DEMAND driven ECONOMICS

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  • Michael Rajiv Shah
    Michael Rajiv Shah    Premium Member   Group moderator
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    Was kommt nach dem Euro?
    Danke sehr https://www.xing.com/profile/Nils_Sautter
    für diesen finderessanten Video mit Wilhelm Hankel

    ➧➧➧ http://bit.ly/Was_kommt_nach_dem_Euro
  • Michael Rajiv Shah
    Michael Rajiv Shah    Premium Member   Group moderator
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    ... das Ende des Geldes und was kommt danach?
    1:43 Std. Vortrag von Franz Hörmann ist natürlich nur was für den Abend.

    http://www.youtube.com/watch?v=bwdGm9j8sto
    This post was modified on 10 Oct 2011 at 06:42 am.
  • Michael Rajiv Shah
    Michael Rajiv Shah    Premium Member   Group moderator
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    Wenn #GoldmanSachs Geld mit Wetten gegen Europa & €uro mehr verdient als sonstwo ...
    ... ist das wohl alles nur eine Frage der Zeit.

    Der Punkt ist. Egal was passiert.

    ➤ Was kommt dann?
    ➤ Wie gestalten WIR, das was dann kommt?

    Trauen wir uns überhaupt etwas selber in die
    Hand zu nehmen, wenn die Gefahr besteht ...

    ➤ Selbst.Verantwortlich zu sein?

    Ein vertraulicher Bericht der Investment-Bank liest sich wie ein Schlachtruf gegen Europa. Die Hedge-Fonds Klienten von Goldman sollen gegen die europäischen Banken und gegen den Euro wetten – hier winke aufgrund der schlechten Zahlen ein glänzendes Geschäft.
    Goldman Sachs empfiehlt Wetten gegen Europa

    Das Szenario ist mittlerweile vertraut: Goldman Sachs sitzt immer auf beiden Seiten des Tisches. Wie schon bei der Immobilienkrise in den USA, machen sich die Amerikaner nun ihr umfassendes Wissen zunutze, welches sie aus verschiedenen Beratungsmandaten mit Regierungen und Finanzinstitutionen in Europa gewonnen haben – um ihren eigenen Kunden zu raten, sie mögen gegen die europäischen Banken und den Euro wetten.
    Der vertrauliche 54seitige Bericht von Alan Brazil, einem 57jährigen Strategen bei Goldman, der aus der Trading-Abteilung kommt, zeichnet ein verheerendes Bild der Banken in Europa: Brazil schätzt, die Banken werden 1 Billion US-Dollar an zusätzlichem Kapital benötigen, um die Schuldenkrise und die Verstrickungen der Banken ins Geschäft mit faulen Staatsanleihen zu bewältigen. Er schreibt: „Da stehen wir wieder: Ein Schuldenproblem mit noch mehr Schulden zu lösen hat noch nie das zugrundeliegende Problem gelöst.“ In seinem Papier erläutert Brazil im Detail, wie 77 europäischen Finanzinstitutionen in die Krise verstrickt sind, und beschreibt ihre Schulden und die damit zusammenhängenden hohen Risiken.
    mehr in den Mittelstandnachrichten
    http://ow.ly/6VnH0