Lean Thinking

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  • Alexandra Vollmer
    Alexandra Vollmer
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    Freie Gehaltswahl für wirkliche Lean Führung: Voting und Diskussion
    V&S ist eine Unternehmensberatung für Lean Management. Wirkliches Lean Führen heißt für uns tatsächliche Ermächtigung zu selbstbestimmtem Arbeiten. Und das leben wir auch bei uns. Deshalb haben wir die ausgetretenen Pfade verlassen. Wir haben nicht nur sämtliche Anreizsysteme abgeschafft, sondern auch die "Freie Gehaltswahl" eingeführt. Bei uns bestimmt jeder sein Gehalt selbst. Denn wir sind davon überzeugt, dass nur mit intrinsischer Motivation wirklich sinngetriebenes und erfolgreiches Arbeiten möglich ist. Mit extrinsischen Anreizen lässt sich keine kontinuierliche Verbesserung erreichen!

    Wir haben zu diesem Thema einen Videowettbewerb ausgerufen, der jetzt in die letzte Runde geht: „Bestimm Dein Gehalt selbst“. Die beiden Finalisten stehen jetzt auf der Website der Personalberatung und Jobvermittlung intrinsify.me zur Abstimmung bereit. Wir laden Sie herzlich ein, hier Ihre Stimme zum Film abzugeben und zum Thema mitzudiskutieren:
    http://intrinsify.me/Blog/items/freie-gehaltswahl-spinnen-di...

    Wie stehen Sie zum Thema "Freie Gehaltswahl"?

    Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und sind gespannt auf Ihre Meinungen und Erfahrungen!

    Ihr V&S-Team
  • Gregor Elke
    Gregor Elke
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    Re: Freie Gehaltswahl für wirkliche Lean Führung: Voting und Diskussion
    Hallo,

    ich finde es auch interessant und spannend. Wie sieht Ihr Anreizsystem dann aus? wie wird Anerkennung gezollt?

    Gruß

    Gregor
  • Alexandra Vollmer
    Alexandra Vollmer
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    Re^2: Freie Gehaltswahl für wirkliche Lean Führung: Voting und Diskussion
    Hallo zurück,

    vielen Dank für Ihren Kommentar.

    Grundsätzlich schöpfen wir unsere Wertschätzung aus der erfolgreichen Arbeit im Team. Klingt wie eine Platitüde... richtig... Aber letztlich trifft es das. Wir suchen uns unsere Aufgaben selbst - immer gemessen an einem möglichst guten Beitrag zum Soll-Zustand unseres Unternehmens. Und wenn es gelingt, ist das einfach ein prima Gefühl.

    Zusätzlich gibt es noch eine weitere Sache: Am Ende des Jahres wird gemeinsam entschieden, wie mit dem Gewinn verfahren wird: Ausschütten oder investieren? Und wenn wir uns für Ausschüttung entscheiden, dann wird allen das Gleiche zugedacht. Also eher ein "Dankeschön" als eine "Karotte".

    Haben Sie denn die Beiträge zum Thema angesprochen?

    Herzliche Grüße nach Hamburg
    Alexandra Vollmer
  • Gregor Elke
    Gregor Elke
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    Re^3: Freie Gehaltswahl für wirkliche Lean Führung: Voting und Diskussion
    Da möchte ich noch weiter nachhacken, weil mich das Thema an sich sehr interessiert :).

    Alexandra Vollmer schrieb:

    Grundsätzlich schöpfen wir unsere Wertschätzung aus der erfolgreichen Arbeit im Team. Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung? "Ich werde Wertgeschätzt, weil das Team erfolgreich ist!" ?
    Klingt wie eine Platitüde... richtig... Aber letztlich trifft es das. Wir suchen uns unsere Aufgaben selbst - wie hoch ist der Freiheitsgrad? Reines Unternehmertum? List of Tasks? Follow the Mission?
    immer gemessen an einem möglichst guten Beitrag zum Soll-Zustand unseres Unternehmens. Und wenn es gelingt, ist das einfach ein prima Gefühl. Was ist der Sollzustand und wer bestimmt es?

    Zusätzlich gibt es noch eine weitere Sache: Am Ende des Jahres wird gemeinsam entschieden, wie mit dem Gewinn verfahren wird: Ausschütten oder investieren? Und wenn wir uns für Ausschüttung entscheiden, dann wird allen das Gleiche zugedacht. Also eher ein "Dankeschön" als eine "Karotte". Wird die Gleichverteilung von allen als fair und angemessen empfunden?

    Haben Sie denn die Beiträge zum Thema angesprochen? in wie fern? Das Thema alternative Vergütungs- und Wertschätzungsmodelle interessiert mich als solches :)

    Grüße

    Gregor Elke
  • Alexandra Vollmer
    Alexandra Vollmer
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    Re^4: Freie Gehaltswahl für wirkliche Lean Führung: Voting und Diskussion
    Klasse, dass Sie so einsteigen!

