DEMAND driven ECONOMICS
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Anja Edeltraud Fichtel(not a XING member)Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld - eine Serie
Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld - 1. Folge
Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld - 1. Folge
In einer stillen Stunde von Anja machte sie sich Gedanken über unser Finanzsystem und das Geld. Da für sie alle unsere Systeme lebendig sind, war es nicht weiter erstaunlich, dass dieses System mit ihr in Kontakt getreten ist.
Finanzsystem: „Kannst Du uns helfen, dass wir nicht weiter für die Belange von Habgier und Machtgier missbraucht werden?“
Anja :„Na Du bist gut. Wie soll ich dies machen, da ich doch selbst von diesem System seit Jahren ausgeschlossen bin!“
Finanzsystem: „Du weißt allerdings ganz genau, dass dies nicht von mir ausgeht, sondern von Wesen, Menschen und Mächten, die sich meiner bedienen und mich für ihre Zwecke einspannen. Außer Dir erkennen dies nur sehr wenige Menschen. Die meisten die keinen Nutzen von mir haben, schimpfen auf mich und wollen mich vernichten.“
Anja: „Nun, Du hast Recht. Mir ist schon klar, dass wir Dich als Ordnungssystem einsetzen könnten. Geld sollte uns Menschen für unsere Bedürfnisse dienen und wer schon finanziell unabhängig ist, der könnte sein Wissen, wie wir Dich positiv nutzen könnten, weiter geben“.
Geld: „Das stimmt. Allerdings macht dies im Moment niemand. Wenn Du wüsstest, was manche Wesen in meinem Namen alles tun. Sie nutzen mich fast ausschließlich um Trennung, Streit und Tod mit mir zu machen.
Finanzsystem: „Mit meinen Strukturen werden Kriege angezettelt. Ich muss für die verabscheuungswürdigsten Geschäfte herhalten. In meinem Namen werden die blutigsten Geschäfte gemacht.“
Geld: „Mich nutzt der Mensch um Sexualität zu verkaufen. Um Drogengeschäfte zu bezahlen. Für den Waffenhandel. Um „Börse und Aktienhandel“ in verachtender Weise zu spielen. Alles wird mit meiner Energie und in meinem Namen gemacht. Kein Mensch fragt mich, wie ich mich dabei fühle.
Ich werde auf allen Ebenen missbraucht!“
Anja: Solange der Mensch nicht merkt, das er seine Liebe an die Angst verkauft hat, wird es schwer sein, dieses System in dem wir leben, zu verändern.“
Finanzsystem: „Magst Du uns denn überhaupt helfen, dass die Menschen erkennen können, dass wir anders genutzt werden können?“
Anja: „Da ich mit der Liebe zusammen arbeite, ist es mir ein Bedürfnis, dass ihr Gehör findet. Allerdings ist in unserem Lebenssystem auf der Erde alles dem freien Willen des Einzelnen überlassen.
Im Moment sind die Menschen von der Angst und ihrer scheinbaren Macht beziehungsweise ihrer Ohnmacht geblendet.
Ich habe seit Monaten darauf hingewiesen, dass unsere gesamte Gesellschaft auf Angst und Verachtung aufgebaut ist. Dass wir uns mit staatlicher Genehmigung in Kriegen töten.
Das Gesundheitssystem macht die Menschen mit seinem Mangeldenken und seinen Manipulationen krank.
Die Religionen finanzieren ihre Teilwahrheiten mit Spenden von aufrichtigen Menschen. Und dies, obwohl mittlerweile bekannt ist, dass die Religionen größtenteils Schuld an den Kriegen sind.“
Geld: „Meinst Du es gibt eine Möglichkeit, dass dieses aufhört?“
Anja: „Ja, wir sind bald an dem Punkt, wo diese Strukturen so verhärtet sind, dass kein Geldfluss mehr im großen Stil stattfinden kann.
Der Teufel und seine Helfer haben bald das gesamte System platt gemacht. Keiner hat mehr Kraft die systemischen Strukturen mit Lebensenergie zu durchfluten.
