DEMAND driven ECONOMICS

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    Anja Edeltraud Fichtel
    (not a XING member)
    Re: Anja und "Das NON-DualitätstrainING"
    Das NON-DualitätstrainING - Wie Menschen durch ihre persönliche Wahrnehmung ihre Realität gestalten


    Lieber Leser und liebe Leserin, wie in dem Untertitel dieser Ausführungen erwähnt, entsteht unsere persönliche Realität aufgrund von unserer persönlichen Wahrnehmung.

    Deshalb kann gesagt werden, dass aus unseren Illusionen, unseren Gedanken und unseren Projektionen unsere persönliche Realität werden kann. Auf dieser Grundlage erschaffen wir unser persönliches und kollektives Leben.

    Im Einzelnen geht es bei meinen Ausführungen darum, wie die Rahmenbedingungen für unser individuelles Leben entstanden sind und wie sie uns täglich beeinflussen.

    Ich werde aufzeigen, was „Dualität“ bedeutet und wie wir diese innerhalb unserer persönlichen Wahrnehmung überwinden können, so dass wir unser Leben mit Freude und Leichtigkeit leben können.

    Zur Übersichtlichkeit habe ich diesen Vortrag in zehn sich ergänzende Unterkapitel aufgeteilt.

    1. Worauf gründet unsere Wahrnehmung?

    2. Was ist unter „Dualität“ und „Non-Dualität“ zu verstehen?

    3. Der Aufbau unserer persönlichen und kollektiven Dualität durch unser Herkunftsfamiliensystem

    4. Die vier Rahmenbedingungen der Dualität

    5. Der gelebte Ausdruck der vier Rahmenbedingungen als Opfer und Täter

    6. Das Resonanzgesetz und seine Wirkungsweise

    7. Die erweiterte Wahrnehmung mit dem NON-DualitätstrainING

    8. Was hat die Reinkarnationsarbeit mit dem NON-DualitätstrainING zu tun?

    9. Die positiven Auswirkungen innerhalb des NON-DualitätstrainING

    10.Wahrheit und Wahrnehmung – was ist der Unterschied?

    Nun möchte ich gleich mit der Beantwortung der Frage zu dem ersten Unterkapitel beginnen.

    1. Worauf gründet unsere Wahrnehmung?

    Wie schon angeführt, basiert unsere Wahrnehmung auf unseren Gedanken und Illusionen. Aus diesem Grunde ist es naheliegend eingangs den Begriff „Illusion“ zu klären.

    Je nach ihrem Hintergrund gibt es viele Ausdrücke für den Begriff „Illusion“. Hier eine kleine Aufzählung davon: Einbildung, Fiktion, Trugbild, Hirngespinst, Vision, Wunschtraum, Träumerei und auch trügerische Hoffnung. Diese Begriffe bezeichnen alle eine Vorstellung oder Imagination bezüglich eines Zustandes in unbestimmter Zukunft.

    Aus diesem Grunde leiten sich vielfältige Bedeutungen von Illusion ab, die sämtlich mit Selbsttäuschungen aller Art bis hin zum Selbstbetrug zu tun haben. Deshalb werden den Illusionen auch verschiedene Eigenschaften wie zum Beispiel „gefährlich“, „schädlich“ und auch „vergeblich“ zugesprochen.

    Interessanterweise wird des Öfteren im Zusammenhang mit Mentaltrainings aufgezeigt, dass die Trainees sich Collagen anfertigen sollen, ihre Pläne schriftlich niederschreiben möchten und sich auch Bilder von Ihren Wunschzielen machen sollen. Diese Vorgehensweise wird empfohlen, damit diese Wunschziele, die aus Illusionen entstanden sind, sich in der materiellen Welt manifestieren und dadurch verwirklicht werden können.

    Wesentlich in diesem Zusammenhang ist es auch, dass die Ziele positiv formuliert sein sollen, denn unser Unterbewusstsein denkt in Bildern oder Formulierungen. Ein Beispiel: Wenn Sie denken, dass Sie nicht krank werden möchten, dann kann diese Formulierung Ihr Unterbewusstsein mehr irritieren, als wenn Sie es positiv formulieren, nämlich, dass Sie gesund sein möchten.

