts anderes als ein ganz normaler biophysikalischer Prozess, den wir seit Jahren untersuchten und dazu Forschungen unterhielten, der im Gehirn abläuft und vor allem natürlich auch bereits genutzt und angewendet wird, wobei der Bereich der Anwendung bisher brisant und nur verdeckt lief. Die Hirnforschung weiß m.E. über diese Prozesse gut Bescheid. Sie 1:1 in die Technik zu adaptieren, ist unser großes Anliegen.

    Setzt man einen starken emotionalen Impuls in Umlauf, passiert genau das, was Prof. Cohen beschreibt. Für den Impuls, sprich die Idee, bedarf es außer eines Teilchens, welches reflektiert wird, gar nix. Deren Manifestation, wie alles abläuft, und vor allem bisher linear und nicht auf holistischer (Speicher)Ebene, dies bedarf, gemäß unserer 4D-Welt eben des Faktors ZEIT. Da zwischhenzeitlich gerade auf dem Gebiet der Speicherkapazitäten enormes Potential geschaffen wurde, hinkt das menschliche Bewußtsein jetzt diesen techn. Abläufen hinterher, da das Verstehen um diese Hirnprozesse einfach fehlt. Damit existiert eine Wechselwirkung, die besagte Reaktion von Feigheit und auch Kontrolle (alles emotionale Prozesse) erschafft und damit Stagnation voon Wachstum hervorruft.

    Wer das dahinterliegende System der Funktionalität verstanden hat, ist glasklar im Vorteil. Denn jeder PC hinkt dem Menschen als Bio-Computer aus Informations-Energetik unschlaggbar hinterher. Daran ändert auch die Nano-Technologie nichts. Doch da die Menschheit ihre höchste Aufmerksamkeit noch immer der Materie widmet, lebt sie, legt man den Zeitstrahl zugrunde, permanent in der Vergangenheit.

    Das könnte sich schlagartig ändern, wenn es zu einer Bewußtheit über die biophysikalischen Vorgänge im Menschen käme. Der Weg dafür ist frei, denn fachliche Kompetenz ist dafür reichlich vorhanden.

    Beste Grüße
    Brigitte Jobst

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