Finanzsystem: „Es macht mir allerdings Spaß, wenn ich genutzt werde und ich will nicht vernichtet werden.“
Geld: „Ich will auch nicht vernichtet werden!“
Anja: „Damit braucht ihr auch nicht zu rechnen. Weil durch Euch Unheil und Missbrauch auf der Erde geschaffen wurde, ist es als systemischer Ausgleich notwendig, dass ihr auch für die Heilung der Systeme und für die Menschen genutzt werdet.
Wie dies genau aussieht, wird allerdings erst bekannt werden, wenn die Liebe die Herrschaft über die einzelnen Systeme und auch über Euch hat.
Auch wenn ich schon ganz genau weiß, wie systemübergreifend solch eine Kooperation sein kann, entstehe die Wege doch erst beim Gehen.
Finanzsystem: „Und Du bist sicher, wir bleiben bestehen, auch wenn durch uns keine Angst und kein Missbrauch mehr entsteht?“
Anja: „Logisch! Gerade dann macht es uns Menschen doch Spaß unser Wissen und unsere Fähigkeiten mit dem Geld auszuspielen.
Solange allerdings die Verachtung durch das Finanzsystem und das Geld gefördert wird, ist dies nicht mehr möglich.
Geld: „Dann hoffen wir mal, dass die Menschen schnellstens erkennen und uns für nützliche Zwecke und Heilung einsetzen!“
Anja: „Ich werde unser Gespräch veröffentlichen und Eure Meinung zu dem Missbrauch bekannt machen. Auch Eure Meinung zu dem lebensverachtenden Nutzen mit todbringenden Geschäften, werde ich aufzeigen. Ich bin sicher, die Menschen haben schon gemerkt, dass wir Euch anders nutzen müssen.
Finanzsystem: „Wir bleiben in Verbindung und Du hältst uns auf dem Laufenden was den Menschen in Bezug auf uns so einfällt?“
Anja: „Gerne. Ich freue mich, dass ihr Euch einmal dazu geäußert habt, dass ihr keine Lust mehr habt, missbraucht zu werden.
Bis später!“
Finanzsystem: Danke, dass Du uns eine Stimme verschaffst! Bis später !“
Anja: „Gerne. Ich tue es ja auch für mich.“
http://anja2010.h1cb.com/2010/11/16/anja-und-ihr-gesprach-mi...
mod-edit: Titel, damit eine Serie daraus werden kann
This post was changed on 10 Dec 2010 at 12:44 pm by Michael Rajiv Shah .- 16 Nov 2010, 3:54 pm
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Michael Rajiv Shah Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re: Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld - 1.Folge
Hey Anja ... fein, daß Du zu uns gefunden hast. *gg*
- 19 Nov 2010, 11:28 am
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Anja Edeltraud Fichtel(not a XING member)Re^2: Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld - 1.Folge
Hey Michael,
habe mich sehr gefreut diese Gruppe hier zu finden. Es ist wichtig,
dass wir die Wege für eine neues Miteinander schon beschreiten !
Wünsche Dir und Deiner Frau (natürlich auch allen anderen Beteiligten)
weiterhin viel Freude dabei.....
Herzlichst Anja
- 19 Nov 2010, 12:43 pm
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Anja Edeltraud Fichtel(not a XING member)Re^3: Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld - 1.Folge
Habe gerade gemerkt, das der Link zu meinem Blog nicht funktioniert, deshalb hier nochmals:
http://anja2010.h1cb.com/2010/11/16/anja-und-ihr-gesprach-mi...
- 19 Nov 2010, 5:17 pm
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Harald Götz Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^4: Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld - 1.Folge
- - Welche Wahl lässt uns die (Finanz-)Krise? - -
+ + + Eine ernstgemeinte Denkschrift. + + +
„Geld ist ein Gesellschaftsvertrag und in exakter Gleichzeitigkeit die fünfte Gewalt innerhalb des Staatswesens.“ – Es ist die Wahl der Erkenntnis, die uns bleibt.