    Wenn Sie wissen, wie Ihr Unterbewusstsein Ihnen Ihre Wünsche durch Ihre Bilder erfüllt, dann haben Sie den Schlüssel mit dem Sie langfristig Ihre Wünsche verwirklichen können. Natürlich ist es wichtig, dass keine störenden gedanklichen Blockaden die Verwirklichung der Wünsche verhindern.

    Jetzt stellt sich die Frage, was in diesem Zusammenhang unter dem Begriff „Projektion“ zu verstehen ist. In der Psychologie spricht man davon, wenn eine Person ihre eigenen verdrängten Erlebnisse, Empfindungen, Gefühle, Wünsche und Interessen auf ihre Mitmenschen überträgt. Durch diese Übertragung ihrer eigenen inneren verdrängten Bilder auf andere Personen, kann sie sich selbst nicht mehr abgrenzen und erkennen.

    Ein Beispiel der Übertragung aus dem Alltag finden wir, wenn sich zum Beispiel eine Frau von einer männlichen Person sexuell bedrängt fühlt und diese männliche Person tatsächlich überhaupt keine sexuellen Interessen an dieser Frau hat. Diese scheinbare Belästigung findet nur durch die verdrängten Bilder in dem Unterbewusstsein der Frau statt und hat wenig mit dem realen Verhalten der männlichen Person zu tun.

    Um eine befriedigende Klärung der Angelegenheit zu ermöglichen, ist es erforderlich zu prüfen, wie diese Projektion der Frau auf den Mann zustande gekommen ist.

    Oftmals wird bei der Klärung festgestellt, dass es in der Kindheit der weiblichen Person tatsächlich zu einem sexuellen Übergriff gekommen ist, der damals verdrängt wurde.

    Da eine solche Begebenheit oftmals sehr schmerzhaft war, wird sie mit der Zeit über das Unterbewusstsein der Frau immer mehr auf männliche Personen übertragen.

    Warum? Weil die betroffenen Frau gesteuert von ihrem Unterbewusstsein einen Mann treffen möchte, der ihr eine wertschätzende Erfahrung für ihre Person ermöglicht.

    Dies ist allerdings nicht möglich, solange die betroffene Frau an die dazugehörigen Glaubenssätze und frühkindlichen Erfahrungen gebunden ist. Sobald diese Erfahrungen aufgelöst beziehungsweise integriert sind, wird eine betroffene Person davon nicht mehr unbewusst gesteuert. Mit professioneller Hilfe kann eine solche unbewusste Prägung sichtbar gemacht werden und deshalb langfristig geklärt werden, so dass keine Anhaftung an die frühere Situation mehr besteht.

    In unserem normalen Alltag sind wir Menschen grundsätzlich von negativen und auch positiven Projektionen geprägt. Da positive Projektionen nie störende Auswirkungen haben, bemerken wir diese grundsätzlich nicht. Wichtig ist es, dass wir Menschen uns dessen bewusst sind, wenn eine eigenständige Handlung ohne negative Anhaftung angestrebt wird.

    Im Laufe meiner Ausführungen werden Sie erkennen, dass es grundsätzlich sehr leicht und einfach ist, störende Projektionen und Blockaden zu erkennen und zu lösen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

    An diesem Punkt ist es wichtig in dem zweiten Unterkapitel den Begriff „Dualität“ und „Non-Dualität“ zu erklären.


    (Quelle: http://anja2010.h1cb.com )
    This post was modified on 22 Jan 2011 at 05:35 pm.
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    Anja Edeltraud Fichtel
    (not a XING member)
    Re^2: Anja und "Das NON-DualitätstrainING"
    Der 2. Teil des NON-DualitätstrainINGs

    Herzlichst Anja

    ================

    2. Was ist unter „Dualität“ und „Non-Dualität“ zu verstehen?

    Der Begriff „Dualität“ wird für die wechselseitige Zuordnung zweier Pole, Kräfte oder auch Dinge gebraucht. Es ist möglich, dass sich die beiden Pole vereinigen, ergänzen oder auch ausschließen.