    Grundsätzlich schöpfen wir unsere Wertschätzung aus der erfolgreichen Arbeit im Team. Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung? "Ich werde Wertgeschätzt, weil das Team erfolgreich ist!" ?

    Den Aspekt verstehe ich noch nicht so recht. Wenn wir im Team etwas erreichen, kloppft sich das Team auf die Schulter, wenn ich allein was erreiche, klopfe ich mir auf die Schulter ;-) In unserem Firmen-Blog gibt es eine Gruppe, auf der wir über Ergebnisse kurz berichten. So besteht dann auch noch die Chance auf ein Schulterklopfen durch die Organisation.


    Klingt wie eine Platitüde... richtig... Aber letztlich trifft es das. Wir suchen uns unsere Aufgaben selbst - wie hoch ist der Freiheitsgrad? Reines Unternehmertum? List of Tasks? Follow the Mission?
    immer gemessen an einem möglichst guten Beitrag zum Soll-Zustand unseres Unternehmens. Und wenn es gelingt, ist das einfach ein prima Gefühl. Was ist der Sollzustand und wer bestimmt es?

    Der Soll-Zustand wurde gemeinsam auf einem Teammeeting erarbeitet und hängt für jeden sichtbar aus. So kann jeder stets sehen, wo wir als Unternehmen hin wollen. Und dann kann man auch jedem zutrauen, welbst die passenden Aufgaben zu definieren. Die größeren, für alle eher interessanten, Aufgaben schreibt auch jeder in den Firmen-Blog (den ich oben schon erwähnt habe). Also Unternehmertum mit Transparenz der Aufgaben.



    Zusätzlich gibt es noch eine weitere Sache: Am Ende des Jahres wird gemeinsam entschieden, wie mit dem Gewinn verfahren wird: Ausschütten oder investieren? Und wenn wir uns für Ausschüttung entscheiden, dann wird allen das Gleiche zugedacht. Also eher ein "Dankeschön" als eine "Karotte". Wird die Gleichverteilung von allen als fair und angemessen empfunden?

    Wir sind im 1. Jahr... Anfang 2012 wissen wir mehr, dann kann ich Ihnen berichten.

    Haben Sie denn die Beiträge zum Thema angesprochen? in wie fern? Das Thema alternative Vergütungs- und Wertschätzungsmodelle interessiert mich als solches :)

    Ich meinte die Filmbeiträge, die wir zum Voten auf die Site gestellt haben.

    Schöne Grüße
    Alexandra Vollmer
  • Michael Dänel
    Michael Dänel
    The company name is only visible to registered members.
    Re^5: Freie Gehaltswahl für wirkliche Lean Führung: Voting und Diskussion
    Hallo Gregor,

    - Kannst Du Dir vorstellen, nur aus Spaß an der Freude jeden tag zur Arbeit zu gehen?

    - Ist es vorstellbar, daß jemand bereit ist, weil die Arbeit sinnstiftend und den eigenen Motiven entsprechend ist, wesentlich effektiver und qualitativ hochwertiger arbeitet als andere und zu höherer Leistung bereit ist, sofern seine Bedürfnisse (s. Masslowsche Bedürfnispyramiede) erfüllt sind?

    Dabei spielt die Höhe des materiellen "Reichtumes" eine eher untergeordnete Rolle.

    Setze Mitarbeiter im Unternehmen dort ein, wo die Arbeitsaufgabe im Bereich der maximalen Überschneidung von Motivation und Fähigkeiten liegt. Dann erreichst Du einen Konsens, der zu Modellen, wie dem oben beschriebenen Modell führt.

    Die folgenden Fragen wurden jedoch in der Beschreibung von Alexandra Vollmer bisher noch nicht geklärt.

    - Welche Rolle spielen die sozialen Umstände bei der Gehaltswahl?

    Als vergleichendes Beispiel sei hier genannt, daß eine alleinerziehende Mutter mit drei Kindern mehr Geld benötigt, als der kinderlose Mann mit wirtschaftlich selbständiger Ehefrau.

    - Welchen Einfluß haben die Teammitglieder auf die persönliche Wahl?

    - Welche Maßstäbe werden bei der Festlegung der Beträge als Richtwert genommen (z.B.: branchenübliche Tarifverträge)?

    Michael
  • Gregor Elke
    Gregor Elke
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    Re^6: Freie Gehaltswahl für wirkliche Lean Führung: Voting und Diskussion
    Hallo Michael,


    Michael Dänel schrieb:
    - Kannst Du Dir vorstellen, nur aus Spaß an der Freude jeden tag zur Arbeit zu gehen?
     
