IT-Connection
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Hans Adams Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Was soll uns Ihr Beitrag sagen?06 May 2012, 10:52 amRe: The Consultant Diaries: Kindergarten für Erwachsene
Dass es immer besser ist, einen Sündenbock zu finden statt strukturelle Schwächen zu beseitigen? Dass Vostandsmitglieder niemal strukturelle Schwächen geschaffen haben, denn sie haben ja nur gespart?
Natürlich könen Sie jede Abteilung problemlos überlasten ---- Setzen Sie genügend Schäden, auf dass die Abteilung nur noch damit beschäftigt ist, Schäden zu reparieren, unerledigte Arbeit setzt neue Schäden usw. usw.
HA
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Hans Adams Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Frank Hilderts schrieb:06 May 2012, 8:51 pmRe^3: The Consultant Diaries: Kindergarten für Erwachsene
Hallo Herr Adams,
Es ist zudem davon auszugehen, dass sich mittel- bis langfristig jede einigermaßen geführte IT kapazitiv in einer Vollauslastung (mit möglicher vorübergehender Überlastung) einpendelt. Alles andere wäre
Warum? Der Witz mit dem idealen Gas ist alt...
kosten- und leistungsseitig suboptimal, da nicht voll ausgelastet oder nicht in akzeptabler Zeit abarbeitbar. Die meisten IT-Leiter
- Das IT-Management ist auffallend detailfixiert. Sie gängelt Ihr Personal durch nichtige Kleinigkeiten, zieht Partikularentscheidungen an sich und verliert zuweilen größere Zusammenhänge aus den Augen. Die Haltung „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ wird nicht nur gelebt sondern getrieben >
Gilt nicht nur in der EDV.... Wissen ist Macht, deshalb gesteht man Mitarbeitern Wissen nicht zu.... Dabei sind es zwingend die Experten, welche nutzbare leistung erarbeiten.... Strukturelle Schwäche...
- Das IT-Management priorisiert häufig ihre Vorhaben um, je nach Rang des Anfordernden. Wichtiges und unwichtiges steht nebeneinander und Planungen werden schnell Makulatur
.... Vielleicht weil die höchsten Chargen weisungsbefugt sind? Haben sie noch nie beobachtet, dass ein Uka eines Chefs reichte, komplette Sicherheitsarchitekturen zu kompromittieren? Strukturelle Schwäche....
- Der Führungsstil ist im Wesentlichen Einschüchterung (Intimidation). Sie behindert damit selbstständige Handlungen oder Entscheidungen durch das Personal
JA. Aber nicht auf die EDV beschränkt... Strukturelle Schwäche....
- Die Führungskraft neigt zu voreiligen Schlüssen bezüglich Ihrer Mitarbeiter und anderer Personen. Mitarbeiter die weggehen können, gehen weg >
Strukturelle Schwäche --- Mitarbeiterführung....
- Der IT-Manager reagiert grundsätzlich negativ auf Kritik, weitgehend unabhängig davon wie berechtigt. Darauf angesprochen, inwiefern die Führungskraft angesichts der Kritikpunkte konkrete Maßnahmen plant, kommen Verleugnungen des Problems, Beschwichtigungen oder unwichtige kosmetische Korrekturen die nicht wirklich etwas ändern >
Sie sollen alles leisten? Definierte Vertrauenwürdigketi sicherstellen, und die Kiste zu Tode sparen? Wissen Sie nicht, was angeblich alles woanders besser geht?
Man hasst Notes. Eines der wenigen wirklich funktionierenden Werkzeuge zur Dokumentation komplexer Entwiclklungsaufgaben (informatik, E-Technik und Maschinenbau zusammen...) basiert auf Notes/Websphere.... Man schaffte es ab, Folgen können Sie sich ausdenken...
- Wenn ein Mitarbeiter einen Fehler macht, wird öffentlich und breit genutzt was der Wortschatz hergibt. Wenn die Leitungsperson einen Fehler macht, spricht Sie kurz von „wir“ und „uns“
... und es werden bewußt Fallen gebaut, Spez. im Nachhinein geändert usw. usw... Gibt es überall, und ist überall ein strukturelles Problem...
(Läßt sich im übrigen wesentlich leichter nutzen, wenn automatisierte Dokumentationssysteme ABGESCHAFFT werden, siehe oben...)
- der regelmäßig veranstaltete Kindergarten für Erwachsene
uvm. >
Es ist strukturell kein Kindergarten,, denn Kinder verfügen nciht über solche Macht...Es sind einfach schlecht geführte Unternehmen bwz. Abteilungen...
Wenn es dann zu den ersten Zerwürfnissen im Team kommt, der Bereich auffallend viel Personal für Minimalergebnisse benötigt, viel Zeit
Sie können natürlich wie von mir dargestellt JEDE Abtelung in den Abgrund führen...
für (fast) nichts verschwendet wird und bei Eskalationen in der Organisation die IT generell nicht weit weg ist, ist der IT-Manager überrascht, dass man ihn für einen Teil des Problems hält und nicht der Lösung.
"IT-Manager" sind heutzutage doch meist auch nur noch Ausführende... Er muss eine Anpassung in Indien in Auftrag geben, funktionierende Infrastruktur wird abgekündigt/gesperrt und durchetwas "viel besserem --- da einheitlich" ersetzt... Nur blöde, dass der Müll nicht funktioniert...
Viele Grüße
Frank Hilderts
Zur Vorsicht rät HA
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