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Günter Medweschek Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^2: Frage zu uptime-downtime
Der Vorschlag mit dem Zehenbewegen ist super, setzt aber voraus, dass ich schon im downtime bin. Kann ich es nicht verhindern überhaupt "hineinzurutschen" ?
Die Situation erfordert es, dass ich mich auf meine Gegenüber konzentriere und nicht durch einen inneren Dialog quasi das Heft aus der Hand gebe.
Selbstverständlich werde ich aber den Vorschlag aufgreifen ....................
mfg
Günter Medweschek
- 14 Feb 2010, 10:39 pm
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Günter Medweschek Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^4: Frage zu uptime-downtime
RECHT herzlich gerne. Ich habe bereits am nächsten Wochenende den nächsten Kursblock und freue mich schon sehr darauf.
mfg
Günter Medweschek
- 14 Feb 2010, 10:45 pm
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Karsten Hansen Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^5: Frage zu uptime-downtime
Hallo Günter,
Gundl erreichst du sicher hier:
http://www.kutscheracommunication.com/kurse/trainer_view?id=...
(außer, Ralf hat noch neuere Infos...)
wünsche Dir viel Spaß im nächsten Baustein ;o)))
sonnige Grüße,
Karsten
kurzer Nachtrag...da ich mich in Österreich nicht sooo gut auskenne, hier die aktuelle Trainerliste (vielleicht gibts dabei Übungsgruppen in deiner Nähe...)
http://www.kutschera.org/trainer.html
This post was modified on 14 Feb 2010 at 11:10 pm.- 14 Feb 2010, 11:05 pm
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Ralf Dannemeyer Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^3: Frage zu uptime-downtime
Günter Medweschek schrieb:
da es zwar kein Problem ist die 300km von Kärnten nach Wien zu fahren, aber die Trainings kommen zu kurz.
Falls sie also in Kärnten
oh, tschuldigung, doch 300 km, ja? Und ich dachte, Österreich wäre so ein kleines Land :-)
dass ich mich auf meine Gegenüber konzentriere und nicht durch einen inneren Dialog quasi das Heft aus der Hand gebe.
Hier ist eine Übung direkt dafür (haben Sie schon das Timeline-Konzept, das brauchen Sie dafür):
Zur Übung (später funktioniert das mental, in Anwesenheit des Gesprächspartners, ohne dass dieser das merkt.)
Legen Sie eine Timeline, an den Punkt Gegenwart stellen Sie eine brennende Kerze. Entscheiden Sie, in welche Richtung die Vergangenheit geht und in welche die Zukunft. Dann stellen Sie ein Bild von sich selbst in die Vergangenheit.
Setzen Sie sich nun vor die Kerze und schauen ins Feuer, wie ein Schamane ins sein Lagerfeuer. Vielleicht mögen Sie sich sogar vorstellen, es wäre so (also Lagerfeuer, Schamane, das erleichtert nach meiner Erfahrung das Vorgehen). Ihr Feuer ist das Hier und Jetzt.
Das Hier und Jetzt ist leer, es ist nur ein Feuer da, mehr nicht. Alles, was jetzt an innerem Dialog, an Bildern, Gedanken … kommt, ist Vergangenheit. Jeder Gedanke ist Vergangenheit, sobald sie ihn gedacht haben, nicht wahr? Und der Inhalt des inneren Dialogs spielt ebenso in der Vergangenheit, oder? Hat also hier, am Platz der Kerze, nicht das geringste zu suchen, oder?
Indem Sie eine Weile vor Ihrem Feuer sitzend darüber nachdenken, was eigentlich Vergangenheit und was genau „hier und jetzt“ (= Leere) bedeutet, sind Sie immer leichter in der Lage, alles was nicht hierher gehört, Ihrem historischen Ich (dem Typ auf dem Bild in der Vergangenheit) zu schenken und ihn zu bitten, das für Sie aufzubewahren, bis sie es wieder haben möchten. Danken Sie dem historischen Ich für diesen Liebesdienst.
Tun Sie das auch praktisch: Wenden Sie für jeden Gedanken, der das Hier und Jetzt stört, bewusst ihren Kopf in Richtung historisches Ich und „beamen“ ihm den Gedanken zum Aufbewahren. Üben Sie das von nun an täglich mindestens einmal.
Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, wo sie, wenn Sie ungewollt ins „Downtime“ abzurutschen drohen, einfach nur denken „nach links“ (bzw. rechts), den Kopf für andere unmerklich dahin wenden, lächeln und „Uptime“ bleiben.
Liebe Karin,
ein intelligenter interner Gesprächsparter - ja, was gibt's Schöneres als mal mit sich allein zu sein? Und wenn der dann noch meine eigene Stimme spricht, und nicht MitGIFT ist ... :-)
Ich erlebe jedoch vielfach Menschen, die vier, fünf verschiedene Dialoge führen, obwohl sie vorgeben, sich auf einen externen Gesprächspartner oder einen Sachverhalt zu konzentrieren. Einen Dialog führen sie im Außen, drei oder vier im Inneren. Für die ist es ein Segen, sie könnten sich entscheiden, was gerade dran ist. Oder?
Herzliche Grüße
Ralf Dannemeyer
This post was modified on 15 Feb 2010 at 08:13 am.- 15 Feb 2010, 06:40 am
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Günter Medweschek Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^4: Frage zu uptime-downtime
Ich will ja nicht angeben, aber es sind sogar 330 km ...............
RECHT herzlichen Dank für die tolle Übung, die ich gleich in meinen "Alltag" einbauen werde. Genau so ein Training habe ich gesucht .........................
mfg Günter
- 15 Feb 2010, 9:42 pm
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Ralf Dannemeyer Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^5: Frage zu uptime-downtime
Gern geschehen, lieber Günter Medweschek, und viel Spaß damit und in Ihrem Practitioner-Abenteuer.
Herzlich,
Ralf Dannemeyer
- 16 Feb 2010, 06:15 am
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