DEMAND driven ECONOMICS

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  • Michael Rajiv Shah
    Michael Rajiv Shah    Premium Member   Group moderator
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    Die Parallelen zwischen Pearl Harbor und 9/11
    Am 12. Juli diesen Jahres war ich überrascht erstmalig von einer "Verschwörung" im Zusammenhang mit Pearl Harbor zu lesen. Damals schrieb Daniel Reitzig im POLITIK-Forum:

    "Am 25. 11. 1941 notierte der US-Verteidigungsminister Henry Stimson nach einer Unterhaltung mit Präsident Roosevelt über die Japaner in sein Tagebuch: 'Die Frage war, wie man sie in eine Position manövrieren könnte, in der sie den ersten Schuss abgeben würden, ohne dass uns allzuviel passiert . . . es war wünschenswert, sicherzustellen, dass die Japaner dies wären, [die den ersten Schuss abgeben], sodass niemand auch nur den geringsten Zweifel haben könnte, wer der Aggressor war.' Keine zwei Wochen später war es dann so weit. ..." (taz-Artikel vom 15.9. 01 http://www.taz.de/pt/2001/09/15/a0177.nf/text) Quelle: https://www.xing.com/cgi-bin/forum.fpl?op=showarticles&i...
    Heute dann spuckte mir ein google-gucker folgende Meldung aus der Schweiz aus ... Diesmal im O-Ton:
    Radiobeitrag DRS http://audio.drs.ch/ramgen/drs1/echoderzeit/echoderzeit2006_...
    http://www.drs.ch/index.cfm?gbaction=r04Fulldisplay1&Cat...

    Als ich weitersuchte fand ich die eigentliche Hauptparallele, zwischen Pearl Harbor und 9/11 (Doku). Der mutmaßlichen vorangegangenen strategisch politischen Aussage amerikanischer Politdenker, dass

    In der Tat, im September 2000, als Vertreter des Pentagon ihr berühmtes Strategiedokument mit dem Titel «Rebuilding America’s Defense» herausgaben, wurde die Überzeugung ausgedrückt, dass der von den Planern gewünschte militärische Umbau «irgendein katastrophales und katalysierendes Ereignis – etwa ein neues Pearl Harbor» brauche, um den Plan der amerikanischen Öffentlichkeit zu verkaufen. Sie waren entweder vorauswissend oder glücklich, denn ein Jahr später, hatten sie das «neue Pearl Harbor», auf das sie gehofft hatten …
    Quelle: Zeit-Fragen.ch
    http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr40-vom-5102006/911...

    edit: Hinzufügen dritter Abschnitt
    This post was modified on 12 Dec 2006 at 02:42 am.
  • Michael Rajiv Shah
    Michael Rajiv Shah    Premium Member   Group moderator
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    Puuuh ... eine Verschwörung weniger - ABSCHLUSSBERICHT ZU DIANAS TOD ;-)
    Die Verschwörungstheorie hat ausgedient

    Mordkomplott, Verschwörung, düstere Machenschaften? Alles Unfug, hat die offizielle britische Untersuchungskommission in ihrem Abschlussbericht zum Tod Prinzessin Dianas festgestellt.

    London - In den neun Jahren seit Prinzessin Dianas Tod gab es viele Verschwörungstheorien. Eine der beliebtesten: Lady Diana, Ex-Frau des britischen Thronfolgers Prinz Charles, sei schwanger gewesen von ihrem Freund Dodi Al-Fayed. Und deshalb sei sie auf einen Befehl aus dem Königshaus hin ermordet worden.
    Die Untersuchungskommission unter der Leitung des früheren Scotland-Yard-Chefs Lord Stevens kommt nach fast drei Jahren Ermittlungen zu dem eindeutigen Schluss, dass all das und auch weitere Verschwörungstheorien nicht zutreffen. Das berichten britische Zeitungen. Das Unglück, bei dem Prinzessin Diana und Dodi Al-Fayed 1997 in Paris ums Leben gekommen waren, war demnach ein Autounfall.
    Die Ermittler hätten 400 Zeugen befragt und 20.000 Dokumente studiert und seien überzeugt, dass es "keinen Mord, keine Vertuschungsaktion und keine Verschwörung gegeben hat", berichtete die Zeitung "Daily Mirror". Zu demselben Ergebnis kam der Sender BBC in einer umfangreichen Dokumentation.
    Nicht viel Neues
    Übereinstimmend hieß es in britischen Zeitungen unter Berufung auf Ermittlerkreise, es habe sich erneut bestätigt, dass der Chauffeur des Unfallwagens unter Einfluss von Alkohol und Beruhigungsmitteln gestanden habe und viel zu schnell gefahren sei. Bereits ein früheres toxikologisches Gutachten hatte ergeben, dass der Fahrer Henri Paul 1,75 Promille Alkohol und zudem Psychopharmaka im Blut hatte. Auch er war bei dem Unfall gestorben.
    Auch die Gerüchte um Prinzessin Dianas Schwangerschaft waren schon vor dem jetzigen Bericht ausgeräumt worden. Die Untersuchungsergebnisse werden vor der offiziellen Veröffentlichung am Donnerstag Prinz Charles und den beiden Söhnen Dianas vorgelegt. Die britische Zeitung "Daily Telegraph" schrieb, er werde wahrscheinlich keine großen Überraschungen für Prinz Charles und seine Söhne enthalten. Der Bericht sei aber vermutlich eine große Erleichterung für die königliche Familie, nachdem der Vater des verstorbenen Dodi Al-Fayed behauptet hatte, die Royals steckten hinter dem Unglück.
    Die britischen Behörden hatten eigene Untersuchungen eröffnet, um den hartnäckigen Gerüchten über einen möglichen kriminellen Hintergrund nachzugehen. Im Januar beginnt in Großbritannien die gerichtliche Untersuchung des Todes der Prinzessin und Dodi Al-Fayeds.
    Quelle: smv/dpa
    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,453684,00.html