Modern CPP
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Lothar BehrensThe company name is only visible to registered members.Individuelle Bussiness Software selbst erstellen, geht das? Ja!
Hallo liebe Leser und Leserinnen,
meine Software ist in C++ geschrieben und verwendet das Framework wxWidgets. Was die Software kann, beschreibe ich nun mit einer Problemstellung:
haben Sie nicht immer schon Wünsche gehabt, die Ihre Software nicht erfüllt und der Software Hersteller nicht in angemessener Zeit implementiert?
Dann ist vielleicht meine Software ein Ausweg, bei dem Sie selbst Hand anlegen können. Nach kurzer Einarbeitungszeit können Sie selbst Ihre erste individuelle Lösung erstellen ohne eine Zeile Code zu schreiben. Als Ausweg verwendeten Sie bisher vielleicht eine namhafte Software von der Stange, aber Sie machten sich abhängig von dieser. Ein sogenannter Lockin Effekt.
Mit der von mir angebotenen Software erleben Sie keinen Lockin Effekt, denn Sie haben die Wahl zwischen Windows, Linux und Mac OS X.
Was Sie mit der Software erstellen, nennt sich Prototyp. Können Sie damit Ihre Aufgaben gut erledigen, so steht einer Aftragsentwicklung nichts im Weg, denn der Prototyp ist als XML Definition exportierbar und somit 'transferierbar' in 'handgeschriebenen' Code Ihrer Wahl welcher bis etwa zu 80% automatisch erzeugt werden kann. (Dies sagen Fachleute aus den Bereichen MDA / MDSD)
Beispiel: Sie haben ein CRM und wollen dieses um Ihre individuelle Anpassung erweitern, können aber nicht programmieren (Masken, Code oder andere Dinge, die das CRM erweitern würden). Dann ist ein externer Prototyp die Lösung, bei dem Sie die Möglichkeit einer nachträglichen Integration haben.
Fakten:
* Sie sparen Zeit und Geld durch einen Prototypen, denn Sie können schon sehr früh genau bestimmen was Sie wollen.
* Eine nachgeschaltete Auftragsentwicklung wird durch bis zu 80% generierbarem Code auch günstiger
* Sollten Sie eine Webseite wollen, so ist nur der Generator zu wechseln. Ihr Design (Prototyp) hat weiterhin Gültigkeit.
Wollen Sie mehr wissen oder einfach mal die Software ausprobieren?
Dann folgen Sie diesem Link:
http://www.lollisoft.de
Die Software selbst kostet nichts (Open Source).
Ich freue mich auf Ihre Anfragen und bedanke mich herzlichst,
Lothar Behrens
- 16 Sep 2009, 6:31 pm
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George Kotorlis Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re: Individuelle Bussiness Software selbst erstellen, geht das? Ja!
Hallo Lothar,
kennst Du das Produkt schon:
http://www.easylogic.de/?id=57204 ?
Gruß
George
- 16 Sep 2009, 7:15 pm
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Lothar BehrensThe company name is only visible to registered members.Re^2: Individuelle Bussiness Software selbst erstellen, geht das? Ja!
Hallo George,
habe mir das Video angesehen. Ich sehe nur Windows und .NET als primäre Umgebungen, keine Schnittstellen zu UML oder XML. Bin also nicht so sehr davon überzeugt. Rein Maskentechnich und Designtechnisch ist das ja ok, so etwas ähnliches (Maskendesigner) hatte ich auch schon entworfen (für BPM basierte Software unter .NET).
Aber ich bin der Meinung, dass die Stufe des Maskendesigns später kommen sollte als das technische Design.
Denn was nützt mir ein tolles Maskendesign, wenn es doch in der Prototypen Phase öfters verworfen oder geändert
wird. Deswegen setze ich auf UML als technische Designmöglichkeit (unabhängig / standardisiert) und minimiere
das Designen im UML auf Klassen (in der ersten Stufe). In der zweiten Stufe, wenn der Nutzer mit der Software und
rudimentär mit dem UML Werkzeug (Klassen/Attribute/Aggregate) umgehen kann, geht es an die getrennte
Modellierung von Masken (technisch, nicht Design) und der Entities oder der Tabellen.