    Dualität bedeutet Zweiheit und kommt von dem lateinischen „dualis“ und lautet wörtlich übersetzt “zwei enthaltend”. Die Dualität bedingt immer zwei entgegen gesetzte Seiten.

    Ein Beispiel: Das „Oben“ bedingt immer das „Unten“.

    Im Unterschied zur Dualität geht es bei der Polarität um ein komplementäres, das heißt, ergänzendes Verhältnis von zwei Gegensätzen.

    Der Begriff „Polarität“ erklärt somit, das „Oben“ das „Unten“ mit einbezieht. Ein Pol hat immer einen Gegenpol.

    In unserem alltäglichen Leben innerhalb der Dualität ist es wichtig zu erkennen, dass es immer einen Gegenpol gibt. Warum? Weil wir uns innerhalb der Dualität zwangsläufig immer für eine Seite der Dualität entscheiden müssen.

    Hier einige Beispiele für Begriffe der Dualität, die wir aus dem täglichen Leben kennen um deren Polarität hervorzuheben:

    Männlich Weiblich

    Aktion Reaktion

    Schwarz Weiß

    Groß Klein

    Gut Böse

    Tag Nacht

    Angst Liebe

    Konflikt Frieden

    Alles in unserem Universum unterliegt bis zu einer bestimmten Wahrnehmung diesem dualistischen Prinzip beziehungsweise hat einen Pol und einen Gegenpol. Das Erklärungsmodell das ich nachfolgend nutze, bezieht sich auf den Mensch als Körper-Geist-Seele-Einheit. Bitte beachten Sie, dass ich bei meinen Ausführungen sehr komplexe Zusammenhänge sehr stark vereinfacht veranschauliche.

    Innerhalb der Dualität nimmt der Mensch nur 2 Ebenen bewusst wahr. Emotional nimmt er diese Ebenen über das Gefühl in Verbindung mit dem Körper wahr und mental über den Geist oder auch Verstand. Die Seele nimmt er als etwas von sich getrenntes war und darum fühlt der Mensch den Raum und die Zeit.

    In einer Meditation verbindet sich der Mensch willentlich mit der Seelenebene, so dass er dabei seine Seelengröße, seine Verbundenheit zur gesamten Schöpfung und deren Freiheit von Raum und Zeit für sich erfahrbar machen kann.

    Die integrierte Dualität, für die ich den Begriff „NON-Dualität“ nutze, erlebt der Mensch wenn Körper, Geist und Seele fühlbar verbunden sind und er fühlt, dass er mit allem was existiert wechselseitig in Verbundenheit ist. Zeit und Raum werden in diesem Erleben nicht mehr als getrennt und als belastend wahrgenommen. Um dieses zu erleben muss eine Neuausrichtung innerhalb der Dualität erfolgen und die Projektionen, die als Schattenaspekte wirken und die Traumata aufgelöst und integriert sein.

    Das derzeitige Problem in unserer Gesellschaft liegt daran, dass es Personen und Wesen gibt, die zwar das Wissen um die Non-Dualität haben, aber das Wissen noch nicht für sich fühlbar machen wollen. Warum? Weil auf dieser höchsten Ebene der Verbundenheit und des Bewusstseins kein Mangeldenken, kein Machtmissbrauch und keine Manipulation Bestand haben. Es ist nicht mehr möglich einen Menschen auf dieser Ebene emotional zu erpressen, zu töten oder langfristig zu schädigen.

    Wer dies verstanden hat und auch mit dieser höchsten Schwingungsebene fühlbar verbunden ist, der hat den Schüssel in der Hand, wie der einzige Weg ist, unsere derzeitigen kollektiven Problematiken zu meistern und lebenswerte Verhältnisse für die gesamte Schöpfung und uns Menschen zu schaffen. Auf dieser Ebene sind alle Antworten und Lösungen für unsere derzeitigen weltweiten und universellen Ebenen vorhanden. Warum? Weil es auf dieser Ebene keinen Mangel gibt und auch nie gegeben hat.