Es bleibt die Wahl zu erkennen, dass während jenes schmerzhaften Prozesses der Überwindung des Krieges als Mittel zur Ressourcenschöpfung die (soziale) Marktwirtschaft und der Handel zwischen die Menschen getreten ist bzw. noch tritt.
Es bleibt die Wahl der Erkenntnis, dass das jahrtausendelange Bemühen der Menschheit, jene mühselige Tauschwirtschaft durch eine funktionierende Geldwirtschaft abzulösen, untrennbar mit der parallellaufenden Entwicklung der Gewaltenteilung und der Demokratie verbunden ist.
Waren es zunächst drei Gewalten, erkannte man bald die „Freie Rede“ und deren institutionellen Ausprägungen der Presse, Speakers Corner oder heutzutage der freien Internetveröffentlichungen als die „Vierte Gewalt“ im Staate.
Es ist nun von allen unbemerkt ein Gesellschaftsvertrag entstanden, welcher die „Fünfte Gewalt“ im Staate einnimmt. Das Geld selbst ist jener Gesellschaftsvertrag.
Wann dieser Gesellschaftsvertrag „in Kraft“ getreten ist, kann nicht bezeugt werden. Die „technisch-mathematisch“ veranlagten Ökonomen werden wohl die Aufgabe des Gold-Dollar-Standards in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts als Zeitpunkt beziffern.
Ich hingegen behaupte, dass dieser Vertrag schon immer existent war:
Gleich den Grundrechten und der Würde des Menschen, welche schlichtweg auch erst „entdeckt“ werden mussten und folgend an einem bestimmten Tage erstmals in Worte gefasst wurden.
Insofern ist jener Vertrag von jedem Menschen geschlossen, so einfach strukturiert sein Charakter auch gestaltet sein mag.
Er gehört zu ihm wie seine unantastbare Würde und seine unveräußerlichen Grundrechte.
Dies führt uns jene Krise vor Augen, dies zu erkennen. Nichts Geringeres steht zur Wahl.
Doch welche Inhalte umfassen jenen Gesellschaftsvertrag und was verheißen diese dem Individuum, jedem einzelnen Menschen? Es scheint mir das Folgende:
1. „Ich und jedermann können menschenwürdig leben und sogar reich werden, wenn wir Leistungen innerhalb der Volkswirtschaft erbringen.“
2. „Ich erhalte für meine Leistungen Geld, der Gesellschaftsvertrag verbrieft mir, dass ich meinerseits Leistungen aus dem Sozialprodukt abrufen kann.“
3. „Jede Spekulation mit Geld muss auch mindestens mittelbar einen gesellschaftlichen Nutzen für die Allgemeinheit erbringen.“
4. „Ein genereller ewiger Anspruch des Geldes auf das Sozialprodukt besteht nicht, der ewige Anspruch des Geldes auf das Sozialprodukt kann jederzeit dynamisiert eingeschränkt werden, wenn Gefahr für das gesellschaftliche Gesamtsystem droht.“
5. „Es ist die ureigenste Aufgabe und Pflicht des Kapitals Risiken innerhalb der Volkswirtschaft einzugehen. Tut es das nicht, sind alle Maßnahmen inklusive der teilweisen dynamischen Beschränkung des ewigen Anspruchs des Geldes auf das Sozialprodukt zur Auflösung des Problems zulässig.“
Dies ist der Gesellschaftsvertrag. Er steht unsichtbar auf jedem Geldschein, durchdringt jegliches Buchgeld. Und vereint, ja verschmilzt politisches System mit der Ökonomie. Diese waren ohnehin schon immer untrennbar, aber unbemerkt, miteinander verbunden.
Jene gewaltige Finanzkrise führt uns dies vor Augen. Schon bald werden sich wiederum gewaltige Widersprüche auftun:
Auf der einen Seite werden Hunderte von Milliarden an Geld neu gedruckt worden sein, auf der anderen Seite wird von Seiten der Politik behauptet werden, dass kein Geld für wertschöpfende notwendige gesellschaftliche Leistungen vorhanden sein soll wie z.B. aktuell für das Gesundheitswesen.
