NLP – The World of Neuro-Linguistic Programming
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Ralf Dannemeyer Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Gruppen-Newsletter: NLP-Newsletter Mai 2011
Liebe NLP-Community,
manchmal bin ich (Ralf) total gerührt und glücklich, wenn ich sehe, was Menschen mit ihrer NLP-Ausbildung so alles auf die Beine stellen. Wie sie die gelernten Methoden voller Engagement und Liebe auf ihre Arbeitsgebiete übertragen.
Da war die junge Tai Chi-Lehrerin im Practitioner-Testing, die demonstrierte, wie sie das Milton-Modell im Unterricht einsetzte - genial!
Eine Drogentherapeutin aus einer Klinik für Suchterkrankungen zeigte einen Filmausschnitt, in dem sie in der Arbeit mit einem Patienten NLP in eine an sich schulmedizinisch orientierte Therapie einbaute. Sie ankerte, zum Beispiel, Momente des Glücks ohne Droge.
Oder die Zahnärztin, die einen kleinen Angstpatienten mittels Milton in eine andere Welt versetzte. Plötzlich war der Behandlungsstuhl ein Piratenschiff mit einem morschen Mast. Da musste (und durfte), logisch, der Bohrer `ran!
Eine andere Teilnehmerin - angehender Coach - führte uns bei der Vorstellung ihres Coachingprofils auf einen Reiterhof und zeigte, wie sie NLP im pferdegestützen Coaching einsetzen wird. Als erstes überraschte sie uns, wie sie eine total ängstliche Mitteilnehmerin innerhalb weniger Minuten mutig aufs Pferd brachte ...
Wenn mich jemand fragt, was NLP eigentlich soll oder kann - dann sind es diese Erfahrungen, die für mich wichtig sind. Sie zu erleben, sind die Moments of Excellence für meine Trainerseele. Mit ihnen weiß ich, dass ich den schönsten aller denkbaren Berufe habe.
Wie geht es Dir? Was machst Du mit NLP? Gib ein Beispiel, wie Du das, was Du kannst, einsetzt, damit es Dir oder anderen besser geht, damit die Welt ein bißchen bunter wird. Schreib‘s auf und laß uns teilhaben!
Herzliche Grüße,
Ralf und Michael + Stefan und Nico
P. S.: In diesem Newsletter sprechen wir mit einer Frau, die ihr NLP-Können als Autorin einsetzt. Viel Vergnügen damit! *******************************************************************************************************
In diesem Newsletter lesen Sie:
DVNLP-Kongress 2011 “Emotionen
Alexa Mohl im Interview Im inneren Dialog auf der Spur einer tiefen Wahrheit
Chancen: 2 Bücher von Alexa Mohl zu gewinnen
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DVNLP-Konress 2011 in Köln
Emotionen
Keynote-Sprecher: Marco Freiherr von Münchhausen
Der diesjährige Kongress des Deutschen Verbandes für Neurolinguistisches Programmieren (DVNLP) trägt den Titel „Emotionen“. Am letzten Oktober-Wochenende, 29. und 30. Oktober, finden sich im ,“Marriott“-Hotel in Köln zahlreiche Trainer und Coaches ein, die vor einem breiten Fachpublikum neue Ansätze und ihre Best Practice-Beispiele präsentieren. Darunter sind:
Dr. Marco Freiherr von Münchhausen als Keynote-Sprecher mit dem Thema: „Wie man die Emotionen des inneren Schweinehundes steuert“
Harald Berenfänger postuliert „Schluss mit nett – Coaching für Männer“ (Harald, was hast Du da nur vor?)
Dr. Petra & Ralf Dannemeyer: „Glück außerhalb der Norm“ - wie Profis in helfenden Berufen NLP für Menschen in besonders schwierigen Lebenslagen einsetzen
Unser Nico, sorry, Dr. Nico, spricht über „Gefühle x 3: Das Erste, das Zweite und das Fremde…in uns“
Und viele mehr sind dabei. Einen Frühbucher-Rabatt gibt es noch bis zum 30. August.
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Alexa Mohl im Interview
Im inneren Dialog auf der Spur einer tiefen Wahrheit
In ihrem neuen Buch verbindet die Autorin NLP und Quantenphysik
Die Bücher dieser Frau haben viele NLP‘ler durch ihre Ausbildungen begleitet: Dr. Alexa Mohl, NLP-Lehrtrainerin und psychologische Beraterin in Hannover, hat eine ganze Reihe von fundierten, gut geschriebenen NLP-Lehrbüchern geschrieben, die als Begleitbuch zu Practitioner- und Masterausbildung ausgesprochen hilfereich sind.
Doch das war ihr nicht genug. Alexa Mohl ist nun auch Krimiautorin und hat darüber hinaus ein neues Werk herausgegeben, in dem sie eine der tiefen Fragen des Menschseins beantwortet: Wer bin ich?
