Model-Driven & Service-Oriented Architectures (MDA + SOA)

Model-Driven & Service-Oriented Architectures (MDA + SOA)

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  • Dr. Hans-Jörg Kremer
    Dr. Hans-Jörg Kremer    Premium Member
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    MDA sorgt für kürzere Entwicklungszeiten und eine höhere Softwarequalität bei SOA-Projekten
    Hallo zusammen,

    ich bin Geschäftsführer der Peak Solution GmbH. Die Peak Solution GmbH ist ein Team von fachlich und technologisch hoch qualifizierten Spezialisten, die über langjährige Projekterfahrungen und die erforderlichen Kompetenzen für anspruchsvolle Projektmanagement-, Beratungs- und Implementierungsaufgaben in den Kernbereichen Software Engineering sowie Identity- und Access-Management verfügen.

    Service orientierte Architekturen (SOA) werden bei unseren Kunden schon seit geraumer Zeit sehr intensiv als neues Architekturkonzept für die Anwendungslandschaft im Unternehmen diskutiert.

    Allerdings wird eine SOA in den wenigsten Fällen auf der grünen Wiese entstehen. Um vorhandene Fachanwendungen weiterhin nutzen zu können, müssen die Unternehmen diese in ihre SOA integrieren.

    Die Integration vorhandener Anwendungen in eine SOA erreicht man, indem bestehende Funktionalitäten – die sich etwa in C++- oder Java-Programmcode, Datenbank-Stored-Procedures, SQL-Befehle, usw. befinden – kapselt und durch Hinzufügen der SOA-Protokollschnittstellen in Services umwandelt.

    Für die Entwickler heißt das, sehr viel gleichartig strukturierten Programm-Code und andere Artefakte zu erzeugen. Dabei ist es wichtig, dass die entstehenden Implementierungsklassen, Interfaces, Deskriptoren und Datenbankschemata exakt zueinander passen.

    Mit Hilfe einer modellgetriebenen Softwareentwicklung bzw. Modell Driven Architecture (MDA) und problemspezifischen Code-Generatoren ist es möglich, einen großen Teil dieser Dateien automatisch zu erzeugen.

    Wir bei der Peak Solution haben mit solchen modellgetriebenen Ansätzen bereits mehrfach sehr gute Erfahrungen in SOA-Projekten gemacht.

    Das Ergebnis: Die Anwendungsentwicklung wurde von der eintönigen und fehleranfälligen, manuellen Erstellung gleichförmiger Dateien weitgehend entbunden. Dies wiederum sparte massiv Entwicklungszeit und erhöhte die Qualität der Softwareentwicklung deutlich.