NLP – The World of Neuro-Linguistic Programming

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  • Robert Wegner
    Robert Wegner
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    Re^7: Motiviert durch mehr Geld?
    Guten Morgen,

    Ralf Dannemeyer schrieb:
    Typisch Fremdmotivation:
     
    Der Mensch handelt weniger selbst bestimmt – sondern nach Aufforderung und in Erwartung einer Gegenleistung (Geld, Rangliste, Noten). Er ist wenig experimentierfreudig, sondern will Erwartungen erfüllen und Anerkennung bekommen. Ist die Gegenleistung nicht ausreichend, erlischt die Motivation.

    Wobei hier vielleicht noch ergänzend (explizit) zu sagen ist, dass auch Bestrafung (bzw. das Ausbleiben von Bestrafung) ein entsprechender Motivator ist. Sollte man vielleicht mal in gewissen Kontexten einführen *hust* Bänker *hust*
    Ein nicht zu unterschätzender Anreiz, oftmals essentieller als Belohnung (Schmerz vermeiden > Lust gewinnen; zumindest aus einer gewissen funktionalen Sicht)

    Im Idealfall geht Job und Beruf(ung) miteinander Hand in Hand. Das ist zumindest mein persönliches Bestreben und darüber hinaus vermutlich das Gesündeste. Im Kern ist nämlich - so vermute ich - jeder intrinsisch motiviert, oder es zumindest mal gewesen. Manch einer wird dann halt mehr oder weniger vom System "korrumpiert", wenngleich eine rein intrinsische Gesellschaft unter gegebenen Umständen (und vor allem bei der Größe) wohl nicht umsetzbar ist. Wenn ein jeder in seinen Stärken bzw. seiner Gesamtheit der Persönlichkeit gefördert werden würde, es nicht um "besser" oder "schlechter", sondern Passung ginge (die dann "besser" oder "schlechter" sein kann)... aber naja, dann wären die Menschen ja zu sehr gleich, fiele es einem schwer sich (positiv) abzugrenzen, wäre die Bedeutungslosigkeit der eigenen Existenz noch offensichtlicher. Wobei das wohl auch nur auf unser System zutrifft, ist der Einzelne in Gruppengrößen von 30-150 Personen wohl weitaus bedeutsamer. Bei über sieben Milliarden Menschen... who cares?!
    Zumindest aus statistischer Sicht bzw. der des Gesamtsystems. Das Subsysteme davon mitunter immanent betroffen sind und Einzelfälle im Kontrast eine ganz andere Geschichte sind, steht außer Frage. Auf das Gesamtsystem betrachtet, ist der Einzige wohl absolut überflüssig [Rollen; Würde ich das hier nicht schreiben, täte es ein anderer.] und gleichzeitig unersetzbar [Assoziation/Kopplung von Rolle und Person; Stichwort "Liebe", Bindung usw.] *hehe*

    Robert
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