NLP – The World of Neuro-Linguistic Programming

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  • Barbara Mertins
    Barbara Mertins
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    Re^5: Das "Unwort" ABER
    eine Ergänzung aus dem Hebräischen.

    dort gibt es das Wort "Aber" nicht.
    Das Wort "Und" hat beide Funktionen übernommen, die im deutschen die Worte "Und" und "Aber" haben.

    dennoch ist für jeden deutlich, ob dort ein "und" oder ein "aber" hingehört.

    Das einfache Auswechseln des Wortes scheint also nicht dazuzuführen, das die "Priorisierung ins Negative" verhindert werden kann.


    OT:
    Bei dem Worteil "Ja, und.." muss ich unwillkürlich schmunzeln, es ist eine aktive Reaktion des Widerstandes meiner pubertierenden Kinder auf meine Intervention. ;-)
  • Harald Brill
    Harald Brill    Premium Member   Group moderator
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    Re^19: Das "Unwort" ABER
    Lieber Herr Plate,

    wenn ihre Kommentare zu meinen Zitaten eine Einladung zu einem Diskurs gewesen waren, dann verstehe ich das mit dem Porzelan. Vielleicht gelingt es Ihnen in Zukunft besser.

    Leider haben sie die Zitatfunktion abgestellt. Scheinbar wollen sie nur kommentieren und weniger diskutieren, vermute ich mal.

    Sie können mir nicht folgen. Okay.
    Sie schreiben:
    Welchen Sinn macht es beispielsweise, die Differenz von "richtig" und "falsch" zu benutzen, wenn sie doch im angeblich innerhalb des persönlichen Modells der Welt aufgehoben sein soll?
    Und wenn man denkt "England hat im letzten Spiel gegen Deutschland gewonnen", dann "hat er/sie Recht"? (und was sollte das bedeuten?).

    In der Welt der Bedeutungen, Watzlawick nennt sie Welt 2. Ordnung gibt es kein richtig oder falsch. In der Welt der Fakten schon. 3 Tore oder 0 Tore. Die Welt 1. Ordnung ist messbar.
    Korzybski unterscheid dies als Beschreibung(Fakten) und Schlussfolgerung(Theorie).

    Bedeutungen können nicht wahr sein, bestenfalls anschlussfähig, also mehrheitsfähig.
    Auch 2006 war Deutschland schon Weltmeister (der Herzen).
    Also, ob etwas ein Sieg ist oder ein Verlust, das ist Ansichtssache. Müsste ihnen mit ihrem konstruktivistischen Hintergrund klar.

    ABER, es ging ihnen ja nicht um einen Diskurs. Ihnen war nach "Cheers".

    Viele Grüße
    Harald Brill