    Alle Anhaftungen an Erklärungskonzepte, alle Schuld, aller Mangel, alles Leid und alle Manipulation hat auf dieser Ebene seine Wirksamkeit verloren und ist aufgelöst, weil die Projektion der Getrenntheit und alle anderen trennenden Faktoren aufgehoben und integriert sind. Auch wenn ein Mensch sich weiterhin als getrenntes Wesen über den Körper wahr nimmt und dies wahrhaft genießen wird, ist er nur noch durch die einzige wirkliche Macht mit der gesamten Schöpfung verbunden: mit der freien fließenden Liebe.

    Nach der erfolgten Integrierung aller Ebenen zur Non-Dualität fühlt der Mensch sich selbst als die Quelle seines Lebens und ist mit der gesamten Schöpfung fühlbar verbunden. Er ist nicht mehr fähig, eine Handlungsweise zu tätigen, die gegen das Leben geht. Der Mensch hat auf dieser Ebene die Möglichkeit alle Informationen aus der gesamten Schöpfung und dem Kollektiv abzurufen und für eine achtsame Lebensweise zu nutzen. Er verkörpert die höchste Stufe der Verbundenheit mit allem was ist, was ich persönlich die Liebe nenne.

    Ist es wünschenswert, dass dieses Wissen jedem Menschen und jedem, der sich nach besseren Lebensverhältnissen sehnt zur Verfügung steht? Ich meine, dies ist wünschenswert!

    Da ich bei meinen nachfolgenden Ausführungen unsere Wahrnehmung und deren Veränderung beziehungsweise deren Integration von den verschiedenen Wahrnehmungsebenen her beschreibe, überschneiden und ergänzen sich meine nachfolgenden Ausführen innerhalb der einzelnen Bereiche.

    Für die Veränderung der verschiedenen Wahrnehmungsebenen ist es allerdings wichtig, dass diese Ebenen einzeln gesehen und auch teilweise in mehreren Stufen bearbeitet werden. Deshalb erkläre ich sie zur Vervollständigung und Ergänzung in den jeweiligen Unterkapiteln, auch wenn für den Leser der Eindruck entsteht, dass ich mich mehrmals wiederhole.

    Kommen wir jetzt zu den Parametern, die unsere Dualität bestimmen und wie wir diese integrieren können.
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    Anja Edeltraud Fichtel
    (not a XING member)
    Re^3: Anja und "Das NON-DualitätstrainING"
    Der 3. Teil von 10 Teilen


    3. Der Aufbau unserer persönlichen und kollektiven Dualität durch unser Familiensystem

    Auf Grundlage unseres persönlichen Familiensystems haben wir alle Konditionierungen, Gedankenstrukturen, Werte und auch unsere persönlichen Lebensumstände in die wir hineingeboren wurden.

    Ausgehend von den Umständen der Zeugung eines Menschen bis zu den Zeugungsakt selbst, bestimmen alle diese Parameter die Entwicklung dieses neuen Menschenkindes. Ein Mensch wird von der gefühlsmäßigen und der mentalen Verfassung seiner Erzeuger geprägt.

    Erst wenn der Mensch im Laufe seines Lebens erkennen kann, dass es noch eine andere Instanz, nämlich die Seele oder das Selbst in ihm gibt, ist es möglich, aus der Dualität auszusteigen. Die dualistische Wahrnehmung erlernen wir alle in unserem Herkunftsfamiliensystem und sie beruht daraus, dass wir uns anfänglich nur mit den Gefühlen und dem Verstand wahrnehmen.

    Seine seelische Befindlichkeit bezieht der neue Erdenbürger aus seinem übergeordneten Lebensplan und diesem Lebensplan sind das emotionale und das mentale Erleben untergeordnet. Somit erkennen wir jetzt die wesentliche Instanz, die uns Menschen aus der Dualität heraus bringen kann: unsere eigene Seele, die für den persönlichen Lebensplan verantwortlich ist.

    Eine bewusste Verbindung zur eigenen Seele herzustellen, beizubehalten und damit zu einer erweiterten Sichtweise zu kommen, beinhaltet einen Prozess, bei dem der Mensch seine Wahrnehmung ohne äußeren manipulativen Einfluss verändert und eine persönliche beziehungsweise eine übergeordnete Sichtweise von seinem Leben bekommt.