Wenn es nur um ein Windows Produkt geht, sehe ich das als Lockin an.
Wenn tatsächlich keine Schnittstellen des Designs als XML existieren, ebenso.
Habe ich als Kunde nur bei der Firma die Möglichkeit, individuelle Anpassungen zu machen,
sehe ich das auch als Lockin an.
Was passiert, wenn die Firma das Produkt einstellt und keinen Support mehr leistet?
Genau vor dem Problem stand ich vor Jahren mit einem RAD Werkzeug. Das Ergebnis ist mein Open Source Projekt.
Wie siehst Du das mit dem Thema Lockin?
Mein Projekt und XML / UML via XSLT als Schnittstelle ist nur ein Versuch, mich nicht mehr an einen Hersteller zu binden.
Für einen Maskendesigner sehe ich meine Kapazitäten beschränkt und zudem kann ich ein individuelles
Maskendesign gegen Ende nachholen. Das nachträgliche Maskendesign habe ich mit wxWidgets und dem
Generieren von DialogBlocks Projektdateien realisiert. XSLT makes it possible :-)
Ich denke, dass ein normaler Computernutzer solche Diagramme hinbekommt, wenn der Einstieg leicht gemacht
wird. Das versuche ich mit der ersten Stufe. Die zweite Stufe wird aus meiner Software generiert und der Nutzer
kann da dann abschauen.
Was mich interessieren würde, ist, ob das auch wirklich so leicht ist. Denn ich sehe ja aus den Augen des
Softwareentwicklers :-)
Lothar
- 16 Sep 2009, 9:24 pm
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George Kotorlis Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^3: Individuelle Bussiness Software selbst erstellen, geht das? Ja!
Hallo Lothar,
habe mir das Video angesehen. Ich sehe nur Windows und .NET als primäre Umgebungen, keine Schnittstellen zu UML oder XML. Bin also nicht so sehr davon überzeugt. Rein Maskentechnich und Designtechnisch ist das ja ok, so etwas ähnliches (Maskendesigner) hatte ich auch schon entworfen (für BPM basierte Software unter .NET).
Ich hatte das Vergnügen, mir das Produkt vorführen zu lassen. Es kann natürlich ein *bisschen* mehr...
Schon damals stellte ich die Frage, was das Produkt denn besser könne als Microsoft Access. Was wäre dazu Deine Antwort?
Wenn es nur um ein Windows Produkt geht, sehe ich das als Lockin an.
Wenn tatsächlich keine Schnittstellen des Designs als XML existieren, ebenso.
Habe ich als Kunde nur bei der Firma die Möglichkeit, individuelle Anpassungen zu machen,
sehe ich das auch als Lockin an.
Ich hätte gesagt: Wenn ich als Kunde den Source Code nicht kriege. Da ist es egal, ob XML oder proprietär, Windows oder sonstwas...
Was passiert, wenn die Firma das Produkt einstellt und keinen Support mehr leistet?
Genau vor dem Problem stand ich vor Jahren mit einem RAD Werkzeug. Das Ergebnis ist mein Open Source Projekt.
Tja, was passiert da eigentlich?
Im ersten Fall müsste die Software neu geschrieben werden. Im zweiten Fall müssten mangels Entwicklern im Friseursalon Externe engagiert werden, die sich durch den Quellcode meines Produkts... halt!... durch den Quellcode des Designers, der den Quellcode für mein Produkt erstellt, durcharbeiten, um danach meine kleinen Wartungsprobleme beheben zu können.
Einfach ausgedrückt: Egal ob Closed oder Open Source, wird das Produkt nicht weiterentwickelt, ist man als Anwender verloren.
Wie siehst Du das mit dem Thema Lockin?
Das sehe ich nicht so verbissen. Ein Kunde muss Vertrauen zum Entwickler/Hersteller der Software haben und sich bei größeren Projekten so absichern, dass die Kosten bei einem Lieferantenwechsel gering bleiben.