Es bleibt hier die Wahl für jeden Politiker, jeden Journalisten, letztlich jedem Bürger, zu erkennen, dass hier irgendetwas nicht stimmen kann.
Geld ist eine Erfindung des Menschen.
Es stellt sich hier gleichfalls die Wahl von Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit, nachdem es eine Entwicklung des Menschen über die Erkenntnisse des Humanismus, der Entwicklung eines Rechtsstaates, der Gewaltenteilung sprich die Überwindung einer rein tierischen Existenz gegeben hat.
Nachdem die Menschheit in der Lage ist, jede Menge Güter und Dienstleistungen zu produzieren, ist es nach meiner Überzeugung auch möglich (innerhalb einer sozialen Marktwirtschaft) die Gesamtheit der Menschen teilhaben zu lassen.
Am fehlenden Gelde kann es unmöglich liegen.
Dieses Ungleichgewicht zwischen Realwirtschaft (und sinnvollen von gesellschaftlichen Nutzen begleiteten Leistungen) zur (virtuellen) Finanzwirtschaft wird sich erst auflösen, wenn das Geld als Gesellschaftsvertrag im Verfassungsrang verankert und jener Vertrag seine ausgereiften institutionalisierten aber dynamischen Ausprägungen gefunden haben wird.
Doch welche könnten dies sein?
Der erste Stein ist bereits gelegt in der Unabhängigkeit der Zentralbanken, jenen „Geldschöpfern aus dem Nichts“.
Dem Parlamente und der Regierung fällt die Möglichkeit der Beschränkung des ewigen Anspruchs des Geldes auf das Sozialprodukt zu, der flexiblen Besteuerung der Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes (Geldfunktionssteuer).
Zur Aufrechterhaltung jenes dynamischen politisch-ökonomischen Gleichwichtes erweitern sich die Befugnisse der Bundesbank in der Möglichkeit des Einfrierens eines großen Teils der Bundes- und Länderhaushalte.
Dies als Hebel des Einforderns der Unterstützung zur Aufrechthaltung der Preisstabilität durch die Bundesbank an die Regierung und des Parlamentes. Was gleichzeitig zur Wegnahme des Einflusses ökonomisch schädlichen Lobbyismus und des Druckes auf die Parlamentarier führen wird.
Und last but not least. Die Errichtung eines internationalen Gerichtshofes in Den Haag mit der Aufgabe Finanzverbrecher, welche sich gegen die Inhalte jenes Gesellschaftsvertrages vergangen haben, zur Verantwortung zu ziehen. Auf dass jene im Finanzsektor Tätigen bestrebt sein werden, von selbst bei ökonomischen Ungleichgewichten für eine Lösung zu sorgen.
Derzeit erscheint, dass sich die Restauration des Neoliberalismus im Finanzwesen wieder durchsetzen wird. Goldmann Sachs, J.P. Morgan und andere Banken haben eine Lobby „CDS Dealer Consortium“ gegründet, mit dem Ziel des weiteren ungehemmten Handels mit OTC-Finanzderivaten. Volumen derzeit 683 Tausend Milliarden US-Dollar! Der nächste Kollaps erwartet uns.
Der G 20 Gipfel im September 2009 und hat nur wenige Ergebnisse gebracht. Die Erhöhung der Eigenkapitalquote erscheint nur ein zaghaftes Zugehen auf das sogenannte „Vollgeld“ nach Milton Friedmann oder Irving Fisher.
So scheinen zwei Szenarien möglich: Entweder der erneute Kollaps erfolgt innerhalb der nächsten vier Jahre, ausgelöst durch Spekulanten, welche auf eine erneute Krise spekulieren und ebendiese herbeiführen – Dies wäre die bessere Möglichkeit, so schlimm es auch wäre.
Oder die bereits erfolgte Entkoppelung des Finanzmarktes vom Realmarkt bleibt bestehen und jene virtuelle Vermögen, welche sich ohnehin schon jenseits irgendeiner Vernunft bewegen, erhöhen sich weiter von 683 Tausend Milliarden auf Tausend oder noch mehr Billionen Dollar!! (Merke: Hierbei sind die „normalen“ Börsenwerte nicht einmal mit inbegriffen!!)
