Mac Developer

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    Stephan Hartmann    Premium Member
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    Re^10: Vorstellung und Java Frust
    Ich bin da einfach enttäuscht.
    Ich bin der Meinung dass Software im 21 Jahrhundert einfach intuitiv bedienbar sein sollte ...
    und ich kann überhaupt nicht verstehen warum das bei administrativer Software oder Programmierumgebungen anders sein soll.
    Wir arbeiten mit Intellisense, Refactoring und anderen Tools aber konfiguriert wird das ganze mit EDLIN (oder wie hiess das Teil damals?)
    das passt m.E. einfach nicht zusammen, und das ist der Grund warum sich Microsoft mit seinem Visual Studio sehr viele Freunde gemacht hat. Nicht weil alles super gut ist, aber weil es einfach zu installieren ist und man schnell erste Erfolgserlebnisse hat. Die Lernkurve kommt dann von alleine.

    Das OSX einen Unix Unterbau hat ist mir klar, aber er wird im Normalfall ja gut versteckt (besser wie bei Linux).
    Warum hört das bei den Programmiersprachen auf. Ich bin Softwareentwickler kein Systemadministrator.

    Da das Ganze ein privates Projekt ist, hab ich jetzt erst mal die Vorgehensweise geändert.
    Ursprünglich wollte ich an meinen Mac einen zusätzlichen 7Zoll Touchscreen anschliessen und dann mittels MIDI meine Musiksoftware steuern.
    Jetzt hab ich mir einen Tablet PC geholt und programmier das Ganze in C#.
    Wenn ich dann viel Lust und Laune hab und MonoDevelop unter OSX vernünftig läuft portier ich das ganze auf den MAC.

    Gruß
    Stephan
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    Stephan Hartmann    Premium Member
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    Re^10: Vorstellung und Java Frust
    Hallo Lukas,

    ich weiss das meine Unix Kenntnisse nicht besonders ausgeprägt sind, um es mal vorsichtig zu formulieren ... :)

    Ich hab in der Vergangenheit alle Schaltjahre mal mit Linux zu tun gehabt und wenn man das nicht regelmässig macht vergisst man vieles wieder ...

    und genau das ist das, was mich frustriert ...

    warum muss ich mich mit einem Kommandozeileneditor mit Tastaturkürzeln rumschlagen wenn ich etwas konfigurieren will?
    Ich bin mehr damit beschäftigt zu googlen wie ich die Tools bediene wie mit dem, was ich eigentlich machen will.

    Ich möchte die Kommandozeile gewiss nicht abschaffen, aber es sollte möglichst viel ohne sie zu bewältigen sein.

    In Windows kann ich die Umgebungsvariablen schon seit etlichen Jahren über die Oberfläche konfigurieren.
    Man kann heute einen kompletten WindowsServer über Einstellungsdialoge konfigurieren.
    Ich behaupte gewiss nicht dass das optimal ist, aber für normale Konfigurationen ist das OK und vor allen Dingen hat man einen gewissen Wiedererkennungswert wenn man die Dialoge sieht, das hilft beim Erinnern :)

    Gruß
    Stephan
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    Stephan Hartmann    Premium Member
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    Re^11: Vorstellung und Java Frust
    mit cp (statt cpy, das hatte ich nämlich probiert) hab ich das mit dem kopieren tatsächlich hinbekommen
    neu gestartet ... und jetzt funktioniert auch das Debuggen :)
    Ich brauch es jetzt zwar nicht mehr gleich, aber ist gut zu wissen, dass man jetzt wenigstens eine funktionierende Programmiersprache auf seinem Mac hat :)

    Jetzt hoffe ich dass ich dann noch irgendwann MonoDevelop richtig zum Laufen bekomme, dann kann ich ein paar meiner selbstgeschriebenen Tools portieren.


    Danke für die Hilfe

    Stephan
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