Vor diesem Hintergrund sind Metadaten & Co. höchstens eines von vielen Mitteln zum Zweck.Also doch, Metadaten & Co. haben was mit Wissensmanagement zu tun. Das wollte ich belegen und nichts anderes. Ohne Daten (und Informationen) kein Wissen.
Inwiefern die Wissenshierarchie mißverstanden/-braucht wird (Stw. Daten AUCH als Sinneseindruck) oder inwiefern sie dazu geeignet ist, das Thema WM zu vermitteln (Stw. didaktische Reduktion, Zweckorientierung von Modellen) , steht auf einem anderen Blatt. Aber wenn Wissen gerechtfertigte wahre Meinung ist, hat sie zumindest ihre Existenzberechtigung.
Zu den von dir zum Thema genannten Referenzen, möchte ich noch zwei weitere interessante hinzufügen:
Sammer, M.
Vernetzung von Wissen in Organisationen. Gestaltung von Rahmenbedingungen.
Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag (Techno-ökonomische Forschung und Praxis), 2000.
Stw.: Zusatndsmodell des Wissens, Modell der Wissensinduktion
Link:
http://books.google.de/books?id=o5E8AgAACAAJFirestone, J. M.; McElroy, M. W.
Key Issues in the New Knowledge Management.
Boston, MA u. a.: Butterworth-Heinemann (KMCI Press Series), 2003.
Stw.: World 1-3 Knowledge, basierend auf Popper
Link:
http://books.google.de/books?id=volp4C27TZoCGrüsse aus der Europapark-Region, zwischen Schwarzwald und Vogesen
Boris
This article was modified on 14 Nov 2009 at 12:45 pm.