Dann dauert es wohl an die 30 Jahre, folgt man der Argumentation von John Galbraith, Harvardökonom, der sinngemäß das wiederkehrende Blatzen von Börsenblasen in diesem Zeitraum vorhersagt, dies sei der Dummheit und Gier der nachfolgenden Spekulanten geschuldet.
Wehe denen, die dies erleben müssen. Es ist hier jegliches Szenario denkbar.
Umso mehr bleibt nur die Wahl der Erkenntnis, dass das Geld selbst nichts anderes als in Form eines Gesellschaftsvertrages die „Fünfte Gewalt“ im Staatswesen längst eingenommen hat.
Es liegt an uns, jedem Politiker, jedem Journalisten, jedem Bürger, ob wir es zulassen, dass durch jene überfällige fehlende Einbindung in das politische System uns, dem Bürger, wieder Gewalt angetan wird. Es hat in der Vergangenheit Abermillionen an Menschenleben gekostet.
Es kann sich endlich zum Guten wenden. Ohne dass der verderbliche Irrweg der Freiwirtschaftler einer Vergesellschaftung des Kapitals an sich beschritten wird.
Oder ob jene Erkenntnis der Menschheit in schmerzhafter Weise in die Zukunft verschoben wird. Das Vertrauen in die Demokratie als Kulturleistung der Menschheit selbst steht auf dem Spiel.
Um nichts Geringeres geht es. Wir alle haben die Wahl
- 25 Nov 2010, 08:50 am
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Anja Edeltraud Fichtel(not a XING member)Re^5: Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld - 1.Folge
Lieber Harald,
Um nichts Geringeres geht es. Wir alle haben die Wahl
Wie lebst Du Deine Wahl im 3D Leben aus?
Wie ist es Dir möglich, die "Wahrheit" in Deinem Leben zu finden und in der Konsequenz zu leben?
Fragend Anja
- 25 Nov 2010, 10:03 am
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Anja Edeltraud Fichtel(not a XING member)Re^6: Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld - 1.Folge
Zum besseren Verständnis !
Lieber Harald,
warum stelle ich die Fragen?
Wie lebst Du Deine Wahl im 3D Leben aus?
Wie ist es Dir möglich, die "Wahrheit" in Deinem Leben zu finden und in der Konsequenz zu leben?
Es gibt 2 verschiedene Gruppen von Menschen.
1. Die, die meinen eine Lösung zu haben, aber nicht die Macht ihre Lösung anzubringen.
2. Die, die die SCHEINbar die Macht haben, aber nicht wissen, wo die Lösungen sind!
Welche Gruppe ist jetzt besser dran?
Wenn wir ALLE erkennen, dass die Macht zur Veränderung NICHT in der Anklage steckt, sondern nur durch die Liebe - die gleichzeitig auch DIE einzige Wahrheit ist - kommen kann, dann findet jeder den 1. Schritt für einen lösungsorientierten Ansatz in sich selbst !
Wer keinen Emotionalkörper besitzt und die Rückverbindung zur Quelle und seiner persönlichen Ganzheit sucht, der wird sie nicht im Aussen finden!
Mein derzeitiger Tipp für den Einzelnen?
Ganz einfach: Bei sich selbst anfangen und suchen, wo die eigene Liebe vor Generationen verloren gegangen ist.... denn unsere gesamte Ahnenreihe hat in Kriegen gemordet oder ist ermordet worden.
WEIL wir die Liebe verloren haben, haben wir keine Macht und Kompetenz die Lösungen zu finden UND zu manifestieren !
Entweder geschieht eine Handlung aus Liebe oder sie ist ein Schrei nach Liebe !
Nur wenn wir das Leben mit i finden = L(i)ebe, haben wir die Lösung für alle unsere weltweiten Probleme und brauchen uns nicht mehr auf Nebenschauplätze schuldig machen.