Mein Projekt und XML / UML via XSLT als Schnittstelle ist nur ein Versuch, mich nicht mehr an einen Hersteller zu binden.
Da kann ich nur ins Blaue kommentieren: Gibt's da nicht schon ein XML-Schema für UML?
Für einen Maskendesigner sehe ich meine Kapazitäten beschränkt und zudem kann ich ein individuelles
Maskendesign gegen Ende nachholen. Das nachträgliche Maskendesign habe ich mit wxWidgets und dem Generieren von DialogBlocks Projektdateien realisiert. XSLT makes it possible :-)
Als Einzelkämpfer hat man's schwer. Geht mir nicht anders. Aber XSLT liebe ich: Wenn man sich Entwickler schimpft und eine Website erstellen möchte, dann nur mit XML und XSLT!
Ich denke, dass ein normaler Computernutzer solche Diagramme hinbekommt, wenn der Einstieg leicht gemacht
wird. Das versuche ich mit der ersten Stufe. Die zweite Stufe wird aus meiner Software generiert und der Nutzer
kann da dann abschauen.
Was mich interessieren würde, ist, ob das auch wirklich so leicht ist. Denn ich sehe ja aus den Augen des Softwareentwicklers :-)
Vielleicht hilft ein Vergleich mit... Access?
Gut's Nächtle
George
- 17 Sep 2009, 12:17 am
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Lothar BehrensThe company name is only visible to registered members.Re^4: Individuelle Bussiness Software selbst erstellen, geht das? Ja!
George Kotorlis schrieb:
Hallo Lothar,
habe mir das Video angesehen. Ich sehe nur Windows und .NET als primäre Umgebungen, keine Schnittstellen zu UML oder XML. Bin also nicht so sehr davon überzeugt. Rein Maskentechnich und Designtechnisch ist das ja ok, so etwas ähnliches (Maskendesigner) hatte ich auch schon entworfen (für BPM basierte Software unter .NET).
Ich hatte das Vergnügen, mir das Produkt vorführen zu lassen. Es kann natürlich ein *bisschen* mehr...
Darf man das auch weitersagen, oder muss man bei denen jedes mal alles
selbst aus der Nase ziehen?
Schon damals stellte ich die Frage, was das Produkt denn besser könne als Microsoft Access. Was wäre dazu Deine Antwort?
Hehe, insgeheim denke ich auch an Access. Nur wollte ich keinen Vergleich
damit anstellen. Access ist nur ein Tool das einen bei CRUD basierten
Anwendungen unterstützt. Aber mein Ziel ist mehr. Ich möchte ja die endgültige
Lösung nicht an ein Produkt binden.
Wenn es nur um ein Windows Produkt geht, sehe ich das als Lockin an.
Wenn tatsächlich keine Schnittstellen des Designs als XML existieren, ebenso.
Habe ich als Kunde nur bei der Firma die Möglichkeit, individuelle Anpassungen zu machen,
sehe ich das auch als Lockin an.
Ich hätte gesagt: Wenn ich als Kunde den Source Code nicht kriege. Da ist es egal, ob XML oder proprietär, Windows oder sonstwas...
Ich meine, wenn ich keine Möglichkeit habe mein Projekt fertigzustellen. Oder
eben keine Möglichkeit habe, an das Design zu kommen um die investierte
Arbeit nicht zu verlieren. Da ist und bleibt XML ein offener Standard.
Ich bestreite allerdings nicht, dass es mit Open Source bei einem Wechel zu
Mehraufwand kommt :-)
Was passiert, wenn die Firma das Produkt einstellt und keinen Support mehr leistet?
Genau vor dem Problem stand ich vor Jahren mit einem RAD Werkzeug. Das Ergebnis ist mein Open Source Projekt.
Tja, was passiert da eigentlich?