    - Ist es vorstellbar, daß jemand bereit ist, weil die Arbeit sinnstiftend und den eigenen Motiven entsprechend ist, wesentlich effektiver und qualitativ hochwertiger arbeitet als andere und zu höherer Leistung bereit ist, sofern seine Bedürfnisse (s. Masslowsche Bedürfnispyramiede) erfüllt sind?
    Ich kann es mir nicht nur vorstellen, sondern befürworte sogar dies und strebe persönlich auch genau das an. Vielleicht habe ich einen nicht ganz richtigen Eindruck vermittelt, was mich betrifft.
    Nichts desto trotz bin ich durchaus auch Realist.

    Es gibt Menschen, dennen Geld wichtig, wichtiger und das wichtigste ist. Es ist auch in Ordnung, aber solche menschen könnten solche Modelle scheitern lassen.
    Es gibt Menschen, die Gleichbehandlung in einem heterogenen Team als unfair ansehen. Ihre Einwände sind durchaus berechtigt und man muss al Unternehmen daruaf eingehen, denn nicht selten sind es grade die Leistungsträger.
    Es gibt Menschen, deren Motivation weit ab davon ist, was in Unternehmen bezahlt wird. Diese Menschen tun ihren Job, bisweilen sogar gut, aber sie tun ihn um daneben ihre Leidenschaften leben zu können und nicht hungern zu müssen.
    Und bei offenen Unternehmen, die Mitarbeiterbeteiligung bei strategischen Entscheidungen und das so genannte Intrapreneurship fordern und fördern, wird nur alzu oft vergessen, dass das Risiko die Kapitalhalter tragen. Um echte Offenheit zu erreichen, muss der Mitarbeiter das Risiko mittragen. In manchen Branchen geht es schon allein aufgrund der Arbeitsplatzsicherung.

    Ich weiss, diese Dinge sind nicht schön, sie sind zum teil sogar traurig und sicher auch änderungsbedürftig. Aber es wäre nur noch trauriger sie nicht zu bedenken und daran das innovative Beteiligungsmodell scheitern zu lassen.
    Übrigens bin ich gar nicht so verbittert, wie es vielleicht klingen mag :)
    Im Zweifel sucht man sich seine Mitarbeiter so, dass sie affin sind zu solchen Modellen, das allerdings ist grob gesagt darvinistische Selection. Legitim aus der Sicht der Natur, absolutes no-go aus humanistisch-ethischer Sicht.

    Gruß

    Gregor
  • Michael Dänel
    Michael Dänel
    The company name is only visible to registered members.
    Re^7: Freie Gehaltswahl für wirkliche Lean Führung: Voting und Diskussion
    Hallo,
    Es ist auch in Ordnung, aber solche menschen könnten solche Modelle scheitern lassen.
    Solche Menschen werden mit großer Wahrscheinlichkeit erst gar nicht in solch einem Unternehmen anheuern. Das Schlimmste, was passiert könnte vielleicht kurzzeitig Unruhe sein, spätestens dann jedoch verlassen sie die Gemeinschaft .

    Ihre Einwände sind durchaus berechtigt und man muss al Unternehmen daruaf eingehen, denn nicht selten sind es grade die Leistungsträger.
    Gierige Menschen sind in den seltensten Fälle Leistungsträger eines Unternehmens. Sicher leistet ein gieriger Mensch sehr viel, doch sein Ziel wird niemals die Stärkung des genwohles, also die Stärkung des Unternehmens zum Wohle aller Beteiligter sein. Und dieses Motiv wird sehr schnell deutlich sichtbar.

    Diese Menschen tun ihren Job, bisweilen sogar gut, aber sie tun ihn um daneben ihre Leidenschaften leben zu können und nicht hungern zu müssen.
    Aufgabe eines Personalverantwortlichen ist es, die Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens so einzusetzten, daß der Arbeitsplatz die maximale Schnittmenge aus Fähigkeiten und Motivation trifft.

    Menschen ohne Enthusiasmus für die klar als Gemeinschaftsziele formulierten Unternehmensgrundsätze werden sich vermutlich für dieses Unternehmen nicht interessieren.

    Und bei offenen Unternehmen, die Mitarbeiterbeteiligung bei strategischen Entscheidungen und das so genannte Intrapreneurship fordern und fördern, wird nur alzu oft vergessen, dass das Risiko die Kapitalhalter tragen.
    Welche Unternehmensform würde denn genau solche Mitarbeiterbeteiligungen sinvoll machen?

    Ganz sicher sind die heute üblichen Kapitalgesellschaften unter Verwendung von Fremdkapital (z.B. Aktiengesellschaften usw.) dafür keine optimale Wahl.