    Viele Weisheitslehrer bezeichnen diesen Prozess als Erleuchtungsweg. Wenn Sie mein Manuskript „Die 7 Chakren“ kennen, dann kennen Sie einige der wesentlichen Entwicklungsstufen, die ein Mensch zur Entwicklung seiner Persönlichkeit nehmen muss, um in diesen non-dualen Zustand zu kommen.

    Grundsätzlich sind alle Menschen in irgendeiner Form von ihrem eigenen Herkunftssystem geprägt, in welches sie hineingeboren wurden. Aus diesem Grunde hält jede Person ihre Wahrnehmung für eine allgemeingültige und deshalb gibt es auch differenzierte Meinungen, Glaubensüberzeugungen und die verschiedenartigen Projektionen.

    Doch kommen wir zurück zu der Zeugung und zu unserem Fötus. Da die Seele die treibende Kraft ist, die in die Zeugung geht, nimmt sie ganz bewusst die Energien und Gedanken der Erzeuger und deren Umstände auf, damit sie eine emotionale und mentale Entwicklung nehmen kann. Der Fötus selbst hat noch keine eigene Wahrnehmung und ist somit auf die Informationen aus dem Familiensystem zu seiner Prägung angewiesen.

    Aus diesem Grunde ist es auch möglich anhand eines Familienstammbaumes oder eines Genograms die verschiedenen Persönlichkeitsanteile und die Potenziale einer Person den verschiedenen Vorfahren zu zuordnen. Die Seele übernimmt auf den verschiedenen Ebenen des Familiensystems Anteile von Schicksalen und reproduziert Traumata, die in diesem Familiensystem gewirkt haben oder auch ausgegrenzt wurden.

    Die Seele ist innerhalb der Dualität für die Aufnahme von Informationen und wichtigen Daten grundsätzlich die Instanz, die diese Informationen selbst wissend zum Wohle einer Person reflektieren kann. Allerdings werden normalerweise viele Entscheidungen durch äußerliche Einflüsse oder auch nur mit dem Verstand entschieden. Dadurch sind viele Entscheidungen lebensfeindlich und lebensverachtend.

    Solche lebensfeindliche Entscheidungen sehen wir, wenn sich Völker oder Kollektive für Kriege entscheiden. Diese Entscheidungen entstehen daraus, dass sie nicht im Einklang mit der Lebensquelle beziehungsweise mit der Seele, getroffen worden sind.

    Jede Seele ist mit den anderen Seelen als Kollektiv verbunden und bildet somit das Kollektivbewusstsein. Die Seele selbst ist in der Lage eine Situation von innen, das heißt aus der Perspektive der Persönlichkeit und von außen, das heißt aus der Sicht des Gegenübers oder auch des Kollektives zu reflektieren und zu beurteilen.

    Annahmen oder Gerüchte wie die Realität und das Unbewusste aufgebaut sein soll, finden wir in Religionen, in der Psychotherapie und auch in der Medizin. Ursprünglich handelte die Seele oder das Selbst aus einer Art der Unwissenheit und der Naivität heraus und überrascht sich dabei selbst mit den verschiedenen Lebensumständen.

    Somit bilden Kollektivgedanken der Religionen unter anderem auch die Bilder von Gott und dem Teufel. Es sind machtvolle Bilder und Archetypen, die von Menschen und Seelen teilweise auch künstlich geschaffen wurden um Instanzen zu haben, der sie ihre eigene Verantwortung übereignen können. Natürlich sind daraus auch machtvolle Institutionen entstanden, die sich bemühen Menschen ein künstlich geschaffenes Ordnungsgefüge und eine Orientierung zu geben.

    Die Psychotherapie oder auch die Medizin hat Bilder entworfen um gesundheitliche Blockaden mit Krankheitsbildern und Krankheitsverläufe innerhalb der dualistischen Sichtweise zu erklären. Da sich unsere Umwelt aus diesen Bilder, Gedanken und Überzeugungen für uns persönlich und auch innerhalb des Kollektiven gestaltet, bekommen sie so eine große Macht und verwirklichen sich.