Als Krimiautorin führt uns Alexa Mohl in die Welt der Psychotherapeutin Katharina Lennert, die den Leser in die Psychodynamik der von einem Mordfall (mit)betroffenen Personen einführt. Spannend ist dabei, wie die Autorin NLP-Interventionen wie den Verhandlungsreframe, einen Metamirror oder einen Reimprint dynamisch in die Kriminalgeschichte einbaut und dabei immer mehr in die Hintergründe eines Mordfalles involviert wird (so in: „Wem die Liebe fehlt“). Im neuen Band - „Obstkorb“ - wird die Therapeutin selbst in ein Drama von Betrug und Selbstbetrug verstrickt und gerät unter Verdacht.
Soeben erschienen ist ein neues, und diesmal spirituelles Werk der Autorin: „,Ich‘ oder warum wir uns für jemanden halten, den es nicht gibt“. In diesem Buch werden Vorstellungen, die wir in unserer westlichen Kultur über die Welt und uns selbst, über das Böse und das Leiden, über Gott und Unsterblichkeit haben, in Frage gestellt, aber nicht, um sie über Bord zu werfen, sondern um ein neues Verständnis zu gewinnen, wer wir sind, woher wir kommen und wohin wir gehen. In einem inneren Dialog führt die Autorin sich selbst und ihre Leser auf den Spuren östlicher Weisheiten mit Erkenntnissen der Quantenphysik und der neueren Hirnforschung im Gepäck durch philosophische und psychologische Gedankengänge zu einer selbst gefundenen Antwort auf die Frage "Wer bin ich?"
Wir sprachen mit Alexa Mohl über ihr neues Buch.
Alexa, Du bist NLPlerin. Wie kommst Du von NLP zu einem solchen Thema: „Ich oder warum wir uns für jemanden halten, den es nicht gibt“?
Das kann ich sehr genau schildern: Mitte der neunziger Jahre saß ein promovierter Philosoph in meiner NLP-Ausbildung und fragte mich nach den erkenntnistheoretischen Grundlagen dessen, was ich da praktisch vermittelte. Auf diese Frage konnte ich zunächst keine Antwort geben, machte mich aber sofort daran, die Schriften von Bandler und Grinder und ihrer geistigen Vorläufer, vor allem Bateson und Satir, nochmals genau durchzugehen, um eine Antwort zu finden. Diese fand ich in der biologischen Erkenntnistheorie, dem radikalen Konstruktivismus, der uns deutlich macht, dass unsere Wahrnehmung nicht so funktioniert wie eine Kamera, mittels der wir die äußere Umwelt in unseren Köpfen abbilden. Unser Gehirn besteht aus Nervenzellen und kann gar nichts abbilden. Der Prozess unserer Wahrnehmung bringt unsere Welt hervor. Jeder NLPler lernt in den ersten Stunden seiner Ausbildung: „Die Landkarte ist nicht das Gebiet“. Und jeder Menschen bringt seine eigene Welt hervor, ein Umstand, der die Kommunikation nicht einfach macht. Aber jeder NLPler weiß, dass er in die Lebenswelten seiner Klienten einsteigen muss, wenn er sie unterstützen will, von ihrem Problem zu ihrem Ziel zu kommen.
Dass wir die Welt, die wir um uns herum wahrnehmen, nicht abbilden sondern selber hervorbringen, ist schon ein Gedanke, der einen ein bisschen schwindlig machen kann. Aber es ging weiter. Irgendwann setzte sich eine Schlussfolgerung aus den erkenntnistheoretischen Grundlagen des NLP in meinem Kopf fest, nämlich: Mein physischer Körper ist auch Bestandteil der äußeren Umwelt, den ich sehe, höre, fühle, rieche und schmecke. Aber wenn mein Körper zur äußeren Umwelt gehört, wer bin dann ich?
Um auf diese Frage, wer bin ich, eine Antwort zu finden, habe ich zuerst moderne indische Weise, Ramana Maharshi und Nisargadatta Maharaj, gelesen, nach denen das, was wir Ich nennen, nicht unser Körper sein kann. Deren Argumente leuchteten mir ein: Ich als das erkennende Subjekt kann nicht das erkannte Objekt sein kann, ich muss schon da sein, wenn ich aufwache und damit beginne, die Umwelt wahrzunehmen. Zudem begreife ich mich als etwas Identisches, aber mein Körper ist in beständigem Stoffwechsel und fortgesetztem Formwandel begriffen. Aber ich bin in der westlichen Welt sozialisiert, deshalb hatte ich erhebliche Schwierigkeiten, „Ich“ nicht als meine Person oder meinen Körper zu begreifen. Inzwischen jedoch kam die Hirnforschung mit neueren Ergebnissen heraus. Wenn „Ich“ als so etwas wie ein hirninternes Befehlszentrum aufgefasst wird, dann muss es auch entsprechende neuronale Strukturen geben. Aber die Hirnforscher habe keine zentrale Steuerinstanz oder Befehlszentrale gefunden, sondern eher etwas wie einen Wettstreit zwischen konkurrierenden sensorischen, gedächtnisbezogenen und motorischen Systemen, wenn es darum geht, Entscheidungen zu fällen und Körperbewegungen in Gang zu setzen.