    Spannend ist jedoch diese Rechtsform und ihr Zweck: http://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft#Rechtsform_der_e...

    Zitat: "Der Zweck der Genossenschaft ist die Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft ihrer Mitglieder, oder deren soziale oder kulturelle Belange durch den gemeinsamen Geschäftsbetrieb zu fördern (§ 1 GenG)."

    Dieser Satz führt uns wieder zurück zu den ursprünglichen Anliegen gemeinschaftlicher Produktion innerhalb menschlicher Gemeinschaften. Das Motiv jeglicher gemeinsamer Aktivitäten liegt in der Nutzung der Gruppenintelligenz zum Nutzen der Gemeinschaft.

    Schlußendlich erscheint mir das vorgestellte Modell in diese Richtung zu tendieren.

    Michael
  • Alexandra Vollmer
    Alexandra Vollmer
    The company name is only visible to registered members.
    Re^6: Freie Gehaltswahl für wirkliche Lean Führung: Voting und Diskussion
    Hallo Michael,

    Sie schrieben: Die folgenden Fragen wurden jedoch in der Beschreibung von Alexandra Vollmer bisher noch nicht geklärt.

    Ich will es einmal versuchen:

    - Welche Rolle spielen die sozialen Umstände bei der Gehaltswahl?

    Als vergleichendes Beispiel sei hier genannt, daß eine alleinerziehende Mutter mit drei Kindern mehr Geld benötigt, als der kinderlose Mann mit wirtschaftlich selbständiger Ehefrau.

    Bei der Gehaltswahl durch jeden Mitarbeiter ist wirklich jeder selbst am Zug. Jeder überlegt für sich: Was möchte ich verdienen? Und dabei wird sicher jeder branchenübliche Vergleichswerte im Koppf haben und sicher auch soziale Umstände. Explizit gehaltsbestimmend sind die sozialen Umstände aber nicht. Wenn der Finanzplan und der Beitrag zum Soll-Zustand nicht dagegen sprechen, wird keiner aus der Organisation Einspruch erheben. Anders sieht das uas, wenn wir in schlechten Zeiten einen sozialen Pakt schließen und gemeinschaftliche auf Gehalt verzichten. das haben wir 2009 schon mal praktiziert. Dann wird sicher jeder Verständnsi haben, wenn die alleinerziehende Mutter nicht so arg verzichten kann.

    - Welchen Einfluß haben die Teammitglieder auf die persönliche Wahl?

    keine. Sie haben aber immer die Möglichkeit, mit dem einzelnen zu reden, wenn die Gehaltswahl nicht passend erscheint. Dann kann ggf. im Dialog korrigiert werden.


    - Welche Maßstäbe werden bei der Festlegung der Beträge als Richtwert genommen (z.B.: branchenübliche Tarifverträge)?
    siehe oben.

    Alexandra Vollmer
  • Gregor Elke
    Gregor Elke
    The company name is only visible to registered members.
    Re^8: Freie Gehaltswahl für wirkliche Lean Führung: Voting und Diskussion
    Hallo,

    Michael Dänel schrieb:
    Ihre Einwände sind durchaus berechtigt und man muss al Unternehmen daruaf eingehen, denn nicht selten sind es grade die Leistungsträger.
     
    Gierige Menschen sind in den seltensten Fälle Leistungsträger eines Unternehmens. Sicher leistet ein gieriger Mensch sehr viel, doch sein Ziel wird niemals die Stärkung des genwohles, also die Stärkung des Unternehmens zum Wohle aller Beteiligter sein. Und dieses Motiv wird sehr schnell deutlich sichtbar.
    Oh, ich rede nicht von gierigen Menschen, die waren schon in meinem ersten Punkt Angesprochen. Ich rede von Menschen, die die Gleichverteilung in Frage stellen um eben diejenigen nicht zu begünstigen, die weniger leisten. Es geht nicht darum ob deren Wahrnehmung objektiv ist, es geht um Motivation und Anerkennung, die hoch subjektiven Charakter hat. Es geht um das empfinden von Gerechtigkeit nicht Gier.

    Welche Unternehmensform würde denn genau solche Mitarbeiterbeteiligungen sinvoll machen?
    Ganz sicher sind die heute üblichen Kapitalgesellschaften unter Verwendung von Fremdkapital (z.B. Aktiengesellschaften usw.) dafür keine optimale Wahl.
    eine GmbH schon verwendet nicht unbedingt Fremdkapital


    Mir stellt sich allerdings die Frage in wie fern man es schaffen kann Unternehmen mit solchen Modellen zu nutzen die Gesellschaft zu verändern. Oder müssen wir uns hier wirklcih auf die selection verlassen und hoffen dass die "bösen" Unternehmen und Mitarbeiter einfach aussterben?

    Gruß

    Gregor