Herzlichst Anja
This post was modified on 25 Nov 2010 at 10:54 am.- 25 Nov 2010, 10:49 am
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Anja Edeltraud Fichtel(not a XING member)Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld - 2. Folge
Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld – 2. Folge
Nachdem nun einige Zeit seit dem Gespräch mit Anja vergangen ist, hatte das Finanzsystem und das Geld das Bedürfnis sich weiter mit ihr zu unterhalten.
Finanzsystem: „Hallo Anja!“
Anja :„Hallo, Ihr Beiden. Seit Ihr enttäuscht, dass sich immer noch nichts Gravierendes für Eure Entlastung tut?“
Finanzsystem: „Auch. Weißt Du, es ist alles so unbefriedigend und chaotisch für mich mit den Führungskräften des Finanzwesens.“
Anja: „Das kann ich gut verstehen. Auch aus meiner Sicht könnte viel effizienter und nachhaltiger gewirtschaftet werden, wenn universellen Gesetzmäßigkeiten endlich Beachtung geschenkt würde.“
Geld: „Weißt Du, warum diese Gesetze nicht beachtet werden?“
Anja: „Aus meiner Sicht müsste sich der Mensch als erstes eingestehen, dass er auf der jetzigen Basis keine Veränderungen manifestieren kann.“
Finanzsystem: „Und warum kann er dies nicht?“
Anja: „Ganz einfach. Ich erkläre es Dir anhand des Modells mit der Matrix. Mittlerweile wissen einige Menschen, was die Matrix ist. Es sind sämtliche Lebensformen und Gedankenkonstrukte, die sich allerdings derzeit entgegen stehen. Sie sind nicht in Einheit. Jeder dieser Lebensformen ist im Mangel und will deshalb wichtiger und besser sein als die Anderen.
Interessanterweise gelingt es erst außerhalb der Matrix zu kommen, wenn ich diese Lebensformen und Schöpfungen als zu mir gehörig anerkenne.
In meinem Training nenne ich dies „Schattenarbeit“. Ich als Individuum erkenne gefühlsmäßig, dass ich alles bin, was ich im Außen ablehne. Wenn ich mich dafür entscheide, mich auf meine Gefühle einzulassen, dann kann ich fühlen, dass ich z. B. genauso hilflos oder auch machtgierig bin, wie die Menschen, die ich derzeit ablehne!“
Geld: „Es macht mächtig Angst, dass zu fühlen, was ich ablehne.“
Anja lächelte: „Nein. Nur die Vorstellung, dass ich genauso bin wie alle anderen, die ist für das Ego des Menschen schmerzlich.“
Das Finanzsystem erklärte den Zusammenhang: „Jetzt verstehe ich auch, warum alle auf uns schimpfen und trotzdem immer wieder ihre Seele für das Geld und die Finanzen verkaufen! Sie sind genauso bedürftig alle anderen, wollen dies aber nicht zugeben! “
Geld: „Deshalb verachten die Armen die Reichen und die Reichen die Armen!“
Anja: „So ist es!
Die Menschen spekulieren, arbeiten und töten mit und für die Kriegsmaschinerie und bilden sich ein, dass sie keine andere Wahl haben. Gleichgültig aus welcher Gesellschaftsschicht sie sind. Jeder behauptet, dass er keine andere Wahl hat.“
Finanzsystem: „Was ist mit Dir Anja?“
Anja: „Ich erkläre unermüdlich, dass außerhalb der Matrix kein Mangel ist, sondern, dass wir nur dort die Lösungen für unser aller Wohlstand und Leben finden.“
Es gibt auch mindestens zwei Wege, dies zu erreichen.“
Geld: „Magst Du uns diese aufzeigen?“
Anja: „Gerne.
1. Wir machen so weiter wie bisher und da schon einige Menschen außerhalb der Matrix sind, fehlen diese in der Matrix und so kann die Matrix nicht mehr funktionieren. Die Zustände innerhalb der Matrix werden immer brutaler, weil niemand innerhalb der Matrix eine Lösung hat. Die Menschen werden krank und immer geschwächter, genauso wie das ganze System. Das System vernichtet sich selbst und alle seine Anhänger.