Im ersten Fall müsste die Software neu geschrieben werden. Im zweiten Fall müssten mangels Entwicklern im Friseursalon Externe engagiert werden, die sich durch den Quellcode meines Produkts... halt!... durch den Quellcode des Designers, der den Quellcode für mein Produkt erstellt, durcharbeiten, um danach meine kleinen Wartungsprobleme beheben zu können.
Einfach ausgedrückt: Egal ob Closed oder Open Source, wird das Produkt nicht weiterentwickelt, ist man als Anwender verloren.
Teils stimme ich zu, teils auch nicht. Natürlich sind Produkten Grenzen gesetzt
und dann kann es eben sein, sich den Quelltext ansehen zu müssen um diese
Grenze zu verschieben. Geht das mit Closed Source?
Ich hatte als Hobbyprogrammierer einfach eine Entscheidung getroffen. Mir tat
das Geld, das ich an die Firma verloren hatte schon weh. Aber dem heule ich heute
nicht mehr hinterher.
Wie siehst Du das mit dem Thema Lockin?
Das sehe ich nicht so verbissen. Ein Kunde muss Vertrauen zum Entwickler/Hersteller der Software haben und sich bei größeren Projekten so absichern, dass die Kosten bei einem Lieferantenwechsel gering bleiben.
Risikoanalyse, ja. Privat tuts einfach mehr weh - meine ich.
Aber das Thema 'ich wechsel die Plattform von ASP auf PHP' bedenke ich schon
und zwar mit der Option, dass einer einfach einen PHP Generator herstellen lässt.
Kaufen/Herstellen/OpenSource anpassen/was auch immer, aber mit der Gewissheit
sein zugrunde liegendes Modell (UML/XMI) wiederverwenden zu können.
Ich meine, man kann soetwas anbieten - ich mache es eben.
Mein Projekt und XML / UML via XSLT als Schnittstelle ist nur ein Versuch, mich nicht mehr an einen Hersteller zu binden.
Da kann ich nur ins Blaue kommentieren: Gibt's da nicht schon ein XML-Schema für UML?
Meinst Du XMI 2.1 oder auch 1.2?
Ich habe ein internes XML Format, dass aus meiner Datenbank Struktur entstanden ist.
Dies ist natürlich nicht direkt UML tauglich.
Für einen Maskendesigner sehe ich meine Kapazitäten beschränkt und zudem kann ich ein individuelles
Maskendesign gegen Ende nachholen. Das nachträgliche Maskendesign habe ich mit wxWidgets und dem Generieren von DialogBlocks Projektdateien realisiert. XSLT makes it possible :-)
Als Einzelkämpfer hat man's schwer. Geht mir nicht anders. Aber XSLT
Ich sehe momentan das größte Manko, dass ich mich mit dem Produkt in einer totalen
Nische befinde. Weiter gibt es mittlerweile viele Produkte mit gleichen Ambitionen.
Feedback bekommen ich keinen, würde ich mir aber wünschen :-(
Besser wäre aber noch, Mitstreiter zu finden. Ist ja Open Source.
liebe ich: Wenn man sich Entwickler schimpft und eine Website erstellen möchte, dann nur mit XML und XSLT!
Naja, teilweise finde ich XML nicht die beste Wahl. oAW/XTent/Velocity/... sind schon etwas besser lesbar.
Aber des geht eben über die Erstellung reiner Webseiten hinaus. Ich habe XSLT gewählt, da ich die passende
Library zuerst ausgetestet habe. Natürlich kann ich auch andere einbinden und zwar mit meinen Aktionen.
Aktionen:
Mehrere Schritte möglich,
Linearer und Flow basierter Ablauf möglich (Activity Diagramme),
Jeder Schritt ist quasi ein Plugin (Registriert als Typ mit Plugin Name und Functor zur Instantiierung).
Schritte bis jetzt:
Externes Programm aufrufen (hier habe ich erstmal das Drucken integriert),
Formular (Detail/Master) aufrufen (typisch sind die Bestellungen des Kunden),
Entscheidung treffen (UML decision). Das wende ich bei Feldvalidatoren an,
Funktion aufrufen (etwa wie DII von CORBA). Wende ich bei Feldvalidatoren an um Fehlermeldungen modellieren zu können.