    Aus diesem Grunde ist es mir ein besonderes Anliegen, dass die oben benannten Berufsgruppen, die in der Regel belehrend und beratend tätig sind und als Autoritäten geachtet sind, ihr angelerntes Weltbild mit Hilfe der integrativen non-dualen Sichtweise erweitern.

    Zwei Grundhaltungen innerhalb unserer Wahrnehmung sind die Schuld und die Verachtung und somit kommen wir jetzt zu den vier Rahmenbedingungen der Dualität.
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    Anja Edeltraud Fichtel
    (not a XING member)
    Re^2: Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld - 3. Folge
    Anja und ihr Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld – 3. Folge

    Da sich Anja schon einige Filme zum bedingungslosen Grundeinkommen angeschaut hatte, erkannte sie die Tragweite und warum es immer noch nicht umgesetzt werden konnte. Danach führte sie ein Gespräch mit dem Finanzsystem und dem Geld auch über das bedingungslose Grundeinkommen.

    Finanzsystem: „Hallo Anja!“

    Anja :„Hallo, Ihr Beiden. Wir haben ja schon längere Zeit nichts mehr von einander gehört.“

    Finanzsystem: „Ja, das liegt daran, dass es mit den Verhältnissen in der Welt genauso weitergeht, wie Du es uns das letzte Mal erklärt hast. Erinnerst Du Dich daran?“

    Anja: „Ja, ich denke Du meinst, als ich einen der beiden Wege beschrieben habe, den wir jetzt im Kollektiv gehen. Ich wiederhole den einen noch einmal.

    Wir machen so weiter wie bisher und da schon einige Menschen außerhalb der Matrix sind, fehlen dies in der Matrix und so kann diese nicht mehr funktionieren. Die Zustände innerhalb der Matrix werden immer brutaler, weil niemand innerhalb der Matrix eine Lösung hat. Die Menschen werden krank und immer geschwächter, genauso wie das ganze System. Das System vernichtet sich selbst und alle seine Anhänger."

    Geld: „Genau, den meinen wir. Die politischen Unruhen in vielen Ländern werden immer schlimmer und alles auf unsere Kosten. Meinst Du, mit dem bedingungslosen Grundeinkommen könnte es zu einer Lösung auch für die weltweiten Problem kommen?“

    Anja: „Ich möchte es nicht pauschal beantworten, sondern Euch die Zusammenhänge erklären, warum auch dieses bedingungslosen Grundeinkommen hier in den deutschsprachigen Ländern noch nicht kommt, obwohl die Pläne dafür schon lange ausgereift sind und damit tatsächlich eine Veränderung beginnen könnten.“

    Finanzsystem: „Was ist Deiner Meinung nach der Hauptgrund, dass dies nicht umgesetzt wird?“

    Anja: „Pauschal gesagt, ist es die fehlende Liebe der Machthaber und der Menschen zu sich selbst. Ich habe schon in unserem letzten Gespräch darauf hingewiesen, dass wir erst außerhalb der Matrix oder in der alles verbindenden Non-Dualität die Lösungen finden und manifestieren können.“

    Geld: „Du hast jetzt Deine Manuskripte zu dem Thema veröffentlicht. Hat sich dadurch schon etwas verändert?“

    Anja lächelte: „Wer die Manuskripte gelesen hat und die neuesten Videos und Ausschnitte von Bewusstseinstrainings und Wissenschaftlern anschaut, der weiß, dass das Wissen schon genommen und untersucht wird. Leider gibt es auf der Verstandesebene nur wenig bis keinen Zugang zu meinen Erkenntnissen. Dies ist erst in der Verbindung mit der Herzensebene und durch das Einlassen auf das Training erfahrbar. Ohne eine Reflexion durch die Liebe finden Menschen keine Rückverbindung zu ihrem eigenen Herzen.“

    Finanzsystem: „Du meinst, die Menschen sind derzeit nicht mit ihrem Herzen verbunden? Warum ist dies so?“

    Anja: „Weil die Liebe die höchste Anbindung außerhalb der Matrix ist, kann sie immer fließen und immer geben. Menschen die mit dieser Ebene verbunden sind, sind auch mit ihrem Herzen verbunden. Wer innerhalb der Matrix und somit in der Dualität ist, der muss sich und seine Interessen opfern oder die Interessen der Anderen, wie dies im Moment weltweit in vielen Ländern mit ihren Regierungen sichtbar ist.“

