DEMAND driven ECONOMICS
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Nadja Shah Group moderatorThe company name is only visible to registered members.LOBBYING & Co
Macht braucht Kontrolle .. Lobbying noch viel mehr...
Die Organisation "LobbyControl - Initiative für Transparenz und Demokratie e.V." hat es sich zur Aufgabe gemacht, über Machtstrukturen und Einflussstrategien in Deutschland und der EU aufzuklären.
"Lobbygruppen, Denkfabriken, Kommunikationsberater und PR-Agenturen spielen eine immer größere Rolle in Politik und Öffentlichkeit. Ab und zu werfen einzelne Affären – wie um die Nebeneinkünfte von Abgeordneten – Schlaglichter auf die Grauzonen politischer Einflussnahme. Aber es gibt zu wenig kontinuierliche und systematische Aufklärung. LobbyControl will hier Abhilfe schaffen. "
Quelle:
http://www.lobbycontrol.de
edit: verschoben
This post was modified on 09 Jan 2007 at 07:36 pm.- 08 May 2006, 1:03 pm
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Michael Rajiv Shah Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re: Lobbyisten - BDI wehrt sich gegen internationale Norm zu Unternehmensethik
In Lissabon scheint ein aufregendes Lobbyistentreffen stattgefunden zu haben ...
verbraucherzentrale Bundesverband schreibt hierzu am 15.05.06:
Der Bundesverband der Deutschen Industrie wehrt sich gegen internationale Grundregeln zur Unternehmensethik. Ab heute diskutieren Vertreter von Regierungen, Industrie und Verbraucherorganisationen in Lissabon über den erstmals vorliegenden Entwurf einer internationalen Norm für korrektes Firmenverhalten.
Bei dem Treffen wird ein erster Entwurf der so genannten ISO-Norm für Social Responsibility diskutiert. Ziel der geplanten Norm ist es, verbindliche Kriterien für das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen zu entwickeln. Dabei soll unter anderem die Glaubwürdigkeit und die Vergleichbarkeit von Unternehmensinformationen verbessert werden.
"Die großen Konzerne sprechen gerne darüber, wie fair und verantwortlich sie sich verhalten", kritisiert von Braunmühl, der auch Delegationsmitglied von Consumers International in Lissabon ist. "Wenn es aber um verbindliche Mindeststandards geht, legen sie sich quer - das passt nicht zusammen."
Quelle: vzbv
http://www.vzbv.de/start/index.php?page=presse&bereichs_...
- 26 May 2006, 2:12 pm
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Michael Rajiv Shah Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re: Lobbyisten in der Wirtschaftspolitik
Hallo Nadja ...
schau mal was ich im Querdenkerforum gefunden habe.
"Initiative neue soziale Marktwirtschaft" (INSM)
https://www.openbc.com/cgi-bin/forum.fpl?op=redirect&id=...
edit: ... die Welt ist klein.
;-)
... Herr Seim.
This post was modified on 06 Aug 2006 at 06:52 pm.- 06 Aug 2006, 6:50 pm
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Michael Rajiv Shah Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Lobbyisten in der Wirtschaftspolitik - Gefahr für die Demokratie?
Herr Meyer aus der Gruppe Zukunftsforschung fand einen netten Bericht zum Thema:
Thread:
https://www.openbc.com/cgi-bin/forum.fpl?op=showarticles&...
Tagesschau:
http://tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6068464_TYP...
Abstimmung:
http://www.worstlobby.eu/selectwinner.php
- 12 Nov 2006, 10:45 am
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Nadja Shah Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re: LOBBYING durch Stiften?
Quelle:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24400/1.html
Mit blinden Augen
Thomas Pany 09.01.2007
Die schmutzige Kehrseite von Bill Gates Wohltätigkeitsstiftung ......
In Zahlen sieht es so aus: Wie die meisten anderen philanthropischen Stiftungen verwendet die Gates Foundation aus steuerlichen Gründen 5 Prozent ihres Vermögens für Hilfszuwendungen.
Im Jahr 2005 schüttete sie etwa 1,4 Milliarden für die Unterstützung von weltweiten Gesundheitsprogrammen aus, für die Verbesserung der öffentlichen (Schul)-Ausbildung in den USA und für soziale Wohlfahrtsprogramme.
Die anderen 95 Prozent des Vermögens wurden investiert: in Unternehmungen, welche der Politik der guten Taten deutlich zuwiderlaufen.
"Investieren mit blinden Augen" ("blind-eye investing") nennt das die Zeitung. Der wohltätige Teil der Stiftung weiß nichts davon - und soll davon auch nichts wissen -, was der vermögensschaffende Teil macht. So soll die Gates Foundation einerseits mit 218 Millionen Dollar Polio- und Masernschutzimpfungen und entsprechende Forschungen subventionieren, um Nöte etwa im Niger Delta zu lindern. Und andrerseits investiert die Foundation über 400 Millionen Dollar in Unternehmnungen wie Eni, Royal Dutch Shell, Exxon Mobil Corp., Chevron Corp. und die französische Total, welche für den außergewöhnlich hohen Verschmutzungsgrad der Luft und entsprechende Folgekrankheiten im Niger Delta verantwortlich gemacht werden.
In Ispingo in Südafrika, von Umweltschutzaktivisten "Cancer Valley" genannt, soll die Emission von Dioxin und anderen karzinogenen Stoffen zu den höchsten der Welt gehören. Die Gates Foundation ist ein kapitaler Anteilseigner der Firmen – BP und Royal Dutch Shell -, die Eigner der Anlagen sind, die für die Emission der Gifte verantwortlich sind.
Die Foundation soll bedeutende Anteile an Firmen halten, die zu den schlimmsten Umweltverschmutzern in den USA und Kanada gehören (ConocoPhillips, Dow Chemical Co. und Tyco International Ltd.), Anteile an Unternehmen, die für erkrankte Kinder mitverantwortlich sind, Anteile an Pharmaunternehmen, die Preise für Medikamente gegen AIDS so hoch halten, dass sie für viele Patienten unerschwinglich sind – gleichzeitig ist die Bekämpfung von AIDS eine der zentralen Anliegen der Stiftung. Insgesamt, so die Recherchen der Zeitung, sollen Hunderte von Investitionen der Gates Foundation im Wert von mindestens 8,7 Milliarden Dollar in Unternehmen gesteckt werden, die den gesundheitlichen und sozialen Wertmaßstäben der wohltätigen Ziele völlig widersprechen.
- 09 Jan 2007, 7:35 pm
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Michael Rajiv Shah Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Wer dreht am Rad der Politik?
Über Zustand und Zukunft von Lobbyismus und Politikberatung
Wer dreht am Rad der Politik? - Über Zustand und Zukunft von Lobbyismus und Politikberatung" - so umreißt das Thema einer Tagung, die am 17. Januar im Berliner Funkhaus des Deutschlandradio stattfand, den Versuch einer Zustandsbechreibung des Lobbyismus. Politiker, Journalisten, Lobbyisten und Politikberater diskutierten die Grenzen zwischen Unternehmens- und Politikberatung und den Einfluss der neuen Public Affairs Agenturen sowohl in Berlin als auch in Brüssel.
Quelle: Deutsches Verbände Forum
http://www.verbaende.com/files/fuer_verbaende/D8069A36462243...
- 14 Feb 2007, 11:31 pm