Durch die Auslagerung der Schritte in Module oder Plugins ist das Ding richtig erweiterbar.
Plugins können die Funktionen registrieren, die später via DII im Activity Diagram verwendet
werden können. (Erweiterung der Modellierungsvarianten und der XSLT Transformer vorausgesetzt)
Denkbar wäre auch ein Schritt 'Script'.
Ich denke, dass ein normaler Computernutzer solche Diagramme hinbekommt, wenn der Einstieg leicht gemacht
wird. Das versuche ich mit der ersten Stufe. Die zweite Stufe wird aus meiner Software generiert und der Nutzer
kann da dann abschauen.
Was mich interessieren würde, ist, ob das auch wirklich so leicht ist. Denn ich sehe ja aus den Augen des Softwareentwicklers :-)
Vielleicht hilft ein Vergleich mit... Access? >
Access hatte ich erwähnt, als ich mal darüber mit Diskutiert habe warum es so schwer ist dem sterblichen
Programmierer neue Entwicklungsmethoden schmackhaft zu machen:
http://www.modeldrivensoftware.net/forum/topics/how-to-make-...
Also man kann mein Tool nicht mit Access vergleichen - zumindest gehe ich nicht den gleichen Weg.
Das Ziel ist - als Prototyp durchaus mit dem Ziel von Access zu vergleichen (CRUD).
Reports drucken kann die Version 1.0 jetzt auch - auch wenn ich dies noch nicht einfach modellieren kann :-)
Das Tool ist viel mehr in dem Bereich MDA und MDSD anzusiedeln (plus der Fähigkeit gleich einen
Prototypen zu haben).
Die Idee ist folgende:
Idee -> Papierprototyp -> (vielleicht Usecases bei größeren Projekten) -> UML -> Prototyp 1 -> UML ->
Prototyp 2-n -> Code generieren (GUI + andere Layer) -> Rest manuell dazu Programmieren.
Nachdem Passender Code für eine Zielplattform generiert ist, kann auch das Design der GUI stattfinden.
Also hübsch schubsen. Und wie man sieht, habe ich die Möglichkeit eines Roundtrips drinn.
Dem UML Modell sind natürlich Grenzen gesetzt, um es importieren zu können. Aber diese können nach
belieben im XSLT Template erweitert werden. Wenn mein Tool mal nicht mehr hilft, ich denke an eine
Schnittstelle zu oAW oder besser dessen Produkte.
Gut's Nächtle
George
Ich denke ich habe nun so einige Fähigkeiten preisgegeben. Macht es das Produkt nun interessanter?
(Zumal alles auf Windows, Linux, Mac OSX (PPC/Intel) und Solaris lauffähig ist)
Jetzt habe ich endlich die Version 1.0 raus und es geht an das Thema Marketing :-)
Hab gut geschlafen.
Lothar
- 17 Sep 2009, 11:23 am
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George Kotorlis Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^5: Individuelle Bussiness Software selbst erstellen, geht das? Ja!
Hallo Lothar,
ich werd's mal ohne Zitate versuchen, damit es übersichtlich bleibt...
Die Marketing-Leute von "easyLogic" fahren regelmäßig durch's Land und präsentieren ihr Produkt kostenlos und es gibt belegte Brötchen. Allerdings ist das natürlich eher eine Werbeveranstaltung...
Wenn man sich aber für das Partnerprogramm interessiert, kriegt man dann mehr "behind the scenes" mit. Allerdings ist die Schulung dann verständlicherweise nicht umsonst.
Zu Deinem Produkt: Ich will nicht sagen, dass die Erfolgschancen bei 0 stehen, aber wenn ich mir meine Design-Tools (Expression Blend sowie aus Visual Studio die Klassen-, Workflow- und DB-Designer) anschaue, dann denke ich, wird es schwierig, Entwickler wie mich zu überzeugen.
