Nachrichten 2.0
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Anton Simons Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members."Journalismus 2.0" - erste Besprechungen liegen vor
Liebe Gruppenmitglieder,
Klappern gehört bekanntermaßen zum Handwerk. Deshalb möchte ich Sie und Euch auf (m)ein Buch „Journalismus 2.0“ hinweisen, das kürzlich im UVK-Verlag Konstanz erschienen ist:
http://www.uvk.de/buch.asp?ISBN=9783867641166&WKorbUID=7... .
Inzwischen ist der Band mehrfach besprochen worden. Zwei Beispiele:
* bei kulturbuchtipps.de unter
http://www.kulturbuchtipps.de/archives/824 und
* auf see-online.info unter
http://www.see-online.info/24424/anton-simons-ueber-laenger-... .
Auf 236 Seiten unternimmt der Band den Versuch, das Wissen rund um den Einfluss der Social Media auf den Journalismus systematisch darzustellen.
Das erste Kapitel „Medien 2.0“ stellt die Palette der Unterarten dieser neuen Mediengattung vor – von Blogs über Wikis bis zu Event-Plattformen. Außerdem wird erläutert, was Journalisten von diesen neuen Publikationsinstrumenten lernen können. Dreh- und Angelpunkt des Buches ist das Kapitel „Die Medienrevolution“, das auf 50 Seiten dargestellt, warum das Gutenberg-Zeitalter beendet ist und worin die Medienrevolution im Kern besteht.
Das mit dem Buchtitel „Journalismus 2.0“ überschriebene dritte Kapitel verdeutlicht, wie die Social Media den Journalismus verändern und welche neuen Möglichkeiten sie Journalisten, Redaktionen und Medienunternehmen eröffnen.
Das folgende Kapitel unterbreitet Vorschläge, wie Redaktionen und Redaktionsarbeit künftig strukturiert werden können, wenn sie die Social Media für die Publikation, aber auch intern nutzen wollen, um Produktivität, Effizienz und Qualität ihrer Arbeit und ihrer Arbeitsergebnisse zu optimieren. Das Spektrum reicht dabei von Beschreibungen der einzelnen Redaktionsdesks über bauliche und personelle Aspekte sowie Redaktionssoftware 2.0 und Crossmedia-Advertising.
Das Kapitel „Journalisten 2.0“ versucht die Frage zu beantworten, welche Änderungen im journalistischen Selbstverständnis die von den Social Media heraufbeschworene Medienrevolution nach sich zieht. Und das Schlusskapitel fragt, welche Möglichkeiten sich für die klassischen Medienunternehmen, aber auch für Startups und freie Journalisten auftun. Besondere Herausforderungen erwarten Medienunternehmen im Sublokalen, im Lokalen und im Regionalen – dargestellt und mit etlichen Beispielen illustriert im Kapitel „Das Lange Ende der Region“.
Über Ihr und Euer Feedback zu dem Band würde ich mich freuen.
Viele Grüße einstweilen in die Runde,
Anton Simons
- 03 Feb 2011, 6:04 pm
