International Executive Recruiting - IER

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  • Paul Pleus
    Paul Pleus    Premium Member   Group moderator
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    Dank der EU ist es heute verhältnismäßig leicht, für ein paar Jahre (oder dauerhaft) ins europäische Ausland zu emigrieren und dort zu arbeiten – sei es, um der Sonne näher zu sein, seine Sprachkenntnisse aufzubessern, oder um dem Partner zu folgen. Einer Umfrage der Welt zufolge kann sich jeder fünfte Deutsche vorstellen, auszuwandern.

    Trotz der Globalisierung und zunehmend mobiler Arbeitnehmer sind die Gepflogenheiten auf den diversen Arbeitsmärkten jedoch immer noch recht unterschiedlich und Bewerber sind gut beraten, sich mit diesen auf jeden Fall vorab vertraut zu machen, bevor sie ihren Lebenslauf durch die Welt schicken.

    Heben Sie Ihre Vorteile hervor

    In den meisten Fällen haben Sie mit einer starken lokalen Konkurrenz zu kämpfen, es sei denn, Sie haben eine spezialisierte und viel gefragte Qualifikation. Diese ist bei der derzeitigen wirtschaftlichen Lage etwa in Spanien, wo es derzeit eine Rekordarbeitslosigkeit gibt, wichtiger denn je. Je nach Branche reicht es aber schon, die Deutschkenntnisse hervorzuheben und die Jobsuche auf den mehrsprachigen Sektor (Kundendienst, Tourismus, Verkauf …) zu konzentrieren. Dieser ist an einigen Orten ausgeprägter als anderswo – machen Sie also Ihre Recherche!

    Erfolgsentscheidend ist aber auch, dass Sie Ihre jeweilige Landessprachen-Kompetenz unterstreichen, wenn irgend möglich mit einer Qualifikation – etwa mit einem Sprachkurs oder einem Hochschulabschluss. Denn Sprachkenntnisse sind in dem Fall das A un O. Und Ihrem Lebenslauf ist leider nicht immer sofort anzusehen, ob Sie die Sprache nur bruchstückhaft oder fließend sprechen (er könnte von einem Native Speaker ja auch gepimpt sein). So mancher Personaler wird jedenfalls eher auf Nummer Sicher gehen und Sie aussortieren, wenn Zweifel bestehen. Etwas Schriftliches hilft also in jedem Fall, Zweifel zu zerstreuen.

    Zudem müssen Sie sich überlegen, ob Sie Ihre Jobsuche lieber von zuhause aus führen oder direkt vor Ort. Auch im Ausland gilt die Regel, dass Sie als Arbeitnehmer attraktiver sind, wenn Sie noch angestellt sind.

    Andererseits gestalten sich natürlich Vorstellungsgespräche schwieriger, wenn Sie dafür erst anreisen müssen. Einige Arbeitnehmer, die es gewohnt sind, aus dem Ausland zu rekrutieren, bieten zu diesem Zweck Telefon- oder Skype-Interviews an. Wenn Sie Glück haben, besteht sogar die Möglichkeit einer Umzugsprämie. Hier lohnt es sich auf jeden Fall, nachzufragen, auch wenn dies nicht explizit im Gespräch angeboten wurde.

    WIE BEWERBE ICH MICH?

    Was der Arbeitsgeber in der Bewerbungsmappe erwartet, unterscheidet sich von Land zu Land. Selbst das hiesige Konzept einer „Bewerbungsmappe“ ist in den meisten anderen Ländern unbekannt, in der Regel reicht der Lebenslauf mit einem Anschreiben. Auch ein Foto erwarten Arbeitgeber nicht zwingend, teilweise ist dies sogar unerwünscht (um Diskriminierung zu vermeiden). Deshalb hier die wichtigsten Besonderheiten einiger ausgewählten Länder im Vergleich:

    Bewerben in… Großbritannien
    ...


    Quelle/Artikel: http://bit.ly/L2rTfU @karrierebibel

    Paul Pleus ツ
    International Executive Recruiting – IER
    http://www.ier-network.com
 
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