Bereits im November 2000 gab das British Standards Institute (BSI) einen Standard für Service Management in der Informationstechnologie heraus, den BS 15000. Im Dezember 2005 wurde dieser Standard durch einen internationalen Standard ersetzt, die ISO/IEC 20000. Ziel der Implementierung von ISO 20000 sind Kosteneinsparungen für Kunden und Benutzer, sowie erhöhte Produktivität und verbesserte IT-Services. Organisationen wird es konsequenter Anwendung ermöglicht, ihre Leistungsfähigkeit besser einzuschätzen, Service Levels zu messen und deren Erbringung kontinuierlich und strukturiert zu verbessern. Die ISO 20000 wendet sich sowohl an die Anbieter von IT-Dienstleistungen als auch an interne IT-Organisationen, die ihre IT-Services entweder outsourcen oder selbst managen, unabhängig von der Unternehmensgröße.