Entwicklungshilfe für Kambodscha - Ein Projekt des UNESCO - Vereins Region München e.V.
Die Gruppe "Entwicklungshilfe für Kambodscha" ist ein dem UNESCO-Verein Region München e.V. (
http://www.unescoclub-muenchen.de) angegeliederes Projekt, das sich an engagierte Freiwillige richtet, die bereit sind, ehrenamtlich Ideen zu entwickeln und sich nach Kräften dafür einsetzen, dass bestehende Projekte gepflegt, beworben und ausgebaut werden können. Dafür ist natürlich enorm viel persönlicher Einsatz notwendig. Das Projekt kann nur funktionieren, wenn sich Engagement und Verantwortung auf möglichst viele Schultern verteilen lässt.
Durch die enge Kooperation mit dem nürnberger Verein Banyan Tree e.V. (
http://www.banyan-tree-ev.de) haben wir einen Projektpartner gefunden, den wir nach Kräften unterstützen, ein Schulprojekt im Nordwesten Kambodschas an der thailändischen Grenze zu verwirklichen, um den ärmsten Kindern dort eine Schulausbildung zu ermöglichen.
Durch die Anerkennung des Banyan-Tree-Projektes durch das "weltwärts"-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (
http://www.weltwaerts.de) können wir darüber hinaus engagierten jungen Menschen die Möglichkeit bieten, vor Ort Erfahrungen zu machen, was es wirklich bedeutet, sich aktiv im Rahmen eines Entwicklungshilfeprojektes zu engagieren.
Kambodscha ist ein Land mit jahrtausend alter Kultur. Die hinduistischen und buddhistischen Tempelanlagen von Angkor sind seit 1992 bei der UNESCO als "World Heritage" (
http://whc.unesco.org/en/list/668) gelistet. Angkor zählt zu den größten religiösen Bauwerken der Welt. Vom 8. bis zum 15. Jahrhundert blühte die Khmer-Kultur in dem südostasiatischen Land und das Angkor-Imperium zählte weltweit zu den einflussreichen Hochkulturen.
Leider musste das Land in jüngster Zeit schwere Rückschläge verkraften. Die roten Khmer vernichteten nahezu alle Tempel, Kulturgüter und nicht zuletzt ein Viertel ihrer eigenen Bevölkerung (die Intelligenz des Landes), indem sie sie in einem Terror-Regime grausam folterten und hinrichteten. Durch den Bürgerkrieg zwischen roten Khmer und der kambodschanischen Regierung und dadurch, dass Kambodscha während des Vietnamkrieges zwischen US-amerikanische und vietnamesische Fronten geriet, gehört das Land nun zu den ärmsten der Welt und ist gegenüber seinen direkten Nachbarn Thailand und Vietnam in seiner Entwicklung um Jahrzehnte zurückgeblieben. In Kambodscha gibt es für viele Menschen kein frisches Trinkwasser und keinen religiösen oder kulturellen Halt, da die Klöster und Tempel im Land nach wie vor zerstört sind. Kambodscha ist mit 7-8 Mio Landminen noch immer das am stärksten verminte Land der Welt. Täglich sterben Menschen, indem sie auf Minen treten.
Die UNESCO leistet in Kambodscha bereits seit Jahrzehnten Aufbauhilfe. Nun sollen auch freiwillige XING-Networker die Möglichkeit haben, uns im Rahmen unseres Kamboscha-Projektes zu unterstützen.
Durch die enge Kooperation mit dem nürnberger Verein Banyan Tree e.V. (
Durch die Anerkennung des Banyan-Tree-Projektes durch das "weltwärts"-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (
Kambodscha ist ein Land mit jahrtausend alter Kultur. Die hinduistischen und buddhistischen Tempelanlagen von Angkor sind seit 1992 bei der UNESCO als "World Heritage" (
Leider musste das Land in jüngster Zeit schwere Rückschläge verkraften. Die roten Khmer vernichteten nahezu alle Tempel, Kulturgüter und nicht zuletzt ein Viertel ihrer eigenen Bevölkerung (die Intelligenz des Landes), indem sie sie in einem Terror-Regime grausam folterten und hinrichteten. Durch den Bürgerkrieg zwischen roten Khmer und der kambodschanischen Regierung und dadurch, dass Kambodscha während des Vietnamkrieges zwischen US-amerikanische und vietnamesische Fronten geriet, gehört das Land nun zu den ärmsten der Welt und ist gegenüber seinen direkten Nachbarn Thailand und Vietnam in seiner Entwicklung um Jahrzehnte zurückgeblieben. In Kambodscha gibt es für viele Menschen kein frisches Trinkwasser und keinen religiösen oder kulturellen Halt, da die Klöster und Tempel im Land nach wie vor zerstört sind. Kambodscha ist mit 7-8 Mio Landminen noch immer das am stärksten verminte Land der Welt. Täglich sterben Menschen, indem sie auf Minen treten.
Die UNESCO leistet in Kambodscha bereits seit Jahrzehnten Aufbauhilfe. Nun sollen auch freiwillige XING-Networker die Möglichkeit haben, uns im Rahmen unseres Kamboscha-Projektes zu unterstützen.
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