Regionalforum für Krefeld

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  • Rolf Lennartz-Pasch
    Rolf Lennartz-Pasch    Premium Member
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    Artikel zum Thema Schweinegrippe
    Hallo Gruppenmitglieder -
    ein Freund hat mir folgenden Artikel zum
    Thema Schweinegrippe zugeschickt,
    den ich zur Diskussion an alle weiterleiten möchte -

    schöne Grüße aus Krefeld
    Rolf Lennartz-Pasch

    Gedanken zur Schweinegrippe.
    Aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada" >
    Pandemie der Profitg(e)ier >
    Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz
    einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten.
    >
    Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert. >
    Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an
    Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von
    ca. 25 Cent behandelt werden könnten.
    >
    Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert. >
    Die Masern, Lungenentzündungen und andere mit relativ preiswerten
    Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio.
    Menschen den Tod zur Folge.
    >
    Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert. >
    Aber als vor einigen Jahren die "Vogelgríppe" ausbrach, überfluteten uns
    die globalen Informationssysteme mit Nachrichten.
    Eine Epidemie, die gefährlichste von allen! Eine Pandemie!
    >
    Und trotz alledem, durch die Vogelgrippe kamen weltweit "nur" 250
    Menschen zu Tode. 250 Menschen in 10 Jahren, das sind im Durchschnitt 25
    Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca.
    500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25!
    >
    Warum wurde ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet?
    Der transnationale Pharmariese Roché hat von seinem famosen Tamiflu zig
    Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich
    Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat allein die britische
    Regierung 14. Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft.
    Die Vogelgrippe hat Roché und Relenza, den beiden Herstellern der
    antiviralen Produkte, milliardenschwere Gewinne eingespült. Diese
    beiden Vögel sind von der Vogelgrippenhysterie wahrhaft fett geworden.
    >
    Jetzt gibt es die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle
    Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Man redet kaum
    mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden
    Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo. Gibt es diesmal Schweine,
    die an der Schweinegrippe verdienen?
    >
    Was sagt ein Verantwortlicher von Roché zu unserer Reporterin?
    "Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie! Darum werden
    wir erneut das wunderbare Tamiflu anbieten."
    "Und zu welchem Preis verkaufen sie das Tamiflu?"
    "OK, wie bisher, 50 US $ das Päckchen."
    "50 US $ für dieses Schächtelchen Tabletten?"
    "Verstehen sie doch, meine Dame, Wunder sind nun mal nicht billig!"
    "Also, was ich verstehe, ist, daß hier multinationale Konzerne einen
    großen Gewinn mit der Angst von Menschen machen."
    >
    Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.
    Der größte Aktionär dieser Firma ist kein geringerer als Donald Rumsfeld,
    früherer Verteidigungsminister der US Administration George W. Bushs.
    Die Großaktionäre Roché und Relenza reiben sich ebenfalls die Hände.
    >
    Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzenlnen
    Staaten. Aber wenn die Schweinegrippe eine so schreckliche Pandemie ist,
    wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die WHO um diese
    Krankheit so besorgt ist, warum wird sie dann nicht zum WHO-Problem
    erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen?
    >
    Das Aufheben der Patente und die kostenlose Verteilung von Generika
    besonders in den ärmeren Ländern wäre die beste Lösung.
    >
    Übermitteln Sie diese Nachricht nach allen Seiten, so wie es mit der
    Schweinegrippen-Propaganda und den Impfstoffen gemacht wird,
    damit Leute auch diese Seite der Realität dieser "Pandemie" erkennen.
    >
    Aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada"
    (Chiggy Finneiser)
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