Marketing Community Austria
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Steffen Grachegg Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Wieviel Trend verträgt ein Logo?
Das Logo ist als das zu betrachten, was es ist - ein Stellvertreter der eigenen Firma. Das am häufigsten eingesetzte Werbemittel, unabhängig von der Größe des Unternehmens. Es lohnt sich also, einen Gedanken an die Gestaltung des Logos zu investieren, um den eigenen Unternehmenscharakter so trefflich wie möglich zu verpacken - und dabei formale und inhaltliche Möglichkeiten, aber auch deren Grenzen im Auge zu behalten. Und das ist des Pudels Kern. Web 2.0 ist nicht mehr Zauberwort, sondern längst in aller Munde - Papier scheint out dated. Drucktechniken werden immer besser und erschwinglicher, alles wird aber nie machbar sein. Wo liegt also die Grenze des Machbaren zum Sinnvollen? Muss ab nun jedes Unternehmen ein dreidimensionales Logo mit 5 Farben und Schatten haben? Das kann und soll man durchaus hinterfragen.
Wir machen das ständig. Hauptberuflich sozusagen. Diesmal haben wir unsere Ansicht zu aktuellen Trends im Logodesign zusammengefasst, Interessierte finden den Artikel unter:
http://www.designtextur.com/cms/tl_files/download/Ein_Trend_...
Ältere Artikel zum Thema Logodesign und dessen Sinn und Unsinn finden sich auf
http://www.designtextur.com in der Rubrik "Traum"
Lieben Gruß aus Wien,
die designtextur
This post was modified on 09 Apr 2010 at 01:26 pm.- 08 Apr 2010, 9:19 pm
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Roman Anlanger Premium Member Group moderator Ambassador Xpert AmbassadorThe company name is only visible to registered members.Re: Wieviel Trend verträgt ein Logo?
Ein Logo gehört zu den formalen Stilelementen (Formen, Farben, Symbole, Schrifttypen, etc.) in der Werbung und diese müssen von Zeit zu Zeit angepasst werden, sonst kommt es zum sog. "wear out-Effekt", d.h. Ermüdungserscheinungen in der Wahrnehmung der Konsumenten stellen sich ein. Der Kern muss jedoch immer beibehalten werden und in diesem Zusammenhang spricht man auch von der Konstanz der Stilelemente.
Ein schönes Beispiel dazu ist "Milka" - seit ca. 1910!! gibt es diese wunderbare Milka-Farbe, die den Kern bildet, später natürlich auch die Kuh. Der Schriftzug wurde allerdings von Zeit zu Zeit adaptiert!
Beste Grüße
Roman Anlanger
PS: Interessante Website von tausenden Logos:
http://www.brandsoftheworld.com/
- 11 Apr 2010, 2:23 pm
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David Petrikat Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^2: Wieviel Trend verträgt ein Logo?
Das moderne Logo von Heute ist mehr als nur eine Kauforientierung und das Versprechen etwas gewohntes zu liefern. Eyecatcher, Werbeträger, Visitenkarte und Messaging nur ein kleiner Auszug des Leistungskataloges eines Logos. Natürlich muss es auf allen genutzten Medien top aussehen und einwandfrei funktionieren.
Trotzdem müssen Logos attraktiv und beweglich bleiben. Google ändert sein Logo auf der Hauptpräsenz quasi täglich, Condor printet peanuts aufs Logo und Bild.de malt zur WM einen Pokal aufs Logo. Richtig so!
Für das daily business kann eine Standardform genutzt werden und nur von "zeit zu zeit" angepasst werden. Dort auch gern mit ohne viel Schnörkel. Aber auf digitalen Medien und Medienträgern mit großer Präsenz gilt: Mut zum Kameleon. Dabei sollte durch angepasstes Ausfallen - Aufallen generiert werden.
Viele Grüße
David Petrikat
- 28 Jun 2010, 10:33 am
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Bernhard Pohlhammer Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^3: Wieviel Trend verträgt ein Logo?
guten tag die herren. als ich die frage lass, erwartete ich eine etwas andere diskussion.
aber nach dem ersten beitrag ging es dann ja auch los.
ein logo ist nichts unumstössliches.
eine zeit lang wird es als unterstützend wahr genommen und wenn dem nicht mehr so ist, sollte man es tauschen. nun sollte man sehr stark zwischen consumer goods und btob produkten und dienstleistngen unterscheiden.
und noch weitaus stärker differenzieren, aber das würde den rahmen sprengen. grundsätzlich wiedersprechen sich die beiden vorschreiber nicht wirklich von einandenr. milka würde sehr schlecht beraten sein, wenn es das logo so veränderte, dass es nicht mehr klar zuordenbar wäre. die farbe ist aber nur ein teil des konzeptes und die schrift wurde immer mal wieder angepasst. nur ist die farbe der kern, oder der name, oder der schriftzug und da liegt der hase begraben, das ist bei jedem unternehmen anders.
bei milka wäre es wirklich blöd die farbe, die so eindeutig für milka steht zu ändern. bei coca cola ebenfalls.
schau ich mir aber manche in den 70igern gefertigten logos an, so erkenne ich hier schon manchmal ziemlichen handlungsbedarf. ich nenne keine namen, das würde zu weit führen, aber wer heut bestehen will und eine entsprechend ausgerichtete zielgruppe hat, der muss sich an diese anpassen.
ausnahmen bestätigen die regel.
so sind manche farben einfach omnipräsent zu gewissen zeiten und dann wieder völlig out, oder auch schriften. wer verwendet heut noch eine times new roman für ein logo,....
und dann natürlich der name selbst. heut achtet man zunehmends darauf, dass dieser auch im internet einzigartig ist und kaum tippfehler verursacht. gehorcht man diesen markterfordernissen nicht, geht man eventuell mit dem schönsten namen unter. grade bei langen namen ist die gefahr einen vertippens gross und da wir wissen wie rasch ein interessent sich umentscheidet ist dies nicht ganz unwesentlich für die erstellung eines logos. wie plastisch kann sie sein und wie sehr läuft sie dann gefahr irgend wann out zu sein. diese www. 4....com sind ein klassisches beispiel. früher hatten viele solche namen und heut sind sie nur mehr out und eher wenig gelungen. manche haben sich gehalten und ich behaupte trotz des 4ers.
manche marken sind nostaligsich behaftet und da kann man sich ein altes logo immer noch gut vorstellen.
eine komponete, die wieder am abklingen ist sind die jingles, die auch zu einem logo gehören. auch die sind da nicht ganz unwesentlich.
und dann die ci .....
schöner gruss:
bernhard pohlhammer
http://www.a-bpconsulting.com
- 14 Oct 2010, 11:24 am
