Knowledge Management

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Posts 11-20 of 30
  • Matthias Müller-Prove
    Matthias Müller-Prove    Group moderator
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    Immerhin habe ich genau 140 Wörter geschrieben!
  • Boris Jäger
    Boris Jäger    Premium Member   Group moderator
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    @Matthias Müller-Prove:
    Ach ja? Entschuldigen Sie meine Nachlässigkeit, ist mir nicht aufgefallen :-) http://woerter-zaehlen.de spuckt allerdings 147 und http://www.zeichenzähler.de/ 149 aus :D Bei MS Word stimmt's dann wieder. Wem soll ich nun glauben/vertrauen, wenn ich nicht selber zählen möchte?...
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  • Matthias Müller-Prove
    Matthias Müller-Prove    Group moderator
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    @Boris Jäger Fachgespräch unter Nerds :)
  • Juha Krapinoja
    Juha Krapinoja    Premium Member   Group moderator
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    Twitter ist ok zum schnellen Taggen und öffentl. Teilen von verkürzten links. Als Teil der persönlichen KM-Tool-Palette. Im Unternehmenskontext jedoch wohl eher ungeeignet, da recht unstrukturiert. Mit anderen Drittanbieter-Lösungen lassen sich Tweets jedoch besser handhaben, was Wiederauffindbarkeit etc. angeht.
  • Juha Krapinoja
    Juha Krapinoja    Premium Member   Group moderator
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    Matthias Müller-Prove wrote:
    Immerhin habe ich genau 140 Wörter geschrieben! Oder 140 Zeichen? :-)
  • Alfred Fuhr
    Alfred Fuhr    Premium Member   Group moderator
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    Hallo in die Runde,

    was mir dazu einfällt:

    Vielleicht ist ist der Hinweis hilfreich, dass in einer von Menschen entwickelten Kultur der Unsicherheit (als Medium für gesellschaftlich organisiertes Denken und Handeln in Organisationen) ihre Frage eigentlich sinnlos ist.
    Wenn überhaupt, dann ist ihre Frage nur unter vielen Annahmen und Relationskonstruktionen und Annahmen aufgrund individueller Erfahrungen mit Twitter beantwortbar. Neue Kanäle in neuen technischen Umgebungen sind neu und ältere Medien und historisch gesprochen eher natürliche Kommunikationen erscheinen daher alt und verbraucht und werden aufgrund ihrer Selbstverständlichkeit vergessen und wieder entdeckt. Twitter könnte daher eine Wiederentdeckung von Kurzbriefen mit der Bitte um Weiterleitung und Rückantwort sein, wie dies die Zeitschrift Das Magazin, in seiner neuesten Ausgabe ausführt.

    Ich vermag solche sozialgeschichtlichen Rekonstruktionen aber nicht zu verstehen, sondern kann Medien und Verfahren von Wissensmanagement lediglich unter Bezug auf die Dauer als gesellschaftlichen Experimente unterscheiden: Es gibt Versuche menschlichen Wissensmanagementes, die inzwischen so lange laufen, dass heute kaum neue Ergebnisse erwartet werden können. Twitter ist ein eher junges zeitlich deutlich kuerzeres Experiment, dass gerade erst anläuft, während andere Experimente z.B. Bücher lesen schon recht lange andauern, nicht wahr?
  • Nicole Ludwig
    Nicole Ludwig
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    Vielen Dank an alle für die vielfältigen und hilfreichen Antworten!
  • Tanja Föhr
    Tanja Föhr
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    http://karrierebibel.de/sing-vogelchen-sing-umfrage-was-sind...
    Hallo Frau Ludwig, gerade noch das Ergebnis einer Untersuchung von Twitternutzern gefunden .
    Nette Grüsse
    Tanja Föhr

    Ps. Über Twitter gefunden ;)
  • Soenke Ruempler
    Soenke Ruempler
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    Hi Matthias,

    Matthias Müller-Prove schrieb:
    Twitter ist fürs Wissensmanagement ungeeignet, da es so gut wie keine Mechanismen gibt Tweets zu finden, zu sortieren, zu editieren, den jeweiligen Kontext zu sehen, eine Übersicht der multimedialen Inhalte zu erlangen. Mit längeren Relativsätzen scheitert man oft an der 140er Grenze.
    Wissensmanagement ist nicht nur "Wissen bewahren" oder "Wissen speichern". Im Bereich "Wissenserwerb" ist Twitter imho sehr stark, wenn man es richtig einsetzt (s. o.) Allerdings weniger durch 140 Zeichen, als durch die lose Netzwerkstruktur, die nicht zwingend bidirektional ist.

    PS: Trolling is an art :)