Das Portabilitätsargument zieht meiner Meinung nach im Bereich "Business Software" auch nicht. Da gibt es nur zwei Betriebssysteme: Windows oder Web. Der Rest teilt sich das aufgerundete Prozent...
Nun ist das Produkt aber da und es ist Open Source. Viele große Projekte haben so begonnen. Wer weiss...?
Gruß
George
- 17 Sep 2009, 9:32 pm
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Lothar BehrensThe company name is only visible to registered members.Re^6: Individuelle Bussiness Software selbst erstellen, geht das? Ja!
Hallo George,
Marketing-Leute: Ist ne Geldfrage. Ich kann mir das nicht leisten. Muss mich selbst erstmal satt gekommen :-)
Partnerprogramm: Erst Heiss gemacht und dann abkassieren um das volle Programm kennen zu lernen :-(
Ein Argument: Nicht alles öffentlich verraten - nicht alles nachbaubar - und dann eine NDA, oder ? :-)
Zu 'Meinem' Produkt: Ist schwierig, denn es geht selbst als Open Source nicht weg wie die Semmel.
Ist erstmal ein Nieschenproduckt und kein Xtes Office oder CRM und dann versuche ich in einem
Bereich mitzumischen der selbst noch relativ unbekannt ist (MDA/MDSD). Ich sehe es an einer anderen
Community in diesem Bereich. (modeldrivensoftware.net/)
Windows dominiert, ja. Mir geht es bei meinem Produkt nicht in erster Linie um Portabilität, nur ist das eben
vorhanden. Vielmehr geht es mir darum, bei einem startenten Projekt sich nicht gleich auf eine Plattform
festlegen zu müssen, weil man ja UML verwendet und Codegenerieren kann.
Es ist aus gewissen Umständen (Power++ von Sybase) entstanden und ich habe dabei einiges gelernt.
Jetzt versuche ich einfach mal - nebenher - damit ein wenig Geld zu verdienen. Ich muss ja nicht gleich
reich damit werden.
Ich habe ein ziehendes Argument, warum man mit der Methode UML, Prototyp und Codegenerieren einiges
an Geld sparen kann: Ein Vergleich bei dem ein kleines CD Katalog Programm erstellt wird.
Mit meiner Software brauche ich 0.63 (etwa 27 / 17 Minuten) mal weniger Zeit. Den Vergleich habe ich als
Youtube Viedeos veröffentlicht. Und wenn man auf ein Jahr hochrechnet ...
Die Zeit, das UML Modell zu erstellen, liegt bei etwa 3 Minuten und in meinem Video habe ich eine Screencasting Software mitlaufen lassen, die auch noch Rechenlast zieht. Meine Anwendung ist dynamisch und nicht so performant (XSLT Templates) und dann wirkt sich das auf die endgültige Zeit aus.
Ich denke, dass ein Vergleich nicht repräsentativ ist, aber die Richtung angibt.
Aktion 'Malen':
http://www.lollisoft.de/index.php?module=xarpages&func=d...
Wenn das jemand mal versucht und mir Links zu den gedrehten Videos schickt, würde mich das freuen.
Einen kenne ich. In dem Video wird allerdings nur 1 Formular erstellt und das dauert knappe 10 Minuten.
(
http://www.youtube.com/watch?v=T9MvlCX1Kco)
Also Rufe ich mal auf die Zeit zu messen, einen CD Katalog, wie in Aktion 'Malen' zu erstellen.
Es sollte meiner Meinung zwischen 10 und 20 Minuten liegen.
Ich brauche nur mehr Tests um dann eine Aussage treffen zu können. Ich versuchte meinen Vergleich möglichst
objektiv. In beiden Fällen machte ich einige Fehler und unnötige Dinge, was sich also relativiert.
Wenn ich also im Jahr tatsächlich etwa 50000 € bei einem Stundensatz von 70€ und 8 Stunden am Tag einspare, dann ist das doch ein Argument, oder?
Dabei wurden die Einsparungsmöglichkeiten einer Codegenerierung nicht mit einbezogen.
Gruß
Lothar
- 18 Sep 2009, 10:50 am