Peter verhält sich wie ein „Meta-Modell-Monster“. Er nutzt ein an sich segensreiches Instrument auf eine völlig ungeschickte Weise und, vor allem: Ohne, dass Melanie ihn darum gebeten hätte. Melanie brauchte einfach einen Freund zum Reden, keinen Coach, keinen Therapeuten.
Dann jedoch stieß ich auf die Quantenphysik: Wir haben alle in der Schule gelernt, dass Licht sowohl als Welle wie auch als Quant existiert. Quantenphysiker haben herausgefunden, dass Licht sich dann als Quant manifestiert, wenn Physiker Experimente machen, in denen sie das Licht (mit Bewusstsein) beobachten. Zwischen den Beobachtungen breitet sich das Licht immer wieder als Welle aus. Daraus kann man schließen, und manche Physiker schlussfolgern so: Bewusstsein macht die Dinge, die wir für wirklich halten, manifest. Und dieses Bewusstsein sind wir.
Und damit hattest Du die Antwort auf die Frage: Wer bin ich?
Ich kann nicht allgemein sagen, was das ist, was wir als unser „Ich“ bezeichnen. Auf diese Frage müssen die Antwort in ihren Welten selber finden. Nebenbei: Diese Aussage entspricht dem NLP. Wie Richard Bandler will auch ich nicht behaupten, ich kennte die Wahrheit eines anderen Menschen. Ich kann nur sagen, welche Antwort ich gefunden habe: Eines Morgens wachte ich auf und nahm einen Gedanken wahr, der ganz von allein durch meinen Sinn zog. Und der lautete: Mein Körper ist eine Gestalt in Gottes Traum von sich selbst. Ich bin Bewusstsein, das diesen Traum Gottes von sich selbst mitträumt.
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Chancen:
2 Bücher von Alexa Mohl zu gewinnen
Wir verlosen zwei Exemplare des neuen Werkes von Alexa Mohl „,Ich‘ oder warum wir uns für jemanden halten, den es !nicht gibt“. Wer gewinnen möchte, sendet eine Email an direkt an die Autorin unter
info@alexamohl.de
In die Betreff-Zeile bitte „XING NLP-Forum: Buchverlosung“. Die Freiexemplare werden unter den ersten 20 Einsendern verlost. Viel Glück!
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Dieser Newsletter wurde von Moderator Ralf Dannemeyer für die Gruppe "NLP - Die Welt des Neuro-Linguistischen Programmierens" verfasst.
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- 26 May 2011, 06:46 am
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Harald Berenfänger Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re: Gruppen-Newsletter: NLP-Newsletter Mai 2011
Ja, ich freu mich auch schon sehr auf den Vortrag :-)
Was ich da vorhabe? Im Kern geht es um Vaterhungrige und Frauenkümmerer, um Freiheit und Lebensziele. Um die Emotionen, die Männer in diesem Spannungsfeld begleiten. Und die möglichen Auswirkungen aufs Coaching.
Später mehr... (was für ein Loop...)
Sonnige Grüße
Harald
- 26 May 2011, 09:22 am
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Ralf Dannemeyer Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re: Gruppen-Newsletter: NLP-Newsletter Mai 2011
Eveline Miesgang und Jeanette Grabosch sind die Gewinnerinnen der beiden Bücher von Alexa Mohl. Herzlichen Glückwunsch!
- 31 May 2011, 10:20 am
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Anja Magdeburg Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^2: Gruppen-Newsletter: NLP-Newsletter Mai 2011
Lieber Herr Dannemeyer,
Ihr Newsletter hat mir sehr gefallen, die Art und Weise, wie Sie formulieren und gleichzeitig inspirieren, spielerlisch leicht und genau auf den Punkt gebracht. Und hier haben Sie noch eine "Erfolgsstory" von einer Yogalehrerin:
Mit den NLP-Techniken gelingt mir eine noch intensivere Entspannung der Teilnehmer. Sie sind derart "tiefenentspannt", was durch Yoga schon sehr gut gelingt, doch mit den hypnotischen Werkzeugen ist es einfach herrlich mitanzusehen, wie jeder Einzelne in seine eigene Welt versinkt. Ihnen ein schönes, entspanntes Wochenende
Anja Magdeburg
- 31 May 2011, 11:54 am