2. Es schließen sich immer mehr Menschen denen an, die außerhalb der Matrix sind und manifestieren von dort aus, die Lösungen innerhalb der Matrix. Natürlich ist es zwingend, dass dann auch innerhalb der Matrix universelle Gesetzmäßigkeiten beachtet werden und auch von dort langsam die Matrix ohne große Schmerzen und Probleme mit ihrem Mangel aufgelöst wird.“
Finanzsystem: „Wieder einmal muss ich gestehen, dass es sich sehr einfach anhört, was Du uns hier mitteilst. Warum tut es dann niemand?“
Anja: „Naja, in erster Linie haben die Menschen kein Vertrauen in sich und ihre eigenen Entscheidungen. Warum? Weil sie in der Matrix keine Lösungen sehen können und alle ihre Entscheidungen von Mangel getragen sind.
Sie können nicht erkennen, wer schon außerhalb der Matrix ist. Und die, die wissen, dass es schon Menschen außerhalb der Matrix gibt, die hatten bis dato die Macht zu verhindern, dass dieses Wissen bekannt wird.“
Finanzsystem: „Was kann jetzt der Einzelne für sich tun, wenn er aus der Matrix raus möchte?“
Anja: „Der erste Schritt ist, sich mit einem Menschen zusammen zu tun, der schon außerhalb der Matrix ist, denn diese Menschen können dann erklären, wie die Auflösung geht. Dann sich mit der Non-Dualität verbinden und dadurch sukzessive den Mangel innerhalb der Matrix für sich auflösen. Die Matrix von innen mit den bestehenden Systemen aufzulösen geht allerdings nur, wenn langfristig alle mitmachen. Dies ist auch der schmerzlose Weg.“
Das Geld seufzte: „Hoffentlich hört jetzt endlich jemand mal auf das, was wir hier so besprechen. Es könnte doch so einfach sein!“
Anja: „Ja, das könnte es! Bis später!“
Finanzsystem und Geld: „Ciao Anja, bis später!“
http://anja2010.h1cb.com/
mod-edit: RE^7 aus dem Titel genommen; Titel lassen sich in dieser Gruppe alle editieren, weil wir uns wünschen, daß jeder seine.n Artikelba(e)um.e nach eigenem Dünken pflegen kann; Warum finden Sie hier beschrieben
http://bit.ly/XING-Flohmarktprinzip-fuer-Wiederholungstaeter
This post was changed on 10 Dec 2010 at 12:46 pm by Michael Rajiv Shah .- 10 Dec 2010, 09:19 am
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Anja Edeltraud Fichtel(not a XING member)Re: Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld - 2. Folge
Danke lieber Misha für den positiven Impuls !
- 13 Dec 2010, 2:44 pm
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Anja Edeltraud Fichtel(not a XING member)Anja und "Das NON-DualitätstrainING"
Liebe Leser,
nachdem ich an anderer Stelle gebeten wurde, das nachfolgende Manuskript auch hier auf XING zu veröffentlichen, möchte ich dies gerne auch in dieser Runde hier tun. Ich habe das gesamte Training in 10 Teile aufgesplittet, weil es tiefgründige Informationen erhält und mensch dann auch Zeit ht, darüber nachzusinnen.
Gerne kann der Text mit Quellenangabe weiter verbreitet werden, denn aus meiner Sicht ist es unbedingt zeitgemäß, dass er allen zur Verfügung steht, die von der Erkenntnis profitieren möchten.
Der Text ersetzt zwar kein persönliches Training, aber die Rahmenbedingungen für unsere persönliche und kollektive Realitätsgestaltung sind bestens beschrieben. Natürlich folgen langfristig auch weitere "Gespräche mit Anja und dem Finanzsystem".....
Viel Freude beim Lesen beim 1. Teil.
Herzlichst Anja
This post was modified on 22 Jan 2011 at 05:37 pm.- 22 Jan 2011, 5:21 pm
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