    Geld: „Wenn die Liebe immer fließt, warum in solchen Situationen nicht?“

    Anja: „Ganz einfach. Wir haben schon in unserem letzten Gespräch besprochen, dass die Liebe immer für Geld und Macht geopfert worden ist. Somit ist auch klar, dass die Menschen, die derzeit aus Liebe handeln, oftmals ehrenamtlich ihre Hilfe zur Verfügung stellen. Sie bekommen also offiziell keinen Ausgleich und keine Anerkennung von den bestehenden Systemen. Somit wird mit der Arbeit in der die Liebe sichtbar wirkt, kein Geld generiert.“

    Finanzsystem: „Du meinst, alles was Du und andere aus Liebe an Wissen geben und an Hilfe leisten, dass fördert letztlich die Entwertung des Geldes?“

    Anja: „Ich mag es mal so sagen: Weil es keinen Rückfluss und keine Anerkennung für diese Tätigkeiten gibt, findet kein Ausgleich und keine Verbundenheit zwischen den Personen statt, die dieses Wissen für sich nutzen. Wer dieses Wissen dann auch unentgeltlich weiter nutzt, um für sich selbst Geld damit zu machen, der schafft eine Kluft, zwischen den Beteiligten, die wird immer größer wird. Es ist ein systemischer Grundsatz, dass der, der immer mehr gibt als er zurück bekommt, aus einem Verbund gehen muss beziehungsweise, dass man ihn dann aus der Beziehung und dem Verbund ausschließt.“

    Geld: „Müssen deshalb Menschen im Geschäftsleben Insolvenz und Konkurs machen?“

    Anja: „Da das Geldsystem durch die fehlende Liebe in unserem Geschäften in der Matrix immer nur auf einen Ungleichgewicht aufgebaut ist, wird langfristig nur eine Partei davon profitieren können und der andere wird geopfert werden. Jeder Mensch, der eine Insolvenz machen muss, wird damit zu einem energetischen Schuldner gemacht von einem System, das innerhalb der Matrix nur Verlierer hervor bringen kann. Solange noch Menschen und Existenzen für Geld geopfert werden, kommt das Geldsystem nicht mehr in Fluss.“

    Finanzsystem: „Das bedingungslose Grundeinkommen kann dies doch verhindern oder nicht?“

    Anja: „Nur wenn wir zwischen den Insolvenzen, dem Finanzsystem und unserem Geschäftsgebaren die Zusammenhänge sehen und alle damit verbundenen Transaktionen neu bewerten. Für alle Menschen, die schon eine Insolvenz gemacht haben, müsste ein Weg gefunden werden, der sie auch gesetzlich von ihrer scheinbaren Schuld freispricht und sie somit entlastet. Es könnte dadurch langfristig eine Neubewertung des Geldes und des Finanzsystems stattfinden und zwar weltweit.“

    Finanzsystem: „Dann wäre es ja gut, wenn die Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens sich mit Dir in Verbindung setzen und langfristig zusammenarbeiten. Dadurch könnt Ihr gemeinsam die systemische Ordnung des Geldes und des Finanzsystems erkennen und geeignete systemische Maßnahmen und Wege begehbar machen.“

    Anja: „Das ist ein sehr guter Ansatz und wenn die Finanzwelt wieder mit der Liebe zusammenarbeitet, dann kommt auch unser Finanzsystem mit dem Geld wieder in Fluss.“

    Das Geld strahlte: „Es kann alles einfach sein, wenn wieder die Liebe gelebt werden kann und Anerkennung findet. Dies tut uns allen gut!“

    Anja: „Hier stimme ich Dir zu 100% zu. Wenn die Menschen erst einmal merken, dass mit Liebe mehr Geld zu machen ist als mit Lieblosigkeit und Mangeldenken, dann sollte es kein Problem sein, sie dafür zu gewinnen!“

    Finanzsystem und Geld: „Tschüss Anja, bis zum nächsten Mal.“


    Quelle: http://anja2010.h1cb.com/2011/02/02/anja-und-ihr-gesprach-mi...